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Autor: Betreff: Verkostung Wichtelbiere 2012
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Wizzzz
Beiträge: 739
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 10.12.2012 um 11:30  
Moinsen...

...ich mache dann mal den Anfang. Nach einen ausgiebigen Spaziergang im verschneiten Wald hab ich grad mein Paket vom Kurt aus der Packstation geangelt, zuhause langsam auf Trinktemperatur auwärmen lassen und das Erste direkt genossen:

Ein Sierra Nevada Pale Ale:
Beim Eingießen strömt mir ein erfrischender, hopfiger Duft entgegen, es baut sich eine mittelfeine Schaumkrone auf, die sich nicht sonderlich lange hält. Dunkel Bernsteinfarben trüb verspricht es vollen Geschmack. Und dieses Versprechen wird gehalten: mild süffig im Mund, die Bittere ist mit der Vollmundigkeit gut ausbalanciert. Im Abgang schmeckt man noch lange eine feine aber deutliche Hopfennote nach...

Für mich als Liebhaber von wenig gehopften Weizenböcken ist es trotz der 37 IBU nicht zu bitter, die Hopfennote ist eine angenehme Abwechslung.
Fazit: Super Bier! 2. Advent ist damit gut ausgeklungen... (Errinnert mich an das Atlantic Ale und ich könnte mir gut vorstellen das auch mal zu Brauen)

J. (der sich auf den nächsten Advent freut...)


[Editiert am 14.12.2012 um 09:30 von Wizzzz]



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Ein gutes Bier, maßvoll genossen, schadet auch in großen Mengen nicht...
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Kurt
Beiträge: 2795
Registriert: 2.9.2003
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 10.12.2012 um 16:10  
Oh danke, das geht runter wie Öl. Ich habe mir selbst erst gestern eines der 3 verbliebenen Exemplare gegönnt: Ist nach 3 Monaten immer noch super, aber ganz frisch noch mal ne andere Dimension :)


____________________
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Qvex23
Beiträge: 646
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red_folder.gif erstellt am: 12.12.2012 um 09:11  
Gestern war es endlich soweit, das erste Wichtelbier von marsabba wurde von mir und meiner äußerst kritischen Lebensgefährtin verköstigt.

Auf dem Tisch vor uns stand das "Schwarz & Stark", ein Porter mit 13°P, 5%vol, 81EBC und perfekt dazu passenden 31IBU die aus den Hopfen Magnum und Saazer kamen. Vergoren mit der Wyeast 1728 Scottish Ale.

Beim einschenken ins Glas bildete sich eine sehr schöne und feineporige Schaumkrone, welche (wahrscheinlich war mein Glas dran Schuld) nicht lange hielt. Dafür blieb bis zum letzten Schluck eine dünne Schaumschicht auf dem Bier. Im Geruch kamen schön die malzig, röstigen Aromen zum Vorschein, die beim Antunk auch auf der Zunge zu schmecken waren. Süffig mit Aromen von Kaffee und hinterher eine dezente bittere. Wir fanden beide das Bier ist: :thumbup:

marsabba: wenn du noch mehr Bier los werden willst...... du kennst ja jetzt meine Adresse :redhead: :D

Ich freue mich schon auf die nächste Runde.

Gruß

Dirk


[Editiert am 12.12.2012 um 09:27 von Qvex23]



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Mein Blog:
http://www.dirksheimbräu.de/blog

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hoepfli
Beiträge: 2942
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 12.12.2012 um 14:52  
Ich bekam mein Wichtelpaket von FrankTheTank, danke, es waren 5 Flaschen mit sehr schönen Etiketten.

1. einen Weihnachtsäppler, welcher sofort dran glauben muste. Dieser hatte eine schöne leicht weihnachtlich Note, sehr dezent, er war sehr gut! :thumbup:

2. ein Happy Halloween - Pumpkin Ale: Damit hatte ich noch gar keine Erfahrung, aber auch hier waren feine Aromen im Spiel, welche mir sehr gut gefallen haben. Der Kürbisgeschmack war nicht übertrieben, dieses Bier hielt sich nicht lange im Glas auf.

