Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

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rakader
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Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#1

Beitrag von rakader » Donnerstag 7. Juni 2018, 13:18

Hall zusammen,

ich habe das Glück von einer bekannten Karikaturistin meine Etiketten gestaltet zu bekommen. Nach Durchsicht der vielen Diskussionen zum Thema, weiß ich nicht wohin die Reise gehen soll, zumal in den Diskussionen oft Erfahrungen vorausgesetzt werden, die ich nicht habe. Z.B. ist dies beim Thema Milch und Etiketten oder Leim und Etiketten der Fall.

Zuerst zähle ich mal die Do und Don'ts und die Rahmenvorgaben auf:
  • 1. Gegeben sind ausschließlich 0,33 Liter-Flaschen für IPA und Ales. Zum Einsatz kommen die gedrungenen Steini-Flaschen, "Longneck" Einwegflaschen wie sie BrewDog verwendet und etwas höhere 0,33 Liter-Flaschen, "Tradizion" genannt. Abgefüllt werden pro Sud ca. 60 bis 180 Flaschen.
  • 2. Selbstklebende Etiketten aus dem Laserdrucker möchte ich künftig vermeiden. Zum einen wellen die sich, die Farbe verwischt. Und es ist teuer. Marke Eigenbau wie FastSleeve mit ausrichten, zurechtschneiden kommt als Kinderkram nicht in Frage. Auch nicht in Frage kommen überteuerte Offset-Rollen, die locker mal 275 Euro pro Stück kosten.
  • 3. Schön wäre ein klassisches Papieretikett, dass sich einigermaßen gut ablösen lässt. Schön wäre ein (manuell zu bedienendes) Maschinchen mit oder ohne Motor, mit dem man die Etiketten einigermaßen genau aufbringen kann. Von Hand angebracht verrutschen doch in 50% der Fälle die Etiketten.
    Bei WirMachenDruck habe ich Angebote für Rollenetiketten gesehen, die meinem ersten Eindruck nach vom Verhältnis Zeit und Kosten akzeptabel wären. Wie seht ihr das? Gibt es andere Lösungen mit einem akzeptablen Preis-/Leistungsverhältnis? Wenn ja, was ist dabei zu beachten? Die Milchmethode hatte ich schon erwähnt, auch die Leimmethode. Beide erschließen sich mir trotz intensiver Recherche nicht.
  • 4. Manuelle oder halbautomatische Etikettiermaschinen gibt es wie Sand am Meer. Mein Eindruck: Gerade für Hobbyrauer stimmen Preis und Leistung oft nicht überein; Apothekenpreise nennt das der Volksmund - ich sag das mal so provokant: Für den Preis einer kleinen Handkurbelmaschine bekommt man bei eBay eine gebrauchte Profi-Maschine; nur welcher Hobbyist stellt sich so etwas hin? Was also macht bei Miniauflagen bis 60 Liter Sinn? Nein, Basteln kommt für mich nicht in Frage, ich bin kein Ingenieur.
  • 5. Welche Etikettengrößen empfiehlt Ihr für die Steini-Flaschen bzw. die Longneck? Mir schwebt ein umlaufendes Etikett vor, das graphisch zweigeteilt in Vorder- und Rückseite ist. Ich nehme einmal an, dass eine Banderole um den Flaschenhals nicht möglich ist. Die könnte ich mir aber vorstellen manuell anzubringen. Vorteil einer Banderole: Sie wäre Sud-unabhängig.
Habe ich etwas übersehen, das noch wichtig ist? Zum Hintergrund: Ich komme aus der Medienbranche, das Design ist also kein Problem. Die Flaschen sollen zum einen Freunde freuen, zum anderen der Präsentation dienen, auch Wettbewerbe sind angedacht. Sollte es jemals größer werden, stellt mir im Ausland ein Bekannter eine professionelle Maschine zu Verfügung. Jetzt aber möchte ich erst einmal testen, wie meine Biere ankommen.

Es würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euch ein wenig Zeit nehmt und mir mit Eurem Mehr an Erfahrung helft.

