Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

Snowman
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Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#1

Beitrag von Snowman » Mittwoch 2. Mai 2018, 08:28

Hallo zusammen,

ich würde gerne die Lagerhefe W159 von der Hefebank Weihenstephan bestellen. Ich habe bis jetzt noch keinen Kontakt aufgebaut, aber ich wollte vorab einfach mal hier anfragen, wie das Interesse von Euch ist. Vielleicht klappt dann ja irgendwann eine Sammelbestellung (wie schon oft hier im Forum).
Hier könnt Ihr einen Blick auf die weiteren Infos werfen: https://www.hefebank-weihenstephan.de/p ... efe/w-159/

1. Wer hat Interesse an der W159?
2. Wer hat schon Erfahrung damit?

Liebe Grüße

Björn

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#2

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 2. Mai 2018, 11:01

Ich würde einen Starter nehmen. Details zu der Hefe kannst du im Bestellvorgang bei Ulrich erfragen (und bitte hier teilen).
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
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Viele Grüße
Jens

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#3

Beitrag von torsten.v » Mittwoch 2. Mai 2018, 11:32

Ich hätte auch Interesse und würde ein Röhrchen nehmen.

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#4

Beitrag von 5thfloor » Mittwoch 2. Mai 2018, 17:21

Wäre auch wieder dabei...!

Gruss
Stefan

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#5

Beitrag von omegator77 » Mittwoch 2. Mai 2018, 17:37

Ich wäre dabei !

Gruß Carlo
Grüße aus dem Odenwald!

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#6

Beitrag von Snowman » Mittwoch 2. Mai 2018, 19:49

Hallo,

nachdem wie ich das Prozedere hier mitbekommen habe, müssten es nun ja schon genug sein, dass eine Sammelbestellung zusammen kommt.
Ich habe vorhin eine Anfrage an Ulrich Peise/das Labor in Weihenstephan geschickt. Ich berichte sofern ich etwas spruchreifes habe.

Dank an alle Mitstreiter!

Björn

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#7

Beitrag von Detorice » Mittwoch 2. Mai 2018, 20:24

Huhu,

Ist es zu spät um einzusteigen?

Würde auch einen Starter nehmen.

Gruß Matthias

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#8

Beitrag von BierBauer » Mittwoch 2. Mai 2018, 21:19

Hallo zusammen,

wäre auch dabei, wenn noch einer frei ist.

Danke.
Viele Grüße,
Stefan

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#9

Beitrag von Snowman » Mittwoch 2. Mai 2018, 21:36

Detorice hat geschrieben:
Mittwoch 2. Mai 2018, 20:24

Ist es zu spät um einzusteigen?
Nein, das Ganze sollte ja von mir erstmal eine Interessensbekundung einfangen.
Ich habe erst heute eine unverbindliche Anfrage gestartet, wobei ich selbst noch keine Konditionen weiß. Natürlich gebe ich sofort Bescheid, sobald ich Näheres in Erfahrung bringe. - Einige Sammelbestellungen hier im Forum zeigen, dass es wohl bei 5-10 Käufern funktioniert, auch unbekanntere Hefestämme zu bekommen. Das war auch meine Intention. - Ob es klappt, kann ich noch nicht sagen. Dazu muss ich noch eine Antwort abwarten.

Aber Danke schonmal über Euer Feedback.

LG Björn

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#10

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 2. Mai 2018, 21:47

Hi Björn, 5-10 gehen. Wenn man höflich fragt auch mal 11 :-)
Schreib am besten "info@" an und nicht Ulrich direkt. Erst wird der Auftrag erfasst. Dann bekommst du eine AB und Ulrichs Rufnummer und kannst mit ihm schnacken. Konditionen sind auch fest. 9,00 EUR pro Starter, 5 EUR Versand DE, 15 EUR Versand A/CH. Alle Preise zzgl 7% MwSt (auch die Versandkosten!).
Zahlung per Vorkasse. Das Geld muss spätestens an dem Montag da sein, an dem die Hefe versendet wird. So war es bisher immer.
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#11

