Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

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Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#1

Beitrag von Wombat-Brewing » Donnerstag 9. Juni 2016, 14:43

Hallo zusammen!

Ich bin am überlegen ob ich mir nicht ein paar "Keg Growler" kaufen sollte. Diese gibts in einer 2 bzw. 3,6 Liter Version. Der Verschluss scheint ein normaler Schrasubverschluss zu sein. Zusätzlich zum normalen Deckel gibt es einen einen speziellen Deckel mit Zapfhahn, wobei die Carbonisierung mittels CO2 Kartusche erfolgt. Hier noch zwei Bilder, damit ihr auch wisst wovon ich spreche:

Bild

Bild

Nun zu meiner Frage: Habt ihr Erfahrungen mit diesem System? Vor allem gehts mir ums Zapfen: Funktioniert das Zapfen gut, auch wenn das Bier nicht mehr Eiskalt ist sondern 10-15 °C hat? Ob es nicht auf 5 oder 10 Liter Kegs tun habe ich mir gut überlegt, meine Frage bezieht sich ausschließlich auf die "Minivariante".

Lg
Michael

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#2

Beitrag von schloemi » Donnerstag 9. Juni 2016, 15:21

Ich habe von dem System keine Ahnung um es glecih vorab zu sagen. Mit Kompensatorhahn sollten eigentlich auch höhere Temperaturen möglich sein. Ich denke wichtig zu beachten ist, dass der Fitting kompatibel zu deinem System ist oder du Asapter zum Umdrücken hast. Willst ja sicher nicht in den Teilen nachvergären, oder?

Ansonsten sicher ein netter Spaß

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#3

Beitrag von hutschpferd » Donnerstag 9. Juni 2016, 15:23

Keine Erfahrung, aber wie gestern beim Stammtisch kurz erwähnt, wennst was bestellst hab ich auch Interesse!

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#4

Beitrag von Wombat-Brewing » Donnerstag 9. Juni 2016, 15:43

Willst ja sicher nicht in den Teilen nachvergären, oder?
Doch! Laut amerikanischen Foren sollte Keggärung kein problem sein. Allerdings sollte eine CO2 Kapsel ausreichen, um das Fass zu carbonisieren.
Keine Erfahrung, aber wie gestern beim Stammtisch kurz erwähnt, wennst was bestellst hab ich auch Interesse!
Bavor ich bestelle werde ich mich auf jeden Fall nochmal bei dir melden, vll gibts ja Mengenrabatt ;)

Lg
Michael

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#5

Beitrag von chickenfarmer » Donnerstag 9. Juni 2016, 18:54

Den "Zapfdeckel" gibt es auch mit NC-Adapter

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#6

Beitrag von maQoh » Donnerstag 9. Juni 2016, 19:59

Also ich bin auch auf jeden Fall interessiert. Was soll der Spaß denn kosten?

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#7

Beitrag von Wombat-Brewing » Donnerstag 9. Juni 2016, 20:44

Also folgende Preise habe ich in ebay.cu.uk OHNE Versand gefunden:

2*2 Liter =45 Pfund
4*2 Liter = 85 Pfund
6*2 Liter =125 Pfund

2*3.6 Liter =65 Pfund
4*3.6 Liter = 125 Pfund
6*3.6 Liter =175 Pfund

Ball Lock Deckel=75 Pfund

Kompletter "Zapfdeckel" mit Zapfhahn und CO2 Adapter = ca. 100Pfund

Die Preise stammen von folgendem Ebayshop:
http://stores.ebay.co.uk/nakedkeg


Lg
Michael

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#8

Beitrag von Marv » Donnerstag 9. Juni 2016, 21:26

Mh, warum?

Für 1 bis 3l gibt es die Biersiphons, die sich im Kühlschrank auch mal 3 Tage ganz gut halten. Dann etwas größer das 5l Partyfässchen. Beides deutlich günstiger...

