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Seite 1 von 2   «  1  2  »     
Autor: Betreff: Flaschenspülung: Einsatz für die Gastro-spühlmaschine
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Advanced
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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2012 um 16:22  
Hallo Zusammen,

Das Flaschenspülen ging mir heute voll aufn Driss ;) Da sagte mein Vater, er habe noch eine gebrauchte Gastrospülmaschine für mich die ich umbauen könnte.

Ich hatte hier mal jemanden gesehen, der sich aus Kupfer einen Flascheneinsatz gebaut hat. Kann den Thread aber nicht mehr finden.
Meint ihr, ich kann dafür was geeignetes relativ günstiges realisieren? Ich habe keine Erfahrung mit Löten o.ä., aber das kann man ja lernen ;)

Freue mich auf eure Tipps,
Fabian

Ps. sry, hatte gerade nur ein Handy fürs Foto parat..

Edit:
Hab gerade ein Bild gefunden

Quelle: http://www.mettlebier.ch/bier/abfuellen.htm
Meint ihr die Pumpe in der Gastromaschine ist für eine solche Konstruktion star genug?


[Editiert am 22.6.2013 um 13:25 von Advanced]



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Rainer
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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2012 um 16:40  
Hallo Fabian,
meinst Du den ?
Gruß
Rainer
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uli74
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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2012 um 16:40  
Ob Du löten musst ist fraglich, heutzutage werden Kupferfittings auch häufig gepresst.


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Gruss Uli
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Advanced
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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2012 um 19:30  
Danke Rainer. Der Thread zeigt ja einige nützliche Bilder, Baupläne und Infos. Ist Kupfer beständig gegenüber Reinigungsmitteln? Hat jemand eine günstige Bezugsquelle für das Kupfermaterial? Ich hab mir eben mal den Sprühkopf angeschaut. Dieser kann leicht abgeschraubt werden, den Anschluß der Maschine auf das Kupfergestell sollte daher leicht realisierbar sein.

@uli: sind die Pressfittinge teurer? Dazu nötiges Werkzeug fehlt uns sicher auch.
Danke und Grüße,
Fabian


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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2012 um 19:41  
mein ansatz war folgender:

http://hobbybrauer.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread &tid=11916#pid


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gruss

frank
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Janbeer
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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2012 um 19:46  
Also bei unserem maschinenverleiher kostet die Presszange 60 € am Tag, zum Pressen sollte einer aber auch reichen.
Wenn du das so machen willst, musst du auf jeden Fall vorher einen Verleiher finden und dann gucken, was der für Pressbacken hat, denn dementsprechend musst du die Fittinge kaufen. Wobei bei Kupfer gibt es glaube ich nicht ganz so viele unterschiedliche Systeme.
Fittinge kosten bei ebay zwischen 1,5€ und 3 €, Meterware ist nicht teuer aber davon brauchst du ja auch nicht wirklich viel.
Ich denke günstig wird der umbau nicht, mit Material und Maschinenleihen wirst du an 200€ nicht vorbeikommen.
Denke aber das man das sonst schon ganz gut hinkriegt, das einzige was zum Problem werden könnte ist, dass diese Gastromaschinen um einiges mehr an Leistung haben, als welche zum Hausgebraucht, da wirst du wohl mal testen müssen ob die nicht zu viel Druck macht.

Viel Erfolg mit diesem Projekt!

mfg
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Advanced
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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2012 um 20:25  
Ein Werkzeug für 60 Euro ist ja schon happig. Da wäre mir die Lötvariante doch lieber da günstiger. Vor zu hohem Druck hab ich nicht so große Angst, zur not beschwert man die Flaschen mit einem Gastrospühlkorb.
Ich bin gerade auf dem Weg nach Bonn und folgende Idee kam mir: Die Spühlrohre (10-20) werden mittels kabelbinder oder Draht an einem Gastrospühlkorb befestigt. Daran befestigt werden Schläuche die unter dem Spühlkorb verlaufen. Diese münden in einen Verteiler, z.B. Tstück-muffe-Tstück. Daran dann der Einlauf der Spühlmaschine. Dabei sollte man einiges an Lötarbeiten, Kupfer und Aufwand sparen. Naaa was sagt ihr?
Grüße aus der Bahn ;)


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ale-addict
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red_folder.gif erstellt am: 4.6.2012 um 21:17  
Da wieder mal mein Bild des Geschirrspühlereinsatzes zitiert wird, muss ich auch meinen Senf dazu geben.

