Fermentasaurus Test Sammelthread

maxmax273
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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#201

Beitrag von maxmax273 » Montag 9. Juli 2018, 18:26

Hallo, ich möchte mir für den Fermentasaurus einen Kühlschrank zulegen und habe bisher den Bomann VS 3171 im Auge, da der Preis Leistungsmäßig doch echt gut ist. Leider kann ich von daheim aus nicht feststellen, ob der Saurus am Ende reinpasst. Hat sich sonst jemand einen neuen Kühlschrank zugelegt und kann eine Empfehlung aussprechen?
Grüße
Max

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Alien_TM
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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#202

Beitrag von Alien_TM » Montag 9. Juli 2018, 18:55

maxmax273 hat geschrieben:
Montag 9. Juli 2018, 18:26
... habe bisher den Bomann VS 3171 im Auge, da der Preis Leistungsmäßig doch echt gut ist.
Servus

laut Erfahrung aus dem Kühlschrank-Thread passt der grade so rein:

https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... 71#p280135

...Alex

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DevilsHole82
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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#203

Beitrag von DevilsHole82 » Dienstag 31. Juli 2018, 09:40

Ich bin ja nach wie vor vom Fermentasaurus überzeugt und sehr zufrieden. Leider ist mir der Gärspund durch zu festen drücken gerissen. Scheint wohl sehr günstiger und spröder Kunststoff zu sein.
Weiß jemand, ob es den irgendwo günstig als Ersatz gibt? Herr Google hat mich leider nicht wirklich weiter gebracht.

EDIT: Oder hat jemand schon andere Gärspunde am Saurus getestet?
Gruß, Daniel

Was von Herzen kommt gelingt, weil's einen gibt, der die Kelle schwingt. Heute back ich, morgen brau ich, wer heimlich nascht, den verhau ich.

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bobeye
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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#204

Beitrag von bobeye » Dienstag 31. Juli 2018, 10:47

Dieser hier scheint mir zumindest von der Bauart extremst ähnlich. Preislich auch erschwinglich. Ob er passt, kann ich dir natürlich nicht garantieren.

https://www.brouwmarkt.nl/de/gaerspund- ... liter.html

Falls du auch das Druckset hast: ich nutze immer den Gas-Ausgang als Blow-off. Also NC-Gas Kupplung dran, und Schlauch in mit Wasser gefülltes Gefäß getaucht.

LG
Bob

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#205

Beitrag von Majestix » Samstag 4. August 2018, 22:24

Hallo,
ich nehm von Anfang an das Spundventil und Dreh es nur leicht zu. Vergäre also mit leichtem Druck. So 0.5 Bar.
Mit dieser oder Bobs Variante spart du dir den Umbau und Sauerstoffeintrag beim Umbau von Gärspund auf das Druck-Kit.
Grüsse
Carsten

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#206

Beitrag von puo-brauer » Dienstag 7. August 2018, 21:32

Hallo zusammen,

am Wochende erst aufgefallen zum Thema "Umbau von Gärspund auf Druck-Kit":
Entfernt man das rote Sicherheitsventil am Druck-Kit (rausdrehen) kann man den gelieferten Gärspund problemlos anbringen.

Das sollte die Fummelei beim Umrüsten auf ein Minimum reduzieren.

Gruß
Markus

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#207

Beitrag von BeerOclock » Dienstag 7. August 2018, 22:08

Hallo,
nach ein paar Drucklosen Versuchen mit meinem Saurus, habe ich nun alle notwendigen Equipments um unter Druck zu vergären und abzufüllen(Beergun).
Ein Vienna Lager (Brooklyn Lager Clone von byo) wurde am 01.07 gebraut und erst am 09.07, ca. 2°P vor SEVG habe ich den Druck Kit installiert.
Hat alles soweit gut geklappt. ABER, das Bier karbonisiert einfach nicht.
Mein Saurus steht im Kühlschrank bei ca. 4°C seit 3 Wochen mit Konstant Druck (ca. 1 Bar), mittlerweile habe ich den CO2 Tank dauerhaft angeschlossen mit einem Druck von ca. 1.7 Bar, mit der Hoffnung dass das Bier endlich karbonisiert wird.

