Der Hefebankthread

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Trisman
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Re: Der Hefebankthread

#301

Beitrag von Trisman » Dienstag 10. Mai 2016, 16:08

Du hast recht, sorry. Habe meinen Beitrag mal in den anderen Thread kopiert.

mbr
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Re: Der Hefebankthread

#302

Beitrag von mbr » Samstag 14. Mai 2016, 19:46

Hallo Ulrich,
Mein erstes Bier mit der W66 befindet sich nun in der Nachgärung im Druckfass.
Die Schnellvergärprobe ist aber komplett klar geworden.
Gibt es irgendetwas zu berücksichtigen, dass die Hefe auch beim fertigen Bier in schwebe bleibt?
Vielen Dank für deine Hilfe bis hierher.
Lg.
martin

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Re: Der Hefebankthread

#303

Beitrag von Ulrich » Dienstag 17. Mai 2016, 11:44

Die W66 ist eine Staubhefe, hat also eine schlechtere Bruchbildung, als Bruchhefen. Aber irgendwann setzt auch die sich ab. Im übrigen ist das Absetzverhalten stark abhängig von der Würzezusammensetzung, Hefeaktivität, Hefemenge, ...

Hast Du bei der SVP overpitched?

mbr
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Re: Der Hefebankthread

#304

Beitrag von mbr » Freitag 20. Mai 2016, 07:40

Ok. Danke.
Ich habe die Probe einfach nach ein paar Tagen aus dem Hauptgärtank entnommen und warmgestellt auf 22degC.
Das Malz war nur Pilsner mit einem Schuss Carapils.

Ich werds schon sehen wie es wird. Danke für die Info.

Martin

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Re: Der Hefebankthread

#305

Beitrag von lukepower » Samstag 18. Juni 2016, 07:27

Hi Leute,

ich sitze gerade mit einem Fläschchen W128 hier und überlege, was ich damit brauen soll. Geplant wäre ein leichtes Sommerbier. Kennt jemand den zu erwartenden Endvergärungsgrad dieser Hefe?
Ich hatte soweit angenommen, dass sie sich ähnlich der 34/70 verhält, nur eben etwas höhere Anstelltemperaturen verträgt... :Grübel

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Re: Der Hefebankthread

#306

Beitrag von Ulrich » Montag 20. Juni 2016, 13:21

lukepower hat geschrieben:ich sitze gerade mit einem Fläschchen W128 hier und überlege, was ich damit brauen soll. Geplant wäre ein leichtes Sommerbier. Kennt jemand den zu erwartenden Endvergärungsgrad dieser Hefe?
Ich hatte soweit angenommen, dass sie sich ähnlich der 34/70 verhält, nur eben etwas höhere Anstelltemperaturen verträgt... :Grübel
richtig!

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Re: Der Hefebankthread

#307

Beitrag von Ulrich » Montag 20. Juni 2016, 13:27

ausserdem ist die W128 "stabiler" (ist nicht so anspruchsvoll und verträgt von Haus aus mehr Alkohol) => sehr gut für Märzen, Maibock, usw

Sto Lat
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Re: Der Hefebankthread

#308

Beitrag von Sto Lat » Montag 20. Juni 2016, 18:39

Ulrich hat geschrieben:ausserdem ist die W128 "stabiler" (ist nicht so anspruchsvoll und verträgt von Haus aus mehr Alkohol) => sehr gut für Märzen, Maibock, usw
Würde ich gerne mal probieren!
Aber wo kann man diese Wunderhefe kaufen?

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Re: Der Hefebankthread

#309

Beitrag von lukepower » Montag 20. Juni 2016, 18:49

Bei Simon/Schnapsbrenner :)
Hab eben eine beim Starter fertigstellen (2L), war halt nicht mehr gaaanz frisch - scheint aber gut gestartet zu sein

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Re: Der Hefebankthread

#310

Beitrag von Sto Lat » Montag 20. Juni 2016, 19:28

lukepower hat geschrieben:Bei Simon/Schnapsbrenner :)
Hab eben eine beim Starter fertigstellen (2L), war halt nicht mehr gaaanz frisch - scheint aber gut gestartet zu sein
Danke! Sonst auch noch wo?