3. Weihnachtsbock - er soll noch etwas reifen

4. Honey- Vanilla Ale - auch hier soll ich dem Bier noch ein paar Wochen geben

5. Berliner Weisse "Orginal" mit Milchsäure, Bierhefe und Brett., die war richtig schön spritzig, säuerlich, einfach perfekt. :thumbup: :thumbup: :thumbup: Wenn du mal deinen Keller aufräumst, komme ich vorbei.



Danke nochmals für die sehr sehr leckeren Biere, Gruß Volco.
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Qvex23
Beiträge: 646
Registriert: 5.5.2012
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 15.12.2012 um 20:05  
2. Runde: Es gab von meinem Wichtel marsabba das nächste Bier, das Running Cat IPA.
:pray: GROSSARTIG :pray:
Mit 55 IBU eigentlich viel zu hopfig für meine liebste, aber Sie hat mir den letzten Schluck geklaut und meinte das marsabba genau ihren Geschmack treffen würde.

:mad: DANKE MARSABBA ;)
Jetzt muss ich mich beim Brauen mal an andere Rezepte trauen. Will ja meiner liebsten nur das beste Brauen !

Das Running Cat ist..... ich kann es gar nicht richtig beschreiben. Ich fand es blumig, süffig, vollmundig und das es 55IBU kann man nur Raten. Sehr leckeres Bier, was sofort in meine Rezepte übernommen wurde

Marsabba, das ist schon das zweite mal, das wir beide deine Biere mit :thumbup: bewerten.

Marsabba total Score: :thumbup: :thumbup:

Gruß Dirk


[Editiert am 15.12.2012 um 20:05 von Qvex23]



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marsabba
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red_folder.gif erstellt am: 15.12.2012 um 21:39  
Danke schön, gleich werd ich rot :-)

Ach ja, das Running Cat habe ich in MaischeMalzundMehr eingestellt...
http://www.maischemalzundmehr.de/index.php?id=256&inhaltmit te=recipe

Viele Grüße
Martin
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wichtel
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red_folder.gif erstellt am: 16.12.2012 um 19:14  
Der Wichtel bekam auch ein Wichtelpaket von Wizzzz, das ist kein Witz.
3 Flaschen waren es, ich hatte heute frei, musste mal keinen Schlitten fahren.

1. Weihnachtsbier 2011: Das Bier war nun 1 Jahr alt, es wurde 2011 zu spät gebraut. Stw. 18P. 19IBU und rund 6,8% Alk.
Veredelt mit Gewürzen, ich denke es war Zimt und weitere, welche etwas bitter wurden. Auch ich hatte ein solches Bier schon einmal gebraut und kannte diesen Geschmack.
Nach einem Jahr war das Bier noch gut trinkbar, mir hat es geschmeckt, ich werde diese Weihnachtsgewürze nicht mehr für Bier verwenden.

2. Schoko-Weizen, Stw. 14P, 18IBU
Tiefschwarz, mit herrlich braunen Schaum ergoss es sich in meinen Wichtelbecher. Ein Weizen?, ne das war noch viel besser, das ging schon Richtung Brown Ale oder Brown Porter und wären die Ibus etwas mehr hätte es auch ein Stout sein können. Das Bier war richtig schokoladig, cremig, samtig, die Flasche war viel zu schnell alle. Wo ist das Rezept?

3. Holunder-Weizen, Stw. 14P, 18IBU
Dieses Bier war nach gut 7 Monaten der absolute Knaller. Richtig spritzig, es perlte noch nach 20 Minuten(war dann aber alle), der Schaum zerfiel zwar schnell(lag bestimmt am Glas), wunderbare Holunderaromen, so etwas kannte ich noch nicht. Ein Bier für die warmen Sommertage aber auch noch nach einem halben Jahr exorbitant frisch. Auch hier möchte ich das Rezept gerne sehen um es in meiner freien Wichtelzeit einmal nach zu brauen.