Wie im anderen verlinkten Thread zu sehen ist, ist die Pumpe eines Haushaltspühlers stark genug, richtige Fontänen zu produzieren. Das hat bei mir damals - warum auch immer - nicht so richtig funktioniert. Und dann für 30 Flaschen eine geschlagene Stunde warten ist auch nicht so das was ich brauche, wenn ich 800 - 1000 Flaschen waschen will. Nun habe ich auch so eine Gastromaschine (auch eine Hobart) und bastle an einem Einsatz, der sich aber ausserhalb der Maschine befüllen lässt und der dann unten auf die Zuführung dichtet wenn er eingeschoben ist. Falls dies funktioniert baue ich noch einen zweiten identischen Einsatz, so dass immer einer in der Maschine am Laufen ist und der andere geleert und befüllt wird.
Erschwerend kommt dazu, dass bei einer Gastromaschine die Lauge und das Spühlwasser nicht wie bei der Haushaltsmaschine aus dem gleichen Rohr, sondern aus zwei konzentrischen Rohren kommt und dann auf zwei Sprüharme geleitet wird. Zusammenführen kann man die beiden nicht, sonst geht das Spühlwasser den Weg des geringsten Widerstandes und fliesst statt durch die Düsen durch die stillstehende Laugenpumpe rückwärts direkt in den Laugentank.
Im Moment bin ich noch in der Planungsphase, sollte sich was Konkretes ergeben, werde ich berichten.

Grüsse, Jürg


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Ich trinke nicht einfach so Bier, ich mache nur pflichtbewusst Qualitätskontrolle meiner Erzeugnisse.
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red_folder.gif erstellt am: 5.6.2013 um 20:50  
Ich hol das Thema mal hoch da ich das ganze mal angehen will. Ich schau mir morgen nochmal die Gastrospühlmaschine genauer an und guck wie die Leitungen der Reiniger/Pumpen gelegt sind.

Wer noch Tipps für mich hat... gerne ;) Wer sein Kupfer-Gestell verkaufen will, melden :)

Grüße,
Fabian


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Kusi
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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 08:36  
Hallo allerseits.

Bin auch aufs maschinelle spülen umgestiegen.
Bekam eine Laborspülmaschine, und hab einen Injektorwagen angepasst.
Leider ist der Sprüh-arm unten.

Die Flaschen werden innen Blitzblank, nur leider bleiben die Etiketten kleben.
Wie sieht das bei euch aus, gehen die vollständig ab?

Grüsse


[Editiert am 6.6.2013 um 08:40 von Kusi]
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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 08:43  
Hallo,

bei mir sieht das so aus:



Die Bügelverschlüsse mach ich ab , die liegen im umgearbeiteten Schmutzauffangbehälter direkt vor der Ansaugöffnung der Pumpe im Spülwasser.

Falls du Interesse hast, mach ich mal genauere Bilder.

Ich habe auch mal einen Einsatz für o,5ltr Flaschen gebaut. Der kommt mit den Sprührohren in die im Kasten stehenden Flaschen, Kasten mit Flaschen und Einsatz rumdrehen und auf einen Tropfbehälter stellen und mit einer Pumpe die Spülflüssigkeit umpumpen.
Die Sprührohre sind nur zugelötet und mit einer Bohrung versehen, obs so funktioniert hab ich aber nie ausprobiert, da ich mein Bier in 0,75ltr Flaschen abfülle. Den Einsatz würde ich abgeben. Der ist aber ziemlich aufwändig gearbeitet mit vielen Reduzierungen, um einen gleichmäßigen Wasserdruck zu erreichen.

Gruß hufpfleger


[Editiert am 6.6.2013 um 08:47 von hufpfleger]



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Gruß hufpfleger,

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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 08:46  

Zitat von hufpfleger, am 6.6.2013 um 08:43
Hallo,

Den Einsatz würde ich abgeben. Der ist aber ziemlich aufwändig gearbeitet mit vielen Reduzierungen, um einen gleichmäßigen Wasserdruck zu erreichen.

