Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

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Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#1

Beitrag von Huba » Donnerstag 8. August 2019, 18:17

Hallo zusammen,

ich bin noch blutiger Anfänger und habe gerade meinen zweiten Sud am gären.

Hier habe ich ein obergäriges Sommerbier bei 20° zur Gärung angestellt.
Meine Schüttung war: 2kg Pale Ale, 1,5kg Münchner, 1,5kg Pilsner
31g Cascade in der Vorderwürze
5g Magnum
nochmal 30g Cascade als späte Hopfengabe
Verwendet habe ich die Danstar Nottingham Hefe

Ich hatte wie vorgesehen meine 13°P beim anstellen mit 20°C
Die Hefe habe ich wie es auf der Packung stand rehydriert und kräftig eingerürt dass auch gut Sauerstoff eingerürt wurde.
Dadurch startete die Hefe wie verrückt und den ersten Tag blubberte es wie wild im Gärröhrchen.
Ab dem zweiten Tag nahm das ganze dann aber recht zügig ab.
Am dritten Tag nahm ich die erste Probe um einen Zwischenstand zu haben. Hier zeigte mir die Spindel dass das Restextrakt bereits nur noch 4°P hat.
Am vierten Tag spindelte ich gleich wieder und es waren noch 3,7 °P

Ich werde natürlich erstmal warten und erst nach drei Tagen ohne Änderung abfüllen.
Allerdings kommt mir das ganze sehr sehr schnell vor.
Sollte ich das Bier trotz allem lieber etwas länger auf der Hefe stehen lassen oder lieber abfüllen wenn die Gärung beendet ist?

Eine bessere Klärung durch längeres stehen wäre ja ein Vorteil, aber ich weiß nicht recht ob ich dadruch evtl. geschmackliche Einbußen habe.
Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.
Benjamin Franklin (1706-1790)

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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#2

Beitrag von Kolbäck » Donnerstag 8. August 2019, 18:36

Hallo und willkommen im Forum!

Dass das so schnell gehen kann, ist nicht ungewöhnlich; gerade bei über 20°.

Wenn es in drei Tagen immer noch 3,7°P hat, kannst du ruhig abfüllen (es sei denn, die Temperatur wurde während der Gärung stark verringert). Es schadet aber auch nicht, mehr Geduld zu haben.

:Greets
Viele Grüße, Thomas
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#3

Beitrag von Huba » Donnerstag 8. August 2019, 19:08

Danke schon mal für die schnelle Antwort.

Die Gärung war durchwegs bei konstanter Themperatur. Dann ist mir schon mal die Angst genommen, ich könnte es zu lange stehen lassen.
Ich werde dann nun mal abwarten ob sich noch was verändert und evtl. am Sonntag oder doch erst nächste Woche abfüllen.

Die bisherigen Proben schmecken sogar schon relativ gut. Zwar mehr nach einer Art Malzbier-Bowle, aber auf jeden Fall sogar jetzt schon trinkbar.

Danke nochmal.
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#4

Beitrag von Boludo » Donnerstag 8. August 2019, 19:51

Die Hefe bitte nicht kräftig einrühren sondern erst ca 15 Minuten quellen lassen. Die Zellen gehen sonst kaputt. Danach ganz vorsichtig einrühren. Und Trockenhefe braucht auch nicht unbedingt Sauerstoff.

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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#5

Beitrag von Huba » Donnerstag 8. August 2019, 20:45

Okay, danke für den Tipp. Werde ich das nächste mal anders machen.
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#6

Beitrag von halsbonbon » Donnerstag 8. August 2019, 20:49

Huba hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 20:45
Okay, danke für den Tipp. Werde ich das nächste mal anders machen.
Warum? Hat doch funktioniert.

Jeder entwickelt seine eigene Methode. Der eine schwört auf das der andere auf jenes.

Aber jeder weiß immer ganz genau was der andere falsch macht. ;)

Gruß,
René

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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#7

Beitrag von afri » Donnerstag 8. August 2019, 21:06

Die Notti ist gern mal nach nur kurzer Zeit fertig, das erscheint mir plausibel.
Achim
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#8

Beitrag von Boludo » Donnerstag 8. August 2019, 21:15

halsbonbon hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 20:49
Huba hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 20:45
Okay, danke für den Tipp. Werde ich das nächste mal anders machen.
Warum? Hat doch funktioniert.

