Kveik - Hefestämme

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Re: Kveik - Hefestämme

#51

Beitrag von Haihappen » Donnerstag 18. Oktober 2018, 18:11

Update von mir:

Ich habe jetzt die #14 Eitrheim (Hardanger) und #15 Nornes (Voss) -Christian wir teilen trotzdem :Bigsmile - Bei Svein bestellt.

Dirk
Grüße,
Dirk
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Re: Kveik - Hefestämme

#52

Beitrag von ctiedtke » Donnerstag 18. Oktober 2018, 19:33

Haihappen hat geschrieben:
Donnerstag 18. Oktober 2018, 18:11
-Christian wir teilen trotzdem :Bigsmile

Dirk
Davon gehe ich aus :Wink :Bigsmile :Drink
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Gruß Christian

Schwester Doris (Mallersdorfer Klosterbrauerei) zu IPA: "Das ist kein Bier zum normal trinken, vielleicht ein Apperetif".

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Re: Kveik - Hefestämme

#53

Beitrag von mwx » Freitag 19. Oktober 2018, 07:40

Moin

meine Bestellung ist nun auch raus, wie angekündigt #7, #11, #38 und ausserdem noch #5, #9, #10 und #41

Gruß, Michael
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Re: Kveik - Hefestämme

#54

Beitrag von HrXXLight » Freitag 19. Oktober 2018, 08:03

Wieso bestellst die anderen auch noch?
Können wir doch tauschen!
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Re: Kveik - Hefestämme

#55

Beitrag von mwx » Freitag 19. Oktober 2018, 08:09

Bin wohl im Kaufrausch gewesen ....

Apropos tauschen, was haltet ihr davon für den Versand? https://amzn.to/2yoyvbi
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Re: Kveik - Hefestämme

#56

Beitrag von HrXXLight » Freitag 19. Oktober 2018, 08:12

Ich mache es mit NaCl
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Re: Kveik - Hefestämme

#57

Beitrag von mwx » Freitag 19. Oktober 2018, 08:14

Ja, ab das muss man ja dann irgendwo rein füllen :)
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Re: Kveik - Hefestämme

#58

Beitrag von VolT Bräu » Freitag 19. Oktober 2018, 08:34

mwx hat geschrieben:
Freitag 19. Oktober 2018, 08:14
Ja, ab das muss man ja dann irgendwo rein füllen :)
Üblicherweise befindet es (NaCl Lösung) sich bereits in einem praktischen 100ml Ecoflac oder wahlweise in einer Glasflasche. :thumbsup
Man könnte es auch selbst herstellen und / oder in PETlinge umplanschen, aber da steigt sicherlich das Infektionsrisiko erheblich (was nicht heißt, dass es nicht oft gut gehen kann). :thumbdown
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: Kveik - Hefestämme

#59

Beitrag von mwx » Freitag 19. Oktober 2018, 08:40

Das war mir schon klar. Ich habe meine Hefen alle in Ecoflac's. Ich dachte aber das diese Röhrchen für den Versand praktischer sind (die gehen noch als Brief durch)
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Re: Kveik - Hefestämme

#60

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 19. Oktober 2018, 08:57

mwx hat geschrieben:
Freitag 19. Oktober 2018, 08:09
Apropos tauschen, was haltet ihr davon für den Versand? https://amzn.to/2yoyvbi
Diese Zentrifugierröhrchen verwende ich sehr gerne um Hefe von Kryoperlen aufzuwecken oder um Kleinstmengen an Hefe zu verschicken.
Man muss bedenken, dass die Teile nicht steril verpackt sind und dass man Deckel+Röhrchen entsprechend eine Weile in Wasser abkochen muss. Besser noch im Schnellkochtopf abkochen oder autoklavieren. Danach dann nur noch mit der abgeflammten Pinzette und Handschuhen anfassen.