Danke Wizzzz, der Wichtel ist jetzt beschwipst, aber total happy, solch schöne Biere trinken zu dürfen, higs.
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Gonska
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red_folder.gif erstellt am: 17.12.2012 um 17:34  
Ich habe grad erwartungsvoll ein "englisches Bitter" von barkeeper eingeschenkt:

Abgesehen von der miesen Beleuchtung:

Lecker!
Da steck ich immer wieder gerne die Nase ins Glas, der Hopfen nimmt gar kein Ende.
Die Forensuche hat mir verraten, dass mit Saphir unter anderem gestopft wurde - das war eine gute Wahl! Auch die Hefe (T-58) passt da gut rein.
Jetzt, nach fast 15 Minuten ist immer noch ein feiner Schaum auf dem Bier.
Es ist angenehm gebittert, der Hopfengeschmack ist allzeit präsent - und ich bin froh, dass ich noch eine Flasche davon habe; neben dem leichten Bock der auch noch wartet.

Barkeeper, da könnte ich mich dran blöd trinken!

Gruß
Carsten


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klostersander
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red_folder.gif erstellt am: 17.12.2012 um 19:06  
Kölsch von Mikaele



Gestern hatte ich bereits Mikaele sein Duckfelser verköstigt. Es war ein Bierkit aus Flüssigmalzextrakt. Man muss sich wundern, aber es werden ganz ordentliche Biere daraus. Es kann den Bieren aus Massenbierhaltung locker mithalten. Die Farbe war wie beim Ducksteiner leicht rötlich im Glas. Der Schaum war wenig vorhanden und schnell weg. Beim Geruch kam leider nichts herüber, aber geschmacklich war es gut trinkbar. Etwas mehr Hopfen hätte dem Bier gut getan. Ich weiß, mit deinem jetztigen Wissen hättest du mit Hopfen noch gestopft, oder? Fürs erste Bier einwandfreie Arbeit.

Jetzt der Bericht zum Bild:
Das Kölsch ist ein All Grain Bier. Es baut beim Einschenken einen grobporigen Schaum auf, der leider nicht sehr lange hält. Das Kölsch ist sehr hell und superklar geworden. Dafür Respekt! Super gefiltert. Leichte Kohlesäurebläschen steigen im Bier auf. Es riecht im Glas nach einem leichten Bier. Nach dem ersten Schluck merkt man das du dein zweites Bier sehr viel besser gebraut hast. Dezenter Hopfengeschmack, nicht zu viel, genau richtig für ein Kölsch. Der Geschmack ist perfekt. So ein Bier kann ich einen ganzen Abend durch trinken.

Ein Kölsch wie es sein muß. :thumbup:


Es folgt noch ein Sierra Nevada Pale Ale. Ich lasse mich überraschen. :D

Gruß Matze


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Auch Wasser ist ein edler Tropfen, kocht man es mit Malz und Hopfen.
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ftr123_2
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red_folder.gif erstellt am: 17.12.2012 um 20:31  
Moin!

Ich hab mein Paket von hoepfli bekommen, ich werde noch nachtragen was alles drin war ;)

Getrunken hab ich bisher das Pale Ale, mit Cascade Hopfen aus eigenem Anbau!
Wunderschönes Orange, stabiler Schaum.
Der Cascade kommt schon beim Einschenken gut zur Geltung, da bekommt man richtig Vorfreude auf den ersten Schluck.

Der Geschmack ist dann auch natürlich dominiert vom Hopfen, sehr leckeres Aroma, hätte ich bei Hopfen aus dem eigenen Garten nicht so schön rund und in der Fülle erwartet ;) Das macht mir Hoffnung für meinen eigenen Cascade im nächsten Jahr!
Dann eine schöne Bittere, hält nicht zu lange nach.

Alles in Allem ein rundes, gut gebrautes und leckeres Bierchen, Kompliment an den Brauherrn!
Freue mich schon auf die anderen Flaschen :D

Felix


[Editiert am 17.12.2012 um 20:32 von ftr123_2]
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marsabba
Beiträge: 335
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red_folder.gif erstellt am: 17.12.2012 um 20:58  
Hallo,

So, dann will ich auch mal das erste Wichtelbier verkosten. Ich habe von 4u2Fast a.k.a Bieberbräu ein "Williams Weizen" bekommen.