Jeder entwickelt seine eigene Methode. Der eine schwört auf das der andere auf jenes.

Aber jeder weiß immer ganz genau was der andere falsch macht. ;)

Gruß,
René
Die Zellen sind in dem Moment, wo sie mit Wasser in Berührung kommen extrem empfindlich gegenüber mechanischer Belastung. Die gehen da wirklich kaputt.
Das ist eine wissenschaftlich belegte Tatsache und hat nichts mit eigener Methode entwickeln zu tun.
Und erkläre mir bitte welchen Sinn es machen soll, wenn man einen Teil der teuer gekauften Hefe aktiv durch Rühren zerstört, wenn man es ebenso sein lassen kann.
Nur weil die Gärung flott läuft heißt das nicht, dass es nicht noch besser gehen kann.
Absichtlich Fehler machen ist immer dumm, auch wenn "es funktioniert hat ".


Stefan

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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#9

Beitrag von karlm » Donnerstag 8. August 2019, 21:26

Ich hab’s so gelesen, dass er erst die Hefe rehydriert hat und dann die Suspension ordentlich eingerührt hat. Das wär ja ok. Vielleicht hab ich’s aber auch falsch verstanden.
Gruß, Philipp
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#10

Beitrag von Boludo » Donnerstag 8. August 2019, 21:32

karlm hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 21:26
Ich hab’s so gelesen, dass er erst die Hefe rehydriert hat und dann die Suspension ordentlich eingerührt hat. Das wär ja ok. Vielleicht hab ich’s aber auch falsch verstanden.
Glaub du hast recht. Sorry, da hab ich mich irgendwie verlesen.
Tut mir leid.

Stefan

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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#11

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Donnerstag 8. August 2019, 22:32

Hallo Huba und die anderen,
habe parallel den gleichen Fall: Würze mit 14 Gr. Plato mit Nottingham angestellt, Umgebungstemperatur im Keller 20......20,5 Gr. C.
Auch bei mit war das in 3 Tagen auf 3,5 Plato runter, seit 2 Tagen kein weiterer Extraktabbau mit Spindel meßbar.
Werde morgen abfüllen.

Grüßle
Dieter
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#12

Beitrag von uli74 » Donnerstag 8. August 2019, 23:05

Die Notti kann über 80% EVG ereichen, auch in erster Führung. Von daher würde nicht zu früh abfüllen. Vor allem hat sie gerne die Angewohnheit kurz vor Schluss mal ein kleines Schläfchen zu machen um dann nochmal draufloszugären.

Ein 13°P-Bier mit üblichen Rasten und der o. g. Schüttung sollte zumindest in die Nähe von 3% Restextrakt kommen, was anders würde mich wundern. 3,7% RE wären zumindest mir viel zu früh zum Abfüllen.
Gruss

Uli

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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#13

Beitrag von Huba » Freitag 9. August 2019, 15:22

Boludo hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 21:32
karlm hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 21:26
Ich hab’s so gelesen, dass er erst die Hefe rehydriert hat und dann die Suspension ordentlich eingerührt hat. Das wär ja ok. Vielleicht hab ich’s aber auch falsch verstanden.
Glaub du hast recht. Sorry, da hab ich mich irgendwie verlesen.
Tut mir leid.

Stefan
Das ist richtig. Ich hab die Hefe 15 Minuten rehydriert und dann unter kräftigen Rühren im Sud eingebracht. Wenn das so okay ist, werd ichs dann wohl wieder so machen. :Bigsmile
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#14

Beitrag von Huba » Freitag 9. August 2019, 15:24

uli74 hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 23:05
Die Notti kann über 80% EVG ereichen, auch in erster Führung. Von daher würde nicht zu früh abfüllen. Vor allem hat sie gerne die Angewohnheit kurz vor Schluss mal ein kleines Schläfchen zu machen um dann nochmal draufloszugären.

Ein 13°P-Bier mit üblichen Rasten und der o. g. Schüttung sollte zumindest in die Nähe von 3% Restextrakt kommen, was anders würde mich wundern. 3,7% RE wären zumindest mir viel zu früh zum Abfüllen.
Hmm derzeit habe ich ja nur einen EVG von 70,77%. Das heißt wohl dass die Hefe da noch was arbeiten kann.
Allerdings muss ich sagen, dass mir der Alkoholgehalt von 4,9 vol % völlig reicht. Ich wollte bei nem Sommerbier nicht unbedingt mehr haben.
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#15

Beitrag von Huba » Freitag 9. August 2019, 15:25

schwarzwaldbrauer hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 22:32
Hallo Huba und die anderen,
habe parallel den gleichen Fall: Würze mit 14 Gr. Plato mit Nottingham angestellt, Umgebungstemperatur im Keller 20......20,5 Gr. C.
Auch bei mit war das in 3 Tagen auf 3,5 Plato runter, seit 2 Tagen kein weiterer Extraktabbau mit Spindel meßbar.
Werde morgen abfüllen.

