Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#51

Beitrag von Flothe » Samstag 10. Dezember 2016, 20:42

Drucke ich mir dann gleich auf meinem S/W Laser aus :thumbsup

Jeder Tag ohne Bier ist ein Gesundheitsrisiko.
- Zitat: Hildegard von Bingen in ihrem Buch über Heilverfahren "Causae et Curae"

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#52

Beitrag von floflue » Sonntag 11. Dezember 2016, 10:37

Flothe hat geschrieben:Drucke ich mir dann gleich auf meinem S/W Laser aus :thumbsup
Na dann viel Spaß bei, zusammenkleben der ca. 150 Seiten :P
Bierbrauen ist ein perfektes Hobby um etwas wichtiges zu lernen: Geduld!

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#53

Beitrag von Werner » Mittwoch 14. Dezember 2016, 13:30

Hallo,
Habe richtig investiert :Smile und mir die Dosierhilfe vom hobbybrauversand zugelegt. Ich würde aber Traubenzucker verwenden, da der sich m.E. Schneller auflöst.

Habe bis dato immer umgeschlaucht . Was spricht für oder gegen das umschlauchen ?
Gruß
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#54

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 14. Dezember 2016, 13:36

Bei Traubenzucker passt die Menge der Dosierhilfe nicht mehr. Zumindest wenn es um
obergäriges Bier bei 18-20°C geht. Bei einem, etwas erwärmten, untergärigen passt es
dann wieder ganz gut. Hab ich Mathe-Analphabet mir zumindest mal so schöngerechnet.

Mit meiner Methode ist das umschlauchen ja unnötig und man spart es sich einen weiteren
Behälter zu reinigen. Beide Wege führen ans Ziel, muss jeder selber entscheiden.
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#55

Beitrag von afri » Mittwoch 28. Dezember 2016, 17:40

Ich hänge mich mal direkt hier mit dran, passt zum Thema.

Vor einiger Zeit habe ich beschlossen, dass der Hahn am Polsinellifass potenziell Fehler- und Infektionsanfällig ist, auch wenn er nicht benutzt wird. Also raus damit und die Öffnung mit einem Edelstahlstopfen verschlossen:
stopfen.jpg
Edelstahlstopfen mit Dichtung
Das Abziehen von oben bewerkstellige ich mit einer solchen Konstruktion:
Abziehen von oben.jpg
Skizze
Abziehen von oben.jpg (9.47 KiB) 5911 mal betrachtet
Konkret sieht das seit heute so aus, Edelstahlteller, Messingwinkelstück und eine Gummischeibe. Der Schlauch wird aufgeroll in den Teller gelegt und mit einem Ende angeschlossen, ans andere Ende kommt der Abfüller und fertig. Je niedriger der Füllstand, desto mehr rollt der Schlauch sich ab. Wenn Hefe angesogen wird, ist das Fass leer und der Teller liegt auf.
teller.jpg
Edelstahlteller
Teller gibt's für knapp 17 EUR bei Butlers: https://www.butlers.com/bistro-stahltab ... escription
Edelstahlstopfen von R&S online (nicht sicher, ob das die richtige Größe ist): http://de.rs-online.com/web/p/gewindefi ... l/4993473/
Achim
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#56

Beitrag von quasarmin » Mittwoch 28. Dezember 2016, 18:01

Achim, geniale Idee!

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#57

Beitrag von Schickermann » Mittwoch 28. Dezember 2016, 19:59

Alt-Phex hat geschrieben:Bei Traubenzucker passt die Menge der Dosierhilfe nicht mehr.
:Shocked

Warum nur?

Laut Fabier benötige ich 7.72 g Haushaltszucker oder 8.9 g Traubenzucker um 5.5 g CO2 bei 22 Grad zu haben.

Da man in die Dosierhilfe mehr Traubenzucker bekommt, denke ich das passt dann doch in etwa.

Kann das mal eben jemand bestätigen/messen? Ich habe leider keine Feinwaage.
37 Bier decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Gesunde Ernährung kann so einfach sein...