Schon beim Öffnen der Flasche ploppt mir ein Schwung Bananenduft entgegen.
Schaum gibts leider kaum, und der wenige ist auch schnell wieder weg. Vielleicht ein Opfer des Transportes.

Die Farbe geht ins Orange/Bernstein, das Bier ist sortentypisch etwas trüb.
Jetzt mal kräftig die Nase reinhalten.... wow, ich riech .. nein, ich sehe Bananen, reif, fast schon matschig, mit schwarzen
Flecken auf der Schale und braunen Fruchtfleisch.
Hut ab, so eine Bananenbombe habe ich bisher noch nicht zu gesicht bekommen. Da wurde sicherlich irgendein teuflisch ausgefuchstes
Maischeverfahren angewendet.
Der erste Schluck entspricht einem trockenenen, eher hellen Weizenbier, aber schnell kommt das Bananenaroma zurück und dominiert.
Hopfenbittere oder Aroma ist nicht vorhanden.
Nach dem Schlucken meldet sich die Hefe, würzig und Hefig, wie es sein soll. Ich tippe mal auf die 3068, auch wegen der Banane.
Die Karbonisierung ist genau richtig.

Mein Fazit: Hier war ein schwarzer-Gürtel-Träger am Werk, mehr Banane geht nicht !

Viele Grüße
Martin
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FrankH
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Registriert: 28.11.2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 17.12.2012 um 21:37  
Hallo zusammen,
sitze gerade auf dem Sofa und verkoste mit meiner Frau gerade mein erstes Wichtelbier.
Es ist ein Hafer Stout von aegir , nun ich bin nicht so der Biersommelier aber es ist sehr lecker,
die Farbe ist rabenschwarz mit einem schönen Schaum, es ist nicht sehr bitter und schmeckt rund,
nichts ist zu viel und nichts zu wenig. Meine Frau ist der Meinung es ist besser wie mein letztes Dunkles,
wobei sie wohl recht hat, ich glaube hier war ein echter Könner am Werk.
Nun mein Problem, mach doch auch mal so ein Bier ( meine Frau ), hallo aegir ich brauche Dein Rezept.

Gruß Frank
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Grima
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red_folder.gif erstellt am: 19.12.2012 um 17:40  
Sodele, heute nach Feierabend gabs das erste Bier aus dem Wichtelpaket von Klostersander!

Es ist das "Shiva's Black Moon", (Black IPA). Ein relativ neuer Bierstil, der zunehmend an Euphorie gewinnt (zurecht!!!) :-)



So kann es sich aushalten lassen. Ein lecker Black IPA, zusammen mit bissl Perigord Schinken von französischen Trüffel-Schweinen...

Nun zum Bier:

Optik: Die Flasche mitsamt Etikett macht echt was daher. Verglichen zu manch deutschem Kaufbier ist diese Flasche echt ganz großes Kino! Dickes Lob an Matze!!! Das Bier im Glas ist tiefbraun, dezent trüb mit schöner feiner und hoher Krone, die sich recht lange hält.

Geruch: Es duftet dezent röstig-schokoladig, ordentlich malzig mit angenehmen zitrus-hopfigen Aromen im Hintergrund.

Antrunk: Das Bier startet sehr harmonisch malzig-hopfig, mit ordentlichem Malzkörper, der sowohl Röstmalz als auch Karamell und einen Tick Schokolade beinhaltet. Der Aromahopfen kommt ebenfalls prima durch. Den Styrian Aurora kenne ich leider nicht so gut, passt aber anscheinend prima zum Bierstil. Der Saphir vom Dryhopping entfaltet sich wirklich prächtig! Nichts wirkt im Antrunk zu aufdringlich!

Mittelteil: Im Mittelteil geht der anfangs wuchtige Malzkörper etwas zurück, der Hopfen übernimmt hier die Oberhand. Dieser fällt insgesamt etwas bitterer aus, aber die herrlichen Aroma vom Saphir-Dryhopping bleiben konstant vorhanden, und verflüchtigen sich erst relativ spät. So soll das sein :-)

Finish: Das Bier geht in ein sehr blumig-hopfiges Finish mit viel Zitrus und Grapefruit, gepaart mit einer herbalen Note. Vom Malzkörper bleibt im Finish lediglich eine dezent röstige Note mit einem Hauch von Karamell.

