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Autor: Betreff: Wyeast 2001 Pilsner Urquell Hefe
Moderator
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flying
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red_folder.gif erstellt am: 21.1.2012 um 19:11  
Hi Leute,

zur Info, wen es interessiert. Ich hatte ein Münchner Dunkel gebraut. 100% MüMa, mild gehopft mit Hallertauer Mittelfrüh Dolden auf 22 BE.

Vergoren hatte ich dann allerdings mit der Pilsner Urquell Hefe. Das Bier muss noch reifen, schmeckt aber schon sehr gut...Nur, ein Münchner Dunkel ist das nicht mehr! Die Hefe hat es in ein Böhmisches Dunkel verwandelt (was ja eigentlich zu erwarten war). Es hat wirklich große Ähnlichkeit mit dem von mir kürzlich verkosteten Lobkowicz Baron.
So viel zum Thema, die untergärigen Hefen unterscheiden sich nicht besonders. ;) Einen so eindeutigen, typisch- tschechischen Geschmack hätte ich nicht erwartet. Trotz MüMa und Hallertauer Ur-Hopfen, der eindeutig nicht zum Saazer Formenkreis gehört.
Für mich wieder mal ein schönes Beispiel für den alten Spruch "Die Hefe macht das Bier"! Ich kann nur immer wieder eine Lanze für die Vielfalt der Flüssighefen brechen...es lohnt sich!!

m.f.g
René


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"Fermentation und Zivilisation sind untrennbar verbunden"
(John Ciardi)
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Senior Member
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Barkeeper
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red_folder.gif erstellt am: 21.1.2012 um 19:39  
Hallo,

diese Hefe hab ich heute zum ersten mal als Starter angesetzt.

Werde ich morgen der Würze zugeben.

Gebraut hab ich ein tschechisches Bier, mit Pilsner Malz als Hauptmalz (4,6kg), 500g Cara und 100g Sauermalz.
Dazu Saazer Hopfen auf 32 IBU.

Mal schauen was die Hefe macht, denn wie Rene schon sagt, der Brauer macht die Würze und die Hefe das Bier :)

Gruß
Reinhard
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aegir
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red_folder.gif erstellt am: 23.1.2012 um 20:13  
flying, da bin ich ganz deiner Meinung. So gering sind die Unterschiede bei untergärigen Hefen nicht.
Und für ein tschechisches Bier kann ich auch die "Wyeast 2000 Budvar" empfehlen.

Gruß Hotte
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Moderator
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flying
Beiträge: 9088
Registriert: 14.8.2008
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red_folder.gif erstellt am: 23.1.2012 um 20:43  
Hi Hotte,

Zitat:
Und für ein tschechisches Bier kann ich auch die "Wyeast 2000 Budvar" empfehlen.


das glaube ich schon.. :D Leider habe ich gerade einen Batzen Erntehefe von der Urquell unter Bier stehen, die am Wochendende bei einem Pilsner zum Einsatz kommt :)
Es ist immer ein Graus, dass man gar nicht so viel ausprobieren kann wie man möchte.

Polemikmodus an:

Wie gesagt..Leute! Nutzt das Angebot an phantastischen Flüssighefen. Die W 34/70 ist nicht alles!!

Diese Hefe ist zwar ein universales Stück Geniearbeit der Weihenstephaner und laut Aussage einiger amerikanischer Hobbybrauer sogar für ein echtes "Steambier" bei 20° vergoren zu gebrauchen...
Wohl 90% aller Untergärigen in Deutschland= W 34/70

Aber!!! Die Vielfalt der Geschmäcker leidet. Und wenn ihr Hobbybrauer nicht nur eine Bande fauler Brauer seid, die sich nur mal schnell was zu saufen brauen wollt, sooo schaut über den Tellerrand.

Polemikmodus aus:

m.f.g
René

P.S.
Ich finde aber die "Trockenhefephilie" hat schon deutlich nachgelassen.... :thumbup:


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"Fermentation und Zivilisation sind untrennbar verbunden"
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tazzyminator
Beiträge: 1307
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23.1.2012 um 21:03  
@flying: Magst du mir mal was auf Schrägagar ziehen und mir schicken? Unkostenersatz natürlich und mir reicht es wenn es beimpfte Agarwürze im Marmeladenglas ist. Ich wurschtel mir das dann selber hoch.


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aegir
Beiträge: 2153
Registriert: 8.2.2011
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23.1.2012 um 21:29  
René, das war doch nur als Ergänzung gedacht. Ich wollt dich nicht überreden, deine #2001 zu entsorgen und umzusteigen...nee, ganz sicher nicht!
Ich nehm auch gerne Trockenhefe, aber die S-23. Die W34/70 ist mir zu langweilig. Im Moment hab ich aber gerade die #2308 unter 45L Bier stehen...ähh...arbeiten. Und da kommen dann auch nochmal 2 Sude drauf.

Mit dem Ausprobieren ist das immer so eine Sache...gedanklich sind schon die nächsten 4 Sude geplant...meisst kommt es dann aber doch anderst. 2 x Export sind aber sicher und da werde ich nach einigen Jahren endlich mal wieder mit Hersbrucker aromatisieren.

Gruß Hotte
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Moderator
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flying
Beiträge: 9088
Registriert: 14.8.2008
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23.1.2012 um 22:14  
Hi Tazzy,

Schrägagar mach ich gar nicht... :redhead: Ich hab immer vor mir eine Bank anzulegen, komme aber nicht dazu, bzw. es ist nicht nötig. Ab und an komme ich an einen neuen Stamm und den führe ich dann ein paar mal...bis der nächste ins Haus flattert :D

Ich kann Dir ein frisches Bierchen von dem Dunkel schicken! Gerade mal 2 Wochen in der Nachgärung/Reifung. Daraus kannst Du Dir dann was hochziehen...

m.f.g
René


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"Fermentation und Zivilisation sind untrennbar verbunden"
(John Ciardi)
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Bergbock
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Registriert: 17.12.2008
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 24.1.2012 um 07:33  
Kann es sein, dass die Qualität der Wyeast-Hefen in letzter Zeit gewonnen hat? Ich meine jetzt nicht das Geschmacksprofil sondern das Handling! Was hatte ich früher immer für ein Geschiss, bis die Gärung ankam. Von Beuteln, die sich nur seeeeeehr langsam aufblähten bis zum mausetoten Inhalt hatte ich alles. Und letztlich hab ich dann doch wieder eine Trockenhefe reingeschmissen, damit es endlich gärt.
DAS war doch der eigentliche Grund für viele, auf Trockenhefen umzusteigen.

Wie dem auch sein, am Wochenende steht der Pilsner Urquell Clone an und dafür habe ich auch zum ersten Mal seit langer, langer Zeit Flüssighefe gekauft - die erwähnte 2001er Urquell, weil die W34/70 eben keine Pilshefe ist. Ich bin gespannt und würde mich sehr freuen, sollte Wyeast wieder ein Thema werden - ich werde darüber berichten.
Frank
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