Kurze Frage, kurze Antwort
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
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pfaelzerbube
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Weiß jemand von welcher Firma die Gläser von der Kölner bzw. Bonner Brauschau sind und wie die heißen?
Liebe, Mann!
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hattorihanspeter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Ja, Danke!hattorihanspeter hat geschrieben: Donnerstag 8. Januar 2026, 14:23 Die evtl.? > https://www.rastal-shop.com/teku-taster ... jfTqcNJWJa
Liebe, Mann!
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Siebt ihr eure Reishülsen vor dem Gebrauch?
Habe hier einen Beutet aus dem Braubedarf gekauft, der sehr viel feines Zeug mit dabei hat...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Nein, sowas wie auf Deinem Bild hatte ich noch nie.skybandit hat geschrieben: Donnerstag 8. Januar 2026, 15:28 Siebt ihr eure Reishülsen vor dem Gebrauch?
Ich werde aber ab der nächsten Verwendung die Reisschalen mit Wasser weichen und 2x spülen.
Ist ein Tipp aus dem Forum ...
Gruß Erwin
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Die neuen Gläser der Bonner Heimbrauer sind dieseSpittyman hat geschrieben: Donnerstag 8. Januar 2026, 13:48 Weiß jemand von welcher Firma die Gläser von der Kölner bzw. Bonner Brauschau sind und wie die heißen?
Viele Grüße Thomas
Mitglied im Verein Bonner Heimbrauer e.V.
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Meine Ausstattung:
27l-Einkocher + passender Kochtopf, Induktionskochplatte, Inkbird, Läuterhexe, Rührwerk, MattMill Student, Fermzilla 27L, 5L-,9L-,19L-NC-Keg
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hattorihanspeter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Witzig, wollt ich dir ebenfalla vorschlagen. Hab beide und greif ebenfalls lieber zum Sahm.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Sind die Gläser aus dem Link nicht die Gläser der HBCon?
Sieht für mich aus, als hätten sie die gleiche schöne Form.
Sind meine Lieblingsgläser für obergärige Biere (außer Weißbier), neben dem 0,25er Augustiner-Isarseidel (für frisch gezapfte helle und dunkle Lager)
Gruß Erwin
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hattorihanspeter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Form ist die gleiche, ja. Hat aber nur 0.1L.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Gibts mit 0,1 und 0,42 L.hattorihanspeter hat geschrieben: Freitag 9. Januar 2026, 08:36 Form ist die gleiche, ja. Hat aber nur 0.1L.
Das müsste dann auch die gleiche Größe sein.
Gruß Erwin
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Matthias1985
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Moin,
Habe das erste Mal ein Bier gebraut, wo man am Ende der Hauptgärung Hopfen (Centennial und Cascade) hinzufügt.
Fast jede Flasche die ich abgefüllt habe läuft über (2 Bar Druck bei 21 Grad laut Kontrollflasche)
Geschmack ist normal, keine Auffälligkeiten.
Was kann man beim Hopfenstopfen falsch machen?
Habe das erste Mal ein Bier gebraut, wo man am Ende der Hauptgärung Hopfen (Centennial und Cascade) hinzufügt.
Fast jede Flasche die ich abgefüllt habe läuft über (2 Bar Druck bei 21 Grad laut Kontrollflasche)
Geschmack ist normal, keine Auffälligkeiten.
Was kann man beim Hopfenstopfen falsch machen?
- Räuber Hopfenstopf
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hopfen kann zu einer erneuten Gärung führen (Hop Creep), da Enzyme aus dem Hopfen Zucker langsam aufspalten. Dann war dein Bier wahrscheinlich nicht total endvergoren.
An Hopfenpartikeln kann sich auch Kohlensäure entbinden, die zu erhöhter Schaumbildung führt.
An Hopfenpartikeln kann sich auch Kohlensäure entbinden, die zu erhöhter Schaumbildung führt.
Viele Grüße
Björn
Allen wird bekannt gemacht, dass keiner in die Jeetze kackt - denn morgen wird gebraut.
Steht am Bierbrunnen in Salzwedel
Björn
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Matthias1985
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
''An Hopfenpartikeln kann sich auch Kohlensäure entbinden, die zu erhöhter Schaumbildung führt.''
