Neuer Hersteller: Imperial Yeast

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#51

Beitrag von hopfenbär » Dienstag 20. Februar 2018, 10:46

Innerhalb der nächsten 2Wochen wird ImperialYeast beim MaltMiller verfügbar sein. Ganz praktisch, falls man dorth eh mal bestellt.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#52

Beitrag von Johnny H » Sonntag 25. Februar 2018, 22:20

Johnny H hat geschrieben:
Sonntag 28. Januar 2018, 12:23
Ich habe mein mit der L28 angestelltes Böhmisches Pils gestern aufgezuckert und in Flaschen abgefüllt.
[...]
Heute die erste Flasche probiert nach etwa einer Woche Kaltlagerung. Noch nicht ganz rund und auch noch ein bisschen trüb, aber geschmacklich schon sehr vielversprechend: runder Körper und weiches Mundgefühl, knackige aber noch ein wenig zu breite Bittere und eine schöne Hopfenblume, Schaum 1a. Ich denke, das wird sehr gut werden.
hopfenbär hat geschrieben:
Dienstag 20. Februar 2018, 10:46
Innerhalb der nächsten 2Wochen wird ImperialYeast beim MaltMiller verfügbar sein. Ganz praktisch, falls man dorth eh mal bestellt.
...und das ist natürlich ebenfalls eine gute Nachricht!
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#53

Beitrag von hopfenbär » Montag 5. März 2018, 09:51

Habe gestern meine letzte Dose aus der Sammbestellung verbraut. Die A38 war jetz 3Monate alt darum hab ich einen 1L Starter gemacht. 5Stunden nach dem Anstellen hat es schon regelmässig geblubbert, jetz einen halben Tag später gehts total ab. :Smile

Persönlich war ich mit den Hefen echt total zufrieden, die A24 (Conanen / WLP644 blend) fand ich echt super interessant.

Habe mir jetz beim MaltMiller die L17 bestellt und werde damit ein Helles und in 2ter Führung ein IPL mit deutschen Amarillo brauen. :Drink
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#54

Beitrag von Johnny H » Freitag 16. März 2018, 14:40

Tozzi hat geschrieben:
Mittwoch 31. Januar 2018, 03:30
Johnny H hat geschrieben:
Dienstag 30. Januar 2018, 07:55
Vielleicht war bei mir das Anstellverhältnis aufgrund der niedrigen Stammwürze etwas günstiger?
Ich denke, das dürfte der Fall sein, ja.
Ich habe auf 11˚C erhöht und es scheint der Hefe gut zu tun; es scheint sich also wohl doch nicht um die Original Urquell Hefe zu handeln.
Die 11˚C basieren auch auf der Herstellerangabe. Der Schwefelgeruch hat sich gelegt, und ist jetzt kaum noch wahrnehmbar bzw. zumindest erträglich.
[...]
Ich wollte das hier nochmal hochholen in Bezug aufs Schwefeln der Hefe der Urkel. Bei mir war es so:
1) Starter völlig unauffällig (9.1.-10.1.)
2) Sud während Gärung (10.1. - 27.1.) völlig unauffällig, angestellt bei 8°C, HG bei 9,5°C, bei dieser T ausgären lassen
3) Beim Aufzuckern und Abfüllen in Flaschen (27.1.) ebenfalls völlig unauffällig
4) Flaschen nach NG bei RT kaltgestellt am 19.2.
5) Erste Testflasche am 25.2. (noch unrund, aber auch hier kein Schwefel)
6) Nächste Testflasche am 5.3. (EXTREM schweflig, ganz übel)

Seither mache ich immer mal wieder eine Flasche auf, und es wird langsam besser. Wir fahren am Montag für einige Wochen weg, und ich gehe davon aus, dass es sich bis zur Rückkehr vollends gelegt hat. Das ist mir aber so noch nie passiert, dass mir ein Sud in der Flasche nachschwefelt!