Für unsere Tauschaktion würde ich mir wünschen, dass wir uns gegenseitig 20 ml Hefesuspension in einem 100ml NaCl Ecoflac zuschicken. Die Dinger sind ab Werk steril (Spritzen und Kanülen auch), leicht zu handhaben, der Empfänger kann die Hefe direkt einlagern, jeder bekommt so viel Hefe wie er versendet und hat ausreichend Hefe für 10-20 Starter.

Mit den kleinen Zentrifugierröhrchen stelle ich mir den Aufwand recht groß vor. Man müsste x Stämme für die Anderen propagieren, in ausreichend viele Ecoflacs spritzen, Röhrchen sterilisieren, NaCl Hefe abziehen und in die Röhrchen geben, leere Ecoflacs wegwerfen, das Röhrchen mit Parafilm sichern und versenden. Danach erhält man x Hefen zurück und muss diese x Stämme erstmal wieder propagieren, um sie in sinnvoller Menge in den eigenen Ecoflacs einzulagern.
Stelle ich mir ein bisschen "Horror" :Ätsch vor, alles doppelt zu propagieren und x*y Ecoflacs zu verschwenden.
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Re: Kveik - Hefestämme

#61

Beitrag von glassart » Freitag 19. Oktober 2018, 09:45

Hallo Jens,

da ich ja bald auch im "Kveik-Club" :Smile Mitglied sein werde noch eine Frage zur Hefenernte und wie wir dies "standardisieren" sollten

- Kräusen abschöpfen oder von ZKG abziehen?
- fertig vergären lassen und dann dekantieren und je 20 ml in Ecoflacs ?

Oder wie würdest du da vorgehen?

lg Herbert :Drink

sind eigentlich schon Rezepte in mmum zu diesen Hefen hinterlegt ?

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Re: Kveik - Hefestämme

#62

Beitrag von mwx » Freitag 19. Oktober 2018, 09:49

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Freitag 19. Oktober 2018, 08:57
Für unsere Tauschaktion würde ich mir wünschen, dass wir uns gegenseitig 20 ml Hefesuspension in einem 100ml NaCl Ecoflac zuschicken. ...
Ok, damit kann ich auch gut leben.
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Re: Kveik - Hefestämme

#63

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 19. Oktober 2018, 10:31

glassart hat geschrieben:
Freitag 19. Oktober 2018, 09:45
.... noch eine Frage zur Hefenernte und wie wir dies "standardisieren" sollten
- Kräusen abschöpfen oder von ZKG abziehen?
- fertig vergären lassen und dann dekantieren und je 20 ml in Ecoflacs ?
Hi Herbert,
Kveik ist ja eine Mischkultur von verschiedenen Stämmen. So wie der Lars Marius Garshol es schreibt, klingt es für mich plausibel. Man soll die Kveik immer da ernten (Kräusen, Bodensatz, Beides), wo sie traditionell geerntet wurde. Nur so bleibt das Mengenverhältnis in der Mischkultur erhalten und das Abwandern der Eigenschaften gering.

Wo welche Kveik geerntet wird ist schon festgelegt (zumindest für die meisten Kulturen).
Tabelle >> Spalte "Harvest" >> http://www.garshol.priv.no/download/far ... kveik.html

Der Hinweis ist super Herbert. Es wäre wirklich gut, wenn wir "Kveikneulinge" auch das richtige Ernteverhalten für unserer neuen kleinen Freunde übernehmen.
Zuletzt geändert von DerDerDasBierBraut am Freitag 19. Oktober 2018, 10:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kveik - Hefestämme

#64

Beitrag von HrXXLight » Freitag 19. Oktober 2018, 10:32

glassart hat geschrieben:
Freitag 19. Oktober 2018, 09:45
Hallo Jens,

da ich ja bald auch im "Kveik-Club" :Smile Mitglied sein werde noch eine Frage zur Hefenernte und wie wir dies "standardisieren" sollten

- Kräusen abschöpfen oder von ZKG abziehen?
- fertig vergären lassen und dann dekantieren und je 20 ml in Ecoflacs ?