Genau das ist der Fall bei mir.
Würde jetzt ''schnell'' alles trinken lassen, respektive ins Fass umfüllen.
Genau das ist der Fall bei mir.
Würde jetzt ''schnell'' alles trinken lassen, respektive ins Fass umfüllen.
- Räuber Hopfenstopf
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Oder abwarten. Wenn das sedimentiert, wird es besser.
Viele Grüße
Björn
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Matthias1985
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Räuber Hopfenstopf hat geschrieben: Sonntag 11. Januar 2026, 20:05 Oder abwarten. Wenn das sedimentiert, wird es besser.
Mach ich. Es schießt auch nicht gleich raus beim Öffnen der Flasche.
Es dauert einen kurzen Augenblick, dann löst sich das Co2 am Boden der Flasche und das Bier schäumt über.
Die Kontrollflasche geht langsam auf die 2,5 Bar Druck.
Andere Frage: Was wird hier von den Karbonisierungsdrops gehalten?
Beim ersten Bier hatte ich die länglichen Zuckerdrops für 0,33er, - leider wenig Co2 am Ende.
- Räuber Hopfenstopf
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Ist halt ein Convinience Produkt. Ich habe diese kleinen Dosierlöffel und ein Pfund Zucker. Trichter in die Flasche und in anderthalb Minuten ist ein Kasten Flaschen fertig verzuckert. Mit so einem Löffel und etwas Fingerspitzengefühl kann man die Karbonisierung auch etwas steuern. Fürs Saison und Wit randvoll, beim Stout und Porter nur etwa 80 %. Meistens fülle ich mit einem Gegendruckabfüller aus dem Keg ab. Aber was nicht ins Keg passt, wird so in der Flasche karbonisiert.
Viele Grüße
Björn
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hallo, habe mal eine kurze Frage zum Grainfather G30: Die Pumpe des G30 arbeitet nicht mehr richtig. Es kommt nur noch ein besseres Rinnsal raus. Beim Braumeister habe ich die regelmäßig reinigen können. Geht das beim Grainfather auch und wieviel Aufwand ist das?
Danke für eventuell hilfreiche Antworten!
Gruß
Hans Dieter
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Hans Dieter
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Sollte gehen, steht zumindest in der Anleitung (des aktuellen Modells) auch auf der Seite "HINWEISE ZUR REINIGUNG & LAGERUNG" als kurzer Abschnitt. Hab ich selbst noch nie gemacht, aber da es nicht furchtbar umfangreich beschrieben/bebildert ist würde ich vermuten, dass das nicht allzu aufwändig ist.
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hier macht das einer:Brauladi hat geschrieben: Freitag 16. Januar 2026, 16:47 Hallo, habe mal eine kurze Frage zum Grainfather G30: Die Pumpe des G30 arbeitet nicht mehr richtig. Es kommt nur noch ein besseres Rinnsal raus. Beim Braumeister habe ich die regelmäßig reinigen können. Geht das beim Grainfather auch und wieviel Aufwand ist das?
https://www.youtube.com/watch?v=shwuNlEM1Ss
Grainfather G30v3 • MattMill Master • Gärung 30l Eimer • Flaschenabfüllung
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Aber lass die Metallschellen weg. Das ist unglaubliches gefrickel. Die Originalteile sind besser! Das ist auch eine gute Gelegenheit selbige zu erneuern.olle hat geschrieben: Freitag 16. Januar 2026, 19:43Hier macht das einer:Brauladi hat geschrieben: Freitag 16. Januar 2026, 16:47 Hallo, habe mal eine kurze Frage zum Grainfather G30: Die Pumpe des G30 arbeitet nicht mehr richtig. Es kommt nur noch ein besseres Rinnsal raus. Beim Braumeister habe ich die regelmäßig reinigen können. Geht das beim Grainfather auch und wieviel Aufwand ist das?
https://www.youtube.com/watch?v=shwuNlEM1Ss
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Vielen Dank, war hilfreich!
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hallo, ich habe auch eine Frage zu Hefenahrung.
