Fermentasaurus - PET Drucktank

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#51

Beitrag von danieldee » Donnerstag 21. September 2017, 08:22

Wie wann können wir bestellen?? :Greets :thumbsup
k-20170918_151829.jpg
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#52

Beitrag von schnapsbrenner » Donnerstag 21. September 2017, 08:33

sind unterwegs!
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http://www.schnapsbrenner.eu

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#53

Beitrag von DevilsHole82 » Donnerstag 21. September 2017, 08:35

schnapsbrenner hat geschrieben:
Donnerstag 21. September 2017, 08:33
sind unterwegs!
Das wollte ich von Dir hören :thumbup . Hast Du schon Preise kalkuliert?
Gruß, Daniel

Was von Herzen kommt gelingt, weil's einen gibt, der die Kelle schwingt. Heute back ich, morgen brau ich, wer heimlich nascht, den verhau ich.

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#54

Beitrag von daleipi » Donnerstag 21. September 2017, 12:23

ist das Zubehör dann auch Verfügbar oder erstmal nur die 'Grund'-Ausstattung?
LG
stefan

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#55

Beitrag von Waldwolf » Donnerstag 21. September 2017, 13:13

Gebt doch mal eine Rückmeldung wie hoch der Druckdeckel ist, ich möchte ausmessen ob er in meine Gärungstruhe passt. ..

Mfg Andreas

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#56

Beitrag von danieldee » Donnerstag 21. September 2017, 13:26

Waldwolf hat geschrieben:
Donnerstag 21. September 2017, 13:13
Gebt doch mal eine Rückmeldung wie hoch der Druckdeckel ist, ich möchte ausmessen ob er in meine Gärungstruhe passt. ..

Mfg Andreas
Der komplette Fermentasaurus mit Gärspund ist 95,5cm hoch - ohne 86,6. Mit Pressure Kit irgendwo dazwischen
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#57

Beitrag von Frudel » Donnerstag 21. September 2017, 13:28

Hast recht , habe sie angeschrieben , die Garantie erlischt wenn man
bohrt.
Nach dem Anbringen des Rack Arm sollte man einen Drucktest machen.
Rackarm ist nicht schlecht wenn man drucklos vergärt, zumal das Reingen
der Entnahme am Boden deutlich aufwändiger ist.
Der Rackarm von Ss Brew passt auch.....
Sobald der Grainfather da ist , teste ich den Fermentasaurus.


LG
Markus
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#58

Beitrag von daleipi » Donnerstag 21. September 2017, 16:00

ich hab gerade in einem Aussie-Forum gelesen dass die 1-Liter-PET-Flasche von SodaStream auch unten als Auffangbehäler paßt.

die Ständerkonstruktion müßte angepaßt (erhöht) werden. Ging dort um einen größeren Behälter zum Hefe auffangen.

die SodaStream-Flaschen haben angeblich die gleiche Druckstabilität.

paßt eigentlich ein Standard-Spundventil auf den Druckdeckel oder ist das ein AUS-US-Schnellverschluß...?

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#59

Beitrag von Frudel » Donnerstag 21. September 2017, 23:13

daleipi hat geschrieben:
Donnerstag 21. September 2017, 16:00
ich hab gerade in einem Aussie-Forum gelesen dass die 1-Liter-PET-Flasche von SodaStream auch unten als Auffangbehäler paßt.

die Ständerkonstruktion müßte angepaßt (erhöht) werden. Ging dort um einen größeren Behälter zum Hefe auffangen.

die SodaStream-Flaschen haben angeblich die gleiche Druckstabilität.

paßt eigentlich ein Standard-Spundventil auf den Druckdeckel oder ist das ein AUS-US-Schnellverschluß...?
Das ist ein ganz normaler NC Anschluss auf beiden Seiten
habe vorher den Behälter mit Starsan desinfiziert und mit 1 bar
beaufschlagt und zum desinfizieren der Leitung einen NC Zapfhahn angeschlossen.
( wenn das die Frage war und ich sie richtig verstanden habe )

Ist ein witziges Ding , bin mal gespannt ob mir das Teil nicht um die Ohren fliegt.
Muss auf jeden Fall ein Weizenbock als erstes rein ,für den Drucktest.