Beitrag von BierBauer » Mittwoch 2. Mai 2018, 21:50

Jens, Du brauchst nen neuen Nick: DerDerDieHefeBestellt :-)
Viele Grüße,
Stefan

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#12

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 2. Mai 2018, 21:55

Ich find das ganz Ok, dass Björn das machen will :-).
Auf Wunsch vom TE übernehme ich das aber auch gern. Ich will es aber nicht kapern.
"Da braut sich was zusammen ... "
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#13

Beitrag von Snowman » Mittwoch 2. Mai 2018, 22:14

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Mittwoch 2. Mai 2018, 21:55
Ich find das ganz Ok, dass Björn das machen will :-).
Auf Wunsch vom TE übernehme ich das aber auch gern. Ich will es aber nicht kapern.
Hi Jens,

ich bin da nicht eitel. Aber ich wollte einfach auch mal was dieser überragenden Community zurückgeben. Über die Erfahrung von dir über die Abläufe bin ich sehr dankbar!
Ich habe jetzt mal - wie zu Beginn des Hefebak-Threads gewünscht - doch die labor@...-Email-Adresse angeschrieben. Ich warte jetzt mal ab. Wir haben doch alle Zeit, oder? :Drink

Björn

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#14

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 2. Mai 2018, 22:24

Ich habe definitiv keine Eile damit ... :Drink
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
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Jens

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#15

Beitrag von Tozzi » Mittwoch 2. Mai 2018, 23:51

Für welche Bierstile ist die denn gedacht/ideal?
Unter Umständen interessiert mich das auch.
Viele Grüße aus München
Stephan

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#16

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 3. Mai 2018, 00:02

Wenig Acetaldehyd, wenig Diacetyl, geringer EVG, keine starke Esterproduktion ...
Liest sich für mich wie eine perfekte Hefe für malzige, nicht zu bittere, dunklere, fränkische Biere mit viel WieMa und MüMa und hoher Drinkability ...
Warten wie mal ab was Ulrich dazu schreibt :-)
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#17

Beitrag von Detorice » Donnerstag 3. Mai 2018, 00:06

Auch wenn ich erst frisch dabei bin (d.h. unerfahren) und keinerlei Infos habe, für was die Hefe gedacht ist, muss ich bei der Beschreibung und dem Kontext Franken irgendwie direkt an ein „Landbier“ denken. Also irgendwas in Richtung Export aber noch malziger/getreidiger, weniger hopfig, vielleicht etwas dunkler. Vielleicht auch ein Zwickel.

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#18

Beitrag von Tozzi » Donnerstag 3. Mai 2018, 00:19

Der geringe EVG stört mich ein wenig (alles andere liest sich super), aber:
DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Donnerstag 3. Mai 2018, 00:02
Warten wie mal ab was Ulrich dazu schreibt :-)
Genau. :Drink
Viele Grüße aus München
Stephan

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#19

Beitrag von netzmacher » Donnerstag 3. Mai 2018, 12:25

Ich hätte auch Interesse an einem Starter.
Danke
Gunter

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#20

Beitrag von Snowman » Donnerstag 3. Mai 2018, 18:57

So , liebe Kollegen,

ich habe heute nachmittag mit Uli eine Stunde telefoniert :thumbsup .
Und leider kann ich euch jetzt so spontan keine einfache Antwort geben. Ich würde euch gerne teilhaben lassen und etwas ausschweifen. (Wer keine Lust hat zu lesen, der springt einfach ans Ende dieses Posts... :P )
Es war eine riesige Bereicherung und wir haben zusammen ein Rezept für ein typisches traditionelles fränkisches Lagerbier erarbeitet. Das war ja meine ursprüngliche Intention und deshalb sind wir dann anhand meiner Vorstellungen und seinem Wissen um die brautechnischen Finessen innerhalb der fränkischen Brauereienlandschaft und seiner Erfahrung an das Kreieren eines solchen Bieres gegangen.
Letztendlich sind wir dann dabei rausgekommen, dass es sinnvoller ist, dass ich meine Abläufe erstmal verbessere und die W34/70 von ihm als Starter beziehe, dann hochziehe und ordentlich vergäre. Zwei zusätzliche Argumente sprechen für die W34/70: er kennt die Hefe in und auswendig (über 20.000 Sude!) und die Saflager-Trockenhefe,die ich bisher benutzt habe, ist gar nicht die W34/70 - da war ich erstmal überrascht :Shocked !

