Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

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humble_beer
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Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#1

Beitrag von humble_beer » Freitag 27. November 2020, 07:49

Hallo zusammen,
Kennt jemand eine gute Quelle für frischen amerikanischen Hopfen, idealerweise Erntejahr 2020?

Viele Grüße,
Frank

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DerDallmann
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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#2

Beitrag von DerDallmann » Freitag 27. November 2020, 07:55

Planungen für den Maisels IPA Wettbewerb? :Grübel :thumbsup
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#3

Beitrag von Alt-Phex » Freitag 27. November 2020, 10:08

Die 2020er Ernte wirst du wohl nicht vor Januar 2021 in unseren Gefilden finden können.
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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#4

Beitrag von DerDallmann » Freitag 27. November 2020, 10:31

Es gibt sicher shops in den USA, die direkt versenden.
Bei Yakima Valley hatte ich mal kurz geguckt, die verschicken international, aber leider erst ab 200 kg.
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

Hobbybrauer Stammtisch Postleitzahl 21255 und Umgebung, bei Interesse PN

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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#5

Beitrag von flying » Freitag 27. November 2020, 16:49

Die besten Chargen sichern sich eh die amerikanischen Brauer.. :Shocked
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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#6

Beitrag von Barney Gumble » Freitag 27. November 2020, 18:13

Ah, es gibt sie also doch die Chargenunterschiede, habs ja schon immer gewusst..
Dann kann ich es ja immer auf selbige schieben wenn meine IPAs nix wern..
:redhead
VG
Shlomo
Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich es sofort auf - das Lesen! (frei nach Henry Youngman)
Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn :Bigsmile

hattorihanspeter
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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#7

Beitrag von hattorihanspeter » Montag 11. Januar 2021, 12:39

DerDallmann hat geschrieben:
Freitag 27. November 2020, 10:31
Es gibt sicher shops in den USA, die direkt versenden.
Bei Yakima Valley hatte ich mal kurz geguckt, die verschicken international, aber leider erst ab 200 kg.
Glaub das bezieht sich auf Gewerbliche. Hab eben dort bestellt (knapp ein Kg gemischt), ging ohne Probleme... dafür lag das Porto fast beim Warenwert :crying

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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#8

Beitrag von Beerkenauer » Montag 11. Januar 2021, 12:46

hattorihanspeter hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:39
DerDallmann hat geschrieben:
Freitag 27. November 2020, 10:31
Es gibt sicher shops in den USA, die direkt versenden.
Bei Yakima Valley hatte ich mal kurz geguckt, die verschicken international, aber leider erst ab 200 kg.
Glaub das bezieht sich auf Gewerbliche. Hab eben dort bestellt (knapp ein Kg gemischt), ging ohne Probleme... dafür lag das Porto fast beim Warenwert :crying
Ich hatte vor einiger Zeit versucht mir Hopfen direkt aus Australien schicken zu lassen. Es ist am Ende an Dokumenten gescheitert, die benötigt werden um Hopfen in die EU zu importieren (u.a. Äquivalenzbescheinigung). Ich habe es dann sein gelassen.
Hat das Dir der Händler auch beigelegt? Oder funzt das aus der USA anders ?

Stefan

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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#9

Beitrag von hattorihanspeter » Montag 11. Januar 2021, 12:57

Hab mir u.A. auch deine Sachen durchgelesen. In Konsequenz hab ich jetzt unter einem Kg bestellt und Yakima darum gebeten auf jedes Päckchen den Verwendungszweck zu kleben. Damit sollten die Anforderungen vom Zoll für den Privatgebrauch erfüllt sein. Hoffe ich zumindest. Kann dir gerne berichten wie es dann tatsächlich gelaufen ist.

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Frudel
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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#10

Beitrag von Frudel » Montag 11. Januar 2021, 13:05

Beerkenauer hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:46
hattorihanspeter hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:39
DerDallmann hat geschrieben:
Freitag 27. November 2020, 10:31
Es gibt sicher shops in den USA, die direkt versenden.
Bei Yakima Valley hatte ich mal kurz geguckt, die verschicken international, aber leider erst ab 200 kg.
Glaub das bezieht sich auf Gewerbliche. Hab eben dort bestellt (knapp ein Kg gemischt), ging ohne Probleme... dafür lag das Porto fast beim Warenwert :crying
Ich hatte vor einiger Zeit versucht mir Hopfen direkt aus Australien schicken zu lassen. Es ist am Ende an Dokumenten gescheitert, die benötigt werden um Hopfen in die EU zu importieren (u.a. Äquivalenzbescheinigung). Ich habe es dann sein gelassen.
Hat das Dir der Händler auch beigelegt? Oder funzt das aus der USA anders ?

Stefan
Komisch ich habe vor 4 Wochen 1 kg Hopfen in Neuseeland gekauft das ging ohne
Probleme. War nichts dabei nur den Hopfen , die Rechnung und eine Schreiben
in dem für die Bestellung gedankt wurde. Der Versand reißt halt ein Loch in die Kasse
Viele Menschen benutzen Informationen und Fakten wie ein Betrunkener einen Laternenpfahl :
Vor allem zur Stütze ihres Standpunktes und weniger zum Beleuchten eines Sachverhaltes.

