W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#51

Beitrag von danieldee » Dienstag 16. Juli 2019, 08:55

Alles gut Björn! lass mal stecken und nochmal danke dir!!!
"Bier ist der überzeugende Beweis dafür,
dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will"
Benjamin Franklin

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#52

Beitrag von Snowman » Dienstag 16. Juli 2019, 16:28

danieldee hat geschrieben:
Dienstag 16. Juli 2019, 08:55
Alles gut Björn! lass mal stecken und nochmal danke dir!!!
Ihr seid einfach der Wahnsinn! Ich dachte, ich werde zerlegt. Und nun sowas. Damit hätte ich nicht gerechnet! Danke euch!

LG Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#53

Beitrag von glassart » Dienstag 16. Juli 2019, 16:37

Auch meinerseits - lass gut sein und wir treffen uns auf ein gemeinsames " W159-Erfahrungsaustauschbier " auf der HBCON 2020 wer dort sein sollte :Bigsmile

lg Herbert

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#54

Beitrag von flensdorfer » Dienstag 16. Juli 2019, 23:39

Ohne Labor muss ich mich dann auf Augen, Nase und Geschmackssinn verlassen. Ich habe die W159 schon etwas länger eingelagert (ich glaube von Jens bekommen? keine Ahnung...) und heute Abend den Aufweckvorgang begonnen.
Gruß, Arne

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#55

Beitrag von Bronkhorst » Mittwoch 17. Juli 2019, 12:37

+1

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#56

Beitrag von Snowman » Dienstag 23. Juli 2019, 21:35

Am Samstag hab ich meinen ersten Brauversuch mit der W159 verkostet.
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Links Gans- rechts mein Lager
Es hat allen bei der Spanferkel-Grillfeier - inklusive mir - sehr gut gemundet!
Nach obigem Rezept im Zillertal gebraut, leichte Trübung, dezentes Esteraroma, stabiler Schaum, leichte Restsüße, die sich sehr gut mit den 30 IBU vertragen und alles zu einem sehr weichen Mundgefühl verbinden.
Null Acetaldehyd.
Mal sehen, ob irgendwann in ein paar Wochen der hobbybrauer‘sche Pappdeckel kommt...
Fazit: Mein bestes Bier bisher!

Konnte problemlos gegen das Neumarkter Gansbräu-Hell vom Fass bestehen.
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#57

Beitrag von HubertBräu » Dienstag 23. Juli 2019, 22:08

Sieht sehr gut aus :thumbup
Hast Du die Hefe, die Du uns geschickt hast, von dem Sud geerntet oder einen separaten Starter rangezogen?

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#58

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 23. Juli 2019, 22:18

Glückwunsch!
Die paar Bakterien in der Kultur sind bei dem Ergebnis egal. Selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass sie Hopfen, Alkohol, Druck und die anaerobe Umgebung überlebt haben ... Bei euch Franken ist das Bier definitiv schneller leer getrunken, als das die Biester irgendwas gemeines mit dem guten Stoff machen könnten! :Bigsmile
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#59

Beitrag von Snowman » Dienstag 23. Juli 2019, 22:40

Danke!
Ich weiß ja, definitiv nicht wann ich mir das eingefangen habe...
Propagiert wurde NICHT aus der Erntehefe (wie vorab oben schon geschrieben).
Ich bin drauf und dran die Sammelbesteller zu „verarzten“, aber dazu muss ich noch meine Kontaminationsbaustelle bzw. Arbeitsweise neu organisieren.
Da böte sich natürlich der saubere (?) Bodensatz einer Flasche und das Reinzucht-Ecoflac an.
Das braucht aber leider noch ein wenig Zeit. Hab ja jetzt einen kompetenten und überaus freundlichen, hilfsbereiten Profi an der Hand (Flothe), der mir meine Ergebnisse vorab testen kann. An einen eigenen Ausplattiertest trau ich mich selbst noch nicht...

LG Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#60

Beitrag von nursbeschde » Dienstag 23. Juli 2019, 22:55

Sieht genau nach meinen Vorstellungen aus. :Drink
Mein Starter ist gestern leider mangels Zeit in die Tonne gewandert. Hast du Lust das Rezept auf Mmum einzustellen, zu Fränkischen Lager und der Hefe gibt es noch nicht so viele.

