Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11701

Beitrag von Kristoffer » Mittwoch 18. März 2020, 15:38

beryll hat geschrieben:
Mittwoch 18. März 2020, 14:56
Kristoffer hat geschrieben:
Mittwoch 18. März 2020, 14:52
Habe mir einen Schengler Thermoport 25L bestellt und möchte den mit neuem Hahn ausstatten und den Läuterfreund verbauen. Kann mir jemand sagen was beim den Schengler als Hahn verbaut ist ? z.B. 1/2 Zoll...
Ja, gleicher Hahn mit Durchführung wie beim 38er oder 70er Thermoport.
VG Peter
Ja und welcher Wäre das ? 1/2 oder 3/8 Zoll oder ganz was anderes ?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11702

Beitrag von tauroplu » Mittwoch 18. März 2020, 17:59

Leute, bitte helft mir mal, ich stehe grad komplett auf dem Schlauch, diese ganze Coronakacke vernebelt einem ja langsam das Gehirn.

Ich möchte mit 5,5 g Zucker je Liter karbonisieren. Das ergibt ca. 0,3 Vol.-% Alkohol mehr am Ende. Wenn ich nun die Zuckermenge in 10 ml Wasser löse, um wieviel erhöht sich denn dann der Alkohol?
Beste Grüße
Michael

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11703

Beitrag von Braufex » Mittwoch 18. März 2020, 18:15

Servus Micha,
bei https://www.maischemalzundmehr.de/index ... iserechner kannst Du in der Zwischenzeit auch die Alkoholänderung mitberechnen lassen.
Auch bei Zuckerlösung ...

Gruß Erwin
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11704

Beitrag von Pivo » Mittwoch 18. März 2020, 18:34

Hallo Kristoffer,
ist zwar nicht der Läuterfreund, sondern die Hexe, aber hier
ist eine genaue Beschreibung mit Bemaßung. Ich würde das so komplett kaufen, mit den Zollmaßen wird man ja wahnsinnig, bis man alles Nötige zusammen hat... :puzz
Beste Grüße aus Herdecke.
Ralf

Ich hab´n Glaubensproblem. Ich glaub, Bier ist alle. :Shocked

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11705

Beitrag von Brauwolf » Mittwoch 18. März 2020, 18:39

Pivo hat geschrieben:
Mittwoch 18. März 2020, 18:34
Hallo Kristoffer,
ist zwar nicht der Läuterfreund, sondern die Hexe, aber hier
ist eine genaue Beschreibung mit Bemaßung. Ich würde das so komplett kaufen, mit den Zollmaßen wird man ja wahnsinnig, bis man alles Nötige zusammen hat... :puzz
Es ist in der Tat verwirrend, die verlinkte Kombination passt leider nur an Einkochern oder einwandigen Töpfen, nicht am doppelwandigen Thermoport. Wenn Kristoffer noch ein wenig Geduld hat, antworte ich gerne auf seine PN, ich bin gerade erst zur Tür reingekommen.

Cheers, Ruthard
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11706

Beitrag von Kristoffer » Mittwoch 18. März 2020, 18:43

Brauwolf hat geschrieben:
Mittwoch 18. März 2020, 18:39
Pivo hat geschrieben:
Mittwoch 18. März 2020, 18:34
Hallo Kristoffer,
ist zwar nicht der Läuterfreund, sondern die Hexe, aber hier
ist eine genaue Beschreibung mit Bemaßung. Ich würde das so komplett kaufen, mit den Zollmaßen wird man ja wahnsinnig, bis man alles Nötige zusammen hat... :puzz
Es ist in der Tat verwirrend, die verlinkte Kombination passt leider nur an Einkochern oder einwandigen Töpfen, nicht am doppelwandigen Thermoport. Wenn Kristoffer noch ein wenig Geduld hat, antworte ich gerne auf seine PN, ich bin gerade erst zur Tür reingekommen.

Cheers, Ruthard
Klar habe viel Zeit :) Keine Eile !