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#9

Beitrag von t3k » Donnerstag 9. Juni 2016, 21:29

Die Dinger hier passen auch in die Niesche und sehen, wie ich finde, schicker aus.
Leider aktuell nicht lieferbar :(

http://www.growlerwerks.com/collections ... d-ukeg-128

Cheers
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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#10

Beitrag von Sven » Donnerstag 9. Juni 2016, 21:32

Ich finde die vier Liter Variante mit Zapfgarnitur interessant, falls es zu einer Sammel-Bestellung kommen sollte mit einem vernünftigen Preis...
Die Maße wären noch Interessant da konnte ich nichts finden.
So wie ich das verstehe kann mit der CO2 Patrone auch wieder "leicht" aufgespundet werden oder?

EDIT: das spuckte mir google noch aus bezüglich der Maße für 4 Liter aus
http://www.alibaba.com/product-detail/4 ... J1r2gT&s=p

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#11

Beitrag von hutschpferd » Freitag 10. Juni 2016, 07:33

also ganz ehrlich, die englischen Preise sind ein Witz!
Da bestell ich gleich aus Asien.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#12

Beitrag von Sven » Freitag 10. Juni 2016, 07:58

hutschpferd hat geschrieben:also ganz ehrlich, die englischen Preise sind ein Witz!
Da bestell ich gleich aus Asien.
Hast du eine gute Adresse außer alibaba ich brauche nämlich nicht ganz so viel :puzz ? Wäre da auch dran interessiert

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#13

Beitrag von hutschpferd » Freitag 10. Juni 2016, 12:37

ich kauf nur bei aliexpress ein, also eh auch alibaba.

ggf könnte man noch danibier fragen ob er was weiß, der hat chinaconnections

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#14

Beitrag von Wombat-Brewing » Freitag 10. Juni 2016, 14:01

Hast du leicht auf aliexpress günstigere Angebote gefunden? Vor allem die Kegs hab ich nicht günstiger gefunden...

Lg
Michael

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#15

Beitrag von cicero85 » Freitag 10. Juni 2016, 15:19

Hallo,
ich hatte letztes Jahr mal Dichtungsgummis für CC-Kegs bei so nem Händler bestellt (http://www.ebay.de/usr/beergrowler2000). Die hatten auch solche Kegs wie oben abgebildet, wegen Preisen einfach mal anschreiben.

Gruß
Kilian

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#16

Beitrag von patty » Sonntag 12. Juni 2016, 00:21

Hatte letztes Jahr mal ein wenig Kontakt zu einem Händler auf Alibaba, Preise waren da ab 48 Stück für die 3,6 l Container um die 22 US$, für die kleinen 15 US$, ohne weitere Armaturen. NC-Adapter lag bei ca. 25 US$. Habe damals davon abgesehen, weil mir niemand darüber Auskunft geben konnte, was der Versagensdruck dieser Growler ist und ob der irgendwie konstruktiv sicher abgebaut wird. Maximaler Betriebsdruck soll zumindest für die Mini-Kegs, für die ich mich damals interessiert hatte, 60 psi (ca. 4.1 bar) sein. Der NC-Adapter hat wohl auch ein Überdruckventil, das bei 45 psi (ca. 3.1 bar) auslöst.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#17

Beitrag von DarkUtopia » Sonntag 12. Juni 2016, 08:40

Hätte da eventuell auch Interesse dran....die 4l variante schaut gut aus!