Der Service von Oxebar ist vorzüglich , man erhält innerhalb von 24h eine Antwort
LG
Markus
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#60

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 22. September 2017, 01:34

Mal so aus purer Neugierde, wo ich gerade "Drucktest mit Weizen Doppelbock" lese ....
Wie dickwandig ist der Fermenter eigentlich? Wie eine Aldi Mineralwasserflasche oder wenigsten wie eine "unkaputtbare Coke Flasche"?
Markus, Du scheinst unfassbar nett zu sein. Willst Du wirklich eine 30 Liter PET Flasche in Deinem metallummantelten Kühlschrank explodieren sehen? Und was hält Deine Frau von der Idee? :Shocked

Ja, Überdruckventil ... Hab's gelesen... :Wink :Bigsmile
Die eigentliche Frage ist, wie stabil oder wie wabbelig der Fermenter eigentlich? PET ohne Innendruck schwabbelt doch nur herum, oder?

Jens
(Der neidisch auf den Fermentasaurus schaut, der aber leider nicht zu seinem BM50 passt ... )
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ? Aus Zeitgründen derzeit kein Hefeversand.

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#61

Beitrag von danieldee » Freitag 22. September 2017, 07:06

Der ist im leeren Zustand formstabil, da wabbelt nix rum. Warum man einen größeren Behälter braucht erschließt sich mir nicht. Schraub ich halt 2x drauf und entferne die Hefe.
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#62

Beitrag von Frudel » Freitag 22. September 2017, 07:29

Nein Wabbeln tut nichts fühlt sich an wie eine dickere PET Flasche ,
man kann ihn aber ohne Drück problemlos deformieren , der untere Kegel mit
der Aufnahme vom Hahn ist deutlich dicker.
Ich denke die Carboys machen einen stabileren Eindruck ( habe aber keinen ).
Ich gehe schon davon aus , dass er das aushält - muss mal die Foren
beobachten und sehe was da raus kommt.

Meine Frau hält sicher das gleiche davon wie deine - nichts.......

Vielleicht sollte man was drüber stülpen - habe wenige Angst um die Sauerei ,
wenn was mit 2 bar explodiert droht meistens böses.
Bei 7g/l bin ich bei 18 C eh schon bei 3 bar - Mist jetzt hast du mir Angst gemacht ,
nicht vor dem Saurus sondern vor meiner Frau.

Wenn du 2 davon nimmst passt , er auch wieder zum BM 50 - kannst du einen geteilten Sud machen.
Der Preis ist für das was man bekommt,. wenn es hält was ausgelobt ,ist schon mehr wie gut.
Das billigste Angebot mit Druck liegt gerade mal bei 150 Euro mit Versand.

Bedenkliche Grüße
Markus
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#63

Beitrag von Frudel » Freitag 22. September 2017, 07:35

Waldwolf hat geschrieben:
Donnerstag 21. September 2017, 13:13
Gebt doch mal eine Rückmeldung wie hoch der Druckdeckel ist, ich möchte ausmessen ob er in meine Gärungstruhe passt. ..

Mfg Andreas
Frage übersehen
Gerade gemessen mit Druckset ca. 90 cm .



LG
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#64

Beitrag von danieldee » Freitag 22. September 2017, 08:22

Also wenn dann reißt der oben oder unten und explodiert doch nicht. Da würde ich mir keine Gedanken machen. Ne Sauerei gibt's sicherlich das stimmt.
2bar is ja jetzt auch nicht soooo viel. Den Drucktest soll man übrigens mit 5bar machen, also ich denke schon dass die da genug Puffer eingebaut und das Ding ordentlich validiert haben.
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#65

Beitrag von butascratch » Freitag 22. September 2017, 10:01

Ich braue heute ein Porter, das dann in den Fermentasaurus kommt.
Bin sehr gespannt ob das Ding hält was es verspricht.
Mache dann nachher Mal noch einen Thread auf in den dann die ganzen anderen Tester auch ihre Erfahrungen schildern können, geplant ist, dass es in zwei Wochen bei Alien_TM weitergeht mit dem Testen.
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#66

Beitrag von domih » Freitag 22. September 2017, 18:21

wo bestellt ihr denn den Fermentasaurus? Schon die beste Quelle rausgefunden?