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#58

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 28. Dezember 2016, 20:08

Ich habe das mal bei ein paar Suden ausprobiert und empfand alle,
für meinen Geschmack, als leicht unterkarbonisiert. Mit normalem
Zucker passt es perfekt.
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#59

Beitrag von Schickermann » Mittwoch 28. Dezember 2016, 20:18

Ah gut. Dank Manometer werd ich ja sehen wo ich lande.
37 Bier decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Gesunde Ernährung kann so einfach sein...

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#60

Beitrag von riegelbrau » Mittwoch 28. Dezember 2016, 21:17

afri hat geschrieben: Konkret sieht das seit heute so aus, Edelstahlteller, Messingwinkelstück und eine Gummischeibe. Der Schlauch wird aufgeroll in den Teller gelegt und mit einem Ende angeschlossen, ans andere Ende kommt der Abfüller und fertig. Je niedriger der Füllstand, desto mehr rollt der Schlauch sich ab. Wenn Hefe angesogen wird, ist das Fass leer und der Teller liegt auf.
Achim, ich finde das auch eine Superidee und eigentlich so simpel. Wenn ich lese "seit heute", hast du denn schon Praxiserfahrung damit?

Gruß Christoph

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#61

Beitrag von afri » Mittwoch 28. Dezember 2016, 23:56

Ja, allerdings nur mit Gardena-Produkten, daher habe ich das bisher nicht so publiziert. Bislang hatte ich einen Blumentopfuntersetzer aus PP, der den Job ebenfalls erledigte, ab sofort also nurmehr in Edelstahl (Messingkniestück etc. bleibt). Die Erfahrung ist eine gute, seit einigen Suden funktioniert das Prinzip bestens, ab jetzt also auch in Lebensmittelecht.

Ich habe bereits einige Sude nach diesem Prinzip abgefüllt, ich will nie mehr zum Hahn zurück, der allerdings funktioniert, wenn auch mit den beschriebenen Nachteilen (Infektionsquelle etc.).
Achim
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#62

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 29. Dezember 2016, 00:01

Coole Idee Achim :thumbup
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#63

Beitrag von erdbaertorte » Donnerstag 29. Dezember 2016, 00:15

ich finde die Idee mit dem Edelstahltablett ziemlich gut und deutlich weniger infektionsgefährlich, als Bierheber, die bei Heißwasserreinigung kaputt gehen.

:)
Klaus
willste Abfüllen, weil die Gärprobe durch ist - lächelt dich im Gäreimer 'ne dichte Hefedecke an "ist grad' so gemütlich, frag' in ein paar Tagen nochmal"...

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#64

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 29. Dezember 2016, 00:29

Macht euch mal frei von "steril" oder "desinfiziert" bei der Abfüllung.
Das Bier hat Kohlensäure, Alphasäure und Alkohol, das schützt sich schon
selbst ziemlich gut. Sauber müssen die Gerätschaften sein, sonst nichts.
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#65

Beitrag von universam » Donnerstag 29. Dezember 2016, 10:32

Tolle Idee!
Wie tief sinkt der ca. ein? Könnte dieser vom schwedischen Brauausstatter dafür ebenso in Frage kommen?
Merci,
Sam
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#66

Beitrag von Braubär23858 » Donnerstag 29. Dezember 2016, 10:38

mit 38 cm Durchmesser?

Peter

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#67

Beitrag von universam » Donnerstag 29. Dezember 2016, 10:51

Ein valider Einwand, hab nicht nachgemessen :Ahh
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#68

Beitrag von beryll » Donnerstag 29. Dezember 2016, 12:29

Achim, warum hast Du Messing hergenommen und dort nicht auch alles durch Edelstahl zusammengebaut?
Ich würde darauf tippen, dass das Zeug einfach mal im Keller rumlag... Oder hat es sonst einen Grund?