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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#11

Beitrag von Beerkenauer » Montag 11. Januar 2021, 13:16

Es gab auch mal ein Faden dazu.

https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... ng#p366649

Kann ja sein, dass manche Pakete durchgehen.
Aber ich habe verstanden, dass man so etwas braucht.
Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Gruß

Stefan

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§11
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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#12

Beitrag von §11 » Montag 11. Januar 2021, 14:18

Beerkenauer hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:46
hattorihanspeter hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:39
DerDallmann hat geschrieben:
Freitag 27. November 2020, 10:31
Es gibt sicher shops in den USA, die direkt versenden.
Bei Yakima Valley hatte ich mal kurz geguckt, die verschicken international, aber leider erst ab 200 kg.
Glaub das bezieht sich auf Gewerbliche. Hab eben dort bestellt (knapp ein Kg gemischt), ging ohne Probleme... dafür lag das Porto fast beim Warenwert :crying
Ich hatte vor einiger Zeit versucht mir Hopfen direkt aus Australien schicken zu lassen. Es ist am Ende an Dokumenten gescheitert, die benötigt werden um Hopfen in die EU zu importieren (u.a. Äquivalenzbescheinigung). Ich habe es dann sein gelassen.
Hat das Dir der Händler auch beigelegt? Oder funzt das aus der USA anders ?

Stefan
Dann war es mehr als 1kg.

Das ist mal wieder so ein irrsinniges Gesetzt. Ab 1kg braucht es die Bescheinigungen, allerdings nur wenn die Sendung mehr als 1kg hat. Das heisst 2 Pakete a 1kg braucht keine Bescheinigung, 1 Paket mit 2kg braucht eine Bescheinigung. :Mad2

Gruss

Jan
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Die Seite zum Buch "Bier brauen" https://www.jan-bruecklmeier.com/
Die Seite zur HBCon https://heimbrauconvention.de/
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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#13

Beitrag von Beerkenauer » Montag 11. Januar 2021, 14:28

§11 hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 14:18
Beerkenauer hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:46
hattorihanspeter hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:39


Glaub das bezieht sich auf Gewerbliche. Hab eben dort bestellt (knapp ein Kg gemischt), ging ohne Probleme... dafür lag das Porto fast beim Warenwert :crying
Ich hatte vor einiger Zeit versucht mir Hopfen direkt aus Australien schicken zu lassen. Es ist am Ende an Dokumenten gescheitert, die benötigt werden um Hopfen in die EU zu importieren (u.a. Äquivalenzbescheinigung). Ich habe es dann sein gelassen.
Hat das Dir der Händler auch beigelegt? Oder funzt das aus der USA anders ?

Stefan
Dann war es mehr als 1kg.

Das ist mal wieder so ein irrsinniges Gesetzt. Ab 1kg braucht es die Bescheinigungen, allerdings nur wenn die Sendung mehr als 1kg hat. Das heisst 2 Pakete a 1kg braucht keine Bescheinigung, 1 Paket mit 2kg braucht eine Bescheinigung. :Mad2

Gruss

Jan
Hey Jan

Danke für die Info. Hatte gedacht, dass gilt ab dem ersten Gramm.
Dann gehe ich mal wieder auf die Suche :Drink

Gruss

Stefan

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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#14

Beitrag von §11 » Montag 11. Januar 2021, 14:35

Beerkenauer hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 14:28
§11 hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 14:18
Beerkenauer hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:46


Ich hatte vor einiger Zeit versucht mir Hopfen direkt aus Australien schicken zu lassen. Es ist am Ende an Dokumenten gescheitert, die benötigt werden um Hopfen in die EU zu importieren (u.a. Äquivalenzbescheinigung). Ich habe es dann sein gelassen.
Hat das Dir der Händler auch beigelegt? Oder funzt das aus der USA anders ?

Stefan
Dann war es mehr als 1kg.

Das ist mal wieder so ein irrsinniges Gesetzt. Ab 1kg braucht es die Bescheinigungen, allerdings nur wenn die Sendung mehr als 1kg hat. Das heisst 2 Pakete a 1kg braucht keine Bescheinigung, 1 Paket mit 2kg braucht eine Bescheinigung. :Mad2

Gruss

Jan
Hey Jan

Danke für die Info. Hatte gedacht, dass gilt ab dem ersten Gramm.
Dann gehe ich mal wieder auf die Suche :Drink

Gruss

Stefan
Das ist der interessante Teil der EU VO
Artikel 10
Abweichend von dieser Verordnung ist für die Überführung von Hopfen und Hopfenerzeugnissen in den freien Verkehr weder die Vorlage der in Artikel 1 Absatz 2 genannten Bescheinigung noch die Einhaltung des Artikels 5 erforderlich, wenn jedes Paket bei Hopfenzapfen und Hop­fenmehl 1 kg und bei Hopfenauszügen 300 g nicht überschreitet und die Sendung
a) die Form kleiner Pakete hat, die zum Verkauf an Einzelne für ihre private Verwendung bestimmt sind,
b) für wissenschaftliche und technische Versuche bestimmt ist, oder
c) für eine Messe bestimmt ist und unter die dafür vorgesehene Zoll­regelung fällt.
Die Bezeichnung, das Gewicht und der letzte Verwendungszweck des Erzeugnisses müssen auf der Verpackung angegeben sein.
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Re: Quelle für frischen amerikanischen Hopfen?

#15

Beitrag von hattorihanspeter » Dienstag 19. Januar 2021, 17:51

hattorihanspeter hat geschrieben:
Montag 11. Januar 2021, 12:57
Kann dir gerne berichten wie es dann tatsächlich gelaufen ist.
Meine Bitte die einzelnen Packungen mit dem Verwendungszweck zu beschriften wurde ignoriert.
Ging dennoch durch und kam heute an.
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