Mein Entschluss, da ich ja nicht einfach so drauf losbrauen, sondern gezielt herangehen möchte: Ich werde eine Sammelbestellung erstmal nicht umsetzen. Erst wenn ich meine Gärführung mit der W34/70 professionalisiert habe, werde ich mich der W159 widmen. Das kann schon noch bis Herbst dauern...

Aber nun doch noch zur W159:
Ein original fränkischer Stamm aus Kulmbach von Sandlerbräu. Angelegt 1969. Voll traditionell. Bei Sandlerbräu hieß der Stamm 77.
-eine sehr rein vergärende Hefe.
-sehr wenig Ester. Im Gegensatz dazu ist die W34/70 ´ne Fruchtbombe (aber das versucht man ja mit einer hohen Zellzahl, niedrigen Temperaturen usw. zu verhindern).
-Gärleistung niedrig heißt langsam, nicht schlecht!
-vergärt sehr gut!
-sedimentiert sehr schlecht; aber keine Staubhefe mehr.
Fazit: Für den Bierstil eines fränkischen Bieres, wenn man die Trübung mag, wahrschienlich sehr gut. Aber Uli kennt die Hefe nicht gut...

O-Ton Uli: "Da haste ja den Volltreffer gelandet mit dieser Hefe!"

LG Björn

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#21

Beitrag von Detorice » Donnerstag 3. Mai 2018, 20:03

Hi,

Vielen Dank für die Info.

Sehr Schade, irgendwie hatte ich mich auf den Bierstil, der mir für die Hefe vorschwebt, schon so richtig schön eingegrooved. Ich hoffe, ich bekomme den erneuten Versuch im Herbst rechtzeitig mit :Smile
Snowman hat geschrieben:
Donnerstag 3. Mai 2018, 18:57
Letztendlich sind wir dann dabei rausgekommen, dass es sinnvoller ist, dass ich meine Abläufe erstmal verbessere und die W34/70 von ihm als Starter beziehe, dann hochziehe und ordentlich vergäre. Zwei zusätzliche Argumente sprechen für die W34/70: er kennt die Hefe in und auswendig (über 20.000 Sude!) und die Saflager-Trockenhefe,die ich bisher benutzt habe, ist gar nicht die W34/70 - da war ich erstmal überrascht
Da überrascht mich jetzt auch und macht gleichzeitig neugierig. Ich dachte w34/70 ist die w34/70. Du hast erwähnt, dass du die nun als Starter bei WH beziehst. Wird diese permanent als Starter an Hobbybrauer in kleinstmemgen abgegeben? Oder wird hier auch eine Sammelbestellung nötig?

Gruß Matthias

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#22

Beitrag von Snowman » Donnerstag 3. Mai 2018, 20:43

Hallo Matthias,

kann ich mir vorstellen, dass es für dich und einige hier schade ist, wenn ich die Sammelbestellung momentan nicht weiter verfolge. Aber es steht euch ja frei, das Ganze noch selbst weiter zu verfolgen. Jens hatte ja sogar schon das Angebot gemacht, es zu übernehmen :thumbup .
Für mich macht es halt jetzt erst mal so Sinn. Du wirst bestimmt nicht von mir vergessen, da ich ja Mitbesteller brauche :Wink

Den Starter für die W34/70 kann man auch einzeln als Hobbybrauer bestellen und ist montags versandbereit.