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#18

Beitrag von Wombat-Brewing » Sonntag 12. Juni 2016, 10:58

atte letztes Jahr mal ein wenig Kontakt zu einem Händler auf Alibaba, Preise waren da ab 48 Stück für die 3,6 l Container um die 22 US$, für die kleinen 15 US$, ohne weitere Armaturen. NC-Adapter lag bei ca. 25 US$. Habe damals davon abgesehen, weil mir niemand darüber Auskunft geben konnte, was der Versagensdruck dieser Growler ist und ob der irgendwie konstruktiv sicher abgebaut wird. Maximaler Betriebsdruck soll zumindest für die Mini-Kegs, für die ich mich damals interessiert hatte, 60 psi (ca. 4.1 bar) sein. Der NC-Adapter hat wohl auch ein Überdruckventil, das bei 45 psi (ca. 3.1 bar) auslöst.
Das hört sich ja super an. Wäre spannend zu wissen wie hoch die Versandkosten sind. Wenn dann Zoll auch noch dazu kommt wird sich der Preis noch stark erhöhen denke ich.

Lg
Michael

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#19

Beitrag von emilio » Sonntag 12. Juni 2016, 11:33

Zwar etwas OT aber warum gibt's eigentlich keinen Siphon-Bügelverschluss mit Zapfhahnanschluss?

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#20

Beitrag von Jürgen » Sonntag 12. Juni 2016, 12:01

emilio hat geschrieben:Zwar etwas OT aber warum gibt's eigentlich keinen Siphon-Bügelverschluss mit Zapfhahnanschluss?
Gibt es doch Beispiel :Greets

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#21

Beitrag von emilio » Sonntag 12. Juni 2016, 13:37

Hallo Jürgen. Hab ich auch gefunden. Sieht aber nach einem rechten Sch... aus. :Bigsmile

Ich hätte da eher an was mit CO2-Anschluss und ordentlichem Zapfhahn gedacht.

Gruß,
Andreas

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#22

Beitrag von wwwcom » Sonntag 12. Juni 2016, 14:39

Jürgen hat geschrieben:
emilio hat geschrieben:Zwar etwas OT aber warum gibt's eigentlich keinen Siphon-Bügelverschluss mit Zapfhahnanschluss?
Gibt es doch Beispiel :Greets
Wie funktioniert das genau? Ist das mit CO2 oder wie muss man sich das vorstellen?

Zum eigentluchen Thema: Wenns zu einer Sammelbestellung kommt wäre ich mit dabei.

Gruß Manu
Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#23

Beitrag von Jürgen » Sonntag 12. Juni 2016, 16:07

Da wird einfach mit einer Luftpumpe Druck aufgebaut... Mehr braucht man dazu wohl nicht zu sagen...

Bei einer Sammelbestellung der Growler wäre ich auch dabei. Hätten wir hier ja auch schonmal so ähnlich

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#24

Beitrag von Eisenkopf » Sonntag 12. Juni 2016, 16:29

Interesse ist auf jeden Fall geweckt! Gesamtpreis wäre interessant.
Bau keine Scheiße mit Bier!

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#25

Beitrag von Wombat-Brewing » Sonntag 12. Juni 2016, 17:43

Das Hauptproblem sind die Versandkosten. Der englische Händler hat mir auf ebay geschrieben:
Yes, I can do delivery to Austria, if we can package it under 10kg, it would be £30.
If it comes out at over 10kg, it would be two packages at £20 each, so £40.
Ich nehm mal an dass die Versandkosten nach Deutschland auch in der Größenordnung sind. Also kostet ein "Starterset" mit 20 Liter Kegvolumen und Zapfdecker etwa 300-350 Pfund, ja nachdem ob man 2 oder 3,6L Kegs will.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#26

Beitrag von hutschpferd » Montag 13. Juni 2016, 07:29

Ja, wobei ich mich bei den Kosten frag ob man das überhaupt so angehen sollte.
Denn bei einem Stammtisch oder Ausflug trinkst das ganze eh auf einen Sitz aus, also ist CO2 kein Thema.
Und für zaus sind die 10L NC Container prakikabler weils erprobt sind und man das ganze Anschlusssystem leichter bekommt als eine proprietäre Lösung.

