Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

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Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#1

Beitrag von Laney » Montag 13. Mai 2019, 15:07

Hi, :Greets

ich dachte ich mal mal einen Thread auf, wo jeder seine Erfahrungen mit Osmosewasser posten kann.

Es gab hier schon einen Thread, wo allerdings dann nichts mehr raus gekommen ist:
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?t=16478

Ich für meinen Teil kann sagen, dass es sich gerade bei stärker gehopften Bieren sehr bewährt hat. Ich kann nun kräftig hopfen, ohne dass es unangenehm wird. Meine Erfahrungen mit der Materie sind allerdings noch begrenzt. Ich habe jetzt 4 Sude so gebraut.
Im Gärverhalten kann ich keine Verschlechterung feststellen. Ich salze allerdings auf, wobei Ca dann immer über 50 war.
Ich nutze Bru'n Water und stelle den PH in den Bereich von ca. 5,4 ein. Der hohen negativen Restalkalität schenke ich dabei keine Beachtung, wie von Martin Brungard empfohlen.
Außerdem gebe ich immer Wyeast Hefenahrung zu.

So und jetzt bin ich gespannt, was ihr für Erfahrungen gesammelt habt!

LG
Michael

edit: Threadtitel wurde geändert, war vorher: "Praxis-Erfahrungen 100% Osmosewasser"
Zuletzt geändert von Laney am Dienstag 14. Mai 2019, 07:34, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Praxis-Erfahrungen 100% Osmosewasser

#2

Beitrag von olibaer » Montag 13. Mai 2019, 19:06

Laney hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 15:07
Ich salze allerdings auf, wobei Ca dann immer über 50 war.
Ich nutze Bru'n Water und stelle den PH in den Bereich von ca. 5,4 ein.
Damit sind aber auch deine Erfahrungen mit 100% Osmosewasser dahin - du hast keine.
Gruss
Oli
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Re: Praxis-Erfahrungen 100% Osmosewasser

#3

Beitrag von Laney » Montag 13. Mai 2019, 19:11

Stimmt so gesehen schon. Mir ging’s eher um das nutzen als Ausgangspunkt.

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#4

Beitrag von Laney » Montag 13. Mai 2019, 19:15

Hab das 100% mal weg genommen.
Mich wundert es ein bisschen, dass das Brauen mit entmineralisiertem Wasser in den USA so weit verbreitet ist, bei uns scheinbar aber eher eine Randerscheinung ist.

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#5

Beitrag von olibaer » Montag 13. Mai 2019, 19:49

Laney hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 19:15
Hab das 100% mal weg genommen.
So kann man es auch machen. Im Nachhaken den Threadtitel ändern.
Gruss
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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#6

Beitrag von §11 » Montag 13. Mai 2019, 19:56

Laney hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 19:15
Hab das 100% mal weg genommen.
Mich wundert es ein bisschen, dass das Brauen mit entmineralisiertem Wasser in den USA so weit verbreitet ist, bei uns scheinbar aber eher eine Randerscheinung ist.
Das wundert mich nicht. Die Vorzeichen sind andere.

In USA ist Wasser aus der Leitung sehr haeufig gechlort. Aus diesem Grund ist es weit verbreitet Wasser zu kaufen. Dazu kommt das Wasser im Laden fast nicht kostet (um 1$ je Gal). Der Preis zwischen "Trinkwasser" und purified/ VE Wasser ist dabei maginal.

Bei uns kommt Wasser meist "braufertig" aus dem Hahn, warum sollte man also VE Wasser zukaufen.

Gruss

Jan
„porro bibitur!“
Die Seite zum Buch "Bier brauen" https://www.jan-bruecklmeier.com/
Die Seite zur HBCon https://heimbrauconvention.de/
https://headlessbrewer.wordpress.com/

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#7

Beitrag von Laney » Montag 13. Mai 2019, 20:13

olibaer hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 19:49
Laney hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 19:15
Hab das 100% mal weg genommen.
So kann man es auch machen. Im Nachhaken den Threadtitel ändern.
Empfindest du das als Angriff oder hast du einfach nur einen schlechten Tag?
Mir war nicht klar, dass man darin ein Problem sehen kann.