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#67

Beitrag von Frudel » Freitag 22. September 2017, 21:02

danieldee hat geschrieben:
Freitag 22. September 2017, 08:22
Also wenn dann reißt der oben oder unten und explodiert doch nicht. Da würde ich mir keine Gedanken machen. Ne Sauerei gibt's sicherlich das stimmt.
2bar is ja jetzt auch nicht soooo viel. Den Drucktest soll man übrigens mit 5bar machen, also ich denke schon dass die da genug Puffer eingebaut und das Ding ordentlich validiert haben.
Ich hatte mal einen Reifen im Sprinter auf der Beifahrerseite mit 2 bar den hat es verrissen und die Frontscheibe hats zerböselt.
Vielleicht wusste der Reifen nicht , daß 2 bar ja nicht sooooo viel ist.
Kommt auch darauf an wieviel Kopfraum mit Gas befüllt ist .
Ich habe Respekt vor Druck und gespannten Federn.

Wenn man 2 bar auf den Behälter gibt muss man die Verbindungen schon ordenlicht fest ziehen sonst tröppelt es.
Beim anziehen die Pressflächen mit Schankhahnfett oder ähnlich einschmieren - steht gloob ich auch in der Anleitung.

Ängstliche Grüße
Markus
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#68

Beitrag von butascratch » Freitag 22. September 2017, 21:43

In dem Video zum Drucktest wird auch angegeben, dass man selbigen auf keinen Fall nur mit Gas machen soll, sondern den Fermentasaurus mit Wasser fast voll machen und dann in den verbleibenden Kopfraum CO2 mit 5 Bar draufgeben soll, weil die Verletzungsgefahr bei einem berstenden Körper, der komplett mit Gas gefüllt ist, sehr viel höher ist.
Ich habe das ganze heute mittag mit 3 Bar getestet, und es gab kein Zischen, kein Getropfe oder Geblubber und ich lebe auch noch, also alles gut :Wink
Das Sicherheitsventil löst bei 2,5 bar aus und bläst dann bis auf etwas unter 2 bar ab, also wird die richtige Karbonisierung beim Weizen eher schwierig, ansonsten kein Problem :Smile
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#69

Beitrag von butascratch » Freitag 22. September 2017, 23:00

Ich habe den Sammelthread für die Tester gerade aufgemacht und auch schon den ersten Teil meines Berichts verfasst:
viewtopic.php?f=7&t=15176
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#70

Beitrag von daleipi » Samstag 23. September 2017, 01:12

butascratch hat geschrieben:
Freitag 22. September 2017, 21:43
In dem Video zum Drucktest wird auch angegeben, dass man selbigen auf keinen Fall nur mit Gas machen soll, sondern den Fermentasaurus mit Wasser fast voll machen u...
wie bei jedem Drucktest von geschlossenen Behältern. Wasser lässt sich nicht wirklich gut komprimieren und dehnt sich im Fall des Falles nicht schlagartig aus. Wird so bei Tanks für Flüssigkeiten wie bei Druckbehältern für Gase gemacht.

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#71

Beitrag von haefner » Freitag 6. Oktober 2017, 11:53

Hallo,

ich bin auch an dem guten Teil interessiert. Jetzt überlege ich natürlich, welche Vorteile das Ganze für mich hat, damit sich die Investition überhaupt lohnt. Es wurde ja schon geklärt, dass eine Flaschenabfüllung von aus dem Behälter möglich ist. Das betrifft auch karbonisiertes Bier oder nur ohne Kohlensäure? Was bräuchte man denn noch zusätzlich (so ganz grob um die Kosten zu überschlagen)? Ich schlauche immer noch ganz simpel in Flaschen, und das nervt etwas. Vor allem die Nachgärung immer abzuwarten.