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11707

Beitrag von tauroplu » Mittwoch 18. März 2020, 18:51

Hallo, Erwin, cool, danke für den Tipp :thumbup , ist eh meine Lieblingsseite, auf der ich aber trotzdem nicht unbedingt regelmäßig bin.
Beste Grüße
Michael

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11708

Beitrag von Pivo » Mittwoch 18. März 2020, 19:27

Hallo Ruthard,

stimmt, ich hatte nicht auf dem Schirm, dass es unter dieser Bezeichnung unterschiedliche Kits gibt.
Beste Grüße aus Herdecke.
Ralf

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11709

Beitrag von trlg.michl » Donnerstag 19. März 2020, 07:32

Servus,

ich habe neulich das Mayerweisse Dunkel nach Rezept mit High Gravity gebraut.
https://www.maischemalzundmehr.de/index ... Hefeweizen

Eigentlich wollten wir High Gravity brauen und dann auf 14° Stammwürze vor der HG verdünnen bzw. einstellen.
Kurzerhand haben wir uns dann entschlossen das Bier als Weizenbock zu belassen und haben es mit 17° Stammwürze in die HG.
Bei ca. 3,5° mit einem Starter aus Gutmann-Bodensätzen war dann Schluss. Lt. dem Spindelrechner von MMUM sind das nun 7,4%.
Karbonisiert wurde mit 7g Haushaltszucker was lt. MMUM nochmal +0,7% ergiebt.
Gesamt wären wir dann bei 8,1%

Geschmacklich ist des Weizen süßlicher wie es bei einem Bock üblich ist, jedoch hat des gefühlt nicht mehr % wie ein normales Weizen aus dem Handel.
Dies haben wir auch andere Tester bestätigt.

Woran kann das liegen? Die Spindel und der Rechner von MMUM lügen doch nicht...
Ich denke das es natürlich um 0,5% schwanken kann, aber 3% (wenn ich davon ausgehe das ein normales Weizen 5% hat) sollte man schon merken.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11710

Beitrag von Zackenknecht » Freitag 20. März 2020, 16:45

Hallo Bierfreunde,
hier mal die Hefefrage verkehrtherrum. Hat von euch schon mal jemand mit Brauhefe gebacken?
Wollte heute Mehl und Hefe kaufen und die nette Verkäuferin sagte mir das Backhefe schon eine Woche ausverkauft ist. :puzz
Eine Obergärige Trockenhefe schlummert bei mir noch als Nothefe im Kühlschrank .
So nun Steinigt mich nicht gleich und danke im Vorraus für eure Antworten.

Gruß Thomas
Ein Leben ohne Bier ist möglich aber sinnlos
Ich glaub ich hab Cenosillicaphobie :Grübel

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11711

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 20. März 2020, 16:53

Zackenknecht hat geschrieben:
Freitag 20. März 2020, 16:45
Hat von euch schon mal jemand mit Brauhefe gebacken?
Ja, das geht problemlos. Backhefe ist auch "nur" Saccharomyces cerevisiae.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11712

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Freitag 20. März 2020, 17:47

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Freitag 20. März 2020, 16:53
Zackenknecht hat geschrieben:
Freitag 20. März 2020, 16:45
Hat von euch schon mal jemand mit Brauhefe gebacken?
Ja, das geht problemlos. Backhefe ist auch "nur" Saccharomyces cerevisiae.
Zufällig genau vor 3 Stunden.
Dinkelvollkornmehl, etwas Weissmehl, paar Körner.
Hefe: Habe gestern geerntet: Mangrove Jacks M84, mit etwas Jungbier ins Gurkenglas.
Heute hab ich davon 1/2 l in die Mehlmischung und gebacken. Optisch gut geworden, aber so gut wie nicht essbar! Total bitter.
Hätte ich weniger vom Jungbier mitnehmen sollen?