Gruß hufpfleger


Hey,
Hast ne PN!

Ansonsten wäre ich auch an genaueren Bildern deiner Konstruktion in der Spühlmaschine interessiert. vorallem die Verbindung zur Spühlmaschine ansich.

Grüße,
Fabian


[Editiert am 6.6.2013 um 08:49 von Advanced]



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Kusi
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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 09:03  
Bevor ich den Injektorwagen bekam, hab ich mir auch schon überlegt so einen Spüleinsatz zu basteln.

Ich hätte allerdings eine Reihe an 3/4'' Edelstahlrohren angebracht, diese mit Schläuchen verbunden.
In diese grossen Rohre in Flaschenabständen ein Loch gebohrt und ein Gewinde reingeschnitten.
Den kleinen Edelstahlröhrchen mittels Schneideisen auch ein Gewinde versehen.

Dann müsste es nur noch verschraubt und an die Maschine angeschlossen werden.
Hoff ihr blickt durch, trotz meiner wirren Beschreibung :-)
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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 20:48  
Hallo,

hier die Bilder:



insgesamt 36 Bögen, Reduzierungen, T-Stücke verbaut

Der Druck und die Wassermenge ist hier zu gering, hab nur eine Spritze in den 3/4" Schlauch geschoben und "mit dem Fuß arretiert".

Das ist meine jetzige Flaschenwaschmaschine von innen. Vorn der umgebaute "Schmutzfänger" in dem die Bügelverschlüsse vor die Ansaugöffnung der Pumpe gehangen werden. Rechts sind 2 Sprührohre für große Flaschen.

Gruß hufpfleger


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Gruß hufpfleger,

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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 21:07  
Hey Hufpfleger,
Die Konstruktion sieht wirklich gut aus. Die passt auch von den Maßen in die Gastrospühle. Hab eben mal verschiedene Dinge nachgeschaut:

Ein Kasten passt gut rein. Die Konstruktion würde ich dann aber wohl in nen Spühlkorb einbinden so wie bei dir eingebaut.

Die Verbindung zu der Pumpe ist ggf. etwas frickelig.. man sieht hier die Einspritzung von Hauptspühler und Klarspühler(dünne Löcher)

Hier könnte man vllt. ein dicken Schlauch draufflaschen.. Ob das hält ist die Frage.. Hat sonst wer eine Idee für die Verbindung?

Eine Gesamtübersicht. Für den Sprüharm oben würde ich ggf. ein Schlauch montieren und diesen abklemmen. Oder ich nutz ihn als Außenreinigung, dann aber nur mit Flaschen ohne Etikett. ODER das Sieb muss dünner gestaltet werden, damit die Etikettenreste nicht die Pumpe verstopft wird.

Die Wasserverbindung, Pumpe und Heizung hab ich schonmal auf Funktionalität überprüft. LÄUFT! Für die Spühlmaschine hab ich ne EColab-Dosierhilfe. Ist die Frage was sich da als Reiniger für die Flaschen lohnt. Vllt. das Geschirrspühlpulver in Wasser gelöst oder sowas? Kann ansonsten ja auch einfach selber dosieren und in die Maschine den Reiniger einfüllen. Für Anregungen bin ich euch natürlich dankbar.
Grüße,
Fabian


[Editiert am 6.6.2013 um 21:09 von Advanced]



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uli74
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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 21:18  
Ich bin grade am überlegen, wie ich eine Spülmöglichkeit für die Verwendung von Reinigungslauge bauen könnte die ohne Heizung auskommt. Eine Edelstahlpumpe, die die Lauge aus einem Behälter ansaugt und die die Lauge durch Düsen in die Flaschen spritzt, von wo aus die Lauge dann wieder zurück in den Laugenbehälter fliesst. Danach Flaschen kurz mittels Blast o. ä. ausspülen und zum Trocknen auf den Abtropfständer.

Die Lauge könnte ich so über längere Zeit wiederverwenden.

Hat mal jemand sowas gebaut?