Dann würde mich noch interessieren, wie viel Würze man hier sinnvoll zum vergären rein tun kann. Wohl Maximal 30l? Oder funktioniert das in diesem System anders?

Entschuldigt die für euch vielleicht naiven Fragen, aber mit Druckabfüllung kenne ich mich einfach gar nicht aus. Bin bisher nur erfahren bei der "Druckbetankung", aber das ist ein anderes Thema :Ahh

Gruß Micha

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#72

Beitrag von butascratch » Freitag 6. Oktober 2017, 12:03

Grundsätzlich kannst du mit dem Fermentasaurus wie mit jedem anderen Gärtank drucklos abfüllen, interessant wird es aber wenn man die Nachgärung im Fermentasaurus stattfinden lässt und dann das fertig karbonisierte Bier per GDA abfüllt.
Dazu brauchst du einen GDA, eine CO2 Flasche, die passenden Schläuche und Balllock Kupplungen für den Fermentasaurus.
Funktioniert wie die Abfüllung aus dem Keg.
Ich hatte bei meinem Test 32l Würze im Fermentasaurus was kein Problem war, denn bei den 35l Fassungsvermögen ist noch genug Kopfraum vorhanden, man könnte also wirklich bis zu 35l darin vergären (dann allerdings mit Blowoff Tube statt Gärspund.
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#73

Beitrag von haefner » Freitag 6. Oktober 2017, 12:16

Danke Dir. Wenn meine Frau schon von dem Teil begeistert ist und ihr OK gibt, sollte ich nicht lang überlegen :-)

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#74

Beitrag von Taim » Freitag 6. Oktober 2017, 16:21

haefner hat geschrieben:
Freitag 6. Oktober 2017, 11:53
schlauche immer noch ganz simpel in Flaschen, und das nervt etwas. Vor allem die Nachgärung immer abzuwarten.
Hmm, würde man damit denn viel Zeit gewinnen?

Ich meine abgesehen davon mal gelesen zu haben, dass die Hauptgärung drucklos stattfinden sollte.
Wie macht man das denn dann überhaupt? Ab einem bestimmten Restextrakt den Behälter schließen? Und braucht man nicht in jedem Fall auch einen Spundapparat? Die sind ja auch nicht ganz billig?
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#75

Beitrag von butascratch » Freitag 6. Oktober 2017, 16:34

Zeit sparen auf jeden Fall, denn ab dem Zeitpunkt wo du normalerweise erst überlegst dein Bier mit Speise, Zucker oder was auch immer aufzukarbonisieren ist das Bier im Fermentasaurus fertig und kann auf Flasche gezogen werden (profitiert dann aber natürlich wie jedes andere Bier noch von Reifung).
Vor allem entfällt die Zucker-Zugabe, was für mich persönlich immer eher lästig war.
Ich habe es einfach so gemacht dass die Gärung zuerst drucklos stattfand und ich dann ab etwa 7% Restextrakt den Druckdeckel aufgeschraubt habe.
Da ich auch keinen NC Spundapparat besitze habe ich mich einfach auf das Abblasen des Ventils verlassen, hat auch tadellos funktioniert so hatte ich am Ende der Gärung 2,2 bar, was für mich perfekt war.
Einstellen kann man das dann ja quasi über die Temperatur des Bieres, wenn ich jetzt also mehr gelöstes CO2 haben wollte würde ich nach der stürmischen Phase der Gärung auf 13-15 Grad kühlen, wo dann die 2,x bar des Überdruckventils wieder passen würden, bei niedrigeren CO2 Gehalt dann dementsprechend höhere Temperaturen.
Man kann aber auch die ganze Gärung unter Druck machen, wurde bei UG zum Beispiel die Esterbildung unterdrücken.
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#76

Beitrag von Taim » Freitag 6. Oktober 2017, 16:45

Danke,
dass hieße aber auch, dass man z.B. ein Hefeweizen mit 7g/l CO2 nicht hin bekommt (zumindest nicht bei ~20°C), weil das Ventil vorher auslöst, oder?
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#77

Beitrag von Eisenkopf » Freitag 6. Oktober 2017, 16:53

Und nach der Nachgärung einfach vom Tank (unter Druck) in die Flasche laufen lassen, Deckel drauf und gut, funktioniert nicht?
Muß mit GDA abgefüllt werfen?
Bau keine Scheiße mit Bier!