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#8

Beitrag von Laney » Montag 13. Mai 2019, 20:21

§11 hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 19:56
Laney hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 19:15
Hab das 100% mal weg genommen.
Mich wundert es ein bisschen, dass das Brauen mit entmineralisiertem Wasser in den USA so weit verbreitet ist, bei uns scheinbar aber eher eine Randerscheinung ist.
Das wundert mich nicht. Die Vorzeichen sind andere.

In USA ist Wasser aus der Leitung sehr haeufig gechlort. Aus diesem Grund ist es weit verbreitet Wasser zu kaufen. Dazu kommt das Wasser im Laden fast nicht kostet (um 1$ je Gal). Der Preis zwischen "Trinkwasser" und purified/ VE Wasser ist dabei maginal.

Bei uns kommt Wasser meist "braufertig" aus dem Hahn, warum sollte man also VE Wasser zukaufen.

Gruss

Jan
Hallo Jan,

ich wusste, dass es in den USA verbreiteter ist, das Trinkwasser zu chloren. Allerdings wusste ich nicht, dass es so gängig ist wie du es beschreibst.
Das erklärt natürlich vieles.
Ich beneide die Braukollegen immer, bei denen perfektes Wasser aus der Leitung kommt. Das ist natürlich das Beste, was einem passieren kann!
Trotzdem finde ich es einfach gut, wenn man beim Wasser bei null beginnen kann und dann für jedes Bier einen Anpassung durchführen kann.
Mir gefällt der Gedanke einfach, ich kann als relativer Anfänger nicht ausschließen, dass ich auf dem Holzweg bin.
Deswegen der Thread.

LG
Michael

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#9

Beitrag von olibaer » Montag 13. Mai 2019, 20:26

Laney hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 20:13
Mir war nicht klar, dass man darin ein Problem sehen kann.
Eben, deswegen habe ich darauf hingewiesen, dass das kein guter Stil ist.

Beiträge die bis zur Änderung verfasst wurden, verlieren so ihren Kontext, erscheinen womöglich als unqualifiziert oder als unangebracht.
Im dümmsten Fall wirft das im Nachgang kein gutes Licht auf die Verfasser, was dir wertend nicht zusteht.

Und nein, ich hatte einen guten Tag. Wenn nicht, wäre das anders ausgegangen - für dich.
Gruss
Oli
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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#10

Beitrag von Laney » Montag 13. Mai 2019, 21:08

Na gut, du hast recht das kann wirklich passieren. Daran hatte ich in dem Augenblick nicht gedacht. Ich fand an deiner Anmerkung war was dran und deshalb hab ich’s geändert.
Egal jetzt, schließen wir das ab. Ich merke es mir für die Zukunft!

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#11

Beitrag von heizungsrohr » Montag 13. Mai 2019, 21:20

olibaer hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 20:26
Und nein, ich hatte einen guten Tag. Wenn nicht, wäre das anders ausgegangen - für dich.
Ein wirklich vorbildlicher Gesprächsstil, muss ich schon sagen. Da bekommt man richtig Lust, sich hier im Forum zu beteiligen, wenn man so leicht angeraunt wird.

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#12

Beitrag von beastinside » Montag 13. Mai 2019, 22:43

Es kommt ja schon mal vor, das man hier bisschen hochgenommen wird wenn man sich nicht so eindeutig ausdrückt. Manchmal auch zu Recht, wenn man arg blöde fragt :redhead
Aber den Ton finde ich auch äußerst unangebracht :thumbdown

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#13

Beitrag von Sura » Montag 13. Mai 2019, 22:48

Könnt ihr das irgendwie per PN klären, und habt ihr auch was zum Thema beizutragen? Oder wolltet ihr nur eure Seele erleichtern?

---------

BTT:
Mein Erfahrungen mit aufgesalzenem Osomosewasser waren schlecht. Gärprobleme, hartnäckige Fehlgeschmäcker aus Gärnebenprodukten, geschmacklich demzufolge auch keine Offenbarung. Ich habe das 2-3mal gemacht, und seit dem verschneide ich mein Wasser bevor ich es aufsalze. Hefe braucht Spurenelemente.
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem."
(Karl Valentin)

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#14

Beitrag von beastinside » Montag 13. Mai 2019, 22:57

:Sorry

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#15

Beitrag von Ladeberger » Montag 13. Mai 2019, 23:17

Langsam bitte. Es wurde hier niemand wegen seiner Frage hochgenommen. Es geht um eine nachträgliche Editierung, die den Inhalt der Anfrage wesentlich ändert. Olis Antwort war auf "100 % Osmosewasser" abgestellt. Lediglich auf "Osmosewasser" bezogen erscheint sie tatsächlich inkorrekt, da Erfahrungen mit "Osmosewasser" grundsätzlich vorhanden sind - nur eben nicht mit 100 % davon.