Wenn jemand eine Erklärung dafür hat: bitte gerne! Das mir Sude während der HG mal schwefeln, das kenne ich durchaus. Dass es aber so seltsam läuft, ist mir neu.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#55

Beitrag von SchlatzPopatz » Freitag 16. März 2018, 19:35

Ich habe es die letzten 3 Tage auf 14°C angehoben und dies dann gehalten bis die Gärung durch war. In der ersten Woche der Gärung hatte ich auch Schwefelgeruch, der hat sich aber gelegt. Hefe habe ich am 1.2. bei 10°C hinzugegeben, vorher einen 2 Liter Starter angesetzt. Ich habe es dann am 17.2. ins KEG gefüllt und mit Zuckerwasser karbonisiert. Gestern habe ich es mal probiert und von Schwefel ist nichts zu schmecken, allerdings eine leichte Diacetyl-Note.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#56

Beitrag von Johnny H » Freitag 16. März 2018, 19:56

SchlatzPopatz hat geschrieben:
Freitag 16. März 2018, 19:35
[...] Gestern habe ich es mal probiert und von Schwefel ist nichts zu schmecken, allerdings eine leichte Diacetyl-Note.
Glückwunsch! Gehört doch ins tschechische Pils. Ich habe aus diesem Grund eine Handvoll Flaschen bei 9,5°C belassen, also auch für die gesamte NG, aber noch nicht probiert.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#57

Beitrag von SchlatzPopatz » Freitag 16. März 2018, 20:10

ja, das entspricht tatsächlich dem Stil böhmischer Biere. Nachgärung hatte ich bei 18°C durchgeführt und dann nach 10 Tagen in den Kühlschrank bei 5°C.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#58

Beitrag von Tozzi » Freitag 16. März 2018, 22:49

Dann melde ich mich auch nochmal:
Mein Böhmisches ist immer noch im Unitank, wird aber nun definitiv umgedrückt, vermutlich am Sonntag (am Mittwoch muss ich ein paar Flaschen abfüllen).
Den Hefekuchen hatte ich ja schon recht früh abgelassen.
Es hat gegen Ende auch tatsächlich noch endvergoren, bei einer Maximaltemperatur von 12˚C hat das 4 Wochen gedauert.
Der Abfülldruck von 1.1 Bar hat sich problemlos eingestellt, derzeit (seit 2 Wochen) 7˚C.

Beim "Zwickeln" vor drei Tagen fühlte ich mich als hätte mich Scotty direkt nach Prag gebeamt.
Schwefel ist komplett weg, Diazetyl ist da, und zwar genau richtig für meinen Geschmack. Gerade noch schmeckbar.

Sehr interessant, dass das so unterschiedlich laufen kann.
Ich hatte den Schwefel schon im Starter, und die erste Woche war der sehr dominant.
Danach wie weggeblasen. Ich hoffe, er kehrt bei mir nicht mehr zurück... :Shocked
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#59

Beitrag von DarkUtopia » Samstag 17. März 2018, 08:17

Ich möchte mich auch nochmal melden, mein Bock ist in den Flaschen und im Fass. Die Harvest sedimentiert anscheinend extrem gut, die NG hat 2 Wochen bei Raumtemperatur gebraucht mit mehrmaligem schütteln. Das Bier ist aber fantastisch! Lg

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#60

Beitrag von hopfenbär » Dienstag 27. März 2018, 00:40

DarkUtopia hat geschrieben:
Samstag 17. März 2018, 08:17
Ich möchte mich auch nochmal melden, mein Bock ist in den Flaschen und im Fass. Die Harvest sedimentiert anscheinend extrem gut, die NG hat 2 Wochen bei Raumtemperatur gebraucht mit mehrmaligem schütteln. Das Bier ist aber fantastisch! Lg
Habe gerade eine Helles mit der Harvest am gären. Wie war es bei dir mit Diacetyl? Hast du da eine Rast gemacht?
Auf der Imperial Website wird erwähnt das die Harvest "low diacetyl und sulfur" produziert, war das bei dir auch so?

