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        <title>Hobbybrauer Wiki - bier:sorte</title>
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        <title>Hobbybrauer Wiki</title>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Export</title>
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        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;am 18.03.2017 um 14:36 Uhr&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;aktuell&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-blockheader&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;Export (auch Exportbier) ist im deutschsprachigen Raum ein untergäriges Vollbier mit einer Stammwürze von 12 % bis 14 % und einem Alkoholgehalt von meistens etwas über 5 Vol-%. Es kann hell oder dunkel sein.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;Export (auch Exportbier) ist im deutschsprachigen Raum ein untergäriges Vollbier mit einer Stammwürze von 12 % bis 14 % und einem Alkoholgehalt von meistens etwas über 5 Vol-%. Es kann hell oder dunkel sein.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-deletedline&quot;&gt;Im Vergleich zu obergärigen Bieren ist Export durch die untergärige Brauweise länger haltbar. Dadurch war es möglich, das Bier (zunächst über die Stadtgrenze hinaus) zu exportieren. Im Unterschied zu den für den heimischen Markt bestimmten Bieren wurden die für den Export gedachten stärker gebraut, um sie dann am Bestimmungsort mit dem dort verfügbaren Wasser auf Trinkstärke zu strecken. Die Transportkosten konnten somit niedrig gehalten werden. Der mit diesem stärkeren Einbrauen verbundene kräftigere Geschmack und auch der erhöhte Alkoholgehalt machten diese Biere bald auch auf den heimischen Märkten populär. In den 1970ern begann vielerorts ein Umsatzrückgang der Exportbiere zugunsten des Pils.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Im Vergleich zu obergärigen Bieren ist Export durch die untergärige Brauweise länger haltbar. Dadurch war es möglich, das Bier (zunächst über die Stadtgrenze hinaus) zu exportieren. Im Unterschied zu den für den heimischen Markt bestimmten Bieren wurden die für den Export gedachten stärker gebraut,&amp;#160;&lt;strong class=&quot;diff-mark&quot;&gt;//&lt;/strong&gt;um sie dann am Bestimmungsort mit dem dort verfügbaren Wasser auf Trinkstärke zu strecken&lt;strong class=&quot;diff-mark&quot;&gt;//&lt;/strong&gt;. Die Transportkosten konnten somit niedrig gehalten werden. Der mit diesem stärkeren Einbrauen verbundene kräftigere Geschmack und auch der erhöhte Alkoholgehalt machten diese Biere bald auch auf den heimischen Märkten populär. In den 1970ern begann vielerorts ein Umsatzrückgang der Exportbiere zugunsten des Pils.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;Genau wie andere untergärige Lagerbiere, somit auch Pils, konnten sich Exportbiere erst durchsetzen, als die Erfindung der Kältemaschine ganzjährig die für untergäriges Brauen benötigte Temperatur von 4 °C bis 9 °C ermöglichte.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;Genau wie andere untergärige Lagerbiere, somit auch Pils, konnten sich Exportbiere erst durchsetzen, als die Erfindung der Kältemaschine ganzjährig die für untergäriges Brauen benötigte Temperatur von 4 °C bis 9 °C ermöglichte.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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    <item rdf:about="https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku.php/bier:sorte:maerzen">
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        <dc:date>2017-03-21T06:37:08+00:00</dc:date>
        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Märzen</title>
        <link>https://hobbybrauer.de/forum/wiki/doku.php/bier:sorte:maerzen</link>
        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;am 16.04.2026 um 22:45 Uhr&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;aktuell&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-blockheader&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;{{ :biere:maerzen.jpg?nolink&amp;amp;150|}}In der bayerischen Brauordnung von 1539 und per Dekret durch Albrecht V. von 1553 wurde festgelegt, dass nur zwischen Michaeli, dem Tag des Hl. Michaels (29. September) und Georgi, dem Tag des Hl. Georgs (23. April) gebraut werden durfte. In den fünf Monaten danach war das Bierbrauen verboten. Grund war die in den Sommermonaten erhöhte Brandgefahr beim Biersieden. Hinzu kam, dass die Herstellung des in Bayern beliebten untergärigen Biers Temperaturen von unter zehn Grad erfordert.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Um bis zur nächsten Brausaison nicht ohne Bier zu sein, braute man im März ein besonderes haltbares Bier. Dies erreichte man durch Erhöhung des Gehalts an Stammwürze und Alkohol und durch stärkere Hopfung. Es wurde in tiefen Felsenkellern gelagert. Wenn möglich, wurden diese mit Natureis bestückt. Diese Eisblöcke wurden meist aus nahe gelegenen Flüssen oder dem brauereieigenen Teich entnommen. Um den Keller und seinen Zugang vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen, pflanzte man die Rosskastanie darüber, die dank ihrer großen Blätter reichlich Schatten spendete, mit ihren flachen Wurzeln jedoch keine Gefahr für die Kellerdecke darstellte. Eher beiläufig entwickelte sich so aus dem jeweiligen Brauereiausschank mit der Zeit der heute typische bayerische Biergarten bzw. der fränkische Bierkeller, zu dessen vertrauter Optik noch heute schattige Kastanienbäume gehören.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Die Bezeichnung Märzenbier wird heute vor allem in Süddeutschland und Österreich für stärkere Lagerbiere verwendet, die eigentlich in die Kategorie [[bier:sorte:Export]] fallen. In Österreich ist die Bezeichnung weit verbreitet und das Märzenbier sozusagen das „Standardbier“ des Landes. Insbesondere in den USA, inzwischen auch wieder in Bayern brauen mehrere Brauereien Märzenbiere im ursprünglichen Stil.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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