Total enttäuscht, Grüßle Dieter

Edit: Im Hintergrund ein Starter mit gestrippter Gutmann-Weissbierhefe für den morgigen Brautag.
Dateianhänge
IMG_20200320_140909.jpg
Brau, schau wem.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11713

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 20. März 2020, 20:20

schwarzwaldbrauer hat geschrieben:
Freitag 20. März 2020, 17:47
Heute hab ich davon 1/2 l in die Mehlmischung und gebacken. Optisch gut geworden, aber so gut wie nicht essbar! Total bitter.
Hätte ich weniger vom Jungbier mitnehmen sollen?
...
Total enttäuscht ..
Das kann ich dir nicht beantworten. Dazu backe ich zu selten Brot oder Brötchen.
Wenn ich Bierhefe nehme, dann S04, US05, Brewferm Top, Notti oder was sonst noch an Trockenhefe im Kühlschrank alt wird.
Hat dir vielleicht der Hopfen aus deinem Jungbier einen Streich bespielt?
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11714

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Freitag 20. März 2020, 22:37

DerDerDasBierBraut hat geschrieben:
Freitag 20. März 2020, 20:20
schwarzwaldbrauer hat geschrieben:
Freitag 20. März 2020, 17:47
Heute hab ich davon 1/2 l in die Mehlmischung und gebacken. Optisch gut geworden, aber so gut wie nicht essbar! Total bitter.
Hätte ich weniger vom Jungbier mitnehmen sollen?
...
Total enttäuscht ..
Das kann ich dir nicht beantworten. Dazu backe ich zu selten Brot oder Brötchen.
Wenn ich Bierhefe nehme, dann S04, US05, Brewferm Top, Notti oder was sonst noch an Trockenhefe im Kühlschrank alt wird.
Hat dir vielleicht der Hopfen aus deinem Jungbier einen Streich bespielt?
Das ist es bestimmt.
Erntehefe - war einen Versuch wert, kann aber dringend davon abraten! Passt besser in "die blödsten Backfehler"
Brau, schau wem.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11715

Beitrag von Kathse » Samstag 21. März 2020, 08:07

Du kannst natürlich in Zeiten der Krise die Hefe weitervermehren und so den Hopfen "rausverdünnen".

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11716

Beitrag von afri » Dienstag 24. März 2020, 20:30

Da ich ebenfalls keine Backhefe mehr zu kaufen bekam und Sonntag abgefüllt habe, habe ich die Gozdawa German Lager W35 geerntet, statt sie wie üblich zu verwerfen. Heute habe ich damit (untergäriges, grins) Brot gemacht und es war wie bei schwarzwaldbrauer etwas zu bitter.

Frage, wieviel hätte ich nehmen sollen, vielleicht war es ja zuviel Hefe? Ich hatte nur 150g Mehl (hälftig Dinkel 630 und Weizen 405) und habe mit einem gut gefüllten Esslöffel der dickbreiigen Hefe angestellt. Wie groß wäre die richtige Menge gewesen, ein Teelöffel auf so wenig Mehl? Ich will's morgen abermals versuchen; wenn mir hier jemand sagt, das wird nix, lasse ich es jedoch lieber.
Achim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11717

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Dienstag 24. März 2020, 21:38

Achim, ich kann nur abraten.
Dein Brot war etwas zu bitter, meins ungenießbar.
Habe für 1 kg Mehl soviel Erntehefe mit Jungbier verwendet, dass ich ohne weiteres Wasser weitermachen konnte. War vielleicht 0,7 l ?
Mach ich nie wieder!

Grüßle Dieter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11718

Beitrag von Wintermuffel » Dienstag 24. März 2020, 22:34

Ohne es je mit Ernthefe versucht zu haben, nehme ich für 400 gr Mehl 1/4 Tl Trockenbackhefe. Mir kommen eure Mengen extrem hoch vor.
Man ist nie zweimal durch den selben Wind.

Gruß
Heiner

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11719

Beitrag von afri » Dienstag 24. März 2020, 23:07

OK, dann versuche ich es morgen mit wesentlich weniger Anstellmenge, ich hatte das Brot heute vermutlich extrem overpitched. Denn abgegangen ist es wie hulle, die Hefe ist ja offenbar noch total aktiv. Mit weniger Hefebrei ist auch die Bittere weniger, so meine Hoffnung. Jungbier habe ich keins genommen, nur den Hefebrei und ansonsten Wasser mit etwas Zucker.

Vermehren kann ich leider nicht sinnvoll, ich habe wenig Laborglas und noch weniger Magnetrührer (was ja offenbar fürs Labor bei der Hefepropagation eine Rolle spielt). Also stelle ich morgen einen Teig an, den ich dann zwei Tage kalt gären lasse im Kühli.

