Beer gun

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Beer gun

#1

Beitrag von Frank-99 » Dienstag 11. April 2017, 21:07

Hallo ins Forum,

Wie sind denn die Erfahrungen im Forum mit der "Beer gun" wenn es um die Abfüllung von Bier vom NC-Keg in Flaschen geht?
Ist die Beer gun empfehlenswert oder gibt es eine gute und empfehlenswerte alternative Lösung?
Aufgrund verschiedener Beiträge im Forum und einigen negativen Erfahrungen von einem Bekannten von mir möchte ich eigentlich nicht auf einen GDA gehen.

Gruß
Frank

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Re: Beer gun

#2

Beitrag von beryll » Dienstag 11. April 2017, 21:12

Was hast Du gegen einen GDA? Wenn Du magst, komm gerne mal vorbei und schau Dir das Handling mit meinem GDA an :-)
"Um...Snoochie boochies" Romrod... BONG!!!!!
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Re: Beer gun

#3

Beitrag von Frank-99 » Dienstag 11. April 2017, 21:25

Hi Beryll,
Ich selbst habe noch keine negativen Erfahrungen damit gesammelt. Ein Bekannter von mit hatte mit seinem GDA 2 x den Keller mit seinem feinen Gerstensaft versaut... leider lese ich ähnliches im Forum. Sicherlich gibts solche und solche GDA's
Wenn wir einen Termin hinbekommen komme ich natürlich gerne mal vorbei und schaue mir die Arbeit und dem Umgang mit Deinem GDA an. Welches GDA-Modell verwendest Du denn?

Gruss

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Re: Beer gun

#4

Beitrag von beryll » Dienstag 11. April 2017, 21:51

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Re: Beer gun

#5

Beitrag von Miicha » Dienstag 11. April 2017, 23:25

Bei uns funktioniert die Gun gut und entspannt, wenn die Flaschen sauber und genauso kalt wie das KEG (2-3°) sind und wir den Druck nicht zu hoch einstellen, d.h. die ersten paar Flaschen füllen wir mit KEG-Eigendruck ab, wenn der nachlässt, erkennbar am langsamer fließenden Bier, geben wir den Druck, den das Bier vor dem Abfüllen hatte auf das KEG.

LG Ellen&Micha.
Präzision ist genau genommen völlig daneben.

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Re: Beer gun

#6

Beitrag von beryll » Mittwoch 12. April 2017, 07:48

Moin Frank,

irgendwie ist das - wie vieles hier - eine Glaubensfrage. Die einen schwören drauf, die anderen halt nicht. Ich hab meinen GDA selbst gebaut, die Teile waren definitiv günstiger als die Beergun kostet.
Mit dem Bohrmaschinenständer war ich nur nicht wirklich zufrieden, das mag aber auch an meinem handwerklichen Geschick liegen. Mit der großartigen Unterstützung von Franz (fg100), der mit Aluprofilen und seinem 3D-Drucker ein entsprechendes Gestell entworfen hat, hab ich nun eine Lösung hier stehen, die mich mit jeder verfüllten Flasche aufs Neue begeistert. Preislich hab ich mit dem Ding jetzt allerdings die 130 EUR knapp gerissen, hat sich aber mehr als gelohnt :-)
Am 22.04. stehe ich wieder neben meinen Braukesseln, komm' gerne vorbei!

VG Peter
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Re: Beer gun

#7

Beitrag von deralex » Mittwoch 12. April 2017, 08:40

Ich habe mir trotz der gemischten Meinungen hier im Forum die Beergun zugelegt. Ich dachte mir, der Preis ist ja im Gegensatz zu einem ordentlichen GDA relativ gering.

Ich würde mir unter dem Strich keine Beer Gun mehr holen. Es ist praktisch kaum möglich damit schaumfrei abzufüllen. Man muss das Bier stark herunter kühlen, dazu die Flaschen und am Besten noch die Beer Gun. Das Bier darf eine gewisse Karbonisierung nicht überschreiten. Ein Weizen kannst du komplett vergessen, aber auch normal karbonisierte Biere machen oft Ärger. Bei Ales z.B. die nicht so stark karbonisiert sind geht es. Ich finde den Aufwand zu hoch bzw. die Kompromisse zu viele nur um aus Kegs abfüllen zu können.