Ein 2-3 L Biersiphon mit Luft(!)pumpe und Zapfhahn erscheinen mir praktikabler bei einem Picknick oder bei einer Verkostung.
Zur Not kannst das immer noch auf CO2 Druck umbauen statt Luft.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#27

Beitrag von chixxi » Montag 13. Juni 2016, 11:43

Ich habe einige 2 Liter (64OZ) Growler im Einsatz, aber nur solche ohne jegliche Zapfsysteme. Mein Favorit von denen die ich kenne ist der Miir. Man kann den dank der grossen Öffnung problemlos am Zapfhahn füllen ohne Gegendruck. Habe den Oft auf dem Boot dabei, und selbst wenn ich den alleine austrinke, er ständig geschüttelt wird und ich den im lauf eines halben Tages 6-8 mal öffne reicht die Kohlensäure aus bis zum Schluss. In dem Sinne hatte ich noch nie Bedarf nach einer Möglichkeit da wieder CO2 rein zu drücken. Die Isolierung ist übrigens herausragend, selbst wenn das Teil den ganzen Tag in der prallen Sonne liegt bleibt der Inhalt eiskalt (vorausgesetzt er war bereits eiskalt). :Drink

Habe inzwischen einige Kollegen die gerne mal einen Growler bei mir füllen kommen. Ich finde das sehr praktisch, geht schnell und man muss keine Flaschen abfüllen. :Bigsmile

Bei Aliexpress lohnt es sich übrigens wirklich auch nochmals nach Preis uns Versand zu Fragen vor dem bestellen. Meist gehen die mit dem Preis noch runter, insbesondere wenn man mehr als ein Stück bestellt.
Ubi cervisia, ibi patria.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#28

Beitrag von diapolo » Montag 13. Juni 2016, 11:50

Hi,
ich fahre mitte Jul nach GB zum Urlaub machen.
Ich werde mir mal ein paar Growler bestellen und berichten!
Evtl. passt ein normales Flachfitting rein. ich werde eins mit nehmen und das Ganze testen.

mfg

Bernd
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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#29

Beitrag von Wombat-Brewing » Dienstag 14. Juni 2016, 11:09

Hab jetzt nochmal bei Aliexpress Händlern nachgefragt:
Dort kommen ich bei Bestellung von 8 2 L Kegs inkl Expressversand auf 250$, also ca. auf 220 Euro.

Sven
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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#30

Beitrag von Sven » Dienstag 14. Juni 2016, 12:02

Haben die auch die 3,7 bzw 5 Liter KEG´s und CO2 Garnituren?

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#31

Beitrag von leo1 » Dienstag 14. Juni 2016, 17:16

Moin,

ich finde für 2 Liter ist der Preis und Aufwand zu hoch.


leo1

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#32

Beitrag von Bierolo » Dienstag 14. Juni 2016, 20:14

Wombat-Brewing hat geschrieben:Hab jetzt nochmal bei Aliexpress Händlern nachgefragt:
Dort kommen ich bei Bestellung von 8 2 L Kegs inkl Expressversand auf 250$, also ca. auf 220 Euro.
Und wenn außerhalb der EU in D +19% Einfuhrumsatzsteuer und ab 150 EUR zus. ca. 3-5% Zoll.
Bierolo startet in der 20L Einkocher-Liga.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#33

Beitrag von Sepp15 » Dienstag 14. Juni 2016, 20:35

leo1 hat geschrieben:Moin,

ich finde für 2 Liter ist der Preis und Aufwand zu hoch.


leo1
...finde ich auch. Das ist was für einen Fußballabend zu zweit, wenn einer keinen Durst hat.... :Bigsmile :Drink

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#34

Beitrag von hutschpferd » Mittwoch 15. Juni 2016, 07:17

Einfuhrumsatzsteuer sind bei uns zwar 20%, Zoll sollte keiner drauf kommen. Zumindest hab ich auf die schnelle keinen Zollsatz für Edelstahl gefunden.
Kann mich aber auch irren, die Datenbank ist ein Horror.
Wie gesagt, am besten wäre es wohl anzufragen ob die in einem Brewtower von Danibier mit nach Europa reisen könnten, wenn man sie in Asien bestellen will.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#35

Beitrag von philipp » Mittwoch 15. Juni 2016, 08:15

Ich habe einen 2l-Growler aus Edelstahl in Asien bestellt für knapp über 22€. Also auch keine Einfuhrumsatzsteuer und kein Zoll.