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Re: Der Hefebankthread

#311

Beitrag von lukepower » Montag 20. Juni 2016, 19:30

Naja, bei der Hefebank Weihenstephan :thumbsup
Ich wüsste nicht, ob es diese Hefe von Wyeast oder White Labs gäbe...

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Re: Der Hefebankthread

#312

Beitrag von s3b0 » Dienstag 21. Juni 2016, 10:41

Gerade mal alles durchgelesen, vielen Dank lieber Uli für die unglaubliche Menge an Infos!!

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Re: Der Hefebankthread

#313

Beitrag von Trisman » Freitag 8. Juli 2016, 16:58

Hallo Ulrich,

Kannst du was dazu sagen, ob die W109 eine eher gemächliche Hefe in erster Führung ist? Haben vor 12 Tagen ein Helles mit 11,8 Brix angestellt bei 10 Grad. Die Hefe wurde vorher erst mit 0,5 Liter, dann mit 4,5 Liter auf dem Magnetrührer mit Aquariumspumpe vermehrt und dann in 43 Liter Helles (mit allen deinen Tipps zum Sauerstoffeintrag minimieren gebraut) gegeben. Die Hefe stand einen Tag im Kühlschrank bei ca 6 grad, damit sie sich im 10 Grad Sud richtig wohl fühlt. Der Sud wurde per Durchlaufkühler runter gekühlt und auf die Hefe plätschern lassen. Das ganze ist jetzt 12 Tage her und die heutige Messung zeigt 9,2 Brix an. Ist das normal oder liegt vielleicht ein Fehler vor den wir gemacht haben könnten?

Viele Grüße


Stephan

Ulrich
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Re: Der Hefebankthread

#314

Beitrag von Ulrich » Montag 11. Juli 2016, 13:06

die W109 ist ein normal- bis hoch- gärkräftiger Hefestamm.
Da ist wohl irgendwas falsch gelaufen.
Auf jeden Fall würde ich erst einmal auf 12°C gehen. Ich mache mir mal gedanken, was da falsch gelaufen sein könnte.
Wie ist denn die Vermehrung (0,5L und 4,5L gelaufen?)

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Re: Der Hefebankthread

#315

Beitrag von Trisman » Montag 11. Juli 2016, 15:14

Auf 12 Grad habe ich am Samstag Abend schon mal hoch gestellt. Mein Bruder, der in Reichweite des Kühlscharanks ist, wird heute oder morgen noch mal nachmessen, ob die Gärung jetzt etwas angezogen hat.
Die Vermehrung ist im Grunde recht gut gelaufen. Ich habe recht schnell Aktivität gemerkt und am Ende der Vermehrung war eine schöne Schicht Hefe am Boden des Kolbens. Wie viel genau das war, kann ich nicht sagen, aber im Vergleich mit der Vermehrung von UG Hefe, die wir sonst durchführen würde ich es als in etwa die selbe Menge sehen, und normalerweise kommt die Gärung mit der Menge gut an und läuft gut durch (bei der Wyeast Danish Lager zum Beispiel).

Das Einzige was mir gerade auffält ist, dass der Druchlaufkühler den Sud "nur" auf ca 12°C bekommen hat und er dann über ein paar Stunden im Kühlschrank weiter auf die 10°C gefallen ist. Kann es sein, dass die Hefe dabei wieder eingeschlafen ist?
Helles BrewPi.jpg
Hier mal die Temperaturverlaufskurve von den ersten beiden Tagen