Das hat daher auch nichts mit Bierbrauen zu tun, ist eine Frage der Netiquette. Das hat selbst der Threadersteller eingeräumt. Die hier gegebene Schützenhilfe läuft daher meines Erachtens ins Leere.

Gruß
Andy

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#16

Beitrag von VolT Bräu » Dienstag 14. Mai 2019, 07:23

Moin,

Ich bin hier nicht der Moderator und will auch kein Öl ins Feuer giessen, aber vielleicht darf ich trotzdem meine Meinung dazu äußern:

Ich finde auch dass im Anbetracht einer ganz normal gestellten Frage die Reaktion etwas "harsch" ausfiel. Der Threadersteller hat sich beim Betreff geirrt, diesen Fehler nach dem Hinweis korrigiert und im Thread darauf hingewiesen. Das ist m. E. auch kein Verstoß gegen die Netiquette - was wäre die Alternative? Thread dicht machen und neu starten mit fast identischem Titel? Die Frage mit dem falschen Titel weiter zu diskutieren ist ja nun auch keine gute Lösung. Wenn man genau hinsieht, erkennt man ja auch an den ersten Antworten noch, dass die sich auf die "100% Variante" beziehen.
Vorschlag zur Güte: Besser wäre es m. E. gewesen ans Ende des 1. Beitrags noch ein "edit: Threadtitel nachträglich geändert, war.... " o. ä. zu setzen um es transparent zu machen.

Viele Grüße
Volker
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#17

Beitrag von Laney » Dienstag 14. Mai 2019, 07:41

VolT Bräu hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 07:23
Moin,

Ich bin hier nicht der Moderator und will auch kein Öl ins Feuer giessen, aber vielleicht darf ich trotzdem meine Meinung dazu äußern:

Ich finde auch dass im Anbetracht einer ganz normal gestellten Frage die Reaktion etwas "harsch" ausfiel. Der Threadersteller hat sich beim Betreff geirrt, diesen Fehler nach dem Hinweis korrigiert und im Thread darauf hingewiesen. Das ist m. E. auch kein Verstoß gegen die Netiquette - was wäre die Alternative? Thread dicht machen und neu starten mit fast identischem Titel? Die Frage mit dem falschen Titel weiter zu diskutieren ist ja nun auch keine gute Lösung. Wenn man genau hinsieht, erkennt man ja auch an den ersten Antworten noch, dass die sich auf die "100% Variante" beziehen.
Vorschlag zur Güte: Besser wäre es m. E. gewesen ans Ende des 1. Beitrags noch ein "edit: Threadtitel nachträglich geändert, war.... " o. ä. zu setzen um es transparent zu machen.

Viele Grüße
Volker
Hallo Volker,

ich fand die ersten Antworten auch etwas befremdlich. Aber sowas kommt vor und sollte nicht von einer guten Diskussion abhalten. Für sowas gibt's das Forum. Ich habe mich gestern auch ziemlich geärgert über den Tonfall, es aber runter geschluckt, weil in der Grundaussage doch etwas Wahres steckte. Die Art und Weise war allerdings nicht die feine englische Art.
Ich habe deine Tipp mit dem edit aufgenommen. Ich denke, nun muss das aber abgeschlossen sein.
Und danke für eure Solidarität, sowas ist in so einer Situation sehr angenehm! :Greets

Laney
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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#18

Beitrag von Laney » Dienstag 14. Mai 2019, 07:46

Sura hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 22:48
Könnt ihr das irgendwie per PN klären, und habt ihr auch was zum Thema beizutragen? Oder wolltet ihr nur eure Seele erleichtern?