Fazit: Bisher hab ich schon einige Black IPA's verkostet, und dieses hier fällt etwas aus dem Rahmen. Aber beiweitem nicht im negativen Sinne. Es ist mal was Neues, ein Black IPA ohne amerikanischen Hopfen zu verkosten, und es weiss definitiv zu gefallen! Das Saphir-Dryhopping war ein absoluter Glücksgriff, der passt zum Bierstil wie die Faust aufs Auge. Auch der Styrian Aurora gliedert sich gut ins Gesamtbild ein. Alle Aromen harmonieren perfekt miteinander, das Bier macht optisch ne prima Figur, was will man denn mehr?

Nach diesem genialen Bier freu ich mich schon auf Nummer zwei (Ein Weizen-Doppelbock) von Klostersander!

Cheers
Marco


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Als letztes gebraut: Simcoe Lager, Mint Stout, Caramel Mild Ale
Nächste Projekte: Strong Altbier, Sorachi Ace IPA, Weizen-Stout
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uckel
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red_folder.gif erstellt am: 24.12.2012 um 21:40  
Wichtel bier von Frankh

Habe 3 verschiedene Biere von Frankh bekommen. Heute das erste. Ein relativ helles. Etwa Goldfarben, vielleicht etwas dunkler. Der Schaum steht schon eine Weile recht stabil, richtig toll! Vom Geruch her ist es recht neutral. Der Antrunk ist noch etwas malzig mit dem Anflug an Hopfenaroma. Es ist leicht würzig. Auf jedenfall schön aromatisch. Der Nachgeschmack hat auf keinen Fall eine unangenehme Bittere, das Aroma überwiegt. Die Rezenz ist angenehm.

Ich bin kein Biersommelier, aber das Bier ist super lecker. IBU würde ich auf knapp 30 schätzen, aber nichts kratziges.

Ein wenig Schaum steht immer noch.


Danke für dieses Bier.


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TrashHunter
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red_folder.gif erstellt am: 25.12.2012 um 11:24  
Advanceds Cascadian Dark Ale...

ich liebe den Cascade und die fast schwarze Schönheit, welche Fabian mir zusandte, trägt den Hopfen wie ein Edelmann seinen wallenden Umhang. Stolz und prächtig.
Leichte, sehr weiche Röstaromen tragen den Zauber des sagenumwobenen Landes Cascadia auf meine Zunge, umschmeicheln den Gaumen und rollen die Kehle hinab.
Für ein Cascade ist es ungemein weich, die gewohnte Kratzigkeit und eindringliche Stimme "Hoppla, hier bin ich" des Cascade fehlt. Nichts desto trotz ist es ein eindrucksvolles Geschmackserlebnis, welches dem Hopfen in allen Erwartunspunkten gerecht wird.
Handwerklich vortrefflich gut gemacht, Ausdrucksstark und harmonisch ausgewogen.
Da stimmt Alles, keine Ecken, keine Kanten, keine Auffälligkeiten, welche die Ausgewogenheit stören würden. Die lange Lagerung hat dem Cascadian Dark Ale sehr gut getan und von der starken Überhopfung, welche Fabian ursprünglich noch bemerkte, ist nach der Zeit Nichts mehr zu merken. Die Bitterung liegt nach meinem Empfinden irgendwo bei 40 IBU und passt hervorragend. Von diesem Bier dürfen es durchaus zwei oder drei Flaschen sein, ehe man seiner genug hat.

Fabian gehört zweifelsohne zur wissenschaftlichen Fraktion der Hobbybrauer während ich mich am anderen Ende der Skala, im Land der Unwissenschaftlichen herumtreibe. Er legt Wert auf Optimierung des Brauwassers, analysiert seine Arbeit und die Resultate mit Akribie. Das Ergebnis beindruckt.