LG Björn

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#23

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 3. Mai 2018, 22:09

Falls doch wer Bock drauf hat. In der Woche nach Herrentag starte ich zwei Sammelbestellungen. W159 und W175 (Weizen). Für die W175 gab es bei der letzten SB noch diverse Nachzügler mit starkem Interesse.
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#24

Beitrag von Tozzi » Donnerstag 3. Mai 2018, 22:51

Die W175 würde ich gerne mitbestellen.
Viele Grüße aus München
Stephan

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#25

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Donnerstag 3. Mai 2018, 22:58

Die 175 hört sich gut an, oder :-)
Ich packe es vor Herrentag nicht. Danach übers Wochenende ausnüchtern und die SB geht im SB Thread los. Du bekommst ne PN, zusammen mit den anderen 3-4 Interessenten, die das letzte mal zu spät kamen.
"Da braut sich was zusammen ... "
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#26

Beitrag von Tozzi » Donnerstag 3. Mai 2018, 23:03

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Donnerstag 3. Mai 2018, 22:58
Die 175 hört sich gut an, oder :-)
In der Tat.
DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Donnerstag 3. Mai 2018, 22:58
Du bekommst ne PN, zusammen mit den anderen 3-4 Interessenten, die das letzte mal zu spät kamen.
:thumbsup
Viele Grüße aus München
Stephan

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#27

Beitrag von Snowman » Donnerstag 9. August 2018, 08:29

Liebe Mitbrauer,
einige Wochen sind nun seit der Sammelbestellung der W159 vergangen.
Gibt es schon Erfahrungen damit?
Welche Bierstile habt ihr damit gebraut?
Welches Geruchs-/Geschmacksprofil hat sie bei euch gebildet? usw.

Ich freue mich auf einige Berichte von euch!

Neugierige Grüße
Björn

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#28

Beitrag von Bergbock » Freitag 7. September 2018, 07:08

...und die Saflager-Trockenhefe,die ich bisher benutzt habe, ist gar nicht die W34/70 - da war ich erstmal überrascht :Shocked !
:puzz :puzz
Ähmmm, wenn die Saflager W34/70 nicht die W34/70 sein soll, warum schreiben die W34/70 drauf und was für ein Stamm soll das denn dann sein?

Frank

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#29

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 7. September 2018, 07:53

Bergbock hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 07:08
...und die Saflager-Trockenhefe,die ich bisher benutzt habe, ist gar nicht die W34/70 - da war ich erstmal überrascht :Shocked !
:puzz :puzz
Ähmmm, wenn die Saflager W34/70 nicht die W34/70 sein soll, warum schreiben die W34/70 drauf und was für ein Stamm soll das denn dann sein?
Die Info kommt von jemanden aus der Hefebank, der es definitiv weiß.
Ich versuche es mal sinngemäß wiederzugeben:
Von der W34/70 gibt fast nur mutierte Versionen im Handel. Die sind vom Urstamm inzwischen genetisch echt weit entfernt, werden wegen des Ursprungs und des Bekanntheitsgrads aber einfach unter dem Namen W34/70 weiter verkauft. In der Hefebank lagert der ursprüngliche W34/70 Stamm. Er soll ein deutlich bessere Eigenschaften in Bezug auf Ester und höhere Alkohole haben und spürbar rundere Biere produzieren als die weit verbreiteten W34/70 Nachkommen auf dem Markt.
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#30

Beitrag von Dyrdlingur » Freitag 7. September 2018, 09:19

Lieber Jens,
du kannst doch nicht so einfach Begehrlichkeiten nach einer Sammelbestellung der W34/70 wecken :Pulpfiction . Eine W120 bräuchte ich übrigens auch nochmal.
Beides hat aber Zeit. Wenn es dieses Jahr noch klappen würde wäre es toll :thumbup
Viele Grüße
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#31