---------

BTT:
Mein Erfahrungen mit aufgesalzenem Osomosewasser waren schlecht. Gärprobleme, hartnäckige Fehlgeschmäcker aus Gärnebenprodukten, geschmacklich demzufolge auch keine Offenbarung. Ich habe das 2-3mal gemacht, und seit dem verschneide ich mein Wasser bevor ich es aufsalze. Hefe braucht Spurenelemente.
Hi Sura,

danke dir, genau sowas wollte ich hören! :thumbsup
Kannst du vielleicht noch etwas mehr zu den Randbedingungen sagen? Also was es für Bier war, wie gemaischt wurde, wie aufgesalzen wurde usw..
Was mich brennend interessiert ist, ob es tatsächlich von Nachteil für die Bierqualität ist ohne Leitungswasser zu arbeiten.
Sicher ist es wie weiter oben von Jan angeführt, ein gewisser Aufwand entmineralisiertes Wasser zu nutzen. Das würde mich aber nicht davon abhalten es zu tun, solange das Ergebnis passt.

Grüße
Michael

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#19

Beitrag von Dyrdlingur » Dienstag 14. Mai 2019, 07:51

Zurück zum Thema "Praxis-Erfahrungen Osmosewasser":

Seit 1 1/2 Jahren verwende ich Osmosewasser. Ich mische für den Hauptguss 55l Osmosewasser mit 5l Höhenkirchner Leitungswasser, für den Nachguss von meist 18l verwende ich als Grundlage nur Osmosewasser. Beides salze ich auf, für die Berechnung verwende ich Bru'n Water.

Zuvor hatte ich das Wasser mit einem großen Jura Wasserfilter (entspricht dem Brittafilter) behandelt.
Durch diese Umstellung, wobei die Berechnung mit Bru´n Water vermutlich den Hauptanteil hat, habe sich meine Biere wesentlich verbessert.

Das Thema Wasserberechnung ist am Anfang etwas komplex, aber es rentiert sich. In der Kombination mit Osmosewasser dass dann aufgesalzen wird, hat man die Möglichkeit für jeden Bierstil das passende Wasser zu verwenden.

Ob man eine Osmoseanlage oder einen Ionenaustauscher verwendet, ist für das Ergebnis meiner Meinung nach egal. Ich habe vor vielen Jahren, als ich noch Aquarien hatte mit "Kati" und "Ani" gearbeitet. Meine Osmoseanlage ist mir in der Handhabung wesentlich lieber. Sie produziert 60l/h und wird mindestens 2* die Woche in Betrieb genommen, da ich das Wasser auf für Kaffee und Tee verwende.

Viele Grüße
Klaus

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#20

Beitrag von Sura » Dienstag 14. Mai 2019, 08:13

Laney hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 07:46
Sura hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 22:48
Könnt ihr das irgendwie per PN klären, und habt ihr auch was zum Thema beizutragen? Oder wolltet ihr nur eure Seele erleichtern?

---------

BTT:
Mein Erfahrungen mit aufgesalzenem Osomosewasser waren schlecht. Gärprobleme, hartnäckige Fehlgeschmäcker aus Gärnebenprodukten, geschmacklich demzufolge auch keine Offenbarung. Ich habe das 2-3mal gemacht, und seit dem verschneide ich mein Wasser bevor ich es aufsalze. Hefe braucht Spurenelemente.
Hi Sura,

danke dir, genau sowas wollte ich hören! :thumbsup
Kannst du vielleicht noch etwas mehr zu den Randbedingungen sagen? Also was es für Bier war, wie gemaischt wurde, wie aufgesalzen wurde usw..
Was mich brennend interessiert ist, ob es tatsächlich von Nachteil für die Bierqualität ist ohne Leitungswasser zu arbeiten.
Sicher ist es wie weiter oben von Jan angeführt, ein gewisser Aufwand entmineralisiertes Wasser zu nutzen. Das würde mich aber nicht davon abhalten es zu tun, solange das Ergebnis passt.

Grüße
Michael
Ein Weizen, einmal UG, und ich glaube irgendein Pale Ale.
Mein Leitungswasser ist relativ hart (18°dH). Ich berechne daher schon immer den pH Wert der Maische im voraus, und ich salze auch schon immer wieder auf. Vorher hatte ich mit dest. Wasser verschnitten. Dann kamen die Biere mit Osmosewasser (weil ichs mal ausprobieren wollte), danach habe ich auch wieder verschnitten (>15% Leitungswasser). Weil Osmose aber ewig dauert, und der Müll bei destilliertem Wasser erheblich ist, habe ich nun zum Mischbettvollentsalzer gewechselt.
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem."
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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#21