VG Alex

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Re: Beer gun

#8

Beitrag von nacron » Mittwoch 12. April 2017, 14:01

Da ich so und so mein bier auf -1 grad runterkühle für den cold crash hab ich kein problem damit. Ich kann auch höher karbonisierte Biere abfüllen :)
Übrigens https://de.aliexpress.com/wholesale?cat ... t=beer+gun gibts auch ein bisschen günstiger ... aber natürlich unterstützt du nicht den Erfinder.
Ich mag persönlich lieber die Beer Gun. Einfach Fass und Flaschen kalt und schon läuft alles :)
Ist wie immer persönliche Präferenz. Ich hab keine Schaumfontänen :)

Cheers
Bene
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Re: Beer gun

#9

Beitrag von uli74 » Donnerstag 13. April 2017, 23:13

Wenn man das Bier möglichst weit runterkühlt und mit niedrigem Druck abfüllt funktioniert die Beergun 1a. Vor allem wenn die zu befüllenden Flaschen auch kaltgestellt wurden. Wenn man sowieso temperaturgesteuert in einer Tiefkühltruhe vergärt muss man vor dem Abfüllen nur die Temperatur auf unter 0° C runterregeln und fertig. Wer keine Gefriertruhe besitzt bzw. sie nicht zum Vergären/Agfüllen nutzen kann ist mit einem GDA besser bedient.

Wichtig ist bei Verwendung der Beergun eine möglichst niedrige Biertemperatur beim Abfüllen!

Beergun ja oder nein ist eine Glaubensfrage genauso wie pro und contra GDA. Bei sachgerechter Anwendung funktionieren beide.
Gruss

Uli

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Re: Beer gun

#10

Beitrag von Felix83 » Mittwoch 18. April 2018, 15:03

Ich grab den Thread mal aus, weil ich eine Frage habe zur Bierleitung, die bei der Beergun dabei ist.
Da ist ja eine 3 m Bierleitung dabei, aber nicht die üblichen 7mm, sondern eine mit 3/16" Innendruchmesser. Das ist deutlich kleiner als die hier üblichen. Hat jemand eine Idee wie ich die sauber halten kann? Normale Schwammküglechen sind ja zu groß für das Teil.
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Re: Beer gun

#11

Beitrag von t-u-f » Mittwoch 18. April 2018, 15:30

Moin,
Wenn der Schlauch in etwa 4mm Innendurchmesser hat... (hab gerade nicht im Kopf wie groß 3/16" in mm sind)
https://gastro-brennecke.de/de/Schankte ... -4mm-.html
könnten diese Schwammkugeln vielleicht passen....

Gruß t-u-f
t-u-f ne Abkürzung für Tüddeln und Fummeln :thumbup


Falls ich nicht SOFORT und UNVERZÜGLICH auf Fragen in einem Thread reagiere:
Es liegt daran, dass ich ein wichtigers Hobby habe als den Computer:

Meine Familie!!! :thumbsup

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Re: Beer gun

#12

Beitrag von Felix83 » Mittwoch 18. April 2018, 15:36

Ah, mega! Die hab ich nicht gefunden. Dankö! Es sind 4,7 mm, aber das müsste schon gehen.
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Re: Beer gun

#13

Beitrag von Felix83 » Montag 23. April 2018, 11:56

Hab mal noch ne Frage zur Beergun. Ich hab die originale von Blichman.
Im Prinzip funktionierts ganz gut. Das einzige kleinere Problem ist der Bierschlauch. In diesem entbindet sich das CO2 rasend schnell. Ganz vorne bei der Pistole an sich und beim Keg. Da sind praktisch nur Co2 Blasen und wenn ich dann die nächste Flasche starte kommt erstmal eben dieser Schaum. Sobald der raus ist, kommt keiner nach, aber ~10% vom Inhalt sind zum Ende hin Schaum und müssen rausgedrückt werden.