Hat keiner eine Menge von x Gramm Hefebrei auf y Gramm Mehl? Das wundert mich ein wenig, wo doch so viel mit Treber und Co. gebacken wird. Danke dennoch Dieter und Heiner.
Achim
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11720

Beitrag von VolT Bräu » Dienstag 24. März 2020, 23:55

Also ich kann auch keine Mengenangaben machen, aber ich denke es ist kein Problem aus einer relativ kleinen Menge Erntehefe einen Teig anzustellen. Man braucht auch keinen Magnetrührer. Schlimmstenfalls dauert es etwas länger bis der Teig aufgeht.
Dass 0,7 l Liter Bodensatz ein Brot bitter machen können, erscheint plausibel - ich denke ein paar Milliliter wird man nicht schmecken.
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11721

Beitrag von clmnsk » Mittwoch 25. März 2020, 09:15

Vermehr die Hefe doch wie einen Sauerteig. Geringe Menge im Glas anstellen mit der Würze, die sie später auch vergären soll: Also Mehl & Wasser.
Ich habe meiner Freundin mal ein sowas wie ein Imperial Pizza vorgesetzt, seitdem habe ich ein Verbot Brauhefen in zweiter Führung zu verbacken (es war sehr sehr bitter).
Auch die Hefe zu waschen halte ich für unproblematisch. Beim backen ist es wurst, ob du sie dabei kontaminierst.
Grüße, Clemens
---
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11722

Beitrag von Johnny H » Mittwoch 25. März 2020, 13:34

afri hat geschrieben:
Dienstag 24. März 2020, 20:30
[...]
Frage, wieviel hätte ich nehmen sollen, vielleicht war es ja zuviel Hefe? Ich hatte nur 150g Mehl (hälftig Dinkel 630 und Weizen 405) und habe mit einem gut gefüllten Esslöffel der dickbreiigen Hefe angestellt. Wie groß wäre die richtige Menge gewesen, ein Teelöffel auf so wenig Mehl? Ich will's morgen abermals versuchen; wenn mir hier jemand sagt, das wird nix, lasse ich es jedoch lieber.
Achim
schwarzwaldbrauer hat geschrieben:
Dienstag 24. März 2020, 21:38
[...]
Habe für 1 kg Mehl soviel Erntehefe mit Jungbier verwendet, dass ich ohne weiteres Wasser weitermachen konnte. War vielleicht 0,7 l ?
Mach ich nie wieder!
[...]
Viel zu viel Hefe!!!

Das wird natürlich gallebitter!

Ich mache ganz oft Pizzateig mit Erntehefe und nehme etwa 1 - 1 1/2 Teelöffel Erntehefe auf 500g Mehl, dazu natürlich auch noch Wasser (ca. 250 ml). Da wird nix bitter!

Also auf 150g Mehl vielleicht einen halben TL? Das müsste locker reichen. Lass den Teig ruhig gehen, bis sich sichtbar was tut. Mein Pizzateig geht immer mindestens mehrere Stunden und meistens über Nacht. Da ich den Teig dann teile, geht die zweite Hälfte sogar noch einen Tag länger.
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
(E. Jalowetz, Pilsner Bier im Lichte von Praxis und Wissenschaft, 1930)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11723

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Mittwoch 25. März 2020, 15:47

So geht es natürlich.
Mein Fehler war, das Jungbier mitzunehmen.
Wenn man nur dicke Hefe nimmt, sollte das passen.
Grüßle Dieter
Brau, schau wem.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11724

Beitrag von Ch75 » Mittwoch 25. März 2020, 16:01

Hallo,

ich suche zum abfüllen/umdrücken für meine 18L KEGs eine passende Waage.
Meine Hauswaage (Digital) geht leider nach ein paar Sekunden automatisch aus.