Vielen Dank schon mal für die Hilfe

Stephan

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Re: Der Hefebankthread

#316

Beitrag von Ulrich » Montag 11. Juli 2016, 15:52

Trisman hat geschrieben: Die Vermehrung ist im Grunde recht gut gelaufen.
Das Einzige was mir gerade auffält ist, dass der Druchlaufkühler den Sud "nur" auf ca 12°C bekommen hat und er dann über ein paar Stunden im Kühlschrank weiter auf die 10°C gefallen ist. Kann es sein, dass die Hefe dabei wieder eingeschlafen ist?
:Grübel ja, einige Stämme nehmen einem es krumm, wenn man die HG-temp. am Anfang der Gärung senkt. Besonders, wenn die Hefe sich in der Teilungsphase, bzw Sprossbildungsphase befindet. (darum stellen wir imme 0,5 - 2 °C niedriger an und lassen dann auf HG hoch-kommen)

Aber üblicherweise verliert man dadurch höchstens 3-4 Tage....

Ich würde erst einmal nicht über 14°C gehen.

Beim nächsten Male empfehle ich in diesem Fall erst einmal 1/4 - 1/3 der Hefe beim Anstelle vorzulegen und den Rest nachdem die Soll-Temperatur erreicht ist.

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Re: Der Hefebankthread

#317

Beitrag von Parleitner » Mittwoch 3. August 2016, 14:54

Ich habe mir nun auch eine kleine Laboreinrichtung geholt. Nach der Wasseraufbereitung und kontrollierten Gärung im Gärschrank erhoffe ich mir die nächste Qualitätssteigerung zur Trockenhefe.

Will dabei vom Schrägagar eine entsprechend große anstellwürze gewinnen und gleichzeitig den Stamm selber wieder auf Schrägagar beimpfen um jeden Stamm nur einmal kaufen zu müssen.

Folgende Fragen habe noch:
1. Von welcher Hefe beimpfe ich meinen Schrägagar? Direkt vom "alten" Schrägagar oder von der fertigen Anstellwürze
2. Von welcher Haltbarkeit kann beim Schrägagar ausgehen?
3. @Ulrich: Besteht die Möglichkeit Hefe auf Schrägagar in Au abzuholen? Will nur ungern den Umweg über einen Händler gehen mit unbekanntem Hefealter und unbekanntem Transportweg. Wenn ja, gibt es sowas wie Öffnungszeiten?


Vielen Dank vorab für die Unterstützung

Tom

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Re: Der Hefebankthread

#318

Beitrag von Ulrich » Montag 8. August 2016, 10:01

Du hast eine PM

brötchenfluss
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Re: Der Hefebankthread

#319

Beitrag von brötchenfluss » Montag 12. Dezember 2016, 08:21

Hallo Ulrich,

sag' mal, wie heißen die Flaschen, welche im Braumagazin auf den Magnetrührern bei dir im Labor zu sehen sind?

Ich suche eine passende 5000 ml Flasche, welche im Boden keine Wölbung hat. Flaschen gefallen mir besser als Erlenmeyerkolben. Jetzt habe ich eine 5000 ml Laborglasflasche von Simax. Die hat leider eine Wölbung im Boden, die die Verwendung auf einem Magnetrührer etwas einschränkt.

Danke u. Grüße
Gordon

Ulrich
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Re: Der Hefebankthread

#320

Beitrag von Ulrich » Montag 12. Dezember 2016, 15:31

"Nährbodenflasche"

peka76
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Re: Der Hefebankthread

#321

Beitrag von peka76 » Mittwoch 22. März 2017, 15:22

Hallo Braugemeinde,

ich wollte mich mal erkundigen, ob der Verteiler noch aktiv ist und funktioniert. ich habe schon 2 mal eine Mail an das Labor gesandt, bisher aber nie eine Antwort erhalten.

Grüße
Peter

P.S. Spamfilter habe ich natürlich gecheckt.

mitch
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Re: Der Hefebankthread

#322

Beitrag von mitch » Mittwoch 22. März 2017, 15:36

Moin,
würde mich auch interessieren.

Grüße
Sven

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Re: Der Hefebankthread

#323

Beitrag von kochmann » Dienstag 11. April 2017, 00:54

Hallo
wenn ich UG Hefe anstellen will und auf dem Magnetrührer vermehren will muss ich das bei 8 grad machen wegen oder bei welchen Temperaturen macht ihr das
damit es nicht zum Fehlgeschmack kommt :Drink
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn...!