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#78

Beitrag von butascratch » Freitag 6. Oktober 2017, 17:02

Eisenkopf hat geschrieben:
Freitag 6. Oktober 2017, 16:53
Und nach der Nachgärung einfach vom Tank (unter Druck) in die Flasche laufen lassen, Deckel drauf und gut, funktioniert nicht?
Muß mit GDA abgefüllt werfen?
Gibt ja wohl einige die so mit der Beergun abfüllen, halte ich hier aber wegen des Sauerstoff-Eintrags und des Druckverlusts für nicht besonders geeignet.
Das ist eher was dafür, wenn man eigentlich alles Bier in Kegs lagert und nur Mal kurz ein paar Flaschen braucht um sie mitzunehmen.

Das Hefeweizen wird so eher schwierig, da ist die Flaschengärung ja aber eigentlich eh der Klassiker, selbst wenn das Überdruckventil erst so spät anspringen würde, wäre das Abfüllen mit dem GDA eher mühsam denke ich.
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#79

Beitrag von Frudel » Freitag 6. Oktober 2017, 17:44

Beim Weizen geht es auch , wenn man bei einer Temperatur von 2 C abfüllt hat man
auch nur 1,5 bar bei 7,5g/ .

LG
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#80

Beitrag von Taim » Samstag 7. Oktober 2017, 07:45

Frudel hat geschrieben:
Freitag 6. Oktober 2017, 17:44
Beim Weizen geht es auch , wenn man bei einer Temperatur von 2 C abfüllt hat man
auch nur 1,5 bar bei 7,5g/ .

LG
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Jo, aber die 7,5g/l müssen ja auch erstmal generiert werden. Ich hatte im Kopf, dass für die Löslichkeit von CO2 die höchste Temperatur der Gärung maßgeblich sei. Und so wie ich das verstanden habe bläst das Ventil ja bei ~2,2bar ab. Oder habe ich einen Denkfehler?!
Unabhängig davon hat butascratch natürlich recht mit der klassischen Flaschengärung. Ich wollte nur mal ausloten, was so theoretisch geht, und was nicht.
Evtl. könnte man ja auch das Überdruckventil tauschen, aber da verliert man erstens die Gewährleistung und zweitens wäre mir das zu gefährlich.
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#81

Beitrag von Frudel » Samstag 7. Oktober 2017, 10:13

Da hast du recht das Ventil bläst bei ca 2,4 bar ab , bei mir waren es , wenn das Flaschenmanometer
stimmt 2,6 bar.
Bei einer Gärtemperatur bei Weizen bist du bei 22 C bei 3,9 bar und 7,5g/l
Bei 22 C schafft man mit dem Saurus bei 2,5 bar nur 5,6g/l ( wenn ich richtig gerechnet habe ) den
Rest müsstest du mit Co2 bei 2 C karbonisieren und dann wie mit einem Keg abfüllen .
Bin mit nicht ganz sicher ob das mit dem dünnen Schlauch am Abgang auch gut funktioniert .

LG
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#82

Beitrag von Majestix » Dienstag 10. Oktober 2017, 20:30

Wenn ich weniger Druck möchte , kann ich dann an die NC Kupplung ein Spundventil anbringen und den Druck einstellen?

Grüsse
Carsten

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#83

Beitrag von butascratch » Dienstag 10. Oktober 2017, 20:36

Klar, geht :thumbup
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#84

Beitrag von danieldee » Mittwoch 11. Oktober 2017, 13:26

So ich musste meinen Fermentasaurus an meinen Kühlschrank anpassen. Mit Ständer ist das Ding doch sehr hoch obwohl ich ja eigentlich schon einen größeren Kühlschrank habe.
Im Normalfall hat ein Stinokühlschrank unten eine Stufe die für den Kompressor hinten ist. Ich hab jetzt einfach zwei 10mm Eisenstangen in die Halterungen für die Glasböden gemacht und ein Brett mit einer Aussparung 155mm gebaut.
Das Loch im Brett hab ich mit der Oberfräse angeschrägt damit der Saurus nicht auf einer Kante aufliegt. Die Wärmelampe hab ich auch nach unten in der Hoffnung dass sich die Wärme besser verteilt.
k-20171010_175502.jpg
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#85