Beitrag von Laney » Dienstag 14. Mai 2019, 08:44

Sura hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 08:13
Ein Weizen, einmal UG, und ich glaube irgendein Pale Ale.
Mein Leitungswasser ist relativ hart (18°dH). Ich berechne daher schon immer den pH Wert der Maische im voraus, und ich salze auch schon immer wieder auf. Vorher hatte ich mit dest. Wasser verschnitten. Dann kamen die Biere mit Osmosewasser (weil ichs mal ausprobieren wollte), danach habe ich auch wieder verschnitten (>15% Leitungswasser). Weil Osmose aber ewig dauert, und der Müll bei destilliertem Wasser erheblich ist, habe ich nun zum Mischbettvollentsalzer gewechselt.
Ich vermute mal, dass es im Grunde relativ egal ist wie das Wasser entsalzt wurde. Ich lese bei dir heraus, dass deine Erfahrungen positiv sind, wenn du mit <15% Leitungswasser verschneidest. Richtig?
Arbeitest du mit Hefenahrung?

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#22

Beitrag von Laney » Dienstag 14. Mai 2019, 08:50

Dyrdlingur hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 07:51
Zurück zum Thema "Praxis-Erfahrungen Osmosewasser":

Seit 1 1/2 Jahren verwende ich Osmosewasser. Ich mische für den Hauptguss 55l Osmosewasser mit 5l Höhenkirchner Leitungswasser, für den Nachguss von meist 18l verwende ich als Grundlage nur Osmosewasser. Beides salze ich auf, für die Berechnung verwende ich Bru'n Water.

Zuvor hatte ich das Wasser mit einem großen Jura Wasserfilter (entspricht dem Brittafilter) behandelt.
Durch diese Umstellung, wobei die Berechnung mit Bru´n Water vermutlich den Hauptanteil hat, habe sich meine Biere wesentlich verbessert.

Das Thema Wasserberechnung ist am Anfang etwas komplex, aber es rentiert sich. In der Kombination mit Osmosewasser dass dann aufgesalzen wird, hat man die Möglichkeit für jeden Bierstil das passende Wasser zu verwenden.

Ob man eine Osmoseanlage oder einen Ionenaustauscher verwendet, ist für das Ergebnis meiner Meinung nach egal. Ich habe vor vielen Jahren, als ich noch Aquarien hatte mit "Kati" und "Ani" gearbeitet. Meine Osmoseanlage ist mir in der Handhabung wesentlich lieber. Sie produziert 60l/h und wird mindestens 2* die Woche in Betrieb genommen, da ich das Wasser auf für Kaffee und Tee verwende.

Viele Grüße
Klaus
Hallo Klaus,

am Anfang ist das wirklich nicht so einfach und auch durch die amerikanischen Einheiten etwas komplex. Nach etwas Einarbeitung finde ich das Bru'n Water aber megamäßg gut!
Ich hatte aber schon 2 mal den Fall, dass der gemessene Maische-PH höher war als berechnet. Allerdings durchaus noch im Rahmen. Es ist ja nur eine Schätzung.
Auch du nutzt noch einen Teil Leitungswasser und bist zufrieden. Hast du es auch mal ohne Leitungswasser versucht?

LG

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#23

Beitrag von Sura » Dienstag 14. Mai 2019, 09:20

Laney hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 08:44
Sura hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 08:13
Ein Weizen, einmal UG, und ich glaube irgendein Pale Ale.
Mein Leitungswasser ist relativ hart (18°dH). Ich berechne daher schon immer den pH Wert der Maische im voraus, und ich salze auch schon immer wieder auf. Vorher hatte ich mit dest. Wasser verschnitten. Dann kamen die Biere mit Osmosewasser (weil ichs mal ausprobieren wollte), danach habe ich auch wieder verschnitten (>15% Leitungswasser). Weil Osmose aber ewig dauert, und der Müll bei destilliertem Wasser erheblich ist, habe ich nun zum Mischbettvollentsalzer gewechselt.
Ich vermute mal, dass es im Grunde relativ egal ist wie das Wasser entsalzt wurde. Ich lese bei dir heraus, dass deine Erfahrungen positiv sind, wenn du mit <15% Leitungswasser verschneidest. Richtig?
Arbeitest du mit Hefenahrung?
Ich verschneide mit mindestens 15%, nicht mit maximal 15%.
Ich würde auch nicht grundsätzlich sagen, das entsalzen toll ist! Ich salze auch nicht nur nach, ich säuere mit Phosphorsäure und nutze Hefenahrung. Wenn mein Wasser nur 4°dH hätte, würde ich einfach nur die Phosphorsäure nehmen und gut ist. Das hat nichts mit Erfahrungen oder sonstwas zu tun. Ohne das ich mein Wasser enthärte, könnte ich damit schlichtweg nicht brauen.