Ich habe ein Päckchen Hefenahrung, da steht aber nur Obst-und Fruchtwein als Verwendungszweck drauf.
Kann ich die bedenkenlos auch fürs Bier benutzen?
Hatte bisher eine Nahrung von Wyeast.
Ich habe ein Päckchen Hefenahrung, da steht aber nur Obst-und Fruchtwein als Verwendungszweck drauf.
Kann ich die bedenkenlos auch fürs Bier benutzen?
Hatte bisher eine Nahrung von Wyeast.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Moin
das ist Hefenährsalz und wird in der Hauptsache bei der Weinbereitung bei schlechtem Lesegut eingesetzt. Beim Bier völlig unnötig, da in der Hauptsache Glucose und praktisch keine Fructose vorhanden ist.
GaA
Dieter
das ist Hefenährsalz und wird in der Hauptsache bei der Weinbereitung bei schlechtem Lesegut eingesetzt. Beim Bier völlig unnötig, da in der Hauptsache Glucose und praktisch keine Fructose vorhanden ist.
GaA
Dieter
Anglizismen sind für mich ein absolutes no-go. 
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Genau das ist eben das "Problem" an der Sache. Es handelt sich um Diammoniumphosphat, kurz auch DAP genannt. Das kann bei Fruchtmaischen durchaus hilfreich sein, um genügend Stickstoff und Phosphor für die Hefe bereitzustellen.Konsul hat geschrieben: Samstag 17. Januar 2026, 23:50 da steht aber nur Obst-und Fruchtwein als Verwendungszweck drauf.
Beim Bierbrauen nutzen wir andere Rohstoffe, daher gibt's selten einen N- oder P-Mangel. Das DAP schadet natürlich auch nicht, besonders bei untergäriger Führung und geringer Anstellmenge. Vermutlich wird dann aber die nächste Engstelle bei der Zinkversorgung liegen.
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Ich habe zwischen den Jahren ein Löwenbräu Helles vom Fass getrunken und war sehr positiv überrascht. Weiß zufällig jemand, welche Hopfensorten verwendet werden? Ich fand es leicht blumig und ganz dezent in Richtung Zitrone. Bekommt man sowas mit Hallertau Tradition hin?
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Auf die Schnelle habe ich im Internet eine Vermutung gefunden: Hopfen und Hopfenextrakt, vermutlich Hersbrucker als Aroma und evtl. noch ein Bitterhopfen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Also lt Homepage kommen ihre Hopfen aus der hallertau. Welcher müsste man nun etwas nachforschen:Malzwurm hat geschrieben: Sonntag 18. Januar 2026, 19:35 Ich habe zwischen den Jahren ein Löwenbräu Helles vom Fass getrunken und war sehr positiv überrascht. Weiß zufällig jemand, welche Hopfensorten verwendet werden? Ich fand es leicht blumig und ganz dezent in Richtung Zitrone. Bekommt man sowas mit Hallertau Tradition hin?
https://loewenbraeu.de/loewenhoehle/qua ... /index.php
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Könnte stimmen, der Mittelfrühe ist auch leicht zitronig.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Ergänzung: DAP ist ein guter Katalysator bei der Herstellung von belgischem Brauzucker. Es gibt Hefenahrung fürs Brauen wie Nutrient von Wyeast, die enthält aber immer zwingend Zink.Sauppi hat geschrieben: Sonntag 18. Januar 2026, 11:26Genau das ist eben das "Problem" an der Sache. Es handelt sich um Diammoniumphosphat, kurz auch DAP genannt. Das kann bei Fruchtmaischen durchaus hilfreich sein, um genügend Stickstoff und Phosphor für die Hefe bereitzustellen.Konsul hat geschrieben: Samstag 17. Januar 2026, 23:50 da steht aber nur Obst-und Fruchtwein als Verwendungszweck drauf.
Beim Bierbrauen nutzen wir andere Rohstoffe, daher gibt's selten einen N- oder P-Mangel. Das DAP schadet natürlich auch nicht, besonders bei untergäriger Führung und geringer Anstellmenge. Vermutlich wird dann aber die nächste Engstelle bei der Zinkversorgung liegen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hat jemand kürzlich mal ein IPA mit Polaris im Kaltbereich gemacht?