VG Martin
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#61

Beitrag von SchlatzPopatz » Dienstag 27. März 2018, 06:16

Hallo Martin,
Ich habe zwei Biere mit der Harvest gemacht und keines hatte eine spürbare Diacetyl-Note.
Ich habe zum Schluss auf 14 Grad gestellt und die Karbonisierung mit Zucker 2 Wochen bei 18 Grad gemacht. Abgefüllt im KEG.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#62

Beitrag von DarkUtopia » Dienstag 27. März 2018, 07:40

Ich bin mit der Temperatur von 8 auf ca 13 Grad gegangen in 2 wochen, NG warm bei 20 bis 22 grad.

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#63

Beitrag von hopfenbär » Dienstag 27. März 2018, 10:27

Alles klar, danke für die Info. Ich vergäre bei knapp 10°C und werde dann auch auf 14/15°C hoch gehen.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#64

Beitrag von Tozzi » Dienstag 27. März 2018, 22:29

Ganze Dose A04 Barbarian auf 20 Liter gepitched (ohne Starter) bei 20 Grad.
Davon je 10 Liter mit dem Braumeister 10, die anderen 10 Liter mit Extrakt hergestellt.
Nach 24 Stunden keinerlei Aktivität, in beiden Fermentern.
Das finde ich doch etwas enttäuschend, zumal ja von Seiten des Herstellers steif und fest behauptet wird, man brauche keinen Starter.
Die Dose ist von November und war konstant bei 2 Grad gelagert...
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#65

Beitrag von M0ps » Mittwoch 28. März 2018, 12:34

War bei mir vor nem Monat ja leider auch so. Ich denke ich werde von meiner A24 demnächst einen kleinen Starter machen und sie dann im Kryoröhrchen auf Eis legen. Sicher ist sicher

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#66

Beitrag von SchlatzPopatz » Mittwoch 4. April 2018, 22:06

Kleines Update bezüglich der Urkel.
Der Diacetyl-Geschmack baut sich immer mehr ab, er ist kaum noch wahrnehmbar. Es ist jetzt kein böhmisches Pils mehr, aber immer noch ein sehr leckeres 😀
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#67

Beitrag von Tozzi » Donnerstag 5. April 2018, 17:24

Ist bei mir auch so. Langsam, aber stetig. Die verbleibenden Kegs werde ich so kühl wie möglich lagern.
Die Urkel ist eine wirklich gute Hefe für diesen Bierstil. Mein Böhmisches hat allenthalben für Begeisterung gesorgt.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#68

Beitrag von SchlatzPopatz » Mittwoch 16. Mai 2018, 07:27

Es schaut so aus, als hätte demnächst auch brouwmarkt.nl Imperial Yeast im Sortiment:
https://www.brouwmarkt.nl/en/products/b ... yeast.html
Momentan ist aber noch alles "out of stock"
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#69

Beitrag von SchlatzPopatz » Mittwoch 16. Mai 2018, 12:08

Auf der Hersteller-Webseite ist der Schnapsbrenner übrigens auch als Vertriebspartner gelistet. Im Shop konnte ich aber noch nichts finden.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#70

Beitrag von hopfenbär » Mittwoch 16. Mai 2018, 14:45

Von mir auch ein Update. Mein MünchnerHell wurde fantastisch, habe bei 9°C vergoren und für 2Tage bei 14Grad Diacetylrast gemacht. Frei von Fehlaromen. Habe 2 frische Packungen L17 auf 20L verwendet.
SchlatzPopatz hat geschrieben:
Mittwoch 16. Mai 2018, 12:08
Auf der Hersteller-Webseite ist der Schnapsbrenner übrigens auch als Vertriebspartner gelistet. Im Shop konnte ich aber noch nichts finden.
Evtl wegen der Sammelbestellung?
Zuletzt geändert von hopfenbär am Mittwoch 16. Mai 2018, 14:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#71