Man kann das auch zusammenfassen: Wasseraufbereitung macht Sinn. Wie auch immer. Und ich bin weit von Osmosewasser weg.
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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#24

Beitrag von Laney » Dienstag 14. Mai 2019, 09:31

Sorry, ich hatte aus Versehen das Zeichen falsch gesetzt. Wollte eigentlich ">" benützen.
Mir wäre es wie gesagt auch am liebsten, wenn das vorhandene Wasser ohne großen Aufwand (Und das ist der Einsatz von Säure ja), gut einsetzbar wäre. Bei manchen Bierstile geht das bei mir auch.

Vielleicht ist das Entsalzen ja wirklich grundsätzlich nicht empfehlenswert bzw. sollte möglichst gering gehalten sein. Kann ja sein, dass man dem Wasser damit einfach zu viele nützliche Stoffe,abseits der viel beachteten Brauwasserwerte entzieht.
Ich habs leider bisher nicht geschafft, mir wirklich belastbare Fakten dazu anzulesen. Es ist im deutschen Raum nicht genug zu finden.
Ich verstehe nur nicht, wieso die Amis dann so positiv darüber denken. Ist ja nicht so, dass die eine kleine Heimbrauszene hätten.

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#25

Beitrag von Sura » Dienstag 14. Mai 2019, 09:54

Laney hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 09:31
Es ist im deutschen Raum nicht genug zu finden.
Doch. Im Narziss ist eine Menge zu finden, und in Jans Buch wird sicherlich ebenfalls etwas dazu stehen.
Ansonsten halt in die englischen einlesen. Da findet man sehr viel.
Laney hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 09:31
Ich verstehe nur nicht, wieso die Amis dann so positiv darüber denken. Ist ja nicht so, dass die eine kleine Heimbrauszene hätten.
Naja, wir haben hier auch eine große Kuchen- und Pizzabackszene, aber wirklich gute Torten, Kuchen und vor allem Pizzen findet man dann doch eher selten. Ansonsten kannst du ja mal mit gechlortem Wasser brauen, dann wirst du auch sagen, daß ausschliesslich destilliertes Wasser etwas taugt. Jan hatte das oben doch schon geschrieben.
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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#26

Beitrag von Laney » Dienstag 14. Mai 2019, 10:03

Sura hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 09:54
Laney hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 09:31
Es ist im deutschen Raum nicht genug zu finden.
Doch. Im Narziss ist eine Menge zu finden, und in Jans Buch wird sicherlich ebenfalls etwas dazu stehen.
Ansonsten halt in die englischen einlesen. Da findet man sehr viel.
Laney hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 09:31
Ich verstehe nur nicht, wieso die Amis dann so positiv darüber denken. Ist ja nicht so, dass die eine kleine Heimbrauszene hätten.
Naja, wir haben hier auch eine große Kuchen- und Pizzabackszene, aber wirklich gute Torten, Kuchen und vor allem Pizzen findet man dann doch eher selten. Ansonsten kannst du ja mal mit gechlortem Wasser brauen, dann wirst du auch sagen, daß ausschliesslich destilliertes Wasser etwas taugt. Jan hatte das oben doch schon geschrieben.
Den Narziß habe ich leider nicht. In Jan's Buch steht schon was dazu. Das Buch ist hervorragend. Alle Fragen in der Tiefe werden dazu aber nicht erläutert. Wie auch, es ist ja ein allgemeines Buch zum Thema Bier brauen und keine Speziallektüre für Brauwasser.
Ich seh schon, es hilft nur Probieren....

ps: Dass Chlor im Brauwasser nicht geht ist denke ich jedem klar. Das brauche ich nicht zu probieren.
Vielleicht verfälscht sich die Wahrnehmung in Übersee dadurch wirklich so sehr.

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#27

Beitrag von Ladeberger » Dienstag 14. Mai 2019, 10:06

Welche Informationen fehlen dir denn konkret, die z.B. im Artikel Von der Wasseranalyse zum Brauwasser nicht zu finden sind?