Mfg
Johst
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Moin zusammen,
ich habe einen Starter aus Malzextrakt hergestellt und diesen heiß in Flaschen abgefüllt, um ihn für zukünftige Sude verwenden zu können. Eine der Flaschen habe ich inzwischen genutzt. Die Hefe vermehrt sich sichtbar, der Geruch ist leicht fruchtig und hefig, ohne stechende oder essigartige Noten. Insofern scheint zunächst alles unauffällig.
Heute habe ich jedoch festgestellt, dass die beiden übrigen Flaschen unerwartet mit der Gärung begonnen haben. Diese habe ich vorsorglich entsorgt. Nun bin ich unsicher, ob möglicherweise auch die bereits verwendete Flasche kontaminiert war und ob es ratsam wäre, diesen Starter ebenfalls zu verwerfen.
ich habe einen Starter aus Malzextrakt hergestellt und diesen heiß in Flaschen abgefüllt, um ihn für zukünftige Sude verwenden zu können. Eine der Flaschen habe ich inzwischen genutzt. Die Hefe vermehrt sich sichtbar, der Geruch ist leicht fruchtig und hefig, ohne stechende oder essigartige Noten. Insofern scheint zunächst alles unauffällig.
Heute habe ich jedoch festgestellt, dass die beiden übrigen Flaschen unerwartet mit der Gärung begonnen haben. Diese habe ich vorsorglich entsorgt. Nun bin ich unsicher, ob möglicherweise auch die bereits verwendete Flasche kontaminiert war und ob es ratsam wäre, diesen Starter ebenfalls zu verwerfen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Sicherheit bekommst du nur mit Sterilisation hin, das betrifft sowohl deine Flasche, als auch deine Flüssigkeit. Um eine Flüssigkeit garantiert steril zu bekommen ist eine Sterilisierphase bei 121⁰C für 20 Minuten notwendig. Vermutlich hattest du diese in deinem Aufbau nicht. Details zum Sterilisieren von Flüssigkeiten findest du z.B. hier: https://www.systec-lab.de/news-und-even ... enstoffen/Kanton hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 08:54 Moin zusammen,
ich habe einen Starter aus Malzextrakt hergestellt und diesen heiß in Flaschen abgefüllt, um ihn für zukünftige Sude verwenden zu können. Eine der Flaschen habe ich inzwischen genutzt. Die Hefe vermehrt sich sichtbar, der Geruch ist leicht fruchtig und hefig, ohne stechende oder essigartige Noten. Insofern scheint zunächst alles unauffällig.
Heute habe ich jedoch festgestellt, dass die beiden übrigen Flaschen unerwartet mit der Gärung begonnen haben. Diese habe ich vorsorglich entsorgt. Nun bin ich unsicher, ob möglicherweise auch die bereits verwendete Flasche kontaminiert war und ob es ratsam wäre, diesen Starter ebenfalls zu verwerfen.
Für den Heimgebrauch kannst du das auch recht einfach mit einem Schnellkochtopf hinbekommen. Dabei ist es nur sehr wichtig, dass die verwendeten Gläser aus Borosilikatglas bestehen (und nicht Kalk-Natron-Glas), diese nicht direkt auf dem Boden des Topfes stehen und diese auf gar keinen Fall verschlossen werden. Sobald sich der Druck in den Glasflaschen und oder dem Schnellkochtopf verändert, muss dies in dort auch möglich sein. Ansonsten auf die Hinweise zum Umgang mit Schnellkochtöpfen achten.
Viele Grüße
Florian
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Das ist normal. Starter ist nicht unbegrenzt haltbar, sondern nur ein paar Tage. Es sei denn Du frierst ihn ein. Das hat auch nur bedingt mit kontaminierten Flaschen zu tun.Kanton hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 08:54
Heute habe ich jedoch festgestellt, dass die beiden übrigen Flaschen unerwartet mit der Gärung begonnen haben. Diese habe ich vorsorglich entsorgt. Nun bin ich unsicher, ob möglicherweise auch die bereits verwendete Flasche kontaminiert war und ob es ratsam wäre, diesen Starter ebenfalls zu verwerfen.