Viele Grüße
Radulph
---
Viele Grüße / Regards
Radulph Kader

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#2

Beitrag von mavro » Donnerstag 7. Juni 2018, 21:07

Ich spare mir inzwischen das ganze Etiketten Gedöns

Ich mach eine kleine Halskrause, die man einfach drüber stülpen kann: Papierstreifen an den Enden zusammen geklebt

Und fülle ansonsten in Partyfässer ab.
Viele Grüße, Andreas

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#3

Beitrag von ruger63 » Donnerstag 7. Juni 2018, 21:24

So mache ich das auch.
Die Halskrause generiert mir die müggelland Brauerei

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#4

Beitrag von rakader » Donnerstag 7. Juni 2018, 22:15

Man muss ja nicht. Ich erspare mir, warum Müggeland ungenügend ist, wenn's ums Branding geht. Und das zählt auch im Freundeskreis. Sei's drum, die Wahrnehmung hängt von der Gruppe ab, in der man sich bewegt. Meine achtet aufs Design. Ich freue mich, wenn ich selber gemachtes Olivenöl in schöner Aufmachung bekomme.

Ich würde mich freuen, wenn mit jemand mit Etikettenerfahrung und Etikettierererfahrung aufklärt. Bei einigen Shops gibt es ein Leimgerät für etwas über 150 Euro. Taugt das was? Und wenn ja, wo bestelle ich passende Etiketten dafür und was für welche benötige ich. Leim wird überall angeboten, aber die Info zu den Eitketten fehlt. Dann gibt es umgelabelte Restexemplare der Etikettierbiene. Manuell für fast 700 Euro halte ich für überteuert, der Shop hat zu. Dann halt Chinaware? Ist hier jemand, der gute Erfahrungen mit einem manuellen Etikettierer hat?
---
Viele Grüße / Regards
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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#5

Beitrag von afri » Donnerstag 7. Juni 2018, 22:37

Die Milchmethode erschließt sich dir nicht? Seltsam. Milch (bei mir mit Wasser verdünnt) wird aufs Etikett gestrichen und dann klebt das, bis es durch Wasser wieder ablösbar gemacht wird. Problem bei dir vermutlich, dass du es fertig ausgeschnitten haben willst, dafür habe auch ich noch keine Lösung. Aber davon abgesehen finde ich die Milchlösung noch am besten von allen bisher probierten welchen.
Achim
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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#6

Beitrag von rakader » Donnerstag 7. Juni 2018, 23:01

Hallo Achim, da wartest Du gleich mit ein paar Unbekannten auf, die mich stolpern lassen - schön: Was für eine Art Etikett muss das denn sein? Was für ein Papier, welche Beschichtung?

Deinen Ausführungen kann ich entnehmen, dass "Milchetiketten" selber geschnitten werden müssen. Ist das stinknormales Papier? Das kommt bei mir nicht in Frage. Etwas professioneller soll's schon aussehen. Ich habe gerade 5 Sude zum Abfüllen. Da bei jeder Flasche das Etikett schneiden, da wirst ja verrückt. Also scheidet bei Milchetiketten auch eine bedruckte Rolle aus?

Für Probesude habe ich hier Avery-Etiketten. Aber die wellen sich im Kühlschrank.

VG
Radulph
---
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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#7

Beitrag von Polozzi » Freitag 8. Juni 2018, 01:31

Ich drucke meine Etiketten auf Recyclingpapier mit einem Laserdrucker, schneide sie mit der Schere aus und klebe sie mit Milch frei Hand auf die Flaschen. Da brauen mein Hobby ist und ich ab und an eine Flasche verschenke sind/waren die Beschenkten begeistert. Hat was von Individualität.
Die Etiketten lassen sich leicht wieder ablösen.
Avery-Etiketten sind richtige Klebedinger und lassen sich nur mit Mühe von der Flasche entfernen.

Gruß aus Sachsen

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#8

Beitrag von Römergärtenbier » Freitag 8. Juni 2018, 06:50

Hi,

ich verwende ein LaTeX-Dokument (mit dem Paket 'ticket'), das mir 3x3=9 Etiketten (60x90 mm) auf einem DIN A4-Bogen ausgibt. Die Etiketten sind ohne Abstand gesetzt und daher mit 8 Schnitten vollständig ausgelöst. Ich schneide mit einem Cutter aus, könnte mir aber vorstellen, dass man mit einer Schneidemaschine schneller ist.