Beitrag von Kolbäck » Donnerstag 17. Mai 2018, 08:54

hopfenbär hat geschrieben:
Mittwoch 16. Mai 2018, 14:45
Von mir auch ein Update. Mein MünchnerHell wurde fantastisch, habe bei 9°C vergoren und für 2Tage bei 14Grad Diacetylrast gemacht. Frei von Fehlaromen. Habe 2 frische Packungen L17 auf 20L verwendet.
Ich habe aus einer Dose L17 über Starter und Weiterführen vier Biere vergoren: ein Helles, ein Dunkles, ein Leichtbier und ein Export. Bin mit allen sehr zufrieden, sehr sauber vergoren, trotz bis zu 12°C. Leicht höhere Restsüße als erwartet, passt aber gut. Das Export ist nah am Augustiner Edelstoff, wenn ich mal eigenlöblerisch angeben darf. :Pulpfiction

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#72

Beitrag von London Rain » Samstag 6. Oktober 2018, 15:31

Irgendwie gibt's die Hefen immer noch bei keinem deutschen Versender, oder? Schnapsbrenner ist angegeben aber da gibt's gar nix. Insbesondere hätte ich an der A24 Dry Hop Interesse.

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#73

Beitrag von SchlatzPopatz » Samstag 6. Oktober 2018, 16:22

Bestell doch einfach in Holland bei www.braumarkt.com
Versandkosten sind genauso wie bei deutschen Versendern.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#74

Beitrag von London Rain » Samstag 6. Oktober 2018, 16:30

Ach tatsächlich. Das kostet 5,95, Amihopfen 4,99, HuM 5,99. Muss ich dann ja mal in Ruhe stöbern! Danke!

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#75

Beitrag von Dyrdlingur » Samstag 6. Oktober 2018, 17:16

London Rain hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 16:30
Ach tatsächlich. Das kostet 5,95, Amihopfen 4,99, HuM 5,99. Muss ich dann ja mal in Ruhe stöbern! Danke!
Bei Braumarkt.com ab 50€ Versandkosten frei.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#76

Beitrag von SchlatzPopatz » Sonntag 7. Oktober 2018, 08:51

Dyrdlingur hat geschrieben:
Samstag 6. Oktober 2018, 17:16
Bei Braumarkt.com ab 50€ Versandkosten frei.
Klaus
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#77

Beitrag von hopfenbär » Sonntag 7. Oktober 2018, 09:00

Leider findet man bei Braumarkt keine Angaben wie alt die packungen sind. Auf meine Anfrage haben sie nicht reagiert.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#78

Beitrag von SchlatzPopatz » Sonntag 7. Oktober 2018, 14:26

ich hatte dort mal bestellt und sie waren erst eine Woche alt. Hängt natürlich immer davon ab, wann die letzte Lieferung aus den USA kam.
Service-Anfragen per email sind dort nicht immer von Erfolg gekrönt, die Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Ruf einfach mal an, die sprechen auch deutsch.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#79

Beitrag von London Rain » Mittwoch 30. Januar 2019, 09:00

Die gibt's jetzt auch bei HuM, allerdings mit langer Lieferzeit und etwas teurer als bei Braumarkt.
Siehe: https://www.facebook.com/Hobbybrauerver ... =3&theater

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#80

Beitrag von hopfenbär » Mittwoch 30. Januar 2019, 09:27

London Rain hat geschrieben:
Mittwoch 30. Januar 2019, 09:00
Die gibt's jetzt auch bei HuM, allerdings mit langer Lieferzeit und etwas teurer als bei Braumarkt.
Siehe: https://www.facebook.com/Hobbybrauerver ... =3&theater
COOL! War mit allen Hefen sehr zufrieden.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#81

Beitrag von daleipi » Montag 11. Februar 2019, 10:15

ich finde diesen Hinweis bei den Imperial Yeasts auf der Webseite von Hum etwas eigen:

----------------------------------------------
Hinweis:
Sollten sie die Hefe einfrieren und wieder verwenden wollen, sollten sie folgendes beachten: Die Hefe muss langsam aufgetaut werden und darf nicht im gefrorenem Zustand der Würze zugegeben werden. Zudem kann die Hefe ein verminderte Leistung um 20 - 30 % aufweisen.
----------------------------------------------

einfach so. im gelieferten Beutel...?