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Gruss Uli
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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 21:36  

Zitat von uli74, am 6.6.2013 um 21:18
Ich bin grade am überlegen, wie ich eine Spülmöglichkeit für die Verwendung von Reinigungslauge bauen könnte die ohne Heizung auskommt. Eine Edelstahlpumpe, die die Lauge aus einem Behälter ansaugt und die die Lauge durch Düsen in die Flaschen spritzt, von wo aus die Lauge dann wieder zurück in den Laugenbehälter fliesst. Danach Flaschen kurz mittels Blast o. ä. ausspülen und zum Trocknen auf den Abtropfständer.

Die Lauge könnte ich so über längere Zeit wiederverwenden.

Hat mal jemand sowas gebaut?


Hallo,
so hatte ich das mit der ersten Lösung geplant. Den Sprührohreinsatz in die Flaschen gesetzt (2. Bild), das Ganze samt Kasten auf den Kopf auf ein Lochblech über einen Kunststoffkasten als Flüssigkeitsbehälter gestellt und die Flüssigkeit mittels Tauchpumpe oder Gartenpumpe durch die Flaschen gespült. Das ganze System hätte mann dann auf verschiedene Behälter zum Reinigen/ Spülen/ Klarspülen aufsetzen können. Man hätte halt nur eine Pumpe gebraucht.

Gruß hufpfleger


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Sascho
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red_folder.gif erstellt am: 6.6.2013 um 21:44  
@Uli

Ich habe eine Pumpe aus einer alten Laborspülmaschine ausgebaut und benutze die bisher um meinen Gegenstromwürzekühler und andere Sachen durchzuspülen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das auch mit einem ganzen rack für Flaschen geht. Einfach die Pumpe unter deinem Laugenbehältnis anbringen (da nicht selbstansaugend) und in die Flaschen pumpen die über dem Lugenbad sind.
Gruß,

Sascho


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"Beer does not make itself properly by itself. It takes an element of mystery and of things that no one can understand!"
Fritz Maytag, amerikanischer Braumeister
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uli74
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red_folder.gif erstellt am: 7.6.2013 um 06:43  
@Hufpfleger: Wieso hast Du die erste Möglichkeit denn wieder verworfen? Die sollte doch eigentlich einfacher zu realisieren sein als das Heizungsgedöns.

@Sacho: Was ist das für eine Pumpe?



Für kalte Lauge müsste doch eigentlich eine ganz normale Pumpe geeignet sein, die aus rostfreiem Material gefertigt ist?


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Gruss Uli
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red_folder.gif erstellt am: 7.6.2013 um 07:34  

Zitat von uli74, am 7.6.2013 um 06:43
@Hufpfleger: Wieso hast Du die erste Möglichkeit denn wieder verworfen? Die sollte doch eigentlich einfacher zu realisieren sein als das Heizungsgedöns.



Hallo,

Ich hab die Gastro- Spülmaschine günstig im 3-2-1 bekommen. Da hab ich Heizung, Pumpe, versch. Programme alles schön im "Edelstahlgehäuse" drin und kann im Endausbau 35 (0,33- 1,0ltr) Flaschen + 2 Siphons oder 3ltr Flaschen spülen. Das Gerät steht neben meiner gefliesten Faßspülecke. Das sieht dann alles schön sauber und aufgeräumt aus :D

Außerdem hab ich zuerst nur 0,5ltr Flaschen nehmen wollen, dann aber umgestellt auf 1,0ltr Flaschen. Da brauch ich zwar nur die halbe Zeit zum Spülen, aber 1ltr Bier ist für viele Ottonormalverbraucher vorm Fernseher ;) scheinbar zu viel. Die Variante mit den 0,75ltr Flaschen scheint ein guter Kompromiß zu sein.

Gruß hufpfleger


[Editiert am 7.6.2013 um 07:35 von hufpfleger]



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red_folder.gif erstellt am: 14.6.2013 um 22:26  
Hey zusammen,
Hufpfleger hat mir seine Kupferkonstruktion überlassen. Vielen Dank dir dafür, ist auch alles gut angekommen :)

Nun geht es darum, die Konstruktion in die Flaschenspühlmaschine einzubauen.