Hat jemanden schon ein ähnliches Problem gehabt?
Wie sieht es aus mit abfüllen mit einem Beergun direkt vom Saurus aus? Wie sind die Erfahrungen?

Gruß,
Flavio

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#208

Beitrag von Majestix » Donnerstag 9. August 2018, 13:07

Woher weisst du, das das Bier kein Co2 hat?
Nach 3 Wochen bei 1 bar und 4 Grad müsste das Bier auf jeden Fall genug Co2 gebunden haben. Oder das Manometer ist defekt.
Grüsse
Carsten

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#209

Beitrag von BeerOclock » Donnerstag 9. August 2018, 23:52

Hallo Carsten,
Ich habe das Beer ja mehrmals verkostet.
Dafür verwende ich ein sogenanntes Picknick Tap.
Da ich bald Besuch bekomme und das Bier fertig sein muss, habe ich das Bier heute Abend ins Fass umgedruckt. Nicht desto trotz, bleibt die Frage wie ich den gewünschten Druck im Saurus hin bekomme. Ich habe zwei unterschiedliche Manometer verwendet, beide neue gekauft und sie zeigen den selben Druck.

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#210

Beitrag von Majestix » Freitag 10. August 2018, 01:00

So ein Teil habe ich auch. Allerdings noch nie verwendet.
Kann es sein das sich das Co2 beim Zapfen wieder entbindet? Eine andere Idee habe ich nicht. Wenn du so lange Co2 mit dem Druck auf den Saurus gegeben hast muss etwas im Bier sein. Mit 1.7 Bar bei 4 Grad wird es übercarbonisiert. Dann sind bald 7.5 Gramm / Liter im Bier.
Grüsse
Carsten

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schlupf
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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#211

Beitrag von schlupf » Freitag 10. August 2018, 06:35

Moin,

Ich hatte genau dasselbe mit dem Picknickhahn. Dachte auch erst, es ist zu wenig karbonisiert, obwohl das Zapfen eine riesen Schaumorgie war.

Hab dann doch mal den Kompensatorhahn drangebastelt und siehe da, alles gut.

Viele Grüße,
Sebastian

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#212

Beitrag von McWin » Samstag 11. August 2018, 12:36

bobeye hat geschrieben:
Dienstag 31. Juli 2018, 10:47
...
Falls du auch das Druckset hast: ich nutze immer den Gas-Ausgang als Blow-off. Also NC-Gas Kupplung dran, und Schlauch in mit Wasser gefülltes Gefäß getaucht.

LG
Bob
hierzu noch ein zusätzlicher Tipp: ich benutze den Druckkit von Anfang an, das Überdruckventil schraube ich raus und stecke den Gärspund in das Loch, das dem im original Gärverschluß entspricht. Statt Kappe und Gasverschluß (oder wie das Ding heißt) habe ich einen 10 mm Silikonschlauch aufgesteckt und den in einen kleinen Wassereimer geführt.

Lg
Winni

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#213

Beitrag von McWin » Samstag 11. August 2018, 13:19

W.A.R.N.U.N.G

Zum Thema Reinigung wurde ja hier schon einiges gesagt auch zum Thema Würze heiß abfüllen.
Was mir aber passiert ist sollte Euch vielleicht als Warnung dienen.

Im Rahmen der Reinigung nach der letzten Gärung habe ich "warmes" Wasser aus der Leitung eingefüllt, ein wenig Oxy rein, den Druckkit aufgeschraubt und geschüttelt. Ein bisschen stehen lassen damit das Oxy wirken kann.
Nach kurzer Zeit hat sich etwas Unterdruck entwickelt und eine Delle in die Flasche gezogen, bzw. 2!. Den Plopp hab ich gehört und bin sofort hin und hab den Druckkit leicht geöffnet.

Eine Delle ist jetzt wieder weg aber die andere hat den Korpus leider etwas verformt hinterlassen, was auch nicht mehr wegzukriegen ist.

Es ist wohl leider so, daß das Wasser aus der Leitung etwas zu heiß war und diese Verformung zusammen mit dem Unterdruck hervorgerufen hat.
Eigentlich soll PET erst bei ca 60° anfangen instabil zu werden, aber bei uns kommt meist nur maximal 55° heißes Wasser, das hat aber schon gereicht.

