CC-Kupplung Dichtungen

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CC-Kupplung Dichtungen

#1

Beitrag von Bierwisch » Donnerstag 2. März 2017, 06:45

Hallo Hobbybrauer,
gestern habe ich mal wider ein paar Dichtungen erneuert und dabei stellte sich mir eine Frage - ich habe zwei unterschiedliche Kupplungen im Einsatz. Sie unterscheiden sich dadurch, daß man die "normalen" mit einem Maulschlüssel abbekommt, für die anderen benötigt man einen Spezialschlüssel (oder eine modifizierte Nuss), weil die Arretierungsstifte auf den Seitenflächen des Sechskant sitzen (sorry, aber mir fehlen hier die Fachbegriffe).
Bei letzteren Kupplungen kann man den Stift und die Feder, die das Ventil verschliessen durch Schütteln entfernen und so auch die Dichtung tauschen. Bei den anderen gibt es da wohl einen Trick, den ich bisher aber noch nicht aufklären konnte.

Habt ihr mal einen Tip für mich?

Danke & Gruß,
Bierwisch
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#2

Beitrag von ggansde » Donnerstag 2. März 2017, 06:58

Moin,
auch bei NC gibt es Anschlüsse bei denen der Verschluss herausnehmbar ist. Bei den neueren ist er fest verbaut. Er lässt sich m.W. nicht ohne Gewalt (Verbiegen) entfernen.
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#3

Beitrag von Bierwisch » Donnerstag 2. März 2017, 07:23

Das Dumme ist aber, daß ein Ventil leckt...
Muß man also das komplette Ventil tauschen?
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#4

Beitrag von ggansde » Donnerstag 2. März 2017, 07:53

Ich befürchte ja. Steht mir auch noch bevor.
VG, Markus
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#5

Beitrag von j0nas » Donnerstag 2. März 2017, 08:03

Ich habe so eine Dichtung mal herausgeprökelt, war ne gebrauchte und ich wollte die mal "richtig" reinigen. mit sehr viel Fingerspitzengefühl und dem richtigen Werkzeug bekommt man die "Füße" wieder in Form gebogen, das reindrücken dann ist aber auch nicht einfach.
Fazit: Mach ich nicht noch mal.

Es gibt diese Kupplungen aber als Ersatzteil, ich hab irgendwo eine us-Seite gefunden wo die unterschiedlichen Kupplungen beschrieben waren. Gibt mehr als man denkt. Hab ich dann glaube ich bei Malzmuehle.eu oder candirect gefunden. Die gehören ja irgendwie zusammen, haben trotzdem unterschiedliches im Angebot.

Die Ersatzteile sind ja auch nicht gerade billig, deswegen würde ich wohl in eine neue Kupplung investieren.

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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#6

Beitrag von OS-Schlingel » Donnerstag 2. März 2017, 09:13

Die Kupplungen reparieren zu wollen, das wird nix!
Das dreibeinige Dichtungselement hat eine dichtende Gummifläche. Ich befürchte, das diese eine ganz feine Rille durch den Gebrauch hat.
Mit niedrigem oder auch hohem Druck, kriegt man die nicht mehr dicht.

Reinigen oder Entfernen von vielleicht kaum sichtbaren Ablagerungen waren auch Fehlanzeige.

Bei den bekannten Händlern sind die Anschlüsse für ca. € 5,- zu erhalten.
Soregenfreie Lösung ohne nachträgliches rumgebastel oder umschlauchen in ein anderes Keg.

Übrigens, ich habe mir einen Schlüssel zum Lösen der Anschlüsse kurzerhand im Schraubstock mit Hammer gebogen....

Gruß

Stephen
Or kindly when his credit's out
Surprise him with a pint of Stout
:Smile

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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#7

Beitrag von Bierwisch » Donnerstag 2. März 2017, 09:15

Hat mal jemand einen Link, wo ich die Anschlüsse kaufen kann - ich habe bisher nichts gefunden...
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#8

Beitrag von j0nas » Donnerstag 2. März 2017, 09:44

Meinst du sowas:
http://www.malzmuehle.eu/Faesser--Behae ... 7-338.html

Wie gesagt, es gibt da einige unterschiedliche, musst mal durch den Shop gucken, die haben da ein paar zur Auswahl.

