Kellertemperatur zu kalt für US-05?

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williams.rorvik
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Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#1

Beitrag von williams.rorvik » Samstag 9. Januar 2021, 13:47

Hallo Brauergemeinde

Letzten Samstagabend, 03.01, habe ich zwei Sude eines Red Ale jeweils mit der Nottingham und der US-05 angestellt. Temperatur der Hefe ca. 22 Grad, vorher in Wasser rehydriert. Temperatur der Würze 20 Grad. Hefe dann langsam eingerührt. Mein Keller hat aktuell knapp unter 16 Grad. Beide Hefe sind am nächsten Tag angesprungen. Die Nottingham gärt bzw. blubbert seitdem fleissig vor sich, erkennbar am mit Wasser gefüllten Gärspund. Beim Gärkessel mit der US-05 habe ich oben nur eine Luftschleuse, also ist es mir faktisch nicht möglich zu erkennen, ob im Kessel weiter Aktivität herrscht oder nicht. Seit Samstag hat sich die Gärtemperatur bei beiden Suden auch langsam der Kellertemperatur angenähert, das Thermometer im Kessel mit der US-05 zeigt mir knapp über 16 Grad an. Da ich gelesen habe, dass die Gärung bei der US-05 teilweise bei Temperaturen am unteren empfohlenen Bereich hängenbleiben kann, bin ich etwas “besorgt”.

Frage nun: Sind 15 Grad für die US-05 noch kein Problem oder soll ich hier wärmer stellen? Sprich in die Küche bei 22 Grad. Oder was empfehlt Ihr mir?

Danke und Gruss
Frank

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#2

Beitrag von Barney Gumble » Samstag 9. Januar 2021, 14:31

15 Grad ist doch ideal (siehe fermentis Datenblatt).
Ein bisschen hängt Deine Frage davon ab, welches Geschmacksprofil Du erreichen willst und welches Grundrezept va welche Hopfung vorliegt, wobei mir die US-05 (bisher vier Sude immer so bei 16 °C gemacht) als recht neutral vergärende, crispe Hefe vorkommt.
VG
Salomon
Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich es sofort auf - das Lesen! (frei nach Henry Youngman)
Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn :Bigsmile

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#3

Beitrag von williams.rorvik » Montag 11. Januar 2021, 09:21

Danke. Mir geht es bei meiner Frage nicht um neutral oder weniger neutral im Hinblick auf die Gärtemperatur. Im Buch von Jan Brücklmeier bin ich schlichtweg über den Hinweis gestolpert, dass diese Hefe am unteren Ende des Gärbereichs hängen bleiben kann. Aber solange das bei 15 Grad nicht der Fall ist passt das ja. Grundsätzlich ist mir auch lieber, wenn die Hefe möglichst neutral vergärt.

Gruss
Frank

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#4

Beitrag von Tommi123 » Montag 11. Januar 2021, 09:34

Hi,

Bei mir hat die us-05 neulich bei der selben Temperatur ein hervorragendes bier gezaubert.

Kannst mal vorsichtig aufschwenken oder, wenn möglich, 2-3 grad wärmer stellen. Oder dich noch etwas gedulden.

LG Thomas

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#5

Beitrag von Sebasstian » Montag 11. Januar 2021, 10:34

Wenn der Keller 15-16°C Raumtemperatur hat, kannst du davon ausgehen, dass die gärende Würze nochmal etwas höher liegt. Und damit ist die Temperatur für die US-05 mMn optimal.
Grüße,
Sebastian

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#6

Beitrag von toaster » Montag 11. Januar 2021, 12:19

Vergäre gerade ein American Pale Ale mit der US-05 bei 15.5 Grad. Ging problemlos bis jetzt (73% SVG). Jetzt fahre ich noch auf 21 Grad hoch für eine (wahrscheinlich unnötige) Diacetylrast. Gewohnheit halt...

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#7

Beitrag von Boludo » Montag 11. Januar 2021, 13:47

Schau halt mal vorsichtig rein, dann siehst du, ob da was gärt oder nicht.
Manche meinen, das Bier wird sofort schlecht, sobald man den Deckel öffnet. Aber wenn das passiert, nur weil man kurz reinschaut, ist was anderes faul.

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#8

Beitrag von TMT2018 » Montag 11. Januar 2021, 14:08

Die S-05 benutze ich auch sehr oft.
ich ernte die sogar und nach 12h ist da soviel radautz im Gärbehlter, das ich manchmal denke, das sie nach 3 Tagen durch ist.
Habe die Erfahrung gemacht pauschal 14 Tage im GB zu lassen. Bis dato schmecken meine Biere sehr vielen Leute.
Meine Temperatur liegt auch bei 16-18°C. Passt schon.
MFG Torben

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#9

Beitrag von Shouted_ » Mittwoch 13. Januar 2021, 17:16

Liebe Forengemeinde

Dies ist mein erster Post, weshalb ich mich gerne kurz vorstellen möchte. Mein Name ist Dom und ich bin wohnhaft im Raum Basel, Schweiz. Vor einem guten halben Jahr bin ich auf das Bierbrauhobby gestossen, welches mir seither wirklich grosse Freude bereitet hat. Trotz Anfängerstatus bin ich doch wirklich zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen der ersten Sude.