Oder wie würdest du da vorgehen?

lg Herbert :Drink

sind eigentlich schon Rezepte in mmum zu diesen Hefen hinterlegt ?
Ich persönlich wäre für dekantieren, weil ich mein Gärfass ungern in den erste 7-8 Tagen aufmache, aber werde es wohl auch mit den Kräusen versuchen.

Jedoch werde ich bei der Vermehrung für die Verteilung keine Sude machen, sondern nur 0,5l Starter, diese dann Cold Crashen und die Hefe dekantieren
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Re: Kveik - Hefestämme

#65

Beitrag von glassart » Freitag 19. Oktober 2018, 10:49

das war der Hintergrund meiner Frage da ich eben auch sehr ungerne das ZGK öffne außer für´s Stopfen.
Aber wenn es von Lars empfohlen wir werden wir wohl nicht darum herum kommen ( und die Zeit der Essigfliegen geht langsam hoffentlich zu Ende :thumbdown )
Zur Weitervermehrung werde ich es auch so wie HrXXLight mit Starter machen

lg Herbert

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Re: Kveik - Hefestämme

#66

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 19. Oktober 2018, 10:58

glassart hat geschrieben:
Freitag 19. Oktober 2018, 10:49
Zur Weitervermehrung werde ich es auch so wie HrXXLight mit Starter machen
Ich auch. Wenn ich die Hefen erhalte werde ich sie direkt auf NaCl und Kryoperlen archivieren. Aus der Originalkultur (dem Rest im Röhrchen) werden ein paar große mehrstufige Starter propagiert. Das wird die "saubere" (bei mir noch nicht geführte) Hefe zum Verteilen.
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Re: Kveik - Hefestämme

#67

Beitrag von glassart » Freitag 19. Oktober 2018, 11:19

Hefelabor - Hamburg -Nord ? :Bigsmile

Werde ich auch so praktizieren .

lg Herbert

Wenn ich bedenke, dass ich diese ganzen "Hefen-Gebiete" in Norwegen schon mit dem Fahrrad abgefahren bin :Ahh
Nur wusste ich damals noch nicht wie Bier brauen geht :crying sonst hätte ich sicherlich Besuche vor Ort gemacht

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Re: Kveik - Hefestämme

#68

Beitrag von brauflo » Samstag 20. Oktober 2018, 17:09

Habe mal zu diesem Thema einen neuen Faden eröffnet:
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 31#p298647
________________________________________________________________

... wollte ich immer schon mal machen...


Meine Vorstellung:
viewtopic.php?p=184866#p184866

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Re: Kveik - Hefestämme

#69

Beitrag von HrXXLight » Donnerstag 25. Oktober 2018, 07:44

Hat von euch schon jemand Post bekommen?
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Re: Kveik - Hefestämme

#70

Beitrag von mwx » Donnerstag 25. Oktober 2018, 07:46

nein :( .. und die #41 Skare hatte ich ja schon am 3.10 bestellt
Gruß, Michael

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Re: Kveik - Hefestämme

#71

Beitrag von mwx » Freitag 26. Oktober 2018, 19:08

Aus dem allgemeinen Schweigen schließe ich das auch sonst noch keiner was bekommen hat?
Gruß, Michael

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Re: Kveik - Hefestämme

#72

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 26. Oktober 2018, 20:31

Er meinte heute, dass alle Hefen versendet wurden und wir nächste Woche damit rechnen können.
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Re: Kveik - Hefestämme

#73

Beitrag von HrXXLight » Samstag 27. Oktober 2018, 13:54

#4
#5
#9
sind soeben per Post wohlbehalten eingetroffen und sofort in den Kühlschrank gewandert.
Übernächste Woche habe ich frei und werde versuchen den ersten Splitsud zu machen, um die Hefen zu vermehren.
Bis dahin muss ich noch ein paar Gäreimer und so Isomaterial bestellen, damit ich alles warm einpacken kann. Sofern einer keiner Eile hat würde ich auch noch etwas warten bis ich eine Gefriertruhe zum Vergären habe, um es mit der Temperatur einfacher zu haben.
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Re: Kveik - Hefestämme