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#82

Beitrag von mcorny76 » Sonntag 7. April 2019, 12:18

Hi Leute,

gestern war Brautag, ein Cascadian Dark Ale, als single hop mit Amarillo.

Ich bin beim Braumarkt auf die (im Vgl. zu anderen Shops) günstige IMPERIAL YEAST gestoßen und hab mich anlässlich des CDA für die A10 Darkness entschieden. Ursprünglich war die K-97 geplant.

Was soll ich sagen, die Hefe geht ab wie Schmitz Katz :thumbsup

Gestern Abend gegen 19 Uhr angestellt bei 19,5 Celsius, ein Beutel auf ca. 20 Liter Würze mit 14,5 Brix. Direkt gepitched aus dem aufgeschüttelten Beutel mit Produktionsdatum Ende Januar. Ich hatte die Hefe allerdings vorher langsam auf ca. 17 Grad Celsius kommen lassen, entgegen der Anweisung von Imperial.

Heute Morgen (die Katze hatte um 5 Uhr Hunger) waren die Kräusen schon voll da und der Blow-off-tube hat das Wasser im Auffangbehälter förmlich rausgeblasen.

Die Gärtemperatur wird aktiv mit dem Immersion pro gesteuert und bis nach der stürmischen Phase auf 19,5 Grad gehalten. Danach dann etwas rauf mit der Temp.

Mein Fazit: Hefe ist topfit und schnell angekommen. Und das Handling war sogar "more easy" als mit einer Trockenhefe, da das rehydrieren entfällt. Und ein Starter ist bei Imperial OG wohl absolut nicht nötig, da die lebende Zellzahl wohl recht üppig ist.

Das war definitiv nicht die letzte Hefe, die ich von Imperial benutzt habe. Daumen hoch! :thumbsup

Ich bin gespannt wie sich die Hefe in dem CDA macht...

Prost, Michael
BM 20 Plus und total zufrieden damit :thumbsup

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#83

Beitrag von Sura » Sonntag 7. April 2019, 15:49

Zwei Fragen zur Imperial Yeast:

- Wie zufrieden seid ihr damit?
- Wieviel Milliliter sind ungefähr in einer Packung? Soviel wie in einem WYeast-Beutel?
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem."
(Karl Valentin)

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#84

Beitrag von tbln » Sonntag 7. April 2019, 16:51

Sura hat geschrieben:
Sonntag 7. April 2019, 15:49
- Wieviel Milliliter sind ungefähr in einer Packung? Soviel wie in einem WYeast-Beutel?
Laut Herstellerangaben:
Imperial: 200 Mrd. Zellen pro Packung oder 10,5 Millionen Zellen/ml bei 19 Liter Würze
White Labs: 100 Mrd. Zellen pro Packung oder 5,2 Millionen Zellen/ml bei 19 Liter Würze
WY: 6 Millionen Zellen/ml bei 19 Liter Würze

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#85

Beitrag von SchlatzPopatz » Sonntag 7. April 2019, 17:34

Sura hat geschrieben:
Sonntag 7. April 2019, 15:49
- Wie zufrieden seid ihr damit?
Ich hatte jetzt schon folgende Hefen von Imperial Yeast benutzt:
A01, A24, G01 (das Weizen hatte ein sehr schönes Bananenaroma), L28 (hatte anfangs einen Hauch von Diacetyl, der verschwand aber leider wieder), L17.
Insgesamt war ich mit allen zufrieden. Die Gärung kam auch immer zügig an. Ich hatte allerdings bis auf das Weizen (20 Liter) immer nur ca. 12 l Würze. Mit der Erntehefe der L17 hatte ich auch mal ein Festbier gemacht, das war auch sehr lecker, dann 25 Liter.
Sura hat geschrieben:
Sonntag 7. April 2019, 15:49
- Wieviel Milliliter sind ungefähr in einer Packung? Soviel wie in einem WYeast-Beutel?
Ich habe hier noch einen Beutel L17 (Harvest), da steht 155ml drauf.
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#86