Ich ziehe meinen Hut Fabian. :thumbup: :thumbup: :thumbup:


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Botschafter der WBBBB in Hessen
Brauen ist die wahre Alchemie :P
Hobbybrauer. TrashHunters Leitfaden für Einsteiger.2014 Tredition Verlag
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uckel
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red_folder.gif erstellt am: 25.12.2012 um 22:55  
Noch ein Bier von Frankh.
Heute ein dunkles. Rabenschwarz, selbst der Schaum ist recht dunkel, dieser steht recht gut und lange. Nach dem Öffnen kommt ein wenig Hopfengeruch, errinert leicht an Cascade. Der Antrunk ist recht hopfenarmomatisch, kurz danach kommt dann der Alkohol. Das Bier wird einige Umdrehungen haben, sodass man auch im Abgang wenig vom Hopfen schmeckt. In der Mitte ist noch etwas Röstarmoma wahrnehmbar.

Ich kann nicht wirklich rausschmecken, welche Hopfensorten hier verwendet wurden. Insgesamt ein gutes Bier, wobei etwas weniger Alkohol dem Hopfen mehr Entfaltung geben würde. Dennoch, gut gemacht du Weltmetropolenmann ;)

@Frankh
Wieviel Alk. mag es haben?


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FrankH
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Registriert: 28.11.2009
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red_folder.gif erstellt am: 25.12.2012 um 23:34  
Hallo Uckel,
7,4 % , danke für Dein Lob.

Gruß Frank
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Barkeeper
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Registriert: 24.8.2011
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26.12.2012 um 13:00  
Hallo,
am 1.Weihnachtstag hab ich das Bier von Alex kosten dürfen.
Und ich muss sagen: Es war sehr lecker.



Ein Pale Ale aus den Nachgüssen eines Imperial Stout und mit gestopftem Hopfen.
Der Schaum hält sich super lange und eine leichte Schaumschicht bleibt bis zum Schluss.
Herrlich leckeres Hopfenaroma, das war eine super Bier zu Weihnachten.
Zwei Flaschen mussten gestern dran glauben, aber ich hab noch die dritte für heut Abend: Ein I-Stout aus 18 versch. Malzen,Flocken und Röstgerste mit ca. 12% alc., da bin ich schon sehr gespannt.

Mein Fazit: :thumbup: :thumbup: :thumbup:
Super Alex.

Frohe Weihnachten.
Gruß
Reinhard
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Horstibus
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red_folder.gif erstellt am: 26.12.2012 um 13:17  

Zitat von Barkeeper, am 26.12.2012 um 13:00

Ein I-Stout aus 18 versch. Malzen,Flocken und Röstgerste

18 :o ??


[Editiert am 26.12.2012 um 13:20 von Horstibus]



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Zertifiziertes Mitglied der "Worschtmarktbrauerbubenbieratenbartei" WBBBB
Der jüngste und dienstälteste Brauer in der Bartei.

Die Hopfung stirbt zuletzt...
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Advanced
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red_folder.gif erstellt am: 26.12.2012 um 17:14  

Nach einigen Schlücken...

Wir trinken heute das Pils von unserem Wichtel. "Moorschweiner Hausbräu"

Obwohl es bei mir noch Nachgären musste ist es nach kurzer Zeit, zirka 1-2 Wochen Kaltlagerung bereits fast Brilliant klar. Die Hefe hat eine super Sedimentation. Bereits beim Einschenken riecht man den herrlichen reinen Malzkörper.
Der Schaum zieht sich bis zum Ende in einem dünnen Schleier auf der Flüssigkeit weiter, die Gläser sind leider Spühlmaschinengläser und deshalb perlt er etwas grob aus.
Von der Farbe ist das Pils perfekt getroffen. Geschmacklich ist auch der Co2-Gehalt super passend, es macht sich kurz nach dem Antrunk ein sehr süffiger Malzkörper breit. Eine ungewöhnliche super leckere Malzsüße, die nach kurzer Zeit durch einen weichen harmonischen Hopfen abgelöst wird. Der Hopfen ist dann später nach meinem Geschmack PERFEKT eingestellt, nicht zu lasch! Die Bittere zeigt auch einen langanhaltenen angenehmen Abklang.
Ein sehr leckeres massenkompatibles Bier was du da gebraut hast, da geht auch mehr als eine Flasche. Danke und Respekt für das süffige Tröppfchen!