Hat jemand eine Kaufempfehlung für mich?
Gut und günstig.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11725

Beitrag von Roger » Mittwoch 25. März 2020, 16:29

Ich hatte mir diese geordert und bin bisher sehr zufrieden:

http://s.aliexpress.com/ruAnimyy

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11726

Beitrag von Bierbob » Mittwoch 25. März 2020, 21:24

Moin,

da ich mittlerweile nicht mehr weiß wo ich suchen soll frage ich mal hier, vielleicht hat ja jemand einen guten Tipp.

Ich möchte nun mit dem Abfüllen in NC-Kegs beginnen und suche einen passenden Adapter für den Silikonschlauch zur NC-Kupplung.
D.h. 7/16" Innengewinde mit einer Tülle die etwa 11 bis 12 mm hat (der Schlauch hat ca. 11mm Innendurchmesser)

Das maximale was ich finden konnte ist 7/16" auf 8mm, da bin ich mir nicht sicher ob ich das zusammen bekomme ohne das es tropft und rumsaut.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11727

Beitrag von Braufex » Mittwoch 25. März 2020, 21:53

Bierbob hat geschrieben:
Mittwoch 25. März 2020, 21:24
da ich mittlerweile nicht mehr weiß wo ich suchen soll frage ich mal hier, vielleicht hat ja jemand einen guten Tipp.
Servus Malte,
hab grad auch mal gesucht.
Leider find ich für NC auch nur die 8mm-Tüllen.
Für CC gibts auch 10mm. Drüber schauts schlecht aus.
Falls Dir die 10mm-Tülle reicht, könntest Du die CC-Tülle mit einem CC/NC-Adapter verwenden (AG-CC / IG-NC).

Ansonsten mit einem 8mm/2mm-Schlauch-Rest eine 8mm-NC-Tülle erweitern und deinen 11mm-Silikon-Schlauch drüberschieben. Mit Schelle sichern.
Ist halt gepfuscht, sollte aber reichen, falls Du drucklos umfüllst.

Gruß Erwin
Zuletzt geändert von Braufex am Mittwoch 25. März 2020, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11728

Beitrag von Bierbob » Mittwoch 25. März 2020, 22:09

Hallo Erwin,

danke dir, schau ich mir an.

Ja, ich wollte drucklos abfüllen. Aus so einem Plastik-Gäreimer per Schwerkraft ins NC-Keg.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11729

Beitrag von Braufex » Mittwoch 25. März 2020, 22:15

Hab auch schon mal den Schlauch direkt auf das (mit Teflonband umwickelte) Gewinde der NC-Kupplung geschoben und mit Schelle gesichert.
Hat funktioniert, war aber eine echte Notlösung. Und natürlich nur bei Abfüllung per Schwerkraft.
Gruß Erwin
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11730

Beitrag von bigfoot47 » Donnerstag 26. März 2020, 14:15

Hallo Braugemeinde,

schützt ihr eure Hopfenpflanzen? Muss man Angst haben, dass Hasen oder Rehe die Pflänzchen abfressen? Eventuell ein kleiner Zaun unten um die Pflanzen? Oder ist das unnötig?
Gruß Raphael :Greets

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11731

Beitrag von gaelen » Freitag 27. März 2020, 07:13

Hallo Zusammen,

ich möchte kurz- bis mittelfristig auf Edelstahl für meine Gärgefässe umsteigen.
In der engeren Auswahl stehen nun
1. 30l-Gärbehälter und
2. 35l-Gärfass (plus Handgriffe)

Auf den ersten Blick würde ich mich für Auswahl 2 entscheiden.

Gibt des zu den Beiden Erfahrungswerte?

gruß,alexander

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11732

Beitrag von Beerkenauer » Freitag 27. März 2020, 08:41

gaelen hat geschrieben:
Freitag 27. März 2020, 07:13
Hallo Zusammen,

ich möchte kurz- bis mittelfristig auf Edelstahl für meine Gärgefässe umsteigen.
In der engeren Auswahl stehen nun
1. 30l-Gärbehälter und
2. 35l-Gärfass (plus Handgriffe)

Auf den ersten Blick würde ich mich für Auswahl 2 entscheiden.