Beitrag von ant2alex » Donnerstag 12. Oktober 2017, 09:26

Moin, sieht gut aus die Lösung. Vielleicht wäre es sinnvoll, die Kanten noch ein bisschen in der Form des Saurus abzuschleifen, damit der Kunstoff nicht direkt auf der Holzkante aufliegt, wenn der voll ist dürfte da einiges drücken oder?

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#86

Beitrag von danieldee » Donnerstag 12. Oktober 2017, 09:44

ant2alex hat geschrieben:
Donnerstag 12. Oktober 2017, 09:26
Moin, sieht gut aus die Lösung. Vielleicht wäre es sinnvoll, die Kanten noch ein bisschen in der Form des Saurus abzuschleifen, damit der Kunstoff nicht direkt auf der Holzkante aufliegt, wenn der voll ist dürfte da einiges drücken oder?
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#87

Beitrag von ant2alex » Donnerstag 12. Oktober 2017, 11:59

:puzz Sorry - wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich hab mir nur das Bild angeschaut :Ahh

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#88

Beitrag von oelli » Sonntag 4. März 2018, 18:51

Ich Trottel habe als erstes ein Weizen im Saurus produziert. Und lese jetzt das Problem mit der Karbonisierung. KLar, draußen sind es gerade 0°C und ich könnte auf 7g/l aufkarbonisieren. Bringt aber nix, denn ich will dirket vom Saurus zapfen und nicht in Flaschen abfüllen. Bei 8°C bläst mit dann das Überdruckventil das entbundene CO2 wieder ab. Auf Umfüllen in den NC-Keg habe ich auch keine rechte Lust. Oder was kann ich tun?
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#89

Beitrag von chickenfarmer » Sonntag 4. März 2018, 19:20

oelli hat geschrieben:
Sonntag 4. März 2018, 18:51
Ich Trottel habe als erstes ein Weizen im Saurus produziert. Und lese jetzt das Problem mit der Karbonisierung. KLar, draußen sind es gerade 0°C und ich könnte auf 7g/l aufkarbonisieren. Bringt aber nix, denn ich will dirket vom Saurus zapfen und nicht in Flaschen abfüllen. Bei 8°C bläst mit dann das Überdruckventil das entbundene CO2 wieder ab. Auf Umfüllen in den NC-Keg habe ich auch keine rechte Lust. Oder was kann ich tun?
Laut meinem Spunddruck hast du bei 8°C einen Spunddruck von 1.87 bar , das sollte doch passen ..

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#90

Beitrag von oelli » Sonntag 4. März 2018, 20:18

Jo, hast recht. Dann gehe ich jetzt mal in den Keller...
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#91

Beitrag von juno » Donnerstag 15. März 2018, 14:30

Nur eine Frage

in einem ähnlichen Produkt ,The Catalyst, kann man auch den Hopfensatz nach dem Kochen in dem Behälter absetzen lassen. Geht das hier auch, Würze nach dem Kochen kühlen, in den Tank gießen, und dann den Hopfen mit der Kugelflasche abnehmen?

Güße juno
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#92

Beitrag von juno » Donnerstag 15. März 2018, 14:36

Einfache banale Frage: Kann man sich das Hopfenseihen sparen?

juno
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#93

Beitrag von danieldee » Donnerstag 15. März 2018, 15:04

juno hat geschrieben:
Donnerstag 15. März 2018, 14:36
Einfache banale Frage: Kann man sich das Hopfenseihen sparen?

juno
Ja!
Ich mach trotzdem einen Whirlpool, der Rest setzt sich unten im Konus ab
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#94

Beitrag von SchweinfurterBub » Samstag 17. März 2018, 13:15

Yes! Mit ein bisschen Bastelarbeit und Gestell umdrehen, passen jetzt zwei fermentasaurus komfortabel in meinen Standard Kühlschrank!
Dateianhänge
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#95

Beitrag von tausk » Samstag 17. März 2018, 19:09

perfekt :Drink

Ali Mente
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#96

Beitrag von Ali Mente » Sonntag 25. März 2018, 13:23

Ich bekomme die untere Gewindemutter nicht mehr ab ... Kacke

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#97

Beitrag von Majestix » Sonntag 25. März 2018, 13:43

Ventil Rechtsgewinde. Die Verschraubung ist ein Linksgewinde.