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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#9

Beitrag von Bierwisch » Donnerstag 2. März 2017, 09:51

Super, Danke!
Den Shop kannte ich noch nicht...
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#10

Beitrag von Aeppler » Donnerstag 2. März 2017, 10:20

Bierwisch hat geschrieben:Super, Danke!
Den Shop kannte ich noch nicht...
Malzmuehle = Candirekt, ist der gleiche Betreiber. Siehe Impressum.
Beste Grüße aus Mengelse.
Ulrich

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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#11

Beitrag von Kptn_Chaos » Donnerstag 2. März 2017, 13:28

Tach Zusammen,

ich hatte auch mal einen Anschluß aus dem es rauszischte. Da das Ding ja nun mal schon kaputt war hab ich den Einsatz rausgeholt und die Dichtung mal rausgepult. Die Dichtung vermessen und eine NBR mit ziemlich passenden Massen gefunden, eingebaut und war wieder dicht.

Ist zum einen aber eine etwas undankbare Frickelei, zum anderen hab ich festgestellt, das es auch bei den Einsätzen unterschiedliche Modelle gibt.

Bei mir steht halt das basteln an erster Stelle, deshalb musste das mal ausprobiert werden. Ausserdem kann man, wenn man mal wieder alle Kegs braucht und keine kompletten Einsätze hat was richten. Ich hab jetzt aber auch 2 Einsätze im Vorrat :Greets

Ach ja, falls noch einer CC-Kegs hat die weg müssen. Ich tät da noch welche brauchen :Bigsmile

Grüße,
Maddin
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#12

Beitrag von j0nas » Donnerstag 2. März 2017, 16:20

Aeppler hat geschrieben:
Bierwisch hat geschrieben:Super, Danke!
Den Shop kannte ich noch nicht...
Malzmuehle = Candirekt, ist der gleiche Betreiber. Siehe Impressum.
Ich hab mal was bei candirect bestellt und der Karton war mit malzmuehle.eu Klebeband zugeklebt, so hab ich den Shop entdeckt :Bigsmile
Weil wie gesagt, die haben unterschiedliche Sachen im Angebot.

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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#13

Beitrag von brauflo » Montag 13. März 2017, 19:45

Hatte genau heute die gleiche Situation wie Bierwisch, daher hänge ich mich mal da dran.

Es scheint ja unterschiedliche Bauweisen der Ventile zu geben.
Auf den einschlägigen YouTube-Videos sieht man meist die locker herausnehmbaren Inlays.
Bei genauerer Betrachtung habe ich bei meinen Ventilen drei unterschiedliche Versionen identifiziert
Habe dazu mal Fotos gemacht, das macht es etwas anschaulicher.
Ventilversionen.jpg
Links: herausnehmbar, lange Ausführung. Hier sitzen die Bajonettstifte direkt auf dem Schraubsechskant.
Mitte: herausnehmbar, kurze Ausführung. Bajonettstifte dito
Rechts: festsitzend. Hier sitzen die Bajonettstifte über dem Sechskant.
Bei diesem sieht man innen, wie die Füsse des Inlays sich so spreizen, daß es fest sitzt.

Innenleben.jpg


Viele Grüße

Florian
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#14

Beitrag von patty » Montag 13. März 2017, 21:34

Die Füße kannst du dann mit einer dünnen Zange einfach nach innen biegen, das ganze Teil rausholen, die Dichtung ersetzen, Beine wieder nach außen biegen und dann den ganzen Stift wieder in das Ventil einpressen.

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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#15

Beitrag von brauflo » Montag 13. März 2017, 21:56

So hatte ich mir das auch überlegt...
Meine Sorge: das biegt man einmal hin und einmal zurück, dann bricht es ab...
Aber Versuch macht kluch - und wenn neu kaufen die logische Alternative ist mache ich es erst einmal genau so.

Dank Dir...

Florian
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#16

Beitrag von Bierwisch » Dienstag 21. März 2017, 11:59

Angeblich gibt es dafür ein Werkzeug, nur leider bin ich da nicht weitergekommen.

Im Moment habe ich etliche CO2-Ventile, die ganz plötzlich undicht werden. Mein aktueller Verdacht liegt bei den Kupplungen, die ich neuerdings verwende. Im Gegensatz zu den bisherigen, ist der Teil, der mit dem Anschluss in Berührung kommt, komplett aus Edelstahl. Auch der Stift, der den Verschluss öffnet. Vielleicht ist er auch nur zu lang und belastet die Verschlussfeder zu stark.
Hat schon jemand solche Beobachtungen gemacht?