#74

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Samstag 27. Oktober 2018, 21:52

#1, #10, #22, #44 waren heute auch bei mir in der Post und liegen gerade wieder im Gefrierschrank.
Bernds Skare (#41) habe ich inzwischen in einem Probesud bei 29°C vermehrt und dort nach Vorgabe nach 2 Tagen oben geerntet.
Nächste Woche kommt die #1 zum Vermehren in einen 10 Liter Sud. Bei der Voss muss ich den Controller nicht auf eine andere Temperatur umstellen. Faulheit siegt! :Wink

Die Skare (#41) flockt übrigens schnell und sedimentiert wie Stein. Wer sie oben ernten möchte, sollte das besser nach 24 Stunden machen. Nach 2 Tagen ist die Gärung weitgehend durch und die Kräusen nehmen ab. Die Skare riecht ziemlich "orangig / mandarinig". Meinen Probesud hatte ich auf viel unvergärbare Dextrine getrimmt. Durch die hohe Restsüße hatte das Jungbier einen kräftigen Touch von "Orangen-Toffee". Ich weiß noch nicht, ob ich das wirklich mag oder demnächst lieber noch eine trockene Version mit der Skare braue :Bigsmile.
Wichtig wäre vielleicht noch, dass die Skare offenbar recht lange braucht, um Maltotriose zu vergären. Der Extrakt nimmt nach dem Anstellen sehr schnell ab, aber am Ende dauert es verglichen mit der Framgarden 2-3 Tage länger, bis die Gärung durch ist. Vielleicht liegt es auch an dem der starken Sedimentationsneigung dieser Kultur.

PS: Bin jetzt neugierig gewesen und habe gerade mal eine Flasche "Skare Underpitching" von meinem ersten Test aufgemacht. Die Orange ist nach der Flaschengärung glücklicherweise etwas in den Hintergrund getreten. Das Bier geht krass in Richtung Rosine und Caramel. Irgendwas "waldbeeriges" ist auch noch auf der Zunge. Das Karamelaroma wird aber sicher zusätzlich durch die Schüttung und das Maischeprogramm gefördert und kommt nicht zwingend allein von der Skare.
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Re: Kveik - Hefestämme

#75

Beitrag von brauflo » Samstag 27. Oktober 2018, 22:31

Hab heute mit der Skare ein Ale gebraut - eher in Richtung sehr schlank...
Da es für eine Party sein soll, wollte ich erst einmal kein Experiment machen und bin im Stil eines Pale Ale geblieben
7 kg WiMa
0,5 kg Melanoidin
Hopfen: Equinox
Der Bottich steht mit einer Rotlichtlampe bei 31°C in der Gefriertruhe..
9191540672037468.jpg
9201540672038211.jpg
Bin ziemlich aufgeregt...
________________________________________________________________

... wollte ich immer schon mal machen...


Meine Vorstellung:
viewtopic.php?p=184866#p184866

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Re: Kveik - Hefestämme

#76

Beitrag von HrXXLight » Samstag 27. Oktober 2018, 22:55

Ist Gefrierschrank besser für die Lagerung wie Kühlschrank?
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Re: Kveik - Hefestämme

#77

Beitrag von brauflo » Sonntag 28. Oktober 2018, 00:08

Also Du meinst: Lagerung...
Ich meine: Gärung

Für die Lagerung ist es ziemlich egal.
Wobei Flaschen im Schrank bequemer zu lagern und zu entnehmen sind, als in der Truhe.

Zur Gärung;
Vorteile:
  • durch die stärkere Isolierung hält sich die Temperatur besser und der Kompressor springt seltener an
  • in der Truhe sammelt sich CO2, das ist in meinen Augen ein Vorteil, da Schutzatmosphäre
Nachteil:
  • einen Bottich mit 40 Liter rein und rausheben ist für jeden Rücken eine Herausforderung
Andere Nachteile fallen mir spontan nicht ein..