Meinem Vater war die Bittere noch etwas zu stark, der ist wohl nur noch die laschen Industriebiere gewöhnt :redhead:

Grüße,
Fabian


[Editiert am 26.12.2012 um 17:16 von Advanced]



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Mein Blog rund ums Bierbrauen!
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Posting Freak
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Al
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 27.12.2012 um 13:05  

Zitat von Barkeeper, am 26.12.2012 um 13:00

Ein Pale Ale aus den Nachgüssen eines Imperial Stout und mit gestopftem Hopfen.


Das Pale Ale ist natürlich aus den Nachgüssen eines Imperial IPA entstanden.

Freut mich, wenn's geschmeckt hat. Waren Unterschiede durch die unterschiedlichen Stopfhopfen zu erkennen?

Gruß, Alex.
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Bierjunge
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red_folder.gif erstellt am: 27.12.2012 um 16:58  
Mir hatte Roland aka Rage dankenswerterweise je 2 Flaschen Blonde Ale und Nelson Cascade IPA geschickt. Danke! Über die Versandkosten aus dem östlichsten Winkel Österreichs sag ich jetzt hier lieber nichts... Umsomehr danke!

An beiden Sorten fallen zunächst die sehr schlicht und zurückhaltend, gleichermaßen aber edel, stilvoll und ansprechend gestalteten Etiketten auf. Ich hätte mir allenfalls noch eine Sud- oder Abfülldatum darauf gewünscht.



Fangen wir mit dem Blonde Ale an:
Sehr gut geklärt, sehr interessante, rot-orange Farbe. Auf den ersten Blick fast wie Aperol Spritz... Eher schwach karbonisiert, nur recht verhaltener Schaum.
Hm, zu diesem Bier kann ich eigentlich nur sagen, dass es so rund, trinkbar und ausgewogen ist, dass ich eigentlich gar nicht viel dazu sagen kann:
Es stechen keine Einzelaromen hervor, die es mir erlauben würden, eine Hopfen- oder Hefesorte direkt zu identifizieren. Gleichwohl sehr aromatisch-fruchtiger Geruch, der mich ähnlich wie auch beim TAP X etwas an Himbeeren denken lässt. Mundgefühl und schlank und perfekt trinkbar. Zurück bleibt keine störende Bittere, sondern ein eher harziges Gefühl im Mund. Alles perfekt rund und weich. Toll gemacht!

Und nun das Nelson Cascade IPA: Wieder diese tolle orange Farbe, etwas mehr Kohlesäure und deutlich haltbarerer Schaum.
Klar, im Geruch sind sie sofort da, die Zitrusaromen vom Cascade, aber nicht so parfümiert und dominat wie bei vielen anderen Vertretern. Entweder hast Du eher verhalten gestopft (wieviel gr/l?), oder es hat schon ein paar Monate auf dem Buckel. Was ihm aber sehr gut steht, abermals sehr rund und ausgewrgen. Im Abgang kommt dann das Weinige vom Nelson durch. Die 60 IBU verstecken sich sehr gut, überhaupt keine nachhängende Bittere. Du musst ein geniales Brauwasser haben. Bzw was machst Du mit ihm?

Fazit: Zwei sehr runde und perfekt ausgewogene und wunderbar trinkbare Biere. Manches Brewpub wäre sicherlich stolz, so etwas im Programm zu haben: Charaktervoll, aber dennoch absolut massenkompatibel.
Herzlichen Dank nochmal!

Moritz


____________________
Glaubte ich an die Reinkarnation, so wollte ich als Hefepilz wiedergeboren werden.
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Rage
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Registriert: 30.12.2011
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red_folder.gif erstellt am: 27.12.2012 um 17:32  
Hi ,


freut mich das es dir geschmeckt hat !
Das Wasser wurde von mir nicht wirklich bearbeitet. Müsste mal beim Wasserwerk nachfragen .