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 7. September 2018, 09:38

Gleich werde ich gesteinigt. 3..2..1.... Ich schreib's trotzdem! :Wink
Nachdem die letzte SB geschlossen war habe ich Uli gefragt, ob ich noch eine W34/70 von ihm kaufen kann. Der Stamm ist da ja quasi zuhause in der Hefebank. Antwort war: "Kein Problem. Davon steht hier eigentlich immer was auf dem Rührer". Ich hätte die SB mit etwas Aufwand wieder öffnen können, um ganz Kurzentschlossenen die Bestellung zu ermöglichen. Ich hab's nicht gemacht, um ein riesiges Durcheinander zu vermeiden. Meine W34/70 liegt allerdings schon auf NaCl im Kühlschrank :P :P :P :Bigsmile

Nach dem Urlaub - Mitte Oktober - leiere ich wieder eine SB an. Im Fokus W193 (VLB RH bzw. S23), W148 (Alt). Die W120 kann ich gerne nochmal mit aufnehmen Klaus. So wie ich Uli verstanden habe, sollte es bei jeder SB möglich sein, dass er noch ein Röhrchen W34/70 mit eintütet.
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#32

Beitrag von Dyrdlingur » Freitag 7. September 2018, 09:53

Hallo Jens,
vielen Dank für den tollen Plan. Ich freue mich schon sehr darauf, dich in Romrod kennenzulernen.
Liebe Grüße
Klaus

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#33

Beitrag von SchlatzPopatz » Freitag 7. September 2018, 09:57

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 09:38


Nach dem Urlaub - Mitte Oktober - leiere ich wieder eine SB an. Im Fokus W193 (VLB RH bzw. S23), W148 (Alt). Die W120 kann ich gerne nochmal mit aufnehmen Klaus.
Nimm bitte auch die W107 (Dortmunder Hefe) mit hinzu.

Danke und Gruß
Markus
Gruß aus Dresden
:Drink
Markus

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#34

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 7. September 2018, 10:03

OK. Dann haben wir wieder vier Stämme beisammen (vielleicht W34/70 als zusätzlichen Stamm).
Ist die W107 OG oder UG? Ich vermute eine Exporthefe. Die Produktbeschreibung ist leider nicht so üppig ausgefallen, wobei zur W120 schon fast ein Roman :-).
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#35

Beitrag von SchlatzPopatz » Freitag 7. September 2018, 10:06

sie ist untergärig. Sie erscheint auch, wenn man nach Pils filtert.
Gruß aus Dresden
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#36

Beitrag von flensdorfer » Freitag 7. September 2018, 10:34

Kann man die W68 und W34/70 nicht eh grundsätzlich immer bestellen? Laut Preisliste für 8,50netto pro 40ml plus Versand.
Könnte doch grundsätzlich jeder auf eigene Faust die beiden Hefen bestellen.

Wenn die beiden allerdings mal in einer SB drin wären, dann wäre ich tatsächlich mal dabei.
@ Jens - ziehst du direkt die ganzen 40ml in ein 100ml NaCl-Fläschchen?
Gruß, Arne

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#37

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 7. September 2018, 10:40

Bei der W68 weiß ich es nicht. Bei der W34/70 habe ich Uli genau so verstanden, dass sie jederzeit abrufbar ist.
Hast du eine alte Preisliste? Die Starter kosten 9,50 EUR seit 2018. Habe ich für meine W34/70 auch bezahlt.
Die 40ml teile ich auf zwei 100ml Ecoflacs auf, wegen der NaCl Verdünnung und der Menge an Biomasse.
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#38