BTW:
Die Skare ist ein Tier...
Nach wenigen Stunden schon Hochkräusen!!
9221540677981180.jpg
________________________________________________________________

... wollte ich immer schon mal machen...


Meine Vorstellung:
viewtopic.php?p=184866#p184866

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Re: Kveik - Hefestämme

#78

Beitrag von HrXXLight » Sonntag 28. Oktober 2018, 00:53

Nein ob die Heferörchen besser im Gefrierschrank oder Kühlschrank aufgehoben sind
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Re: Kveik - Hefestämme

#79

Beitrag von Alt-Phex » Sonntag 28. Oktober 2018, 01:04

Wenn du hefe einfrierst platzen die Zellen und die Hefe ist tot. Wobei Kveikhefen wohl sogar das einfrieren überstehen sollen.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: Kveik - Hefestämme

#80

Beitrag von HrXXLight » Sonntag 28. Oktober 2018, 03:59

Ist doch auf Glycerin
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Re: Kveik - Hefestämme

#81

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 28. Oktober 2018, 07:16

Jepp. Die Hefen kommen im Röhrchen in Glycerin aus Norwegen. Man muss das Sediment vor dem Einfrieren wieder ordentlich aufschütteln. Ein bisschen Sorgen mache ich mir aber auch, weil meine ganzen eingefrorenen Hefen damals nach einigen Monaten Lagerung hinüber waren. Einige Wochen Einfrieren haben sie noch überlebt. Im Kühlschrank wollte ich die Röhrchen aus Norwegen jedenfalls nicht lassen, weil man weder Kulturen kennt, noch die Erntebedingungen, noch die Lagerbedingungen vor/während des Versands.

Die Skare ist echt krass. Meinen Underpitchingversuch hatte ich mit einem recht dünnen 100ml Starter auf 11 Liter Würze gemacht. Nach einer Stunde Blubbern, nach 2-3 Stunden fette Kräusen. Den zweiten Sud habe ich direkt auf das Sediment geschlaucht. Da kam sie nach 1-2 Stunden durch den Gärspund. Lediglich am Ende der Gärung hat sich die Hefe bei mir bei beiden Suden verhältnismäßig viel Zeit gelassen.
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#82

Beitrag von HrXXLight » Sonntag 28. Oktober 2018, 08:36

Svein rät dazu die Hefen im Kühlschrank zu lagern

@jens
Da bin ich mal gespannt wie sich das Bier entwickelt. Heute werde ich Wacholder sammeln und morgen ein Kveik mit der geernteten Sigmund Voss ansetzen.
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Re: Kveik - Hefestämme

#83

Beitrag von Frudel » Sonntag 28. Oktober 2018, 09:10

Am Wochenende kamen auch meine Hefen.
Muss man das Glycerin dekantieren oder auswaschen oder kann man den Starter ganz normal ansetzte,
Wie bekommt man das Glycerin wieder aus dem System / muss man ?
Bei den Miniröhrchen und dem Gärverhalten der Hefe wie große sollte / müsste der Starter sein.
Viele Menschen benutzen Informationen und Fakten wie ein Betrunkener einen Laternenpfahl :
Vor allem zur Stütze ihres Standpunktes und weniger zum Beleuchten eines Sachverhaltes.

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Re: Kveik - Hefestämme

#84

Beitrag von HrXXLight » Sonntag 28. Oktober 2018, 09:28

Ich werde mit 100-150ml starten. Ist doch ordentlich was im Röhrchen. Würde das Röhrchen so wie es ist hineinschütten
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#85

Beitrag von HrXXLight » Sonntag 28. Oktober 2018, 10:01

In den Hefen sind nur 10% Glyzerin. Svein empfiehlt ausdrücklich die Hefen im Kühlschrank zu lagern. Wäre zu schade, wenn die Hefen kaputt gehen
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Re: Kveik - Hefestämme

#86

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 28. Oktober 2018, 10:31

Mist. Ich hole sie mal wieder raus ...