Es ist besser Du setzt künftig Deinen Starter in den Tagen vor dem Brautag an - oder frierst eben ein, um ihn auf den Punkt verwenden zu können.
Cheers
Radulph
Edit: Die Möglichkeit der Sterilisation hat Florian Dir schon genannt. Du kannst das aber auch in Weckglas im Ofen machen (nicht im Topf). Dabei wir ebenfalls Sterilisationstemperatur von 118-120 °C durch die Klammern und den Dichtungsring erreicht.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Moin,
bei Normaldruck wird die Flüssigkeit aber bei ca. 100 °C sieden, daher ist auch hier ein Autoklav oder Dampfdrucktopf notwendig. Wenn der Fragesteller so etwas nicht besitzt, könnte er auf die Methode der Tyndallisation https://de.wikipedia.org/wiki/Tyndallisation zurückgreifen. Ist zwar nicht ganz so effektiv, sollte aber reichen.
VG, Markus
bei Normaldruck wird die Flüssigkeit aber bei ca. 100 °C sieden, daher ist auch hier ein Autoklav oder Dampfdrucktopf notwendig. Wenn der Fragesteller so etwas nicht besitzt, könnte er auf die Methode der Tyndallisation https://de.wikipedia.org/wiki/Tyndallisation zurückgreifen. Ist zwar nicht ganz so effektiv, sollte aber reichen.
VG, Markus
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Besten Dank für die Info
ein Autoklav ist vorhanden. Werde ich dann ggf. beim nächsten mal nutzen. Denke aber das ich in Zukunft immer einen frischen Starter machen werde. Erscheint mir sicherer.
Schönes Wochenende.
Carsten
ein Autoklav ist vorhanden. Werde ich dann ggf. beim nächsten mal nutzen. Denke aber das ich in Zukunft immer einen frischen Starter machen werde. Erscheint mir sicherer.
Schönes Wochenende.
Carsten
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Moin Markus, es ist aber kein Normaldruck gegeben, sondern ein Überdruck bei 160-170 °C; dieser baut sich IM Glas auf. Deswegen rede ich (und Weck) auch von Sterilisation. Kannst Du übrigens messen mit einem Funkthermometer im Glas. Erklärung: Durch den Gegendruck der Klammern und die Gummidichtung wird ein Überdruck aufgebaut, der wiederum zu einer höheren Temperatur über dem Siedepunkt führt. Die Gläser sind so konzipiert, dass dieser Überdruck bei 118-120 °C entweicht. Man kann das bei 100 °C und 160 °C im Ofen testen. Bei 100 °C wird keine Flüssigkeit im Glas entweichen, bei 160 °C passiert das wohl, auch zu erkennen an den Sprudelbläschen.ggansde hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 09:35 Moin,
bei Normaldruck wird die Flüssigkeit aber bei ca. 100 °C sieden, daher ist auch hier ein Autoklav oder Dampfdrucktopf notwendig. Wenn der Fragesteller so etwas nicht besitzt, könnte er auf die Methode der Tyndallisation https://de.wikipedia.org/wiki/Tyndallisation zurückgreifen. Ist zwar nicht ganz so effektiv, sollte aber reichen.
VG, Markus
Es ist das gleiche Prinzip wie im Überdrucktopf, nur dass dieser bei noch höherer Temperatur und Druck arbeitet. Im normalen Wasserbad des Einkochautomaten kann das natürlich nicht funktionierten, im Ofen dagegen schon. Das wussten auch schon unsere Großmütter; auf deren Herden (AEG) war deshalb eine Markung von 175 °C zum Einwecken angegeben.
Nach Herstellerangaben sollte man die Gummis nicht über 170 °C erhitzen. Um sie zu schonen, decke ich den Deckel deshalb immer mit Alufolie ab. Zudem stellt man die Gläser, die als hitzebeständig bis 180 °C deklariert sind, in ein Wasserbad.
Die Methode ist geeignet für alle, die keinen Druckkochtopf haben. Wenn man es öfter macht, lohnt sich ein Drucktopf allemal, schon wegen des Energieverbrauchs.
Cheers
Radulph
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