Beitrag von Bergbock » Freitag 7. September 2018, 10:56

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 07:53
Bergbock hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 07:08
...und die Saflager-Trockenhefe,die ich bisher benutzt habe, ist gar nicht die W34/70 - da war ich erstmal überrascht :Shocked !
:puzz :puzz
Ähmmm, wenn die Saflager W34/70 nicht die W34/70 sein soll, warum schreiben die W34/70 drauf und was für ein Stamm soll das denn dann sein?
Die Info kommt von jemanden aus der Hefebank, der es definitiv weiß.
Ich versuche es mal sinngemäß wiederzugeben:
Von der W34/70 gibt fast nur mutierte Versionen im Handel. Die sind vom Urstamm inzwischen genetisch echt weit entfernt, werden wegen des Ursprungs und des Bekanntheitsgrads aber einfach unter dem Namen W34/70 weiter verkauft. In der Hefebank lagert der ursprüngliche W34/70 Stamm. Er soll ein deutlich bessere Eigenschaften in Bezug auf Ester und höhere Alkohole haben und spürbar rundere Biere produzieren als die weit verbreiteten W34/70 Nachkommen auf dem Markt.
Ohhh, ok, das klingt zumindest nachvollziehbar und ist höchst interessant. Ich bin nämlich von der (Saflager) W34/70 seit einem Jahr ziemlich abgekommen, weil es mir für den Typus "Bayrisch Hell", "Märzen" und "Heller Bock" nicht so wirklich die erhofften Resultate gebracht hatte.
Das Helle und das Märzen waren in der Tat zu unrund, das Bock hatte deutliche Probleme mit der Schaumstabilität.
Nachdem ich gewechselt habe auf die WLP 860 bzw. die Wyeast 2308 für das Märzen und die Wyeast 2206 für Bock, waren die Resultate wirklich DEUTLICH besser. Mein Clonebier vom "Weltenburger Anno 1050" (mit WLP 860) war vom Original fast nicht zu unterscheiden. Das Helle will ich jetzt mit der WLP 835 probieren. Wenns kommt wie das Andechser Vorbild, dann ist alles super. :Bigsmile

Gemäss der Aussagen hier müsste ich aber doch mal ausprobieren, wie die Weihenstephaner W34/70 bei diesen Biertypen kommt. Ganz umsonst ist sie nicht der beliebteste Lagerstamm geworden.

Vielen Dank für die wertvolle Info!
Frank

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DevilsHole82
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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#39

Beitrag von DevilsHole82 » Freitag 7. September 2018, 11:03

Ist die W34/70 nicht identisch mit der Wyeast #2124 Bohemian Lager aka Carlsberg? Die nehme ich immer für meinen Boston Lager Clone. Schmeckt sehr angenehm rund.
Gruß, Daniel

Was von Herzen kommt gelingt, weil's einen gibt, der die Kelle schwingt. Heute back ich, morgen brau ich, wer heimlich nascht, den verhau ich.

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#40

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 7. September 2018, 11:11

Da bin ich raus. Weiß ich leider nicht, ob der Wyeast Stamm ggf. genetisch abgewandert ist, und wenn ja, wie stark.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
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Viele Grüße
Jens

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#41

Beitrag von flensdorfer » Freitag 7. September 2018, 11:15

Moin Jens, stimmt - meine Preisliste ist von 2017... Kannst Du für die nächste SB mal die W68 mit aufnehmen bzw. bei Uli fragen?
Gruß, Arne

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#42

Beitrag von Dyrdlingur » Freitag 7. September 2018, 11:20

Bergbock hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 10:56
Mein Clonebier vom "Weltenburger Anno 1050" (mit WLP 860) war vom Original fast nicht zu unterscheiden.
Oh, da würde mich dein Rezept interessieren.
VG Klaus

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#43

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 7. September 2018, 11:28

Die W68 muss leider eine SB länger warten. Sechs Hefen werden von der Organisation zu viel (für mich). Bei fünf behalte ich noch gut den Überblick. Ich will kein Durcheinander riskieren.
Die Mädels bei der Hefebank finden SBs mit mehreren Stämmen toll, weil viele Leute mehrere Stämme bestellen. Uli würde am liebsten nur 1-2 Stämme pro SB annehmen, weil das Labor die ganzen Röhrchen fristgerecht volldrücken muss. Viele Stämme sorgen dort für viel Arbeit.
4-5 Stämme pro SB, und max eine SB pro Monat, haben wir als Kompromiss gefunden.
Ist alles etwas kompliziert, weil die Hefebank von der Natur her kein Onlineshop ist, sondern eine Hefebank :-).
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Viele Grüße
Jens