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#98

Beitrag von Will » Sonntag 3. Juni 2018, 03:02

Fossy hat geschrieben:
Donnerstag 31. August 2017, 14:55
Also ich finde das Teil preislich auch sehr intressant. Sowohl Preislich als auch vom System her. Wäre schön wenn man sowas auch in 75 Liter bekäme.

Aber:
V2AJunkie hat geschrieben:
Donnerstag 31. August 2017, 14:36
...das Ding ist komplett durchsichtig...
Das finde ich jetzt nicht sooo prickelnd. Ausser man lagert das Bier wirklich immer "im Dunkeln".

Gruß
Flo
Man kann das Fermentasaurus Jacket benutzen um es im dunkeln zu machen

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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#99

Beitrag von Will » Sonntag 3. Juni 2018, 03:18

Ali Mente hat geschrieben:
Sonntag 25. März 2018, 13:23
Ich bekomme die untere Gewindemutter nicht mehr ab ... Kacke
Ali Mente hat geschrieben:
Sonntag 25. März 2018, 13:23
Ich bekomme die untere Gewindemutter nicht mehr ab ... Kacke
Frudel hat geschrieben:
Freitag 22. September 2017, 07:29
Nein Wabbeln tut nichts fühlt sich an wie eine dickere PET Flasche ,
man kann ihn aber ohne Drück problemlos deformieren , der untere Kegel mit
der Aufnahme vom Hahn ist deutlich dicker.
Ich denke die Carboys machen einen stabileren Eindruck ( habe aber keinen ).
Ich gehe schon davon aus , dass er das aushält - muss mal die Foren
beobachten und sehe was da raus kommt.

Meine Frau hält sicher das gleiche davon wie deine - nichts.......

Vielleicht sollte man was drüber stülpen - habe wenige Angst um die Sauerei ,
wenn was mit 2 bar explodiert droht meistens böses.
Bei 7g/l bin ich bei 18 C eh schon bei 3 bar - Mist jetzt hast du mir Angst gemacht ,
nicht vor dem Saurus sondern vor meiner Frau.

Wenn du 2 davon nimmst passt , er auch wieder zum BM 50 - kannst du einen geteilten Sud machen.
Der Preis ist für das was man bekommt,. wenn es hält was ausgelobt ,ist schon mehr wie gut.
Das billigste Angebot mit Druck liegt gerade mal bei 150 Euro mit Versand.

Bedenkliche Grüße
Markus
Hi Markus

Unsere Firma MCH Australia (Keg-King) ist der Hersteller von dem Fermentasaurus. Die PET Flasche hat kein Problem mit zwei bar aber man soll darauf achten das mindestens jede zwei Jahre es geprüft wird. Wenn das nicht möglich ist kann man eine neue Flasche beziehen.

Will
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Re: Fermentasaurus - PET Drucktank

#100

Beitrag von Will » Dienstag 12. Juni 2018, 00:06

danieldee hat geschrieben:
Freitag 22. September 2017, 08:22
Also wenn dann reißt der oben oder unten und explodiert doch nicht. Da würde ich mir keine Gedanken machen. Ne Sauerei gibt's sicherlich das stimmt.
2bar is ja jetzt auch nicht soooo viel. Den Drucktest soll man übrigens mit 5bar machen, also ich denke schon dass die da genug Puffer eingebaut und das Ding ordentlich validiert haben.
Das PRV Ventil öffnet spätestens mit 4 bar under Tank ist mit 6 bar beim Hersteller geprüft.

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