Gibts da noch einen ultimativen Tipp, was man da machen kann? Abfülldruck sind 0,2-0,3 bar.
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Re: Beer gun

#14

Beitrag von Jomsviking » Montag 23. April 2018, 12:10

Felix83 hat geschrieben:
Montag 23. April 2018, 11:56
Hab mal noch ne Frage zur Beergun. Ich hab die originale von Blichman.
Im Prinzip funktionierts ganz gut. Das einzige kleinere Problem ist der Bierschlauch. In diesem entbindet sich das CO2 rasend schnell. Ganz vorne bei der Pistole an sich und beim Keg. Da sind praktisch nur Co2 Blasen und wenn ich dann die nächste Flasche starte kommt erstmal eben dieser Schaum. Sobald der raus ist, kommt keiner nach, aber ~10% vom Inhalt sind zum Ende hin Schaum und müssen rausgedrückt werden.

Gibts da noch einen ultimativen Tipp, was man da machen kann? Abfülldruck sind 0,2-0,3 bar.
Servus,

leg die Beergun vor dem Abfüllen einfach mit in die Kühlung... Dadurch entbindet sich kein CO2 mehr. Ich füll mit 0,8-1 Bar bei ca 1-2°C ab.
Gruß
Felix

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Re: Beer gun

#15

Beitrag von Felix83 » Montag 23. April 2018, 17:46

Ok, danke! Ja, war vielleicht etwas zu warm. Gut 26 Grad in der Küche beim Abfüllen. Da war der Schlauch und die Gun wohl zu warm. Und das Bier hatte auch eher 5-6 Grad.
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Re: Beer gun

#16

Beitrag von irrwisch » Mittwoch 10. Oktober 2018, 08:18

Ich muss den Thread hier mal hochholen.

Ich hab nur den China Klon der Beergun von Ali geholt und wollte vor ein paar Wochen einen zwangskarbonisierten Cider damit abfüllen.
Es gab nur Schaumorgie. Ich hab alles so gemacht wie es Blichman in seiner Anleitung beschreibt.
Cider war sehr kalt (um die 0-1°), Flaschen waren runtergehkühlt, Schläuche und Beergun runtergekühlt, Bierschlauch war 3m lang (Mindestlänge laut Blichman) und der Druck war sehr niedrig eingestellt. Bierschlauch hat einen ID von 7mm.
Trotzdem hat es praktisch nur geschäumt.
Auch testweise mit höherem Druck gab es nur eine Schaumorgie. Ich hab alles zwischen 0,2 und 1,5 bar probiert :-o
Man sah auch schon im Bierschlauch, dass sich Massenhaft blasen bilden.

Da ja hier einige erfolgreich die Beergun benutzen und begeistert davon sind frage ich mich, was ich falsch gemacht habe?
Ich hatte die Hoffnung die Beergun könnte eine gute Alternative sein um mal schnell ein paar Flaschen abzufüllen ohne den GDA rauszupacken, aber so wird das bei mir irgendwie nix.

PS: Hab den Cider dann mit dem GDA abgefüllt, das Ging dann natürlich völlig problemlos da man die Flaschen ja "richtig" vorspannen kann.

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Felix83
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Re: Beer gun

#17

Beitrag von Felix83 » Mittwoch 10. Oktober 2018, 09:35

Der Bierschlauch Innendurchmesser der Original Beergun ist kleiner. Nur ca. 4mm. Vielleicht ist das ein Faktor.
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irrwisch
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Re: Beer gun

#18

Beitrag von irrwisch » Mittwoch 10. Oktober 2018, 11:03

Danke, das wäre schonmal ein Ansatz. 4mm Schlauch hab ich da, werde ich bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren.

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colonelhartie
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Re: Beer gun

#19

Beitrag von colonelhartie » Donnerstag 14. März 2019, 08:38

Hallo,

ich hänge mich mit meiner Noob Frage einfach mal an diesen Thread dran.

Ich dachte eigentlich, wenn ich ein Y-Zwischenstück kaufe, kann ich den CO2 schlauch der Blichmann Beer Gun direkt dort anbringen. Das Y-Zwischenstück hat anscheinend 3/4 Außengewinde, während der CO2 Schlauch wesentlich kleiner ist (siehe Foto). Auch wenn ich das Absperrventilstück vom Zwischenstück runterschraube um auf 1/4 zu kommen, passt es nicht.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das Problem bin :Bigsmile

Könntet ihr mir auf die Sprünge helfen was ich kaufen sollte???