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Re: Der Hefebankthread

#324

Beitrag von beryll » Dienstag 11. April 2017, 06:47

Ich lasse den Starter, egal ob UG oder OG im Warmen seine Runden drehen. Der Starter schmeckt eh furchtbar, nicht nur wegen der Temperatur ;-)
"Um...Snoochie boochies" Romrod... BONG!!!!!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)

HBST Saar-Lor-Lux
Terminfindung Treffen der Saar-Lor-Lux Brauer

HBST Saar-Lor-Lux internes

Ulrich
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Re: Der Hefebankthread

#325

Beitrag von Ulrich » Dienstag 11. April 2017, 10:52

beryll hat geschrieben:Ich lasse den Starter, egal ob UG oder OG im Warmen seine Runden drehen. Der Starter schmeckt eh furchtbar, nicht nur wegen der Temperatur ;-)
:Bigsmile , so kann man es auch sehen.

Hefevermehrung wird, egal ob UG oder OG bei 18 - 22°C gemacht.

Geschmacksqualität:
Ein "Starter", der nicht belüftet wird, (bzw "nur" Belüftet wird, wie ein "normaler" Sud. Also Vermehrung durch Gärung) hat seine höchste Hefezellzahl bei einem scheinbaren V°von ca. 30% => man geht also bei einem V° von 25 - 30% in den nächsten Schritt.

Wenn der Magnetrührer so eingestellt wird, dass die Würze gerade nur so schnell dreht, dass sich die Hefe nicht absetzt und die Verweildauer ca. 24h beträgt (bis V° 25 - 30% bei 10-facher Vermehrungsrate), dann sollte das passen.

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Re: Der Hefebankthread

#326

Beitrag von Ulrich » Dienstag 11. April 2017, 10:58

peka76 hat geschrieben:ich wollte mich mal erkundigen, ob der Verteiler noch aktiv ist und funktioniert. ich habe schon 2 mal eine Mail an das Labor gesandt, bisher aber nie eine Antwort erhalten.
ja, da muss ich mich bei Euch entschuldigen. Ich habe es versucht, aber irgendwie bekomme ich das nicht auf die Kette. Ich habe es mit einer Gruppierung gemacht, aber mein Computer schafft das nicht => ist in die Knie gegangen. da ich mich mit Comp. nicht so gut auskenne, habe ich auch nochkeine Gängige Lösung gefunden. Aber ich arbeite daran jemanden zu finden, der mit hilft, dieses Problem zu lösen.

Ich würde ja ersatzweise hier im Forum von Zeit zu zeit Artikel veröffentlichen, aber diese Informationen würden dann wohl in der Masse der Tröts verschwinden.
Selbst, wenn ich hier in diesem tröt Artikel schreiben würde, würden die in den Komentaren und der schon jetzigen größe wahrscheinlich untergehen.

Wenn ihr oder die Admin eine gute Idee haben, .....

mbr
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Re: Der Hefebankthread

#327

Beitrag von mbr » Montag 17. April 2017, 23:25

hallo Ulrich,

Du schreibst, dass die Hefevermehrung bei 18-22°C gemacht wird. Wann (Vor, während oder nach dem letzten Vermehrungsschritt) bzw. wie schnell (Temperaturschock) sollte man den auf die Anstelltemperatur runterkühlen?
Sollte während des Runterkühlens noch gerührt und belüftet werden?