Direkt zu Beginn wollte ich mich bei der Community für die vielen wertvollen Informationen und Tipps bedanken, aus welchen ich durch fleissiges Lesen doch sehr viel lernen konnte. Nichtsdestotrotz hat sich mir in den letzten Tagen eine ähnliche Frage wie die oben genannte aufgetan, weshalb ich diese gerne hier anhängen möchte.

Aktuell vergärt bei mir ein Pale Ale, welches ich mit der US-05 angestellt habe. Aufgrund meiner aktuellen Wohnsituation ist eine aktive Temperaturführung der Gärung nur sehr, sehr beschränkt möglich. Meine bisherigen Sude habe ich jeweils in unserer Abstellkammer bei ca. 22°C Raumtemperatur vergären lassen - bislang mit einem für meinen "Ausbildungsstand" und Geschmack doch schmackhaften Ergebnis. Die aktuelle Raumtemperatur liegt weiter bei 22°C, die Gärtemperatur im Eimer bei 22.2°C (ca. 12 L im Gäreimer). Als alternativer Standort bietet sich mir das Kellerabteil, welches - gerade gemessen - eine Raumtemperatur von ca. 14.7°C aufweist.

Nun die eigentliche Frage an euch als erfahrene Brauer: Würde es für die kommenden Sude Sinn machen den Gäreimer zur Hauptgärung in das Kellerabteil zu stellen? Wenn wir annehmen, dass sich bei oben genannter Menge die Temperatur im Gäreimer ca. 0.2°C von der Raumtemperatur unterscheidet, wären wir mit 14.9°C doch knapp unter der vom Hersteller empfohlenen Gärtemperatur. Vielleicht hat sich da auch lediglich ein Denkfehler meinerseits eingeschlichen. Da die US-05 aktuell ziemlich aktiv am arbeiten ist, möchte ich den Gäreimer nur ungern eine Nacht runterstellen um die Temperatur probatorisch zu messen.

Vielen Dank für eure Bemühungen und die Zeit die ich euch klaue.

Liebe Grüsse,

D.

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#10

Beitrag von bwanapombe » Mittwoch 13. Januar 2021, 17:28

Hallo D,

für den gärenden Sud weniger sinnvoll. Für den nächsten je nach dem, was Du möchtest.
Je niedriger die Gärtemperatur, desto weniger Gärnebenprodukte werden gebildet.

Während der Gärung sollte die Temperatur nicht abgesenkt werden. Die Hefe könnte die Gärung einstellen, wobei obergärige nicht so empfindlich sind.

Dirk
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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#11

Beitrag von Shouted_ » Mittwoch 13. Januar 2021, 19:49

Hallo bwanapombe

Vielen Dank für die rasche Antwort.
bwanapombe hat geschrieben:
Mittwoch 13. Januar 2021, 17:28
Für den nächsten je nach dem, was Du möchtest.
Je niedriger die Gärtemperatur, desto weniger Gärnebenprodukte werden gebildet.
Demnach gehe ich richtig in der Annahme, dass eine Raumtemperatur von 14.7°C grundsätzlich für die US-05 funktionieren sollte? Die Gärung generiert ja selbst noch ein paar wenige °C - oder zumindest einen Bruchteil davon.
bwanapombe hat geschrieben:
Mittwoch 13. Januar 2021, 17:28
Während der Gärung sollte die Temperatur nicht abgesenkt werden. Die Hefe könnte die Gärung einstellen, wobei obergärige nicht so empfindlich sind.
Super, das habe ich mir so gedacht bzw. über diese Information bin ich bereits gestossen.

Liebe Grüsse,

D.

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#12

Beitrag von bwanapombe » Mittwoch 13. Januar 2021, 20:18

Die Gärung "produziert" ein paar volle Grade, je größer der Sud und je höher die Umgebungstemperatur desto mehr davon, besonders in der Hochkräusenphase.

Und ja probier's mit 15 Grad.

Dirk
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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#13

Beitrag von Shouted_ » Mittwoch 13. Januar 2021, 20:31

Super, vielen Dank für die Rückmeldung. Dann werde ich beim nächsten Sud mit der US-05 mal sehen wie sie sich im Kellerabteil so schlägt.

Liebe Grüsse,

D.

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toaster
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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#14

Beitrag von toaster » Donnerstag 14. Januar 2021, 08:23

Shouted_ hat geschrieben:
Mittwoch 13. Januar 2021, 20:31
Super, vielen Dank für die Rückmeldung. Dann werde ich beim nächsten Sud mit der US-05 mal sehen wie sie sich im Kellerabteil so schlägt.

Liebe Grüsse,

D.
Herzlich willkommen

Bin auch aus Basel, vielleicht trifft man sich Post-COVID ja mal.

Angeblich soll die US-05 tief angestellt (so 15 Grad) ein leichtes Pfirsicharoma entwickeln. Meines bei ca. 16 Grad vergorene Pale Ale ist seit gestern im Keg. Berichte dann...