LG,
Rudi
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Re: Beer gun

#20

Beitrag von fg100 » Donnerstag 14. März 2019, 08:51


konkret
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Re: Beer gun

#21

Beitrag von konkret » Donnerstag 14. März 2019, 09:06

Würde besser eine Tülle 3/4" mit 4 mm kaufen und dort den Schlauch draufstecken:
https://www.candirect.eu/Laufstueck-3-4 ... ckminderer
https://www.candirect.eu/Schlauchklemme ... l-70-87-mm
Zuletzt geändert von konkret am Donnerstag 14. März 2019, 09:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Beer gun

#22

Beitrag von xjoex » Donnerstag 14. März 2019, 09:21

Hatte das selbe (sehr ärgerliche) Problem, du brauchst folgendes
  • 4mm Tülle gerade mit Ansatz
  • Dichtung für Tülle 3/4" Flügelmutter
  • 3/4" Flügelmutter
  • Schlauchklemme (1 Ohr) 9mm

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Re: Beer gun

#23

Beitrag von colonelhartie » Donnerstag 14. März 2019, 12:55

Ihr seid ja fix! Ganz vielen Dank!!!

LG,
Rudi
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Re: Beer gun

#24

Beitrag von karlm » Donnerstag 14. März 2019, 13:35

Felix83 hat geschrieben:
Montag 23. April 2018, 17:46
Ok, danke! Ja, war vielleicht etwas zu warm. Gut 26 Grad in der Küche beim Abfüllen. Da war der Schlauch und die Gun wohl zu warm. Und das Bier hatte auch eher 5-6 Grad.
Ich würde den Schlauch zumindest teilweise noch mit Armaflex isolieren. Dann bleibt das Bier dort kalt. Und wie schon beschrieben, Beergun vorkühlen.
Gruß, Philipp
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Re: Beer gun

#25

Beitrag von Felix83 » Donnerstag 14. März 2019, 14:28

Jo, das hab ich im Griff mittlerweile, danke!
Nachher probier ich was ganz Verwegenes. Beergun direkt an den Druck ZKG anschließen. Hab neuen 3/16" Schlauch in 15 Fuß Länge, statt 10 und das Bier auf 0 Grad gekühlt. Schlauch kommt in eine Kühlbox. Versuche unter Spunddruck, oder etwas darunter abzufüllen.
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Re: Beer gun

#26

Beitrag von uli74 » Donnerstag 14. März 2019, 17:15

Um den Druck zu senken kannst Du auch auf -2° C kühlen. Da ist das Bier noch flüssig.
Gruss

Uli

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Re: Beer gun

#27

Beitrag von colonelhartie » Donnerstag 14. März 2019, 17:48

Hallo, nochmal schnell eine Frage nachgeschossen.

In meinem Kühlschrank komme ich nur auf 5-6 Grad runter, ideal ist das natürlich nicht zum Flaschenabfüllen mit der Beergun, selbst wenn ich sie samt Schlauch im selben Kühlschrank lagere.

Wie schaut es aus, wenn ich die Beergun samt Schlauch und Flaschen im Tiefkühlfach runterkühle und dann das 5-6 Grad warme Bier damit abfülle, das sollte doch ein wenig helfen?


LG,

Rudi
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Re: Beer gun

#28

Beitrag von Felix83 » Donnerstag 14. März 2019, 18:02

Viel helfen wird das nicht. Vielleicht bei den ersten paar Flaschen, aber das Equipment wird ja innerhalb kurzer Zeit wieder aufgewärmt durch das Bier.
Da hilft nur ein längerer Schlauch oder weniger Druck.
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Re: Beer gun

#29

Beitrag von colonelhartie » Dienstag 19. März 2019, 13:04

Danke Felix...ich muss aber nur 8 Flaschen abfüllen, der Rest bleibt im Soda-Keg

LG,
Rudi
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