Hast du vlt auch noch den optimalen scheinbaren V° wann belüftet und gerührt wird? Sind es dann auch die 30%.

vielen Dank,
Martin

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Re: Der Hefebankthread

#328

Beitrag von Netcrack86 » Samstag 1. Juli 2017, 14:56

Hallo Ulrich,
Erst ein mal vielen Dank für all die Informationen. Ich habe den tread hier entdeckt und musste ihn komplett durchlesen weil er so interessant ist.
Jetzt habe ich Lust bekommen mir daheim auch eine kleine hefebank anzulegen. Ich habe viele Kurzanleitungen gelesen die mich alle nicht so richtig zufriedengestellt haben, da viel zu unvollständlich. Kennst du eine gute Anleitung im Internet? Oder hast du einen Literaturtipp?
Mich würde im besonderen interessieren wie ich die HZZ abschätzen kann wenn ich zum Beispiel aus einem Schrägaggar mit "drin paar" Zellen Anfänge zu propagieren.
Vielen Dank schon mal im Voraus.

reib
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Re: Der Hefebankthread

#329

Beitrag von reib » Samstag 1. Juli 2017, 18:59


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Re: Der Hefebankthread

#330

Beitrag von Netcrack86 » Sonntag 2. Juli 2017, 13:12

Hallo reib, Danke für den link.

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Re: Der Hefebankthread

#331

Beitrag von Netcrack86 » Donnerstag 27. Juli 2017, 16:33

Hallo,

Muss mich hier doch noch ein mal melden, wäre immernoch interessant zu wissen ob man die Möglichkeit gibt die HZZ abzuschätzen oder zu berechnen. Ich meine wenn man einen starter macht aus einem Schrägagar heraus. Im Artikel wird zwar erklärt wie man vorgehen muss, aber wenn einen die

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Re: Der Hefebankthread

#332

Beitrag von Ulrich » Dienstag 22. August 2017, 12:17

Hallo Netcrack86,
was meinst Du?
Eine Propagation baut man rückwärds auf.
Wieviel Liter Anstellmenge hast Du?
Welcher Bierstiel?/welche Hefe?, bzw was ist die gewünschte Hefezellzahlmenge nach Anstellen?
Dann in 10er-Schritten Rückwärds.

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Re: Der Hefebankthread

#333

Beitrag von Bierokrat » Dienstag 22. August 2017, 13:11

Hallo Ulrich,

ich bin gerade etwas am Rechnen bezüglich der Propagation für nen 60 Liter Sud.
Wenn ich mich recht erinnere hast du mal geschrieben:
Im Optimalfall wäre mit 10x10^6 Hz/ml, belüftet und bei glaube ~20°C in 24 h eine Verachtfachung bis Verzehnfachung der Hz-Zahl drin.
Bei höherer Hz-Zahl pro ml sinkt die Vermehrungsrate.
Da würde es mich noch interessieren, obs ein Diagramm gibt, in dem man abhängig von der Hz/ml Zahl die tägliche Vermehrungsrate ablesen kann?
(Wäre ja dann eine fallende Kurve je mehr Hz/ml über den 10x10^6 desto weniger die Vermehrungsrate)
Außerdem, was ich leider ums verreck** nicht mehr finde sind die Daten über den „Würzeverbrauch“ der dabei entsteht. Ich weiß, du hast es schon mal geschrieben. Nur wo?? :Grübel


Und was ich auch schon lange mal fragen wollte:
In dem Thread hattest du mal von vielen interessanten Hefen geschrieben, die du vorstellen möchtest. Unter anderen eine Hefe, die schon mal im All war.
- War nur dieser Hefestamm schon im All? Oder ist dieser Stamm wieder mit runter gekommen und wurde so weiter vermehrt? Gibt’s also quasi Astronautenenkel? ;-)
- Was für ein Hefestamm war denn das? Einfach mal ne 34/70 hochgeschickt? Oder war das ne spezielle?
Nicht, dass ich denk, dass so was dadurch ein besonders geschmackliches Bier werden würde, aber ein Gag wäre es sicher, an einen Hefestamm zu kommen, dessen Uranen schon im All waren. ;-)

Beste Grüße,
Bernd.
Prost!