Gibt des zu den Beiden Erfahrungswerte?

gruß,alexander

Hallo Alexander

Ich habe den 35 Liter Gärbehälter von Polsinelli. Bin soweit zufrieden damit (Preis/Leistung ist top).
Was mich nervt ist, dass der Deckel mit 4 Schrauben befestigt werden muss. Das is für mich was fiddelig.
Das geht auch schicker:
https://www.brewpaganda.com/gaeren/gaerbehaelter

Diesen Behälter nutze ich hauptsächlich. Ist meiner Meinung nach handlicher.
Ist aber halt auch fast doppelt so teuer.

Stefan

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11733

Beitrag von gaelen » Freitag 27. März 2020, 08:59

Hallo Stefan,

Danke für Deine Rückmeldung und den Tipp.
Ohne Versand sind es aber schon etwas mehr als doppelt soviel....

gruß,alexander

waukolino
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11734

Beitrag von waukolino » Freitag 27. März 2020, 09:18

Hallo Alexander,

ich nutze seit etwa 3 Suden den Klarstein Maischfest Fermenter 30 (30 Liter).
https://www.klarstein.de/?cl=details&cn ... 01365023a5
Bin sehr zufrieden.

VG, Michael

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11735

Beitrag von Beerkenauer » Freitag 27. März 2020, 10:14

gaelen hat geschrieben:
Freitag 27. März 2020, 08:59
Hallo Stefan,

Danke für Deine Rückmeldung und den Tipp.
Ohne Versand sind es aber schon etwas mehr als doppelt soviel....

gruß,alexander
Versand von Polsinelli aus Italien sind immerhin 24 Euro. Aber Du hast recht :thumbsup.
Muss man abwägen ob es das jmd Wert ist so viel auszugeben.
Ich habe meinen Brewpanda damals billiger im Forum hier geschossen und bin total zurfrieden.

Gruss

Stefan

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guenter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11736

Beitrag von guenter » Freitag 27. März 2020, 10:36

gaelen hat geschrieben:
Freitag 27. März 2020, 07:13
ich möchte kurz- bis mittelfristig auf Edelstahl für meine Gärgefässe umsteigen.
Ist sauber verarbeitet, ich selbst habe die 50 Liter-Version im Einsatz:
https://www.hobbybrauerversand.de/Edels ... e-30-Liter
Bier trinken ist besser als Quark reden! :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11737

Beitrag von Kristoffer » Samstag 28. März 2020, 12:48

Aus Ermangelung wollte ich fragen ob ich Pale Chocolate Malz (560-690 EBC) durch Roggenröstmalz (500-800 EBC) ersetzen kann. Oder welches eine Alternative zum Pale Chocolate wäre.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11738

Beitrag von SaxAtPhone » Samstag 28. März 2020, 14:27

Ich habe ein paar Fragen: Zur Zeit befindet sich mein erstes American Pale Ale in der Hauptgärung.

(Das Origin-Ale von Braumischung:
88 % Pale Ale, 5 % Karamell Rot, 5 % Haferflocken, 2 % Sauermalz
Nelson Sauvin, Wai-iti & Motueka (letztere zum Stopfen)
Fermentis Safale US-05)

Wenn die Hauptgärung beendet ist, kommt das Hopfenstopfen. Soweit klar.
1.) Dazu frage ich mich, was dagegen spricht, die Pellets einfach so in den Gärbehälter zu geben und fertig. Ich schlauche zum Abfüllen sowieso auf die Zuckerlösung zur Nachgärung um. Somit ist der Sauerstoffeintrag doch sicher an dieser Stelle viel geringer, oder?
2.) Ich verstehe den Cold Crush nicht vollständig. Könnte es zur Nachgärung in den Flaschen nicht zu einem Problem werden, daß die Hefe über ein paar Tage so kühl war, daß sie gar nicht mehr richtig anspringt? Ich weiß somit noch nicht, ob ich das überhaupt machen soll.
3.a) Nochmal zur Oxidation: ich hatte irgendwo bei der ganzenThematik zum Hopfenstopfen über die Füllhöhe in den Flaschen gelesen, daß diese nicht zu tief, aber auch nicht zu hoch sein soll. Zu tief ist klar, da sich dann darüber nunmal mehr Sauerstoff befindet. Aber wieso darf ich die Flasche nicht fast randvoll machen?
3.b) Ich frage unter anderem auch darum, weil mein letztes Bier (ein Wieß) so gut wie keinen Schaum bildet, bzw. dieser nach einigen Sekunden wieder verschwindet. Da hatte ich die Flaschen recht voll gemacht. Könnte das der Grund sein?