Ich habe billiges Kopierpaper (80gr), das ich auf einem Brother Farblaser bedrucke. Offenbar hast Du hohe Ansprüche an die Etiketten-Qualität. Erfahrungsgemäß haben gewerbliche Laserdrucker aus Copy-Shops ein besseres Druckbild als die SoHo-300-Euro-AIO-Drucker. Teste doch mal aus, die Etiketten in einem Copyshop auf 100 gr (Glanz-/Premium-)Papier auszudrucken. Wahrscheinlich kannst Du dort die auch Etiketten zuschneiden lassen. Und gerade Vollfarbdruck müssten die besser können. Vielleicht findest Du auch eine Druckerei in der Nähe, die solche Kleinauflagen druckt und sauber zuschneidet. Dort kann man sich auch zum Papier beraten lassen, am besten bei selbstgebrautem Bier. (Es muss ja nicht alles aus dem Internet kommen :-)

Aufgeklebt wird mit wasservedünnter Milch. Dazu habe ich eine Tupperdose mit einem passend zugeschnittenem Schwammtuch, das die Milch enthält und auf das ich die Etiketten mit der Rückseite tupfe. Das Schwammtuch hat Platz für zwei Etiketten, so dass immer ein Etikett 'einweichen' kann, während ich ein anderes appliziere. Also ein neues Etikett auf das Schwammtuch festtupfen, das andere wegnehmen und auf die Flasche kleben, dann wieder von vorne. Ich habe auch mal mit sehr dünnem Tapenkleister und einem Pinsel geklebt, aber die Milchvariante ist aus meiner Sicht vollkommen ausreichend und weniger Sauerei. Im Kühlschrank wellt sich nichts.

In der Betaphase kannst Du sicher auch mit selbst geklebten Etiketten testen, wie dein Bier ankommt. Bei höheren Ausstoßmengen ist eine Etikettiermaschine sicher sinnvoll. Ich frage mich jedoch, ob es bei knapp 100 Flaschen überhaupt lohnt eine Maschine anzuwerfen, die schließlich auch gereinigt sowie vor- und nachbereitet werden muss. Mein Schwammtuch wasche ich kurz unter Wasser aus und stelle alles in den Keller zum trocknen für die nächste Verwendung.

Hier das LaTeX-Dokument:

----8<----8<----8<----8<----8<----8<----
\documentclass[a4paper,11pt]{letter}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{noto}
\usepackage{rotating}
\usepackage[boxed]{ticket}
\usepackage[dvipsnames]{xcolor}
\unitlength=1mm
\hoffset=-10mm
\voffset=-15mm
\ticketNumbers{3}{3}
\ticketSize{60}{90} % in unitlength
\ticketDistance{0}{0} % in unitlength
\renewcommand{\ticketdefault}{
\put(0,0){\includegraphics[height=90mm]{rahmen}}
\put(14,15){\includegraphics[width=32mm]{hintergrund}}
\put(1,43){\includegraphics[width=66mm]{logo_schrift}}
\put(34,49){\includegraphics[width=22mm]{logo_icon}}
}
% now what do you like to put in your ticket
\newcommand{\filelabel}[7]{\ticket{%
\put(2,82){
\begin{minipage}[t]{54mm}%
\begin{center}
\bfseries
\textcolor{Sepia}{
\large No.\,#2\\[.5cm]
\Large#1}
%\huge#1}
\end{center}
\end{minipage}
}
\put(3,17){%
\begin{minipage}[34mm]{54mm}%
\begin{center}
\footnotesize\bfseries
\textcolor{Brown}{#3}\\
\textcolor{BrickRed}{#4}\\
\textcolor{ForestGreen}{#5}
\end{center}
\end{minipage}
}
\put(10,9){%
\begin{minipage}[t]{40mm}%
\begin{center}
\scriptsize Gebraut am #6 \\[-0,3ex]
#7
\end{center}
\end{minipage}
}
}
}
%
\newcommand{\filelabelvierboegen}[7]{
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
\filelabel{#1}{#2}{#3}{#4}{#5}{#6}{#7}
}
% and here are the labels...
\begin{document}
\sffamily
%
\filelabelvierboegen{Biername}{\#\#}{50\,\% Malz I\\30\,\% Malz II\\20\,\% Malz II}{Hefestamm}{Hopfensorte I und Hopfensorte II}{\today}{5,0\,\%~--~12,0\,°P~--~30\,IBU}
%
\end{document}
----8<----8<----8<----8<----8<----8<----