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Re: Der Hefebankthread

#334

Beitrag von AGBräu » Freitag 1. Dezember 2017, 17:04

Ich wollte mal wissen was ihr zu meiner neuen Idee meint:

Bis jetzt ziehe ich für meine 1.5 hl Batches die Hefe immer frisch nach Anleitung von Ulrich her. (Leider hat unser Braustore hier in CH nur die Ami Flüssighefen)
Aktuell:
1: Beim Brauen zwacke ich vor dem PWT etwas Würze in ein 30L Edelstahkeg ab und erhitze dieses kurz auf ca 1.5 - 2 bar (zT auf 10°P runter verdünnen). Etwa 10% der Total-Würze, OG etwas weniger, UG etwas mehr. UG ev. mit vorgängigem 2L Starter im Erlenmeyer.
3: Keg durchs Steigrohr mit Sterilluft leicht blubbern lassen und unten habe ich noch ein Magnetrührer drin. Ok bei einem 30L Keg wird es da nicht gross rühren aber zumindest am Boden die Hefe in Suspension halten.
2: Jetzt kommt der Teil welcher eigentlich nicht ganz so nach Lehrbuch ist aber bei mir bis jetzt immer gut funktioniert hat. Ich lasse die gekühlte Hautpwürze die ganze Zeit während der Hefestarter blubber im ZKG unangestellt liegen (leichten Überdruck damit nichts zB übers Safetyvalve rein kommt). Nach ungefähr 24h oder etwas mehr ist die Propagation fertig und dann wird Temperatur angepasst (Kühlzelle) und mittels Luft vom Keg direkt in den Tank gedrückt. Belüftet ist die Hefe ja schon, ich lasse aber trotzdem noch einige Zeit etwas Luft in den Tank blubbern. Ich denke das ist auch für die Durchmischung gut.


Nun zu meiner neuen Idee, Propagation für 10hl von 1x Pack/Röhrchen in einem Schritt:

Ev. habe ich die Möglichkeit bald mal etwas zu vergrössern. Nehmen wir mal an 10hl.
Da dann mein 1.5hl ZKG frei wird könnte ich doch in dem die Propagation vornehmen, einfach Belüftungsdüse einbauen.
Ich würde den 10hl ZKG mit dem 1.5hl Propagations-ZKG per Magnetventil verbinden und mit 5L Startergrösse starten und dann automatisch gesteuert vom Haupttank in den Propagations-ZKG frische Würze hinzufügen. Ich denke am besten wie die Hefevermehrugn mit einer Log-Funktion, d.h. am Anfang wenig und dann exponentiell mehr Würze zufügen. Die Methode mit Faktor 10 ist ja im Prinzip eine sehr grob aufgelöste exponential Kurve.
Wenn sich genügend frische Hefe vermehrt hat wieder die Temperatur anpassen (würde mit Kühlmantel-ZGK auch einfacher gehen) und alles in den Haupttank drücken.

Meine Zweifel: Die Würze wird so noch länger ohne Anstellen im Tank gelassen und ist für den Starter auch nicht sterilisiert.
Wie hoch ist da realistisch gesehen das Risiko dass sich andere Mikroorganismen vor der Haupthefe breit machen? Bis jetzt hatte ich mit 20-30h keine Probleme und die gezüchtete Hefe ist innerhalb weniger Stunden angekommen.

Die Methode mit Abkühlen über Nacht ohne Kühler in nicht hermetisch abgeschlossenen Gefässen funktioniert ja auch. Ok, da ist der heikle PWT aus dem Spiel.

Bringt es ev. gar nicht so viel die einzelnen Propagationsschritte (Schrittgrösse Faktor 10) "aufzulösen" und "nahtlos" frische Würze hinzuzufügen. Oder schafft man sich da mögl. eher neue Probleme dass die Hefevermehrungskurve nicht mit der Würzehinzufügekurve übereinstimmt?