VG Peter
"Um...Snoochie boochies" Romrod... BONG!!!!!
(Aktueller Bericht aus dem Gärfass)

HBST Saar-Lor-Lux
Terminfindung Treffen der Saar-Lor-Lux Brauer

HBST Saar-Lor-Lux internes

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#69

Beitrag von afri » Freitag 30. Dezember 2016, 00:06

Genau so, es muss nur für die Abfüllung herhalten, das ist eine relativ kurze Kontaktzeit und es kostet wenig. Natürlich kann man alles in V2A machen, aber für diesen Zweck erschien es mir als hinreichend günstig. Ich wollte halt von der Gardena-Fraktion hinreichend weit entfernt sein und das scheint mir geglückt.
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#70

Beitrag von tommes » Dienstag 9. Mai 2017, 09:33

Guten Morgen, ich habe soeben in knapp 1,5h ca. 20l Bier nach Alt-Phex's Methode abgefüllt, allerdings mit Abfüllpistole. Genial!
Der Bierheber harmoniert hervorragend mit dem 33l-Schengler-Topf. Somit ist mein Prozess jetzt wirklich gut zu handhaben - endlich:
- Brauen im BM20
- Abtropfen, evtl noch Nachguss mit Malzrohr auf Schengler-Topf (gleicher Durchmesser wie BM20)
- Schengler reinigen + Isoprop
- Würze nach aktiver Kühlung aus BM20 in den Schenglertopf
- Topf in Kühlschrank, evtl weiter kühlen
- Anstellen
- warten
- aus Gärtopf abfüllen

Danke für die Hilfe hier.

Prost!

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#71

Beitrag von London Rain » Donnerstag 28. November 2019, 22:38

Dafür dass der Thread wahrscheinlich eins der bekanntesten Themen hier im Forum ist wurde schon echt lange nicht mehr gepostet.

Ich spiel' auch mit dem Gedanken, es mal so zu probieren - und zwar bei einem hopfengestopften IPA, wo ich sonst Schiss hab, das ich mir das beim Umschlauchen kaputt oxidiere. Bernd, benutzt du das auch bei hopfengestopften Bieren? Und stellst du das dafür kalt (Cold Crash), damit die Schmopfe absinkt? Und das reicht dann aus, damit man keine Hopfenteilchen in die Flaschen bekommt? Oder benutzt man da dann besser Hopfen in Säckchen?

Tim

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#72

Beitrag von Alt-Phex » Donnerstag 28. November 2019, 22:55

Hallo Tim,

ich stopfe nicht von daher kann ich dazu nicht viel sagen. Aber du könntest den Bierheber natürlich in einen Monofilamentfilter stecken und dann erst abfüllen. Würde ich jedenfalls so machen wenn ich stopfen würde. Sauerstoffarm ist die Methode auf jeden Fall.
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#73

Beitrag von Malzundhopfen » Donnerstag 28. November 2019, 23:01

Ich hab mit der Methode ein New England Double IPA abgefüllt, welches mir so stark oxidiert ist, wie keines zuvor. Ich hab dafür den ganz großen Bierheber von Candirect verwendet.
Als ich damals ein ähnlich hopfiges Bier abgefüllt habe, war es nicht so oxidiert und das, obwohl ich sogar umgeschlaucht habe. Danach bin ich aber über den Hahn des Eimers direkt in das Abfüllröhrchen gegangen. Ich denke, dass durch den Bierheber der Weg einfach viel länger ist, als über den Hahn und so dass Bier mehr Sauerstoffeintrag bekommt.
Liebe Grüße,
Dave

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#74

Beitrag von Steini » Montag 23. Dezember 2019, 17:50

Servus zusammen,

im verlauf der letzten Tage wurd' lecker Weizenbier gebraut und vergoren - heute war "Abfülltag" in 0,5l Flaschen.

Das Maleur: Massig Hefe zunächst in den Abfülleiner mit der bereits vorgelegten Zuckerlösung geflutsch... :Ahh
...und notgedrungen eben so mit abgefüllt.

Der Ursprung des Übels begann mit dem "neuen" Gärfass.
Zwecks größerem "Steigraum" (damit sich die W3068 nicht so beengt fühlt) habe ich mir ein 60l Gärfass besorg (ovale Form).
Genau dieses hier: https://www.graf-online.de/obst-und-wei ... -oval.html

Wie man erkennen kann, ist der Auslasshahn bei dem großen Fass recht weit oben. Würden man ohne Schrägstellen ablaufen lassen bleibt ein erheblicher Rest in dem großen Fass.
Also Riesen-Fass "vorsichtigst" schräg gestellt und in einem Rutsch ohne Gegurgel durch den Schlauch ab auf die Zuckerlösung, Umrühren, fertig.