Ich freue mich über Antworten - wie immer sind die Antworten in der schieren Menge im Forum für mich nicht zu recherchieren gewesen. Sollte ich etwas übersehen haben, bitte ich um Verzeihung. :redhead :Angel

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11739

Beitrag von Braufex » Samstag 28. März 2020, 14:42

SaxAtPhone hat geschrieben:
Samstag 28. März 2020, 14:27
Aber wieso darf ich die Flasche nicht fast randvoll machen?
Lass ca. 5 - 10mm Gasraum über der Flüssigkeit, so hat das Bier ein bißchen Gasraum zum Ausdehnen bei schnellen Temperaturänderungen.
Wenn z.B. eine warme Flasche in den Kühlschrank gestellt wird.
Flüssigkeit (ohne Gasraum) lässt sich nicht komprimieren und würde in der randvollen Flasche einen hohen (Berst-)Druck aufbauen.
Ist ein guter Kompromiss ...
Gruß Erwin
Was mich an diesem Forum und seinen Mitgliedern fasziniert?
Es beantwortet mir Fragen, auf die ich niemals allein gekommen wäre! :puzz
Und das, ohne sie jemals gestellt zu haben ... :thumbsup

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11740

Beitrag von Blondes » Samstag 28. März 2020, 16:48

gaelen hat geschrieben:
Freitag 27. März 2020, 07:13
Hallo Zusammen,

ich möchte kurz- bis mittelfristig auf Edelstahl für meine Gärgefässe umsteigen.
In der engeren Auswahl stehen nun
1. 30l-Gärbehälter und
2. 35l-Gärfass (plus Handgriffe)

Auf den ersten Blick würde ich mich für Auswahl 2 entscheiden.

Gibt des zu den Beiden Erfahrungswerte?

gruß,alexander
Hallo Alexander,
ich hab den Polsinelli 35l mit Griffen und den von Klarstein, insofern den direkten Vergleich zwischen diesen beiden.
Vorab: beide funktionieren gut.
Der Unterschied (für mich!) läßt sich vielleicht am ehesten mit einem Oldtimervergleich darstellen:
Das, was früher die Japaner bei den Auto waren, das wär der Chinese bei den Fermentern: alles funktioniert, alles geht zack zack und du kriegst ordentlich Blech, äh Edelstahl, für Dein Geld.
Dagegen die Heckflosse: zu schwer, wichtige Teile kosten extra, umständlich - aber es hat halt diesen Hauch Kindheits-erinnerung, dieses Gefühl von Wertigkeit...
So isses auch bei den Fermentern: mach ich ein Schnelles gegen den Durst, nehm ich den Klarstein; brau ich ein ein Stout für vorn Kamin, nehm ich den Polsinelli. Wenn ich dann diesen ewig schweren spiegelblanken Deckel auflege, die 4 Schrauben anziehe, bei denen man das Gefühl hat, die sind noch handgeschlagen, und den kleinen dicken Italiener vorsichtig in die Gärkammer schieb, von wo er mich dann mit seiner archaisch anmutenden Oberfläche behäbig zurückzugrüßen scheint, dann hab ich immer das Gefühl: HIER gärt was richtig Gutes! ...
Seufz, ich glaub, ich muß kurz inn Keller und ihn umarmen...

Wenn Du also schnell, gut, sauber, preiswert vergären möchtest, kann ich Dir den Klarstein empfehlen, wenns aber auch was fürs Auge und seufz sein soll, schau Dir den Polsinelli nochmal an...