Sebasstian
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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#9

Beitrag von Sebasstian » Freitag 8. Juni 2018, 07:12

Hallo Radulph,
Achim hat nicht geschrieben, dass 'Milchetiketten' selber geschnitten werden müssen. Denn es gibt gar keine Milchetiketten. Die Milch ist doch nur der Klebstoff! Was du mit Milch auf die Flasche klebst und ob manuell oder vielleicht maschinell ist doch egal.

Ich denke du kommst am ehesten zum Ziel wenn du dir klar machst, dass du drei getrennte Promlemstellungen zu lösen hast, die nur an wenigen Stellen verflochten sind aber für die du jeweils eigenständige Lösungen suchen kannst, die deinen hohen Ansprüchen genügen.

1. Wie entsteht das Etikett (Papier, Druck, schneiden)
2. Welcher Kleber wird verwendet? (zb Milch oder Leim)
3. Wie wird das Etikett aus 1. mit Kleber aus 2. aufgebracht (manuell oder maschinell)

Hier gibt es nun zahllose Kombinationen. Zb.
1. Büropapier, Laserdrucker, Schere
2. Milch
3. Manuell

Oder eben auch:
1. Spezielle Etikettendruckerei für fertig geschnittene Etiketten auf Spezialpapier
2. Tapetenkleister
3. Eigenbau-Etikettiermaschine

oder 1. 2. 3. du bringst die Flaschen zu einer hilfsbereiten Brauerei und lässt deine 5 Sude dort etikettieren.

Oder beliebige andere Kombinationen. Ich denke das ist fast alles möglich.
Verstehst du was ich mit diesem Lösungsansatz meine?
Teile das Problem und beherrsche das Problem :Smile

Grüße,
Sebastian
Grüße,
Sebastian

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#10

Beitrag von gertstensaft » Freitag 8. Juni 2018, 07:18

Hallo Radulph,


ich drucke meine Etiketten mit einem Laserdrucker, (Corel gestaltet ).

Allerdings hat das mit dem Milchgepansche bei mir nie geklappt, ich habe früher verdünnten Tapetenleim genommen.

Jetzt nehme ich trockengummiertes Papier ( normal A4 80g ). War mal ein Tip hier im Forum, konnte man bei *bay bestellen. 500 Blatt 17 €.
Gibt es aber nicht mehr :Waa Im Moment habe ich noch genug.
Hier habe ich etwas ähnliches gefunden, 115g .

Die Etiketten schneide ich dann mit einem Rollenscheider, immer 3-4 Lagen auf einmal . Das dauert nicht viel länger als das Drucken.
Dann tauche ich die Etiketten für ca. 10 sec ins Wasser und lege sie auf. 40-50 Flaschen in weniger als 20 min.
Und das ist es mir Wert. Mit dem Bier habe ich mir ja schließlich auch Mühe gegeben, warum soll ich das Etikett provisorisch machen.

Ablösen: kein Problem.