Das coole: Im Gegensatz zu meinem GlasGrowler, der mehrere kg wiegt, bringt das Teil nur 400g auf die Waage.
Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/h ... ew/1817246

Im alten Forum als 'rattenfurz' bekannt gewesen.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#36

Beitrag von hutschpferd » Mittwoch 15. Juni 2016, 08:30

Die isolierten Growler erscheinen mir wiederum praktikabel...
Ja, wennst unter den 25 Euro bleibst kannst dir alle einzeln bestellen, das wäre auch noch eine Möglichkeit.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#37

Beitrag von philipp » Mittwoch 15. Juni 2016, 08:51

Noch schnell einen Link nachreichen:
http://www.aliexpress.com/item/304-Stai ... 99844.html

Der Händler hat binnen 2-3 Wochen geliefert und hat auch 3,6l-Minikegs zu dem Preis.
Der Porter, den man in London gemeiniglich Bier zu nennen pflegt, ist unter den Malz-Getränken das vollkommenste.
http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/h ... ew/1817246

Im alten Forum als 'rattenfurz' bekannt gewesen.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#38

Beitrag von santacruz » Mittwoch 15. Juni 2016, 09:07

Wieder was gelernt: Growler = Brummstimme!
:thumbsup
Hefe nice day! lgmax

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#39

Beitrag von Migu0001 » Mittwoch 3. August 2016, 10:35

Was wurde hier aus dem Thema "Sammelbestellung"? Haben sich jetzt alle einzeln bestellt?
Obergäriges Helles, Pils, Maibock, Samba Pale Ale, Freds Ginger Beer, Michas OG Märzen, Altes Helles, Champagnerweizendoppelbock, Doppelnelson, Nelsons Summer, Trappist 2009, Belga Belga 6, Oatmeal Dry Stout, IPA Simcoe, Heicardo Hell, Pils fürs Volk

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#40

Beitrag von wwwcom » Mittwoch 3. August 2016, 10:53

Also ich kann nur für mich sprechen und ich hab mir bisher keinen gekauft.

Gruß Manu
Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#41

Beitrag von gingerbreadium » Mittwoch 3. August 2016, 15:42

Hat jemand diese 2 bzw 3,6 Lites Kegs (unisoliert) mit den CO2 Kapseln und Hähnen schon mal zu normalen Preisen einzeln kaufbar gesehen?
Oder kleine Mengen ohne verrückte Versandkosten?

Finde die entweder nur sauteuer, billig ab 100 Stück oder billig, aber mit 150-250 Dollar Versand :/

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#42

Beitrag von Bierolo » Mittwoch 3. August 2016, 17:13

philipp hat geschrieben:Ich habe einen 2l-Growler aus Edelstahl in Asien bestellt für knapp über 22€. Also auch keine Einfuhrumsatzsteuer und kein Zoll.

Das coole: Im Gegensatz zu meinem GlasGrowler, der mehrere kg wiegt, bringt das Teil nur 400g auf die Waage.
IN D:
Bis 22 EUR keine Einführumsatzsteuer
Ab 22 EUR + Einführumsatzsteuer
Ab 150 EUR + Einführumsatzsteuer + ggfs Zoll.

Wenn jemand mit 23 EUR keine Steuer bezahlt hat, Glück gehabt (je nach Tagesform der Zoll-Menschen).
Bierolo startet in der 20L Einkocher-Liga.