Also lieber nur lauwarm und bloß nicht versuchen wollen die Knitterdelle mit weiterem heißen Wasser wegzubekommen, das geht nur unter Druck und ich möchte nicht wissen, wie das Ding dann aussieht. So muß ich wohl mit 1/2 L weniger Volumen leben.
Hab das mal an einer kleinen PET Flasche mit kochendem Wasser ausprobiert, die schrumpft sofort auf die Hälfte zusammen.

Grüße
Winni

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#214

Beitrag von glassart » Donnerstag 22. November 2018, 16:55

Für mich immer wieder eine leider sehr negative Überraschung ist die Qualität des Ventiles. :thumbdown :crying

Ich habe die Kveik-Hefe geerntet und dabei den Behälter abgeschraubt ( Ventil natürlich verschlossen :Bigsmile )
Während der 15 min die ich benötigt habe um 2 NaCl -Fläschchen mit je 10 ml Hefe zu befüllen sind mir ca. 1/2 L Jungbier ausgeronnen.
Sauerei im Kühlschrank, am Boden .... :redhead

Konsequenz - Ich besorge mir morgen 0,5L Soda Stream Fläschchen und schraub die sofort wieder auf da dieses Ventil nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist. :thumbdown
Aber anscheinend hat dies der Hersteller auch schon erkannt und bei den Nachfolgemodellen geändert.

Das was Winni geschrieben hat kann ich in anderer Weise nur bestätigen -während des cold crash´s zieht es das Teil gewaltig ein und es muss regelmäßig "Druckausgleich" erfolgen - nur wie ? Eigentlich sollte ein Sterilfilter zwischengeschaltet werden, oder ?

lg Herbert :Drink

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#215

Beitrag von Felix83 » Donnerstag 22. November 2018, 17:17

Weiss jemand, wann V2 erhältlich sein wird? Sollte doch eigentlich mittlerweile der Fall sein.
When you don't know what you are doing, anything is possible. - Tony Magee

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#216

Beitrag von LupusLupulus » Donnerstag 22. November 2018, 21:19

Ich habe mich auf der Brau lange mit dem CEO des Herstellers KegKing unterhalten (das müsste Will sein, der auch schon in diesem Thread gepostet hat).

So wie ich das verstanden habe, dauert das mit der V2 noch ein bisschen. Der Fokus liegt momentan auf einem neuen Butterflyventil für die aktuelle Version und einer Temperaturkontrolle.

Das Ventil war am Stand. Es hat einen größeren Durchmesser und lässt sich besser auf- und abschrauben. Und das eigentliche Butterfly (also das Metallteil) ist dicker und soll dadurch besser dichten. Das Ventil soll noch dieses Jahr in Europa verfügbar sein.
www.kesselbrauer.de - der Stuttgarter Hobbybrauerverein

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#217

Beitrag von BLTLB » Samstag 24. November 2018, 09:36

LupusLupulus hat geschrieben:
Donnerstag 22. November 2018, 21:19
Ich habe mich auf der Brau lange mit dem CEO des Herstellers KegKing unterhalten (das müsste Will sein, der auch schon in diesem Thread gepostet hat).

So wie ich das verstanden habe, dauert das mit der V2 noch ein bisschen. Der Fokus liegt momentan auf einem neuen Butterflyventil für die aktuelle Version und einer Temperaturkontrolle.

Das Ventil war am Stand. Es hat einen größeren Durchmesser und lässt sich besser auf- und abschrauben. Und das eigentliche Butterfly (also das Metallteil) ist dicker und soll dadurch besser dichten. Das Ventil soll noch dieses Jahr in Europa verfügbar sein.
Temperaturkontrolle = Tauchhülse? Wäre auf jeden Fall sinnvoll... Störte mich bisher, dass es nix da gab.