Grüßle
Dieter
Hallo Dieter,
du kannst ja mal berichten wie es geworden ist, wenn es dann fertig ist.
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#16

Beitrag von Boludo » Freitag 9. August 2019, 15:47

Huba hat geschrieben:
Freitag 9. August 2019, 15:22
Boludo hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 21:32
karlm hat geschrieben:
Donnerstag 8. August 2019, 21:26
Ich hab’s so gelesen, dass er erst die Hefe rehydriert hat und dann die Suspension ordentlich eingerührt hat. Das wär ja ok. Vielleicht hab ich’s aber auch falsch verstanden.
Glaub du hast recht. Sorry, da hab ich mich irgendwie verlesen.
Tut mir leid.

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Das ist richtig. Ich hab die Hefe 15 Minuten rehydriert und dann unter kräftigen Rühren im Sud eingebracht. Wenn das so okay ist, werd ichs dann wohl wieder so machen. :Bigsmile
Besser 15 Minuten einfach ohne Rühren quellen lassen, dann ganz vorsichtig umrühren und nach weiteren 15 bis max. 30 Minuten anstellen.
Man kann auch Trockenhefe belüften, bei normalem Stammwürzen und ausreichender Menge ist das aber nicht erforderlich.

Stefan

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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#17

Beitrag von guenter » Freitag 9. August 2019, 15:56

Huba hat geschrieben:
Freitag 9. August 2019, 15:22
Das ist richtig. Ich hab die Hefe 15 Minuten rehydriert und dann unter kräftigen Rühren im Sud eingebracht. Wenn das so okay ist, werd ichs dann wohl wieder so machen. :Bigsmile
Ich kann dir hierzu diesen Thread ans Herz legen:
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... en#p245184

Wohl die besteh Methode. Die Kurzfassung hierzu hat Stefan ja schon beschrieben.
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#18

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Freitag 9. August 2019, 18:12

[/quote]

Hallo Dieter,
du kannst ja mal berichten wie es geworden ist, wenn es dann fertig ist.
[/quote]

Heute nochmal gemessen, unverändert 3,5. Dann abgefüllt. Flaschengärung ist dann während Urlaub. Ende des Monats melde ich mich nach der erstenProbe.

Grüßle Dieter
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#19

Beitrag von Huba » Montag 19. August 2019, 22:03

Also, ich habe es jetzt zum ersten mal probiert. Dabei haben wir insgesamt sechs Flaschen probiert (wir waren auch zu sechst, um ein möglichst breit gefächertes Urteil bilden zu können).

Die einhellige Meinung ist das es äußerst lecker ist.
1 von 6 sagt dass das Bier sehr gut schmeckt, er aber nicht sehr viel davon am Abend trinken könnte, da er meint dass er von solch einem Bier Kopfschmerzen bekomme.

1 von 6 sagt dass man das Bier gut mal trinken kann, es aber für mehr doch nicht so sein Geschmack wäre.

3 von 6 sagen dass das Bier sehr gut schmeckt

1 von 6 sagt dass er 50l davon haben möchte.

Also, für die erste Probe direkt nach der Nachgärung finde ich ist es ein absoluter Volltreffer.
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Re: Von 13°P zu 4°P in 3 Tagen...... abfüllen????

#20

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Montag 2. September 2019, 17:52

Huba hat geschrieben:
Montag 19. August 2019, 22:03

Also, für die erste Probe direkt nach der Nachgärung finde ich ist es ein absoluter Volltreffer.
So, war bis zum Wochenende unterwegs und dann natürlich gleich probiert.
Flaschengärung ist durch, schöner Schaum, Hefe natürlich noch nicht sehr sedimemtiert. Vielleicht im Geruch noch minimal Diazetyl wahrnehmbar. Das verliert sich aber in den kommenden Wochen.

Absolut normales Ergebnis für die Nottingham.

Grüßle Dieter
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