Danke & Gruß,
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#17

Beitrag von brauflo » Dienstag 21. März 2017, 19:53

Bestellung von Candirect ist gerade unterwegs.
Nächste Woche wird noch gestopft, dann abgefüllt.
Werde ich mal drauf achten und berichten.
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#18

Beitrag von Labmaster » Mittwoch 22. März 2017, 18:45

Hallo,
wo bekommt man die Kupplungen mit VA Stiften die Kuststoffdinger Quellen gerne mal auf oder vrtformen sich wenn es zuheis wird,daher würde ich gerne umstellen.

Grüße Jo

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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#19

Beitrag von Bierwisch » Donnerstag 23. März 2017, 06:31

Die habe ich von meinem Schankanlagenservice - keine Ahnung, wo er die Dinger kauft.
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#20

Beitrag von karlm » Montag 14. Dezember 2020, 12:34

Wenn ich das hier nochmal rauskramen darf, zwei Fragen an die CC oder auch NC Fachleute.
Insgesamt ist es schon lustig wie viele verschiedene Typen Keg einem so unterkommen im Laufe der Zeit. Da dachte ich neulich, ich hätte jetzt endlich eine Nuss für die Cornelius Version, wo die Stifte auf dem Sechskant liegen, hab ich doch jetzt glatt ein Fass, wo das auch so ist, baer plötzlich die Nuss zu klein. Naja...

1) Frage 1, ich baue meine Fässer zum reinigen immer auseinander und werfe die Ventile in die Spülmaschine, zusammengebaut. Dort werden sie zumindest außen und teilweise innen sauber und auch eine Zeit lang ziemlich warm, das sollte Keime reduzieren. Nun kann ich aber bei den Ventilen, wo das Innenleben fest drin sitzt die Dichtung innen incht pflegen, zB mit Schankhahnfett. Wie macht ihr das? Oder kommt die Spülmaschine da sowieso nicht dran? Man könnte noch den pin reindrücken und ein bisschen Fett einfüllen, in der Hoffnung, dass es sich verteile.

2) Ich hatte jetzt zwei mal so Cornelius Ventile (da wo alles rausfällt), die undicht waren. Und zwar so, dass direkt nach dem Abziehen der Kupplung ordentlich Gas bzw Bier rauskam. Lösung: Kupplung drauflassen bis Fass leer = unpraktisch. Bei der Bier Kupplung hab ich einmal den Druck abgelassen, Ventil abgeschraubt, ordenltich gereinigt, Schankhahnfett auf die kleine Dichtung, wieder angeschraubt. Dicht. Doch dann: Kupplung drauf, gezapft, abgezogen, wieder Dusche. Gibt es da nen Trick? Oder lieber Kupplung wegwerfen, wie weiter oben im Faden beschrieben?
Gruß, Philipp
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Re: CC-Kupplung Dichtungen

#21

Beitrag von karlm » Samstag 2. Januar 2021, 13:11

So, habe noch ein bisschen probiert. Die CC Ventile lassen sich recht einfach auseinanderbauen. Zerstörungsfrei ging das für mich mit einem alten Korkenzieher, mit dem man gut unter die Beinchen kommt und diese dann loshebeln kann und zwar ohne sie zu verbiegen. Danach kann man kontrollieren, ob die Beinchen noch richtig sitzen. Ich hatte zB hier ein Ventil, da waren die Beinchen eingeknickt und es gab nicht mehr genügend Druck gegen den O-Ring. Die Beinchen stehen senkrecht nach oben und sind nur am oberen Teil leicht nach aussen abgewinkelt.

Der Wiedereinbau geht auch relativ einfach, man darf nur nicht auf den Pin in der Mitte drücken. Für mich ging das gut mit einer Spitzzange. Ideal wäre natürlich ein Werkzeug mit 3 Pins um gegen alle drei Beinchen zu drücken, aber Spitzzange tut es auch.Einfach vorsichtig den "3-Bein Teller" reindrücken, bis die Beinchen einrasten. Danach noch jedes Bein kontrollieren, fertig.

Bei den Cornelius Ventilen sitzen die Beinchen ja nicht im Ventil, sondern direkt auf den Degen auf. Hier gibt es dann Unterschiede am oberen Ende der Degen. Man braucht eine möglichst große Fläche, auf der die Beinchen aufsitzen können. Und auch hier sollte man wohl die Stellung der Beinchen kontrollieren (Druck gegen O-Ring).

Muss mal Fotos machen.
Gruß, Philipp
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