Die Verbindung soll zwischen diesem Wasserauslass (abgeschraubter Sprüharm) und dem Gestell bewerkstelligt werden.


Ich dachte an einen Schlauch mit geeignetem Durchmesser, befestigt über Schlauchschellen. Habt ihr ansonsten eine andere Idee, bzw Anregungen wie ich eine dichte und stabile Verbindung schaffen kann?

Freu mich auf eure Ideen,
Fabian


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red_folder.gif erstellt am: 21.6.2013 um 21:01  
Ich habs geschafft eine dichte Verbindung herzustellen:





Den unteren Spühlarm hab ich jetzt noch abgedichtet, damit der volle Druck des Hauptspühlgangs durch den Flaschenspühler läuft. Der Spühlstrahl geht im geschlossenen Zustand bis zur Spühlmaschinendecke. Ob das als Spühlkraft reicht wird sich zeigen.
Der Nachspühlgang kann leider so nicht genutzt werden (heißes Klarwasser..).

Wie sieht ein Spühlgang aus, kann ich eine gewisse Menge Flaschen erstmal mit Reiniger (Spühlmaschinenpulver Aldi) reinigen, danach dann das Wasser wechseln und mit Klarwasser nochmal alle durchspühlen?

Grüße,
Fabian


[Editiert am 21.6.2013 um 21:04 von Advanced]



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DerDennis
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red_folder.gif erstellt am: 22.6.2013 um 07:56  
Moin,

1.: tolle Konstruktion, ich drück dir auf jeden Fall die Daumen dass es gut funktioniert.

2. "Spülen" schreibt sich ohne Dehnungs-"h" (genau wie Gären auch):
http://de.wiktionary.org/wiki/Wiktionary:Deutsch/W%C3%B6rter_ mit_Dehnungs-h


[Editiert am 22.6.2013 um 07:57 von DerDennis]



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*Dunkles Lager, Magnum/Select/Tettnanger, S189 (Hauptgärung)
*Festbier, Northern Brewer/Tettnanger/Saazer/Select, S-189 (Nachgärung)
*Helles Lager, Tettnanger/Select/Saazer, S-189 (Nachgärung)
*Westy12 Clone, 21.6°P, W3787 (Lagerkeller)
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red_folder.gif erstellt am: 22.6.2013 um 13:15  
Moin!
Datt ist doch reine Willkür! Wie auch immer :D

Die Spülkonstruktion nimmt Formen an. Erstmal die Bilder:


Hier das Video
http://youtu.be/pGvTrxxaAMw

Mein Problem ist nun folgendes: Ich kann bisher nur den Hauptspülgang der Maschine nutzen. Dadurch werden die Flaschen ausschließlich mit Reiniger ausgesprüht. Der Nachspülgang mit Klarwasser bläst einfach oben durch das freistehende Rohr ins freie. Wenn ich das Spülmaschinenwasser leere und Klarwasser einfülle, dann steht ja immer noch in den Leitungen/Pumpe etc. die Reinigerlösung...das bringts auch nicht.

Wenn ich das Nachspülwasser auch anzapfe, bräuchte ich noch ein Y-Verteiler + 2 Rückschlagventile, da das Wasser ansonsten in die andere Leitung gepumpt wird. Auch weiß ich nicht ob der Boiler-Nachspüldruck reicht um die Flaschen zu spülen.
Wie würdet ihr das handhaben?

Grüße,
Fabian


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red_folder.gif erstellt am: 28.6.2013 um 22:07  
Heute wurden 6 Kästen durchgejagt. Funktioniert unterm Strich schon sehr gut. Manche Bodensätze (Flaschen aus dem Getränkehandel) waren hartnäckig, nach mehreren Waschgängen a 3-5 Minuten waren die Flaschen aber sauber. Gegebenfalls kann man noch die Ausspritz-Düsen verbessern, schaun wa mal.
Den Waschgang hab ich im Blog dokumentiert:
http://freubreu.wordpress.com/2013/06/28/der-bau-der-flasch enspuhlmaschine/

Für Anregungen, Tipps & Fragen bin ich immer zu haben
Grüße,
Fabian


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