Gruß
Gert
Eigen Maisch' und Sud

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#11

Beitrag von rakader » Freitag 8. Juni 2018, 08:21

Römergärtenbier hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 06:50
ich verwende ein LaTeX-Dokument (mit dem Paket 'ticket'), das mir 3x3=9 Etiketten (60x90 mm) auf einem DIN A4-Bogen ausgibt. Die Etiketten sind ohne Abstand gesetzt und daher mit 8 Schnitten vollständig ausgelöst. Ich schneide mit einem Cutter aus, könnte mir aber vorstellen, dass man mit einer Schneidemaschine schneller ist.
Hi zurück. ja danke schön. Jetzt kommen wir der Sache näher. Vielen Dank! Cutter, Schneidemaschine, Copy-Shop sind hier vis-à-vis vorhanden. Latex ist irgendwo im Netzwerk. Kann ja nur Uni sein ;-)
Römergärtenbier hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 06:50
Ich habe billiges Kopierpaper (80gr), das ich auf einem Brother Farblaser bedrucke. Offenbar hast Du hohe Ansprüche an die Etiketten-Qualität. Erfahrungsgemäß haben gewerbliche Laserdrucker aus Copy-Shops ein besseres Druckbild als die SoHo-300-Euro-AIO-Drucker. Teste doch mal aus, die Etiketten in einem Copyshop auf 100 gr (Glanz-/Premium-)Papier auszudrucken. Wahrscheinlich kannst Du dort die auch Etiketten zuschneiden lassen. Und gerade Vollfarbdruck müssten die besser können. Vielleicht findest Du auch eine Druckerei in der Nähe, die solche Kleinauflagen druckt und sauber zuschneidet. Dort kann man sich auch zum Papier beraten lassen, am besten bei selbstgebrautem Bier. (Es muss ja nicht alles aus dem Internet kommen :-)
Gut erkannt mit den Ansprüchen. Ich unterrichte und coache unter anderem Medienentwicklung, allerdings nicht im Bereich Industriedesign, da springt man nicht so leicht über seinen Schatten. Der Tip mit der besseren Qualität aus dem Copy-Shop ist absolut wertvoll. Dummes SEO unterdrückt solch wertvolle Unterscheidungen. Jetzt wo Du es sagst, kommt mir doch glatt die Idee eine besondere geriffelte Gramatur aus unserem Copy-Shop zu testen. Versuch macht klug. :thumbsup

Römergärtenbier hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 06:50
Aufgeklebt wird mit wasservedünnter Milch. Dazu habe ich eine Tupperdose mit einem passend zugeschnittenem Schwammtuch, das die Milch enthält und auf das ich die Etiketten mit der Rückseite tupfe. Das Schwammtuch hat Platz für zwei Etiketten, so dass immer ein Etikett 'einweichen' kann, während ich ein anderes appliziere. Also ein neues Etikett auf das Schwammtuch festtupfen, das andere wegnehmen und auf die Flasche kleben, dann wieder von vorne. Ich habe auch mal mit sehr dünnem Tapenkleister und einem Pinsel geklebt, aber die Milchvariante ist aus meiner Sicht vollkommen ausreichend und weniger Sauerei. Im Kühlschrank wellt sich nichts.
Dein Wort in Gottes Ohr. Ich hatte hier in ein paar Threads über Probleme gelesen.
Römergärtenbier hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 06:50
In der Betaphase kannst Du sicher auch mit selbst geklebten Etiketten testen, wie dein Bier ankommt. Bei höheren Ausstoßmengen ist eine Etikettiermaschine sicher sinnvoll. Ich frage mich jedoch, ob es bei knapp 100 Flaschen überhaupt lohnt eine Maschine anzuwerfen, die schließlich auch gereinigt sowie vor- und nachbereitet werden muss. Mein Schwammtuch wasche ich kurz unter Wasser aus und stelle alles in den Keller zum trocknen für die nächste Verwendung.
Die Betaphase mit selbstklebenden Etiketten habe ich hinter mir. Sie hat mich nicht überzeugt. Warum ich das in dieser Qualität machen will, hat einen Grund: Ein Abfüller von Mineralwasser kann sich vorstellen mit mir eine Craft-Brauerei aufzumachen. Er kritisierte meine Etiketten als unprofessionell appliziert. Das will man nicht auf sich sitzen lassen. Er besitzt eine Etikettiermaschine; sitzt allerdings über 1000km entfernt. In der jetzigen Phase ist das Branding angesagt. Die Prototypen müssen stimmen. Es sind dann immer noch 500 Flaschen.

Schritt für Schritt :-)

Ich tigere demnächst los und teste mal. Keine Ahnung, warum mir die Idee mit dem Copy-Shop nicht selbst gekommen ist. Nochmals Dank!