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#43

Beitrag von BLTLB » Mittwoch 4. Januar 2017, 16:42

Hallo,

hat jemand Erfahrungen, ob man diese 2L/3,6L Kegs von einem größeren NC Keg druckbefüllen/umdrücken kann?

Habe ich das nur nicht gesehen oder war bei den ganzen kleinen Kegs kein ordentliches Steigrohr dabei?

Wäre dankbar für jede Erfahrung mit den Dingern...

VG

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#44

Beitrag von newnoise » Mittwoch 4. Januar 2017, 17:50

Bierolo hat geschrieben: IN D:
Bis 22 EUR keine Einführumsatzsteuer
Ab 22 EUR + Einführumsatzsteuer
Ab 150 EUR + Einführumsatzsteuer + ggfs Zoll.

Wenn jemand mit 23 EUR keine Steuer bezahlt hat, Glück gehabt (je nach Tagesform der Zoll-Menschen).
Das stimmt so nicht ganz, da Abgaben unter 5€ nicht erhoben werden: http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Po ... E.live4411

Also werden Abgaben erst ab einem Warenwert (da zählen die Versandkosten schon dazu!) von 26,32€ erhoben.

captainkirk
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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#45

Beitrag von captainkirk » Mittwoch 4. Januar 2017, 18:25

In Summe sind die Anlagen auch nicht gerade günstig, da kann man auch gleich ein richtiges Keg nehmen. Oder einfach Glas Siphons ohne Hahn
Viele Grüße
Peter

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#46

Beitrag von freeflyer201 » Mittwoch 4. Januar 2017, 18:29

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#47

Beitrag von BLTLB » Mittwoch 4. Januar 2017, 20:41

Yannick, da ist aber auch nicht klar, ob ein Steigrohr dabei ist oder?

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#48

Beitrag von freeflyer201 » Mittwoch 4. Januar 2017, 21:50

Stimmt. Sieht nicht so aus als wäre da eins. Ich glaube man kann da ein Stück Schlauch auf die Tülle stecken als Steigrohr. Auf diese Weise passt das Teil auf alle Growler in den verschiedenen Größen. Bin mir zwar nicht sicher aber sonst würde das Teil ja gar keinen Sinn ergeben.
LG
Yannick
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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#49

Beitrag von Aeppler » Mittwoch 4. Januar 2017, 23:35

Ich habe mir beim Maltmiller 3 diese 2l Doppelwand Growler geleistet. 26€/St. Dazu noch Zapfanschluss und CO2 Druckminderer für Schraubkapseln. Innerhalb von 2 Tagen geliefert. cO2 Schraubampullen gibts zu 10-50 St. in der Bucht.

Finde ich prima zum eben mal schnell mitnehmen. Durch Vakuum Doppelwand soll der Innenraum auch lange kühl bleiben.
Vorgestern mit meinem GDA befüllt. Klappt einwandfrei. Erster Zapfeinsatz morgen. Ich bin gespannt.
Beste Grüße aus Mengelse.
Ulrich

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Re: Erfahrung mit 2L bzw. 3,6L Keg Growler

#50

Beitrag von Braueule89 » Donnerstag 5. Januar 2017, 08:41

Aeppler hat geschrieben:Ich habe mir beim Maltmiller 3 diese 2l Doppelwand Growler geleistet. 26€/St. Dazu noch Zapfanschluss und CO2 Druckminderer für Schraubkapseln. Innerhalb von 2 Tagen geliefert. cO2 Schraubampullen gibts zu 10-50 St. in der Bucht.

Finde ich prima zum eben mal schnell mitnehmen. Durch Vakuum Doppelwand soll der Innenraum auch lange kühl bleiben.
Vorgestern mit meinem GDA befüllt. Klappt einwandfrei. Erster Zapfeinsatz morgen. Ich bin gespannt.

Hallo Ulrich,

bitte gib Feedback wie es in funktioniert hat, vllt hast du Zeit für ein Foto. Freundliche Grüße nach "Mengelse"
Gruß Steffen

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