PS: Jo, die waren komplett durchgefroren.
Ich frag mich, warum der Typ überhaupt 10% Glycerin reingemacht hat. Nur zur Tarnung, damit naive Typen, wie ich, glauben man könne die Röhrchen einfrieren? :Mad
Dann werde ich beim Anstellen der Vermehrungssude wohl besser mal immer eine Ersatzhefe parat haben ... :Ahh
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Re: Kveik - Hefestämme

#87

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Sonntag 28. Oktober 2018, 11:13

Frudel hat geschrieben:
Sonntag 28. Oktober 2018, 09:10
Am Wochenende kamen auch meine Hefen.
Muss man das Glycerin dekantieren oder auswaschen oder kann man den Starter ganz normal ansetzte,
Wie bekommt man das Glycerin wieder aus dem System / muss man ?
Bei den Miniröhrchen und dem Gärverhalten der Hefe wie große sollte / müsste der Starter sein.
Glycerin ist ein ganz normales Gärnebenprodukt, das zumindest bei Wein immer entsteht (http://www.wzw.tum.de/public-html/bmeie ... erprod.htm) und mit getrunken wird. Viel Glycerin im Wein ist sogar ein Qualitätsmerkmal, wenn ich mich richtig erinnere. Gab es da nicht mal diesen Aldi-Weinskandal, weil ein Bauer seinen Wein mit Frostschutzmittel aufgewertet :Ätsch hat? Es ist jedenfalls wasserlöslich und muss nicht dekantiert werden. Schon gar nicht bei 0,5 ml Glycerin auf 10-20-30 Liter Bier.

Mehr Hefe, als im den Röhrchen ist, hatte ich auch nicht im meinen ersten Framgarden Sud. Das waren nur ein paar Krümel, die ich getrocknet von der Alufolie lose kratzen konnte. Der 10 Liter Sud war trotzdem nach knapp 3 Tagen endvergoren. Ich denke, wenn die Temperatur stimmt muss kein Starter gemacht werden. Vielleicht das Röhrchen schon mal nach 30-40 Minuten Hopfenkochen mit etwas abgezweigter Würze anfüttern und gelegentlich gut durchschütteln (belüften).

PS: Mein norwegisch ist ein bisschen eingerostet, aber ich glaube er hier will uns mitteilen, dass man nur ganz wenig Kveik nimmt und die Hefe nicht unbedingt auf dem Rührer propagieren muss. Der Hefezugabeschrei inklusive ... :Bigsmile
https://youtu.be/40of-T1ETNE?t=1311
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Re: Kveik - Hefestämme

#88

Beitrag von HrXXLight » Sonntag 28. Oktober 2018, 13:47

Genau genommen nimmt ganze 5g der Hefe. Quasi so ein Teelöffel voll
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Re: Kveik - Hefestämme

#89

Beitrag von Haihappen » Sonntag 28. Oktober 2018, 14:41

Wasser auf den aufsteigenden Eiweißschaum spritzen, damit es nicht überkocht! Toller Trick😎!
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Re: Kveik - Hefestämme

#90

Beitrag von HrXXLight » Montag 29. Oktober 2018, 10:11

So spontan habe ich mich gestern entschlossen ein traditionelles Kveik zu brauen mit Wacholder. Spaßeshalber werde ich die Hefe einmal ernten und trocknen um die dann einmal später mit dem reinen Strang zu vergleichen
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Re: Kveik - Hefestämme

#91

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Montag 29. Oktober 2018, 11:55

HrXXLight hat geschrieben:
Montag 29. Oktober 2018, 10:11
So spontan habe ich mich gestern entschlossen ein traditionelles Kveik zu brauen mit Wacholder.
Poste mal bitte das Rezept. Hast du frisch geerntete Wacholderzweige genommen, getrocknete Nadeln oder Beeren?