Würde mich interessieren was ihr so denkt, bzw. wie ihr 10hl mit Flüssighefe anstellen würdet. (Ohne Ernte-, Trocken- und fertige Mengen Flüssighefe)

Cheers, Andreas

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Re: Der Hefebankthread

#335

Beitrag von malzbrauer » Samstag 6. Januar 2018, 11:55

Das Angebot ist genial und es wäre schön, wenn es zu beiderseitigem Nutzen geführt werden könnte. Wenn ich die bisherigen Antworten richtig verstehe, ist das Interesse groß aber ein Quartalsbrauer kann nicht jede Woche Hefe kaufen. Die Hefebank könnte das Angebot der Woche im Forum einstellen und hätte so die maximale Abnehmerschaft informiert. In einem Probezeitraum von einem Jahr könnte man dann prüfen, ob sich eine ausreichende Absatzmenge generieren lässt. Denkbar so? Ich würde auch gerne die Information bekommen und nutzen aber im Rahmen der 30 - Liter - Klasse.
Grüsse Norbert

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Re: Der Hefebankthread

#336

Beitrag von schuessm » Mittwoch 11. April 2018, 07:53

Hallo,
ich habe auch begonnen mich mit dem Thema Hefebanking zu beschäftigen und habe die W34/70 meines letzten Bieres (Märzen) in abgekochte Gläser abgefüllt, sowie in vielen Anleitungen beschrieben. Habe den Bodensatz im Gärbehälter mit etwas abgekochtem Wasser und dem rest des verbliebenen Jungbieres aufgeschwenkt und dann in die Gläser abgefüllt. Aber wie in vielen Anleitungen zu sehen habe ich keine eindeutige Trennung zwischen Hopfenharzen, sonstigem Schmotter und der Hefe, sondern bei mir sieht es so aus wie in folgendem Bild, alles ein Brei.

schuessm
Hefe 34_70.jpg
Ich wollte die Hefe jetzt noch weiter "Waschen" und dann mit NaCl konservieren. Jetzt bin ich aber nicht sicher was das Obere ist was auf der Hefe schwimmt? Ich würde es verwerfen, als Schmotter. Ist das Abgesetzte weitestgehend alles Hefe?

Wie würdet ihr hier weiter vorgehen? Bin für alle Tipps dankbar und auch wenn ihr mich gleich nieder macht bzgl. der naiven Fragen

Danke für Eure Hilfe

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Re: Der Hefebankthread

#337

Beitrag von beryll » Mittwoch 11. April 2018, 08:06

Moin...
Ich "wasche" die Ernte-Hefe nie, da macht man sicherlich mehr kaputt als es nützlich ist. Ich würde den oberen Teil inkl. des Flüssigen darunter verwerfen und mich an die untere Hälfte machen und diese auf NaCl legen. Viel brauchst Du ja nicht davon, auf 100ml maximal 20ml Hefesuspension. Mit Dem Rest würde ich mir dann einen netten Starter hochziehen und ab damit in den nächsten Sud.

VG Peter
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Re: Der Hefebankthread

#338

Beitrag von schuessm » Mittwoch 11. April 2018, 08:39

Vielen Dank Peter

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wwershofen
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Re: Der Hefebankthread

#339

Beitrag von wwershofen » Dienstag 17. April 2018, 08:34

Moin zusammen,

ich habe in letzter Zeit begonnen, meine Hefen auf Schrägagar zu konservieren. Das funktioniert soweit auch tadellos, allerdings habe ich bei einigen Röhrchen das Problem, dass der Schrägagar in der Zeit, wo die Hefe sich bei Zimmertemperatur auf dem Agar vermehren soll, dieser im Röhrchen hochwandert... Das sieht dann im Extremfall so aus:
Bild
Rechts ein unbeimpftes Röhrchen, links ca. 5 Tage nach Impfung mit Erntehefe.

Ich dachte zuerst, dass ich den Deckel zu fest zugeschraubt hätte, aber das ist nicht der Fall, der Überdruck sollte entweichen können...