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#44

Beitrag von flensdorfer » Freitag 7. September 2018, 11:51

Alles gut :) Die W68 ist zur Vervollständigung und nicht zwingend. Ich habe ja schon erfolgreich die Gutmann-Hefe eingelagert und auch "Munich Classic"-Erntehefe. Beide haben mir schon richtig schöne Weizen gemacht.
Aber nach den Schilderungen wäre ich auch Ulis W34/70 wirklich gespannt.
Gruß, Arne

Anfänger in der 20l-Klasse

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#45

Beitrag von DevilsHole82 » Freitag 7. September 2018, 11:59

Bei der W34/70 würde mich mal ein Vergleich mit den gängigen Substitutions-Hefen interessieren :Grübel

Weihenstephan 34/70 <-> SafLager 34/70 <-> Wyeast #2124 Bohemian Lager <-> WLP830 German Lager
Gruß, Daniel

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#46

Beitrag von Bergbock » Freitag 7. September 2018, 12:51

Dyrdlingur hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 11:20
Bergbock hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 10:56
Mein Clonebier vom "Weltenburger Anno 1050" (mit WLP 860) war vom Original fast nicht zu unterscheiden.
Oh, da würde mich dein Rezept interessieren.
VG Klaus
Habe ich in MaischeMalzundmehr.de reingestellt (nach Therwiler 1050) suchen.

Gruss!
Frank

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#47

Beitrag von Bronkhorst » Samstag 8. September 2018, 09:21

Hi Frank,

hast du helles oder dunkles Tennenmalz benutzt?

Danke und Gruß
Jens

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#48

Beitrag von Bergbock » Samstag 8. September 2018, 22:01

Das helle Tennenmalz.

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#49

Beitrag von Detorice » Mittwoch 12. September 2018, 19:24

Snowman hat geschrieben:
Donnerstag 9. August 2018, 08:29
Liebe Mitbrauer,
einige Wochen sind nun seit der Sammelbestellung der W159 vergangen.
Gibt es schon Erfahrungen damit?
Welche Bierstile habt ihr damit gebraut?
Welches Geruchs-/Geschmacksprofil hat sie bei euch gebildet? usw.

Ich freue mich auf einige Berichte von euch!

Neugierige Grüße
Björn
Hallo Björn,

Ich habe die Hefe Anfang der Woche aus meiner NaCl Hefebank aufgeweckt und werde morgen einen kleinen Batch (10 l) eines No. 11 https://www.maischemalzundmehr.de/index ... f=No.%2011 brauen. Ich habe bewusst ein sehr einfaches Rezept gewählt und erhoffe mir ein schönes fränkisches Lager. Aber das Ergebnis wird noch auf sich warten lassen (deutlich länger als einen Monat).

Der Starter funktioniert schonmal problemlos und riecht wunderbar nach Lager (mit einer leichten Säure).

Ich gebe Bescheid, sobald ich das Jungbier gekostet habe :)

Lg Matthias

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Re: Interesse W159 - traditionelle Hefe aus Oberfranken

#50

Beitrag von CastleBravo » Sonntag 16. September 2018, 05:43

flensdorfer hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 11:51
Alles gut :) Die W68 ist zur Vervollständigung und nicht zwingend. Ich habe ja schon erfolgreich die Gutmann-Hefe eingelagert und auch "Munich Classic"-Erntehefe. Beide haben mir schon richtig schöne Weizen gemacht.
Aber nach den Schilderungen wäre ich auch Ulis W34/70 wirklich gespannt.
Lt. Aussage von Uli und eigener Erfahrung kannst du die W68 immer beziehen, analog zur W34/70.

Die W109 wäre auch ein ganz besonderes Schmankerl.

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