Bei 15 Grad im Kellerabteil könntest du dich auch an ein Altbier wagen. Ist an der oberen Grenze (mit Temperaturentwicklung durch die Gärung) aber sicherlich noch ok.

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#15

Beitrag von Shouted_ » Donnerstag 14. Januar 2021, 10:21

Hallo toaster
toaster hat geschrieben:
Donnerstag 14. Januar 2021, 08:23
Bin auch aus Basel, vielleicht trifft man sich Post-COVID ja mal.
Sehr gerne. Für ein paar informative Tipps und Erfahrungen bin ich immer sehr dankbar. Oder einfach mal auf ein Bier nach Vier im Bierrevier.
Angeblich soll die US-05 tief angestellt (so 15 Grad) ein leichtes Pfirsicharoma entwickeln. Meines bei ca. 16 Grad vergorene Pale Ale ist seit gestern im Keg. Berichte dann...

Bei 15 Grad im Kellerabteil könntest du dich auch an ein Altbier wagen. Ist an der oberen Grenze (mit Temperaturentwicklung durch die Gärung) aber sicherlich noch ok.
Etwas Pfirsicharoma kann sicherlich mal nicht schaden. Werde den nächsten Sud wie erwähnt sicherlich mal im Kellerabteil vergären lassen und mich von den eventuellen Unterschieden überraschen lassen. Vielleicht auch mal den Sud aufteilen und sehen was die zwei unterschiedlichen Raumtemperaturen effektiv bewirken werden.

Ein Altbier war jetzt noch nicht direkt auf meiner Liste, ist aber sicherlich mal eine Überlegung wert. Vielen Dank!

Liebe Grüsse,

D.

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#16

Beitrag von williams.rorvik » Donnerstag 21. Januar 2021, 20:50

Hallo Brauergemeinde

Heute habe ich (erstmalig) gespindelt und musste feststellen, dass der Sud mit der US-05 nach 18 Tagen Gärung gerade mal einen scheinbaren Endvergärungsgrad von guten 72% erreicht. Beim zweiten (gleichen) Sud angestellt mit der Nottingham bin ich jetzt bei gut 69%. Das ist doch eigentlich für beide Sude (noch) zu wenig nach diesem Zeitraum?! Kellertemperatur ist bei genau 15 Grad aktuell. Sollte ich hier doch wärmer stellen oder braucht es schlichtweg noch ein paar Tage bei der Gärung?

Gruss
Frank

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#17

Beitrag von toaster » Donnerstag 21. Januar 2021, 22:10

Hast du bei 20 Grad gemessen oder bei 15? Bei meiner Spindel (auf 20 Grad geeicht) kannst du bei 15 Grad nochmals 0.23 Plato abziehen. Vielleicht kommst du dann höher?

Bei der US-05 komme ich meist auf 78% aber das kann natürlich je nach Umständen etwas variieren. Ich würde auch leichte Messfehler miteinkalkulieren. Wenn sich nichts mehr ändert (über drei Tage) füll ab.

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#18

Beitrag von williams.rorvik » Donnerstag 21. Januar 2021, 22:22

Habe bei 20 Grad gemessen. Werde dann am Sonntag nochmals messen und ggfs. abfüllen.

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#19

Beitrag von williams.rorvik » Montag 25. Januar 2021, 21:09

Nach weiteren vier Tagen - und diese bei 22 Grad im Wohnzimmer statt 15 bis 16 Grad im Keller zuvor - bin ich jetzt bei der Notti bei einem sEVG von gut 73% (am letzten Donnerstag bei 69%) und bei der US-05 bei gut 75% (am letzten Donnerstag gute 72%).
Es blubbert weiterhin ca. alle 15 Minuten am Gärfass. Bis jetzt sind 22 Tage seit dem Anstellen vergangen. Sollte die Gärung nicht schon längst durch sein?! Mir erscheint das recht ungewöhnlich.
Was meint Ihr?

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#20

Beitrag von BrauSachse » Montag 25. Januar 2021, 21:25

22 Tage erscheinen wirklich etwas lang, wenn die Hefemenge gepasst hat. Vielleicht war es am Anfang doch etwas zu kühl?

Zwischen Blubbern und Aktivität muss nicht zwingend ein Zusammenhang bestehen. Wenn sich die Stammwürze in den nächsten beiden Tagen nicht mehr ändert, sollte die Gärung durch sein und du kannst abfüllen.

Viele Grüße
Tilo

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Re: Kellertemperatur zu kalt für US-05?

#21

Beitrag von williams.rorvik » Montag 25. Januar 2021, 21:30

Sind jeweils 22 Liter, habe pro Sud ein Päckchen Trockenhefe verwendet. War bis jetzt immer völlig unproblematisch, allerdings habe ich bis jetzt auch jedesmal bei Raumtemperaturen von 18 bis 21 Grad vergoren.
Irgendwas scheint sich ja noch zu tun, da sich die Vergärgrade - wenn auch eher minim - seit Donnerstag ja doch noch mal verändert haben.

Danke und Gruss
Frank

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