LG
Radulph
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Viele Grüße / Regards
Radulph Kader

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#12

Beitrag von rakader » Freitag 8. Juni 2018, 08:35

Sebasstian hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 07:12
Denn es gibt gar keine Milchetiketten. Die Milch ist doch nur der Klebstoff! Was du mit Milch auf die Flasche klebst und ob manuell oder vielleicht maschinell ist doch egal.
Hallo lieber Sebastian,
danike, da führst Du ein für mich wichtiges Kriterium ein: Was man auf die Flasch klebt, ist egal. Ich bin von bestimmten Papieranforderungen ausgegangen.
Sebasstian hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 07:12
2. Welcher Kleber wird verwendet? (zb Milch oder Leim)
Ich sehe in allen Shops immer Leimpulver, aber nichts erklärt. Das hat in mir große Fragezeichen ausgelöst. Was ist der Vorteil von Leim? Ich nehme an eine bestimmte Beschaffenheit der Etiketten, z.B. Gummierung. Richtig?
Sebasstian hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 07:12
oder 1. 2. 3. du bringst die Flaschen zu einer hilfsbereiten Brauerei und lässt deine 5 Sude dort etikettieren.
Das wäre natürlich fein. Ich bin im Bayernland in einer Region, wo Craft-Brewing noch nicht etabliert ist, die aber auch nicht durch Dorfbrauereinen wie in Oberfranken geprägt ist. Ich habe da meine Zweifel, aber sch... drauf, mit Fragen kann man nur gewinnen.
Sebasstian hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 07:12
Oder beliebige andere Kombinationen. Ich denke das ist fast alles möglich.
Verstehst du was ich mit diesem Lösungsansatz meine?
Ganz wertvoll. Lieben Dank. Dass man da freier ist als gedacht, hatte ich nicht erwartet. Ich gehe es nach Deinem Post mal lockerer an :smile

VG ins Wochenende
Radulph]
---
Viele Grüße / Regards
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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#13

Beitrag von rakader » Freitag 8. Juni 2018, 08:43

Hallo Gert,

Das Papier schaue ich mir gerne an. Ich bin allerdings ein Grobmotoriker (außer bei Computer-Platinen). Freihand applizieren wird bei mir nichts, das ist bei mir Titanic-Style. Ich brauche da schon eine Vorrichtung. 40-50 Flaschen in 20 min ist allerdings ein Marke, die mir gefällt!
gertstensaft hat geschrieben:
Freitag 8. Juni 2018, 07:18
Und das ist es mir Wert. Mit dem Bier habe ich mir ja schließlich auch Mühe gegeben, warum soll ich das Etikett provisorisch machen.
So sehe ich das auch!

VG ins Wochenende
Radulph

Apropos Vorrichtung: Gibt es hier jemanden, der mit einem dieser manuellen Etikettierer arbeitet?
---
Viele Grüße / Regards
Radulph Kader

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#14

Beitrag von Seed7 » Freitag 8. Juni 2018, 08:56

Zum papier, nicht selbstklebend, weiche dir mal ein etiket von einer flasche und beurteile das papier, schneide ein 10x10 cm stueck aus und wiege es (60 g/m2?). Die papieroberflaeche ist glatt aber nicht glaenzend, leicht "gebuegelt", die rueckseite ist etwas rauer. Wichtig ist auch die faserrichtung.

Selbstklebend, UV inktjet is eigenlich das einzige das im frage kommt. Teuer, auch/besonders bei kleinstmengen, so ab 4000stk wird es interessant. Selber drucken, auch teuer, drucker ab etwa 1500.- tinte ist sehr teuer und bei den billigen geraeten ist nur ein tintencontainer da. Guter drucke etwa 7000.- Kombinationen sind auch moeglich, lass 25000 etiketten mit logo, gold und glitter in UV flexo (oder offset) machen, benuetze digitaldruck fuer die variabelen daten usw. Immer noch kein spass fuer hobby.

Etiketierer halbautomat aus China fuer selbstklebend, etwa E500.-, funktioniert gut.
DIY etiketierer nicht selbstklebend https://www.hobbybrouwen.nl/forum/index ... ic=20404.0

Wenn du zeit hast und spass dran, Linoschnitt (ueber 2D plotter/gravierer/fraese), siebedruck, stencil, kartoffeldruck usw.
Fuer nicht selbstklebend buchdruck, hochdruck mit einer alten Heidelberg degelmaschine.

Ingo
"Wabi-Sabi" braucht das Bier.