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#218

Beitrag von Sura » Samstag 24. November 2018, 09:43

glassart hat geschrieben:
Donnerstag 22. November 2018, 16:55
Für mich immer wieder eine leider sehr negative Überraschung ist die Qualität des Ventiles.
Danke für die Info. Wenn der V2 da nicht besser ist, wäre das dann auch nichts für mich, da die Bauhöhe des Kleinen für meinen Kühlschrank immer noch zu hoch ist, und ich die "Hefeschleuse" nur bei Bedarf bestücken würde. (Den Halter müsste ich auch umbauen, was aber ja nun nicht das Problem ist.)
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem."
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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#219

Beitrag von glassart » Mittwoch 28. November 2018, 11:14

Hallo Braufreunde,

da ich im gesamten Bereich Camlok -Verbindungen verwende habe ich sie auch am Fermentasaurus angebracht.
Dazu die Schlauchtülle abgeschnitten und ein 1/2 Gewinde geschnitten
P1090596_Bildgröße ändern.JPG
P1090597_Bildgröße ändern.JPG
Das hat sich bei der letzten Abfüllung als nicht die beste Idee erwiesen mit "Biersprühregen" aber erst bei den letzten 2 L :Pulpfiction

Daraufhin habe ich ein 3-D-Druckteil für 1/2" -Innengewinde entwickelt und so sieht es jetzt aus und ist dicht :Bigsmile
Gedruckt aus Greentec Pro -lebensmittelecht und bis mind. 160°C Einsatztemperatur.
P1090600_Bildgröße ändern.JPG
P1090598_Bildgröße ändern.JPG
P1090599_Bildgröße ändern.JPG
Auch für die CIP-Kugel habe ich am Deckel einen Camlok-Anschluss eingebaut und kann so die Kugel einschrauben.

lg Herbert :Drink

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#220

Beitrag von LupusLupulus » Mittwoch 28. November 2018, 12:59

BLTLB hat geschrieben:
Samstag 24. November 2018, 09:36
Temperaturkontrolle = Tauchhülse? Wäre auf jeden Fall sinnvoll... Störte mich bisher, dass es nix da gab.
Dazu hat er nichts Näheres gesagt. Und ich habe nicht weiter nachgefragt, da ich meinen eh im Kühlschrank stehen hab.

Sura hat geschrieben:
Samstag 24. November 2018, 09:43
glassart hat geschrieben:
Donnerstag 22. November 2018, 16:55
Für mich immer wieder eine leider sehr negative Überraschung ist die Qualität des Ventiles.
Danke für die Info. Wenn der V2 da nicht besser ist, wäre das dann auch nichts für mich, da die Bauhöhe des Kleinen für meinen Kühlschrank immer noch zu hoch ist, und ich die "Hefeschleuse" nur bei Bedarf bestücken würde. (Den Halter müsste ich auch umbauen, was aber ja nun nicht das Problem ist.)
Wie gesagt, soll das neue Ventil für die aktuelle Version besser dichten. Entsprechende Beschwerden kamen wohl an. Wobei ich persönlich das Problem noch nicht hatte
www.kesselbrauer.de - der Stuttgarter Hobbybrauerverein

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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#221

Beitrag von Braumeier » Freitag 20. September 2019, 15:51

Hallo Braugemeinde...

Ich spiele mit dem Gedanken, mit einen Fermantasaurus zuzulegen. Vorher würde ich gern mein Verständnis überprüfen:

1. Die HG kann unter Druck durchgeführt werden, d.h. das Bier ist am Ende der HG fertig karbonisiert?
2. Ich kann das Teil danach in die Kühlung stellen und direkt darin die Reifung durchführen?
3. Nach der Reifung kann ich z.B. per GDA in Flaschen abfüllen?

Hab ich das korrekt geblickt?

Danke euch, Christoph

chickenfarmer
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Re: Fermentasaurus Test Sammelthread

#222

Beitrag von chickenfarmer » Freitag 20. September 2019, 20:32

Braumeier hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 15:51
Hallo Braugemeinde...

Ich spiele mit dem Gedanken, mit einen Fermantasaurus zuzulegen. Vorher würde ich gern mein Verständnis überprüfen:

1. Die HG kann unter Druck durchgeführt werden, d.h. das Bier ist am Ende der HG fertig karbonisiert?
2. Ich kann das Teil danach in die Kühlung stellen und direkt darin die Reifung durchführen?
3. Nach der Reifung kann ich z.B. per GDA in Flaschen abfüllen?

Hab ich das korrekt geblickt?

Danke euch, Christoph
Ja :thumbup

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