Das Blonde Ale habe ich eigentlich nur gemacht um die X-Mas Besuche mit einem Bier zu beglücken welches eben nicht zu Hopfig und nicht zu Malzig ist . Es sollte gut trinkbar für JederMann/frau sein. Ist auch gelungen wie ich finde ! Hopfen war Target 35g auf 25 Liter nach 60 Minuten ! Hefe US05

Das Nelson Cascade IPA wurde mit Magnum gebittert und mit 50g Cascade und 50g Nelson auf 25L gestopft . Und wie du schon richtig festgestellt hast hatte es schon etwas zeit der Kühlung verbracht.
Ich finde auch das der Cascade einfach mehr durch kommt.

Ich finde den Aufwand der Sendung war es Wert ! Ich bin nächstes Jahr sicher wieder dabei !


Lg Roland



Ps: Nette Puppe hast du da :D


[Editiert am 27.12.2012 um 17:35 von Rage]



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red_folder.gif erstellt am: 28.12.2012 um 19:08  
Hier die Biere von Uwe alias UGHUGO

Vorweg muss ich sagen das ich leicht Verschnupft und übersättigt von den Festtagen bin.(die dieses Jahr sehr schön waren)
Ab Propo Essen, dein Schinken ist echt super lecker, ich hatte ihn hauch dünn aufgeschnitten und zum Weihnachtessen bei meiner Oma dazugestellt, was soll ich sagen der ging weg wie Gold :thumbup: :thumbup: :thumbup: Wie hast du den gemacht. Das Rezept hätte ich gerne. Ich habe einen Kugelgrill da kann ich auch drin räuchern.
So nun zu den Verkostung deiner Biere

Münchner dunkel SW 13,2





Farbe: Ein sehr schöne dunkel Rote Farbe hat das Bier und dazu ist es sehr klar.
Schaum: Sehr Feinporig, hielt sich aber nicht allzu lang.
Geruch: Röstig-Malzig-Süß, keine Hopfengeruch
Antrunk: Röstig-Malzi aber ehr röstig als Malzig, eine leicht rauchiger habe ich wahrgenommen ( Whiskymalz, Rauchmalz) vielleicht eine Spur Caraarohma? Ist nur eine Vermutung, da ich die Rezeptur nicht kenne.
Abgab: Trocken, röstig, leicht herb aber nicht Bitter.
Fazit: Das Bier lässt sich sehr gut trinken. Ist aber nicht Sortentypisch , sprich kein Münchner dunkel. Vom Geschmack geht es ehr Richtung Schwarzbier, Stout. Mir hat es sehr gut geschmeckt. Ich trinke gerne Stouts. Über eine Rezept würde ich mich freuen.

Belgisches Wit SW 12,5



Farbe: Schönes Gelbgold. Das Foto gibt das leider nicht richtig wieder!
Schaum: Sehr Feinporig cremiger Schaum, wie bei einem Stout
Geruch: Den Geruch kann ich nicht so Richtig einordnen, habe ich so auch noch nicht bei einem Bier wahrgenommen.
Antrunk: Auch hier kann ich das nicht genau beschreiben. Es kommt malzig-säuerlich- trocken daher. Nicht fruchtig wie ich es bei einem Weizen her kenn.
Abgang: Der Abgang malzig-säuerlich- trocken mit irgendwas im Hintergrund das ich nicht einordenen kann. ich tippe mal auf die belgische Hefe. Kein Hopfenaroma .
Fazit: Aussehen Top, Karbonisierung ist auch super ich tippe mal auf 5,5 bis 6g/L. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, das Bier ist nicht meins :redhead:
Da ich vorher noch kein belgisches Wit getrunken habe, kann ich nicht sagen ob es Sortentypisch ist oder nicht.

Ich hoffe das ich nicht zu streng war. Ich wünsche dir und deiner Familie eine Guten Rutsch ins neue Jahr. Und natürlich ganz viele Spaß bei den nächsten Braustunden

MfG
Marco


[Editiert am 18.1.2013 um 00:00 von Biertrinker]
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red_folder.gif erstellt am: 28.12.2012 um 19:46  
Hallo Alex,

ja, der Unterschied beim gestopften Hopfen war zu erkennen.
Fand aber beide sehr lecker.
Meine Nase mußt ich immer wieder übers Glas halten ;)

Gruß
Reinhard
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