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#15

Beitrag von Ursus007 » Freitag 8. Juni 2018, 14:20

Milch nahm ich früher, war mir zu viel Gematsche. Jetzt nehme ich einen TESA-Papierklebestick: Einen Streifen links aufs Etikett gestrichen, einen rechts und an die Flasche drangepappt. Hält sofort, matscht nicht, fällt in der Kühlung oder bei etwas Kondenswasser nicht ab und ist trotzdem unter fliessendem Wasser eins-fix-drei ablösbar.

Und für Hobbybrauerkleinstmengen lohnt sich m.M.n. keine Maschine. Such Dir einen Partner, der Dir die Flasche zureicht. Du streicht ein, klebst auf und gibst sie an den Zureicher zurück. Ich brauch (ohne Etiketten zu entwerfen/drucken/schneiden) zum Etikettieren von 70 Flaschen ca. 'ne Viertelstunde.

Oder zu dritt: Einer reicht zu, einer streicht ein und einer klebt auf.

Ursus
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Schütt's nei, schütt's nei!

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#16

Beitrag von Taim » Freitag 8. Juni 2018, 14:42

---Don't panic---

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#17

Beitrag von rakader » Freitag 8. Juni 2018, 17:44

Ja, den kenne ich. Durch den bin ich erst angefixt worden. Scheint sich aber im Sande verlaufen zu haben. Oder?
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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#18

Beitrag von stefan78h » Donnerstag 6. September 2018, 09:28

ich hab bis jetzt auch mit Milch geklebt.

hab mir jetzt auch gummiertes Papier bestellt

http://www.fechenbach.de/web/produkte/s ... 3a80e01377

0,10€ für ein A4 Blatt + Versand

ich teste mal....
Gruß
stefan

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#19

Beitrag von heinrich2012 » Donnerstag 6. September 2018, 11:45

Hallo zusammen,

also ich habe den ganzen Weg mit Herma Laser Etiketten etc. auch hinter mir.
Ich haben nur 2 Etiketten für helle und dunkel Biere und die Details stehen auf der Halskrause.

Die Rollenetiketten von Flyeralarm waren zwar ok, aber schlecht abzulösen.

Die letzten waren dann von "wir machen druck", wobei 500 Stck grad mal 47 Euro kosten.
Format 8/x10 cm, 70µ Haftpapier bestempelbar.

Meine Halskrausen mache ich per Wordvorlage und Hebelschere :-)

VG Klaus

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#20

Beitrag von rakader » Donnerstag 6. September 2018, 11:53

…was bedeutet Haftpapier – bist Du zufrieden? Was ist eine Hebelschere?

Die Rolle von "WirMachenDruck" ist bei mir erste Option. Ich überlege mir zusätzlich eine Stanze, z.B. von Fiskars zuzulegen.

VG
Radulph

Edit: Für jede neue Sorte eine eigene Rolle geht aber auch ins Geld. Macht nur Sinn bei Bieren, die man immer braut.
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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#21

Beitrag von Andi Vogt » Sonntag 30. Juni 2019, 14:07

Hallo,
Ich hoffe ich bin hier einigermaßen am richtigen Platz mit meiner Frage.
Für meine Eticketten habe ich mir den Epson tm c 3500 zugelegt, konnte einen günstig über ebay-kleinanzeigen erwerben.
Ich bin nun auf der suche nach Rolleneticketten welche sich beim spülen einfach von den Flaschen entfernen lassen.
Hat da jemand ein Tip für mich?

Grüße Andreas

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#22

Beitrag von rakader » Sonntag 30. Juni 2019, 14:55

Sehr schick das Gerät. Trotz Farbauftrag machen Tintenpatronen wegen kleiner Mengen hier natürlich Sinn. Bei individualisierten Bieren drucken Brauereien wie die in Hutthurm, Niederbayern, sonst auf Laser.

Etiketten solltest Du in größeren Copy Shops bekommen oder bei Anbietern von Werbetechnik. Oder auch einfach in einer Druckerei fragen.

Wenn ich es richtig sehe, hat der Drucker eine eingebaute Schneideeinheit. Das ist natürlich ultraschick. Damit bist Du nicht an die vorgefertigten Formate angewiesen und kannst auf Endlosrolle drucken. Vielleicht ist da etwas dabei oder hier? Die 76mm oder 90mm Breite sollten je nach Bierflasche 0,33l oder 0,5l passen. Wieviel Du pro Rolle rausbekommst, hängt von der Flasche und dem Zuschnitt ab. Bis 17,5cm dürfen es aber sein. Die Etiketten von Brewdog sind keine schlechte Referenz.