Gruß
Andy

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#28

Beitrag von Laney » Dienstag 14. Mai 2019, 10:27

Ach vergessen wir das Thema.
Die bekannten Artikel zum Brauwasser kenne ich allesamt und schätze sie auch sehr.
Ich fand das Thema einfach spannend und wollte wissen wie andere damit umgehen. Ich dachte ein gesammelter Erfahrungsaustausch an einer Stelle im Forum kann nicht schaden.

Ich muss allerdings sagen, dass mir nun eh die Lust darauf vergangen ist. Scheinbar ist sowas aktuell nicht gewünscht bzw. besteht kein Bedarf.
Du kannst den Thread gerne zumachen.

Für die konstruktiven Beiträge möchte ich mich aber herzlich bedanken! :-)

Viele Grüße
Michael

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rakader
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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#29

Beitrag von rakader » Dienstag 14. Mai 2019, 12:07

Ladeberger hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 10:06
Welche Informationen fehlen dir denn konkret, die z.B. im Artikel Von der Wasseranalyse zum Brauwasser nicht zu finden sind?

Gruß
Andy
Keine Frage, das ist der profundeste Artikel zum Thema Brauwasser im deutschsprachigen Raum. Wenn man sich aber mit dem Thema befasst, fehlt doch manches, was einem erst später auffällt. Z.B. Helferlein wie eben Bru'n' Water, manche Gerätschaften mehr, der Einsatz von Phosphorsäure wie ihn z.B. die Amis mögen - überhaupt länderspezifische Vorlieben, Reinheitsgrade, EU-Nummern, Natriumdisulfit, Bezugsrestriktionen, Umrechnungen, ein Lexikon der englischen/amerikanischen Begrifflichkeiten, um z.B. eine deutsche Wasseranalyse in Bru'n'Water übertragen zu können etc. Ich gebe nur wider, was mir gerade spontan einfällt. Der Artikel und die Instructions von Bru'n'Water ergänzen sich kongenial.

Gruß
Radulph

Edit: Wo ich besonders stolperte war die Unterscheidung zwischen Anhydrat und Dihydrat und woran das bei Calciumchlorid und bei Calciumsulfat beim Bezug zu erkennen ist oder was in Deutschland üblich ist. Braushops schreiben das nämlich nicht drauf, wenn sie umfüllen.
Zuletzt geändert von rakader am Dienstag 14. Mai 2019, 12:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Viele Grüße / Regards
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Boludo
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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#30

Beitrag von Boludo » Dienstag 14. Mai 2019, 12:09

Meine Erfahrungen mit aufgesalzenem Osmosewasser sind sehr gut. Die Gärung verläuft deutlich flotter, was ich darauf zurück führe, dass ich die enormen Mengen Nitrat los bin. Ich verwende Hefenahrung.

Stefan

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Re: Praxis-Erfahrungen 100% Osmosewasser

#31

Beitrag von Düssel » Dienstag 14. Mai 2019, 21:42

Hallo,
ich benutze für helle Biere auch 100% Osmosewasser (sind nur 97-98) und bin damit sehr zufrieden. Aufgesalzen wird mit Calciumchlorid und Calciumsulfat. Beim Maischen stelle ich dann den PH-Wert mit Milchsäure auf ca. 5,4 ein. 10 Min. vor Kochende kommt noch Hefenahrung dazu.
Zur Wasserberechnung benutze ich das Offline-Tool von Schlupf/JackFrost und das ist klasse !

Für dunkle Biere verschneide ich Osmosewasser mit dem Ausgangswasser, aber das ist wohl hier nicht das Thema :Grübel
Zuletzt habe ich ein Altbier gebraut mit 50/50% und das entwickelt sich sehr gut.
Gruß Heiner

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Re: Praxis-Erfahrungen Osmosewasser

#32

Beitrag von Labmaster » Mittwoch 15. Mai 2019, 07:19

Hallo,
ich benutzte 100% Ultrareinstwasser .Gärverlauf unauffällig.Keine Hefenährsalze (Hefe wird aber immer hochgezogen).Ich kann wunderbar IBU Bomben bauen ohne das es kratzig wird.
Einen wirklichen sauberen Versuchsaufbau habe ich aber noch nicht gemacht.
Grüße Jo

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