Bin gespannt, werde das auf jeden Fall nachbrauen.
Gruß Denis

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#61

Beitrag von glassart » Dienstag 23. Juli 2019, 23:16

Hallo Björn,

das Rezept auf MMUM wäre sicher ganz toll :thumbsup
Hat Florian schon was zu den "Viechern" heraus gefunden?
Ich habe jedenfalls das Ecoflac trotzdem in der Kühlung > vielleicht kann man ja noch was draus machen (wenn auch nicht im Zillergrund :Bigsmile )

lg Herbert :Drink

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#62

Beitrag von flensdorfer » Mittwoch 24. Juli 2019, 10:45

Moin Björn,

war deine W159 auch so schnarch-lahm? Die Schnellvergärprobe in der Küche bei 20°C+ zeigte nach gut 18h eine Überweißung, im Gärbottich bei 9-10°C zeigt sich nach >48h nun endlich eine weiße Schaumdecke und die iSpindel zeigt einen fallenden Tilt. Wurde schon langsam etwas nervös.

Wie lange hat es bei Dir gedauert, bis die Gärung durch war?

Mein Rezept:
20l, 12.5°P, 28 IBU
50/50 MüMa/WieMa

17l HG auf 55°C und einmaischen
53/10, 58/10, 63/15, 68/20, 72/20, 78/0

Kochen: 60min - 9.6g Magnum + 9,6g Perle für 60min, 14.5g Perle für 20min, 14.5g Mittelfrüher für 0min (WP)
Gruß, Arne

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#63

Beitrag von Snowman » Mittwoch 24. Juli 2019, 20:37

Hi!
Auf MMum stell ich das Rezept demnächst mal. Ich würde beim nächsten Mal die Restsüße etwas höher machen. Weiß auch net warum, einfach aus dem Bauchgefühl heraus. Es war schon fast zu rund.
Und ein Versuch mit Tennenmalz steht auch noch an.
Wie lange und welchen Gärverlauf kann ich gar net sagen, da es zwei Wochen im Erdkeller im Zillertal bei 7^C gegärt hat. (Keine gesteuerte Diacetylrast, allerdings dann nochmal wegen des Transports aufgewirbelt und etwas wärmer für drei Tage. Hat anscheinend etwas bewirkt.) Der Starter war aber auch echt optimal!
Bei der Propagation sind mir sehr (!) hohe Kräusen im Starter aufgefallen.
Eine Schnellvergärprobe hab ich noch nie gemacht. Evtl. Hilft da ja auch eine gewisse Konvention bzw. Aufschütteln? Da würd ich mir bei optimalen Anstellzahlen eher weniger Gedanken machen.

Die kontinuierliche Gärkurve ist, laut Uli, wichtiger als schnelles Durchgären: Faustregel 1,3% extraktabbau pro 24h.
Wo vergärst du? Ich isoliere in meinem Kühlschrank nach hinten, wo die Kühlung ist mehr und insgesamt auf 2/3 Produkthöhe um eine optimale Konvektion zu erreichen.
Die Hefe ist schon sehr leicht beleidigt, wenn man den Starter zu schnell nach unten schraubt oder auch nur 2^C zu kalt anstellt.
Lieber den Starter zu kalt (48h), Überstand abgießen und dann die Anstelltemperatur optimal einstellen. Auf keinen Fall nach dem Anstellen mit der Temperatur runter!

LG Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#64

Beitrag von Snowman » Mittwoch 24. Juli 2019, 20:41

PS: Die Würze auf die Hefe drauflassen mag sie auch mehr als umgekehrt, aber das hab ich wegen Faulheit auch noch nicht ausprobiert. Da belüfte ich mittels Suppenkelle lieber.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#65

Beitrag von flensdorfer » Donnerstag 25. Juli 2019, 00:05

Ok, dann war sie bei mir beleidigt. Hatte am Brautag den Starter (5l Becherglas) im Kühli auf 8°C gestellt und dann in die 8°C Würze gekippt und ein paar Mal mit der Kelle aufgezogen.

Nun ja, seit heute nachmittag und kommen lassen auf 10°C habe ich eine schöne Kräusendecke im Garbottich. Ich vergäre im Kühli mit Inkbird.
Gruß, Arne

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#66

Beitrag von Snowman » Samstag 27. Juli 2019, 13:05

Also, gute Nachricht an alle Sammelbesteller!
Ich hab es geschafft meine Reinzucht nicht zu versauen :Pulpfiction

Kann noch ein wenig dauern, aber ihr bekommt alle Ersatz!

LG Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#67

Beitrag von bwanapombe » Montag 29. Juli 2019, 09:54

Vielen Dank!