:Drink

Edit: Überlege, ob Du von Hand aufkleben willst oder ob Du es akkurater haben willst? Wenn's verrutscht, sieht die liebevoll gestaltete Bierflasche doch nicht so toll aus. Mancher Braushop bietet Etikettierer an, allerdings heillos überteuert. Bei Aliexpress oder Ebay solltest Du mit "Manueller Etikettierer für Flaschen" fündig werden. Wenn Du die Etiketten regelmäßig wechseln möchtest, bietet sich natürlich auch die Lösung von Ursus007 in #15 mit dem Klebestick an oder eben ablösbare Etiketten. Darf man wissen, wieviel Du für das gerät gebraucht bezahlt hast?
---
Viele Grüße / Regards
Radulph Kader

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#23

Beitrag von Andi Vogt » Sonntag 30. Juni 2019, 17:26

Hallo,
Danke für die Infos👍.
Ich habe schon Internet recherchiert, da gibt es aber ohne ende Material... Dachte vielleicht hat der ein oder andere Erfahrung mit etiketten gemacht. Mir geht es um das Ablösen mit Wasser Lauge.
Das Gerät hat mich 700€ gekostet, hatte auch noch Glück Patronen sind noch voll. Ja ein Schneidwerk hat. Die Bedienung ist sehr einfach.
Grüße Andreas

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#24

Beitrag von Pitastic » Mittwoch 13. November 2019, 16:15

Hallo liebes Forum,

der Thread war für mich wegen der verschiedenen Klebemethoden auch goldwert.

Ich habe mit Spürhkleber (aus dem Bastelladen) auf selbst zugeschnittene Etiketten angefangen. Auch wenn man es im Gartenhaus macht klebt danach so einiges mehr als nur das Etikett auf der Flasche :P
Diesmal wollte ich schlauer sein und habe probeweise die selbstklebenden Herma Etiketten probiert, aber die bekommt ja kein Mensch mehr von der Flasche runter und die gehen mir außerdem etwas zu sehr ins Geld. Die Milchmethode überspringe ich hier mal nach den Schilderungen und bestelle mir die Spuckies ! Supder Idee, an so ein Material habe ich noch gar nicht gedacht. Einfach und günstig (wie es scheint).

Vielleicht könnte jemand mit mehr Etikettenerfahrung zu diesem Thema noch einen Wikiartikel mit den verschiedenen Methode verfassen :Bigsmile (da bin ich leider nicht fündig geworden).

@rakader : Wie sind denn nun deine Etiketten geworden?

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Re: Thema Etiketten - Beratung für Einsteiger

#25

Beitrag von rakader » Mittwoch 13. November 2019, 17:38

Pitastic hat geschrieben:
Mittwoch 13. November 2019, 16:15
@rakader : Wie sind denn nun deine Etiketten geworden?
Ich habe mich noch immer nicht für ein System entschieden. Zuerst muss mal die Reinzeichnung der Etiketten reinkommen. Es wäre schön, wenn bei diesem Thema immer die Bezugsquellen angegeben werden können. Spuckies - was ist das genau? Kenne ich nur für Bücher…

Ich warte noch auf Antworten bzgl. einer Etikettiermaschine mit Leim (woher?) und verwendetes Papier (welches?) – bin also so schlau wie Du… und sehe die Milchvariante auch so kritisch. Herma und Etiketten aus den Shops habe ich schon hinter mir. Wie Du richtig schreibst, das bekommt man nicht mehr ab.

Ich tendiere zu Leim und Papier und einer manuellen Etikettiermaschine. Den Druck werde ich wohl im CopyShop nebenan machen. Ist aber noch nicht spruchreif.
Andi Vogt hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 17:26
Das Gerät hat mich 700€ gekostet, hatte auch noch Glück Patronen sind noch voll. Ja ein Schneidwerk hat. Die Bedienung ist sehr einfach.
Verrätst du uns, ggf. mit Link, um was für ein Gerät es sich handelt? Interessiert sicher viele…
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Viele Grüße / Regards
Radulph Kader

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