Hat das jemand von Euch auch schon mal beobachtet und kann man da was gegen machen? Runtergedrückt bekomme ich den Agar nämlich nicht. :Waa

Viele Grüße
Wolfgang

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Re: Der Hefebankthread

#340

Beitrag von beryll » Dienstag 17. April 2018, 08:44

Das passiert, keine Panik! Sieht bei mir auch so aus. Ich lass das genauso, bringt ja eh nichts ;-)
VG Peter
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Re: Der Hefebankthread

#341

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 17. April 2018, 09:48

Ich wünsche mir einen Hefebanking auf Schrägagar" Thread :Bigsmile
Von A-Z einmal alle Schritte fürs Einlagern und Entnehmen bebildert und verständlich beschrieben. Analog zum Thread "Hefebanking in NaCl Lösung".
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

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Re: Der Hefebankthread

#342

Beitrag von Netcrack86 » Dienstag 17. April 2018, 12:01

Ich fand das folgende Video dazu sehr hilfreich und umfassend.
https://youtu.be/EMFWHm61NEU

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Re: Der Hefebankthread

#343

Beitrag von monsti88 » Dienstag 17. April 2018, 15:51

20l Bottichmaischer mit 25l Thermobehälter und 34l Pfanne :Smile

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Re: Der Hefebankthread

#344

Beitrag von wwershofen » Dienstag 17. April 2018, 20:01

monsti88 hat geschrieben:
Dienstag 17. April 2018, 15:51
Wie wäre es damit?

http://netbeer.org/content/view/17/42/lang,de_at/
Genau danach arbeite ich auch. Funktioniert alles hervorragend, nur auf die Gefahr des Hochschiebens des Schrägagars wurde nicht hingewiesen, deswegen war ich etwas unsicher, ob ich alles richtig gemacht habe. :Smile

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Re: Der Hefebankthread

#345

Beitrag von Nuts'n'Nutter » Donnerstag 1. November 2018, 01:09

Hallo zusammen,
Hab mir jetzt alles hier durchgelesen, bin aber nicht schlauer: Gibt es die Hefebank-Aktion noch und wenn ja wo finde ich die aktiellen Aktionen/Hefen?
Email ans Labor war ja nicht mehr gewünscht und die Aktion sollte hier irgendwo publiziert werden, oder?

Viele Grüße
Dominik

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Re: Der Hefebankthread

#346

Beitrag von Tozzi » Donnerstag 1. November 2018, 01:17

Dazu laufen immer wieder mal Sammelbestellungen (min. 10 Stück), die dankenswerterweise von Jens (DerDerDasBierBraut) organisiert werden, solange er da noch Lust dazu hat.
Bei Interesse an einer bestimmten Hefe lohnt es sich, ihm eine PN zu schreiben, eventuell geht dann was zusammen.
Bei Hefen, die hier bereits im Umlauf sind (das sind nicht gerade wenige; stöbere einfach mal unter den Sammelbestellungen) kann es natürlich auch sein, dass Dir da auch so jemand helfen kann.
Viele Grüße aus München
Stephan

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Re: Der Hefebankthread

#347

Beitrag von Biermann » Donnerstag 8. November 2018, 03:09

Hallo,

Ich muß diesen Thread mal wieder abonnieren.

Jörg
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Re: Der Hefebankthread

#348

Beitrag von CastleBravo » Sonntag 11. November 2018, 19:13

Hier ist eigentlich nicht soviel los. Es gibts aber regelmäßig Sammelbestellungen bei der Hefebank, die von Jens (DerDerDasBierBraut) organisiert werden, wo dann auch Viele Infos die jeweilige Hefe betreffend gepostet werden.
Viele Grüße

konkret
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Re: Der Hefebankthread

#349

Beitrag von konkret » Montag 26. November 2018, 14:05

Hallo,

Bin kürzlich zufällig über folgende Seite gestolpert, da sollten so ziemlich alle Fragen bezüglich einer Hefebank beantwortet sein.
https://www.mug-mikrobrauerei.ch/mikrob ... ndlagen-ii
bzw.
https://www.mug-mikrobrauerei.ch/

Sehr informativ.

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Re: Der Hefebankthread

#350

Beitrag von bieratenschreck » Freitag 28. Dezember 2018, 22:04

Danke für den Tipp, das ist wirklich hochinformativ und hat mich sehr weitergebracht.

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