Dirk

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#68

Beitrag von HubertBräu » Montag 29. Juli 2019, 10:29

Sehr cool :thumbup
Gibst Du vorm Versand bitte kurz Bescheid, weil ich dann erstmal im Urlaub bin.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#69

Beitrag von Snowman » Freitag 2. August 2019, 14:53

Ja klar! Ich schreib hier, wenn es weiter geht.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#70

Beitrag von Spike_19 » Donnerstag 8. August 2019, 12:03

Moin.
Nach anfänglicher Trägheit der Hefe, ist die Gärung im Starter nun angekommen. Ich wollte eigentlich heute dann den Starter in meinen Sud geben. Nun bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich eine Infektion habe oder nicht.

-der Schaum des Starters ist soweit normal (nicht "schmierig")
-der Geschmack ist relativ "leer", vielleicht ein bisschen säuerlich
-der Geruch ist leicht sauer

Wie waren eure Versuche/Geschmäcker/Gerüche beim Hefe aufpeppeln?

Gruß
Christoph

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#71

Beitrag von flensdorfer » Donnerstag 8. August 2019, 12:17

Starter riechen/schmecken ziemlich.... bäh... Meiner war vom Geruch her keine Offenbarung, probiert habe ich nicht.

Die HG meines Fränkischen Lagers ist durch, am Wochenende wird abgefüllt. Die W159 hat es von 12,5°P auf 3,2°P geschafft, bei ungefähr 6°P habe ich die Temperatur von 10°C auf 12°C erhöht und bin dann bei ca. 5°P weiter hoch auf 14°C gegangen.
Gruß, Arne

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#72

Beitrag von Spike_19 » Donnerstag 8. August 2019, 12:30

Ok, das beruhigt mich ein wenig. Eine "Offenbarung" ist dieser Starter wirklich nicht.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#73

Beitrag von flensdorfer » Mittwoch 21. August 2019, 16:28

Hier nochmal, in KFKA ist das wohl nicht so gut platziert...

ich habe am Sonntag mein durchgegorenes Fränkisches Lager mit der W159 aus dem Gärschrank geholt. Das Jungbier hatte gute 10°C. Dann habe ich wie immer mit dem Bierheber direkt aus dem Gärfass in Flaschen abgefüllt.

Nun habe ich gestern mal die Kontrollflasche geprüft, es sind zumindest schon mal 0,5 bar drauf. Aber ich habe nahezu null Bodensatz... da sich etwas am Druck tut, werde ich wohl trotzdem genug Hefezellen in den Flaschen haben.
Aber sooo wenig Bodensatz hatte ich noch nie. Und das Bier ist auch super klar, schon fast blank, und das bei nur 1/4 TL IM.

Sedimentiert die W159 dermaßen gut?
Gruß, Arne

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#74

Beitrag von Spike_19 » Mittwoch 21. August 2019, 17:37

Da bin ich mal auf meinen Sud gespannt. Ist gerade in der Nachgärung. Hauptgärung hat super geklappt (knapp 2 Wochen). Denke in ca. 2 bis 3 Wochen komme ich zum abfüllen. Der fürchterliche Geruch vom Starter ist auch nicht mehr da, also anscheinend habe ich mir keine Infektion eingefangen.
Werde später auch noch berichten.
Gruß Christoph

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#75

Beitrag von SchlatzPopatz » Donnerstag 22. August 2019, 08:53

Spike_19 hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 12:03
Wie waren eure Versuche/Geschmäcker/Gerüche beim Hefe aufpeppeln?
Bei mir hat es beim Starter so krass nach Banane gerochen, dass ich schon dachte ich hätte die falsche Hefe erwischt.
Die Gärung des Sudes geht nun in die zweite Woche und es riecht unauffällig.
Gruß aus Dresden
:Drink
Markus

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#76

Beitrag von Snowman » Freitag 23. August 2019, 09:58

flensdorfer hat geschrieben:
Mittwoch 21. August 2019, 16:28
Hier nochmal, in KFKA ist das wohl nicht so gut platziert...

Sedimentiert die W159 dermaßen gut?
Was ist KFKA?

Laut Datenblatt sedimentiert sie eher schlecht.
In meinem Vergleich (ohne Irish Moss) ist sie auch trüber als die W34/70.

LG Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#77

Beitrag von flensdorfer » Freitag 23. August 2019, 10:55

KFKA = Kurze Frage, kurze Antwort ;)

Hm, dann bin ich mal gespannt. Mittlerweile steht der Druck bei gut 1bar und am Flaschenboden ist eine hauchdünne Hefeschicht.

Dann muss das am IM liegen, hatte das mit einen halben gestrichenen Teelöffel sehr zurückhaltend dosiert. Trotzden ist das Bier super klar, ich würde es schon fast als blank bezeichnen.
Gruß, Arne

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