(Der eigentliche Gedanke zuvor war "Der Bodensatz-Schmodder" wird schon so kleben bleiben, dass nicht so viel mitgeht.
Die Hefe wollte ich mir eigentlich für später sichern.)

Ein Blick ins Gärfass eröffnet das Ausmaß Katastrophe... Fort is'se die Hefe - also (fast) komplett. :Shocked
Hing wohl doch nicht so fest.

Naja, damit war's zu spät - der Weizensaft muss in die Flasche. Also abfüllen.

Das gibt jetzt eben ein Weizenbier mit dem gewissen Extra an Hefe - "Sonderedition"


Auf jeden Fall habe ich einige Sachen gelernt:
1. Nein! Die abgesetzte Hefe bleibt nicht faul am Boden liegen... Auch wenn Du vorsichtig bist.
2. Besorg' dir nen Bierheber und zieh's von oben ab.
3. Probier die 22/23l beim nächsten Mal halt einfach im 30l Standardeimer zu vergähren - so mordsmäßig hoch gestiegen ist die nämlich nicht...


Gut Sud!

Steini
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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#75

Beitrag von Citrist » Donnerstag 26. Dezember 2019, 07:19

Steini hat geschrieben:
Montag 23. Dezember 2019, 17:50

Das Maleur: Massig Hefe zunächst in den Abfülleiner mit der bereits vorgelegten Zuckerlösung geflutsch... :Ahh
...und notgedrungen eben so mit abgefüllt.

1. Nein! Die abgesetzte Hefe bleibt nicht faul am Boden liegen... Auch wenn Du vorsichtig bist.
2. Besorg' dir nen Bierheber und zieh's von oben ab.
3. Probier die 22/23l beim nächsten Mal halt einfach im 30l Standardeimer zu vergähren
Hoi Steini,
0) Das Malheur fing damit an, dass Du (unnötigerweise) umgeschlaucht hast. Lege Trockenzucker in Flaschen vor, Bier drauf und gut. Zwei Mal schwenken des Kastens reicht.

1) Es kommt auf die Hefe an. Ferner: Wie sah Dein cold Crash aus (wenn Du einen gemacht hast),und hast Du der Hefe ausreichend Zeit gegeben, sich abzusetzen?

2) Siehe Beitrag von Bernd Unger direkt über Dir

3) Jo, normalerweise schon.
Griezi us dr Schwoiz.
Citrist
---
Mein (Jura)Wasser: https://tinyurl.com/yduv8yvr

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Re: Direkt aus dem Gärbottich abfüllen - So gehts (auch)

#76

Beitrag von Steini » Donnerstag 26. Dezember 2019, 11:19

Citrist hat geschrieben:
Donnerstag 26. Dezember 2019, 07:19
...(unnötigerweise) umgeschlaucht hast. Lege Trockenzucker in Flaschen vor, Bier drauf und gut...
Zuckerlösung vorlegen oder direkt in die Flasche, Kristallzucker oder Traubenzucker, überschäumen bei Traubenzuckerpulver etc. wird ja ebenfalls heftigst diskutiert. Ich werd's jedenfalls auch mal mit Haushaltszucker direkt in die Flasche probieren und mir die Abkocherei schenken.
Citrist hat geschrieben:
Donnerstag 26. Dezember 2019, 07:19
...Wie sah Dein cold Crash aus (wenn Du einen gemacht hast),und hast Du der Hefe ausreichend Zeit gegeben, sich abzusetzen?
Eine Cold Crash habe ich nicht gemacht - das hätte ich dann mit dem großen Fass auf der Terrasse machen müssen und ich wollte das Teil vor dem Abfüllen nicht mehr wegbewegen. Stand vorher 2,5 Tage am Abfüllort ohne Bewegung - war halt nix.


OFFTOPIC: Apropos Terasse...
Wir wohnen im Erdgeschoss zur Straße hin. Unsere Nachbarschaft interessiert sich sowieso immer sehr aufmerksam dafür was um sie herum so passiert.
Beim neuerlichen Erwerb des Fasses im Handel meines Vertrauens haben mich auch zwei ältere Damen dringend drauf aufmerksam gemacht, :Devil
dass es für's "Mosten" jetzt zu spät sei!.


Gruß
Steini
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