Cold Crash mit iSpindel

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dieck
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Cold Crash mit iSpindel

#1

Beitrag von dieck » Mittwoch 7. April 2021, 18:56

Hi!

Ich habe jetzt den ersten Sud im Brew Monk Edelstahlgärbehälter, und auch zum ersten Mal in meiner neuen "Gärtruhe".
Ich könnte mich jetzt (technisch betrachtet) auch mal am Cold Crash versuchen. (Angesetzt ist das White House Honey Ale)

Hält die iSpindel das bei 0-1°C aus, oder sollte man sie vorher rausfischen?
Mein Plan war eigentlich sie einfach bis zum Abfüllen drin zu lassen, um das Jungbier so wenig wie möglich anzurühren.

Probenentnahme für's Refraktometer (nur falls der iSpindel nicht zu trauen ist ;)) erfolgt durch das Loch vom Gärverschluss mit desinfizierter 30cm Pipette, ich würde dann nur direkt vor dem Abfüllen (in Flaschen, Nachgärung mit Zucker) einmal öffnen zur Sichtkontrolle.
Noch eher Anfänger in der Einkocher-Klasse. Läuterhexe im Plastikeimer. Brew Monk Edelstahl Gärfass frisch eingeweiht, und noch nicht fertig :)

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Re: Cold Crash mit iSpindel

#2

Beitrag von ifar » Mittwoch 7. April 2021, 19:18

Keine Sorge die iSpindel schafft das :)

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