Beitrag von beryll » Montag 8. April 2019, 07:42

daleipi hat geschrieben:
Montag 11. Februar 2019, 10:15
ich finde diesen Hinweis bei den Imperial Yeasts auf der Webseite von Hum etwas eigen:

----------------------------------------------
Hinweis:
Sollten sie die Hefe einfrieren und wieder verwenden wollen, sollten sie folgendes beachten: Die Hefe muss langsam aufgetaut werden und darf nicht im gefrorenem Zustand der Würze zugegeben werden. Zudem kann die Hefe ein verminderte Leistung um 20 - 30 % aufweisen.
----------------------------------------------

einfach so. im gelieferten Beutel...?
Ich bin beim Durchlesen dieses Threads auf den Post hier gestoßen... Bei allem, was ich bisher mit den Hefen so angestellt habe, war ich doch über diese Aussage höchst verblüfft. Hat jemand der üblichen Hefe-Fraktion hier Erfahrungen sammeln können? Dann muss ich mich da nicht drauf stürzen ;-)

VG Peter
"Um...Snoochie boochies" Romrod... BONG!!!!!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)

HBST Saar-Lor-Lux
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#87

Beitrag von Tozzi » Montag 8. April 2019, 09:42

Mist, ich habe erst kürzlich 4 Päckchen entsorgt, die aus versehen gefroren waren. :Ahh
Viele Grüße aus München
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#88

Beitrag von tbln » Montag 8. April 2019, 11:12

Die Übersetzung ist mies. Auf imperialyeast.com ist zu lesen:
Question: I froze my yeast, is it still alright?

We recommend not using the yeast if it has been frozen. That said, slowly thaw the pouch in a refrigerated environment, once the pouch is thawed it will be ready to pitch. Internal testing concluded around a 20-30% viability decrease.

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mcorny76
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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#89

Beitrag von mcorny76 » Sonntag 14. April 2019, 12:24

mcorny76 hat geschrieben:
Sonntag 7. April 2019, 12:18
Was soll ich sagen, die Hefe geht ab wie Schmitz Katz :thumbsup

Gestern Abend gegen 19 Uhr angestellt bei 19,5 Celsius, ein Beutel auf ca. 20 Liter Würze mit 14,5 Brix. Direkt gepitched aus dem aufgeschüttelten Beutel mit Produktionsdatum Ende Januar. Ich hatte die Hefe allerdings vorher langsam auf ca. 17 Grad Celsius kommen lassen, entgegen der Anweisung von Imperial.

Heute Morgen (die Katze hatte um 5 Uhr Hunger) waren die Kräusen schon voll da und der Blow-off-tube hat das Wasser im Auffangbehälter förmlich rausgeblasen.

Die Gärtemperatur wird aktiv mit dem Immersion pro gesteuert und bis nach der stürmischen Phase auf 19,5 Grad gehalten.
Update zur A10 Darkness:
Die A10 war am Dienstagabend schon mit ihrer Arbeit fertig und hat damit zügig bei kontrollierten 19,5 Grad Celsius in ca 3 Tagen durchgezogen.
Gestern wurde abgefüllt. Die Hefe lag auch ohne coldcrash schön fest am Boden. Zwar nicht ganz so betonhart wie die S04, aber trotzdem war eine saubere Abfüllung problemlos möglich.
Prost, Michael
BM 20 Plus und total zufrieden damit :thumbsup

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Re: Neuer Hersteller: Imperial Yeast

#90

Beitrag von Malzundhopfen » Montag 15. April 2019, 22:01

Ich hab mir jetzt die l17 Harvest besorgt und möchte damit ein dry hopped lager machen. Bin schon mega gespannt wie das wird :)
Liebe Grüße,
Dave

Instagram.com/malzundhopfen

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