Das hier kann ich inzwischen etwas konkretisieren ...
DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Samstag 27. Oktober 2018, 21:52
Wichtig wäre vielleicht noch, dass die Skare offenbar recht lange braucht, um Maltotriose zu vergären. Der Extrakt nimmt nach dem Anstellen sehr schnell ab, aber am Ende dauert es verglichen mit der Framgarden 2-3 Tage länger, bis die Gärung durch ist. Vielleicht liegt es auch an dem der starken Sedimentationsneigung dieser Kultur.
Das langsame Gärverhalten der Skare am Ende der HG liegt recht eindeutig an der starken Flockulation und Sedimentation der Kultur. Das Jungbier hatte ich vor 6 Tagen (glasklar) mit Zucker in Flaschen abgefüllt. Die Flaschengärung dauert nun schon ewig (für Kveik) und ist erst bei 0,5 bar angekommen. Zum Kochen hatte ich meine übliche Prise Irish Moss zugegeben. Bei der Skare ist das recht problematisch. Bei der Framgarden war es OK und die Flaschengärung nach knapp 24 Stunden durch.
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Re: Kveik - Hefestämme

#92

Beitrag von mwx » Montag 29. Oktober 2018, 12:08

Meine sind nun auch angekommen
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Re: Kveik - Hefestämme

#93

Beitrag von HrXXLight » Montag 29. Oktober 2018, 12:19

Alle Achtung.
Da hast ja ein kleines Vermögen gelassen.

Wenn bald alle da sind können wir ja nen Thread für die Vergabe machen.

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Wollte nachher nen kleinen Braubericht tippen
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Re: Kveik - Hefestämme

#94

Beitrag von mwx » Montag 29. Oktober 2018, 16:40

Ja, das war ein kleiner Kaufrausch :) .. jedenfalls habe ich jetzt gut zu tun, die wollen ja alle vermehrt werden.
Gruß, Michael

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Re: Kveik - Hefestämme

#95

Beitrag von ctiedtke » Montag 29. Oktober 2018, 16:44

Meine sind heute auch angekommen. Ich weiss aber noch nicht wann ich zum vermehren komme.
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Gruß Christian

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Re: Kveik - Hefestämme

#96

Beitrag von HrXXLight » Dienstag 6. November 2018, 09:44

Sind eigentlich alle Stämme soweit angekommen?
Dann müsste man eventuell bald mal abklären, wer was braucht. Ich selbst komme Wohl erst zum Ende des Monats an die Vermehrung und muss sehen, dass ich 3-4 Bottiche gleichzeitig warmgehalten bekomme.
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Re: Kveik - Hefestämme

#97

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 6. November 2018, 10:36

Meine wurden geliefert und sind teilweise auch schon vermehrt. Diese Woche will ich Propagationssude für #10 (Framgarden) und #22 (Stalljen) machen. Für nächste Woche ist die #44 (Jordal) geplant und vielleicht schon übernächste Woche #5 (Hornidal) und #3 (Stranda). Interesse hätte ich grundsätzlich an allen Kulturen, aber vielleicht erstmal an den fehlenden, die schon in DE sind (#4 Muri, #9 Ebbegarden, #16 Simonaitis, #17 Midtbust).

Falls jemand Interesse an der Voss hat ... die hat sich enorm vermehrt. Ich kann locker 10-20 15ml Röhrchen mit frisch geernteter dickbreiiger Hefe fertig machen (Kräusen+Bodensatzernte). Bevor ich sie in einer Woche wegschütte, würde ich sie natürlich lieber verschenken. Entweder direkt im Tausch oder gegen Übernahme von Verpackungs- und Versandkosten (5 EUR innerhalb DE).
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Re: Kveik - Hefestämme

#98

Beitrag von HrXXLight » Dienstag 6. November 2018, 11:10

wieviel liter machst du pro Sud. Ich mache lieber 32 l und verteile die auf 4x 8l auf als jede woche extra zu brauen
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Re: Kveik - Hefestämme

#99

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 6. November 2018, 11:23

Bei mir sind es 10-12 Liter im Braumeister 10. Das geht praktisch "nebenbei".
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Re: Kveik - Hefestämme

#100

Beitrag von HrXXLight » Dienstag 6. November 2018, 11:53

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