Viel Grüße,
Martin

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11741

Beitrag von Kolbäck » Samstag 28. März 2020, 18:14

SaxAtPhone hat geschrieben:
Samstag 28. März 2020, 14:27
1.) Dazu frage ich mich, was dagegen spricht, die Pellets einfach so in den Gärbehälter zu geben und fertig. Ich schlauche zum Abfüllen sowieso auf die Zuckerlösung zur Nachgärung um. Somit ist der Sauerstoffeintrag doch sicher an dieser Stelle viel geringer, oder?
Ja, geht, machen viele so.
2.) Ich verstehe den Cold Crush nicht vollständig. Könnte es zur Nachgärung in den Flaschen nicht zu einem Problem werden, daß die Hefe über ein paar Tage so kühl war, daß sie gar nicht mehr richtig anspringt? Ich weiß somit noch nicht, ob ich das überhaupt machen soll.
Temperaturanstieg weckt sie wieder auf, sofern noch genug da ist nach dem CC. (Zumindest theoretisch, ich mache nie CC.)
3.a) Nochmal zur Oxidation: ich hatte irgendwo bei der ganzenThematik zum Hopfenstopfen über die Füllhöhe in den Flaschen gelesen, daß diese nicht zu tief, aber auch nicht zu hoch sein soll. Zu tief ist klar, da sich dann darüber nunmal mehr Sauerstoff befindet. Aber wieso darf ich die Flasche nicht fast randvoll machen?
Darfst du, mache ich so, also nur 1-2mm Luft unterm Kronkorken. Aber Vorsicht, dass nicht weniger, sonst platzt die Flasche. (Und Bügelverschlüsse ragen in die Flasche!)
3.b) Ich frage unter anderem auch darum, weil mein letztes Bier (ein Wieß) so gut wie keinen Schaum bildet, bzw. dieser nach einigen Sekunden wieder verschwindet. Da hatte ich die Flaschen recht voll gemacht. Könnte das der Grund sein?
Der Kopfraum hat mit der Karbonisierung nicht viel zu tun. Das Thema Schaum ist komplex, da gibt es keine "kurze Antwort", außer vielleicht: schmutziges Glas oder Spülmittelreste.

:Drink
Viele Grüße, Thomas
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11742

Beitrag von SaxAtPhone » Samstag 28. März 2020, 21:22

Vielen Dank für die Antworten! Super, dann kommen die Pellets eben direkt in den Gärbehälter. Der CC wird wohl sowieso ausfallen, da ich meinen Kühlschrank nicht für meinen Big Mouth Bubbler frei haben werde. :Smile
Kolbäck hat geschrieben:
Samstag 28. März 2020, 18:14
3.b) Ich frage unter anderem auch darum, weil mein letztes Bier (ein Wieß) so gut wie keinen Schaum bildet, bzw. dieser nach einigen Sekunden wieder verschwindet. Da hatte ich die Flaschen recht voll gemacht. Könnte das der Grund sein?
Der Kopfraum hat mit der Karbonisierung nicht viel zu tun. Das Thema Schaum ist komplex, da gibt es keine "kurze Antwort", außer vielleicht: schmutziges Glas oder Spülmittelreste.

:Drink
Okay, vielen Dank, ich weiß echt nicht, was ich da falsch gemacht habe. Glas war auch mein erster Gedanke, aber auch nach sorgfältigster Reinigung und Nachspülen war das nicht anders. Egal, schmeckt dennoch, ist irgendwie nur schade.

Es ist schon kraß, wie viel es beim Thema Bierbrauen alles gibt! Das wird noch Jahre dauern, bis ich da mal einen wirklichen Durchblick habe. :Wink
Bin ja noch ganz am Anfang und schon stolz darauf, daß ich den grundlegenden Prozess und Ablauf schon halbwegs intus und verstanden habe. :Smile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11743

Beitrag von Chris78GP » Sonntag 29. März 2020, 18:25

Wenn ich einen Hoch-Alpha-Hopfen zum Bittern verwende, kann ich davon ausgehen, dass vom Aroma nichts übrig bleibt? Z.b. Polaris zu Kochbeginn. Gletschereisbonbon brauch ich nicht unbedingt in bestimmten Bieren.
Bierige Grüsse, Christian! :Drink

(Bist du beim Trinken, bleib ruhig dabei, deine Frau schimpft um zehn genauso wie um zwei.)

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#11744

Beitrag von HubertBräu » Sonntag 29. März 2020, 21:56

Ja kannst Du.

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