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Autor: Betreff: Herr Chimays Quadruple-Weizen-Abbey-Pale-Ale-Bock
Posting Freak
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uli74
Beiträge: 3478
Registriert: 21.9.2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 19.3.2013 um 22:12  
Freunde des guten Geschmacks,

neulich erreichte mich ein Paket aus dem Pott, das enthielt eine grüne Hövels-Pulle die mir HerrChimay geschickt hatte.

Ich war schon vorgewarnt und die Neugier entsprechend groß. Ich hatte keine Ahnung was mich erwartet und hatte mir schon überlegt einen Schutzhelm aufzusetzen. Die Eckdaten klangen jedenfalls saugefährlich:

Ein Weizenbock mit 10,9% Alk und vergoren unter anderem mit Champagnerhefe... Ich war auf alles gefasst.

Hier mein Verkostungsbericht (leider bin ich schriftstellerisch nicht so begabt, aber ich versuche mein Bestes zu geben):

Beim Einschenken war ich sehr vorsichtig, Phil hatte mich vor dem heftigen und festen Schaum gewarnt, und genauso war es auch: Der feinporige Schaum ist bombenfest und hält und hält und hält...

Ein leicht säuerlicher Geruch ist beim Einschenken bemerkbar, der aber nicht unangenehm auffällt.

Leider hab ich kein Foto gemacht, die Farbe würde ich auf ca 20 EBC schätzen.

Antrunk: Süss mit leicht säuerlichem Unterton, aber sehr angenehm,

Geschmack: Ausgeprägter Malzkörper, verhaltene, sehr angenehme Hopfennote. Alkohol deutlich wahrnehmbar, aber kein bischen sprittig, Hopfen kommt erst verhalten, dann im Abgang mit Macht (für ein Weizen wohlgemerkt), aber sehr angenehme und ausgewogene Bitterung.

Mundgefühl: moussierend, perfekt Karbonisiert

Fazit: süss aber nicht papppig, läuft runter wie Öl, tolle Bitterung, malzig aber nicht mastig.

Alles in allem ein sehr interessantes und nicht alltägliches Bier das ich durchaus öfter trinken könnte.


[Editiert am 19.3.2013 um 22:13 von uli74]



____________________
Gruss Uli
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Senior Member
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HerrChimay
Beiträge: 460
Registriert: 22.6.2012
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 22.3.2013 um 23:15  
Danke für den Bericht. :) Das Bier was Du bekommen hast, war mit einer Schneiderhefe im Fass. Danach mit einer Trappist HG Hefe karbonisiert. Die andere Hälfte hatte ich ausschließlich mit einer Trappist HG gemacht, das war dann weniger frisch, dafür mit derb dunklen Sherry Noten. Die Version 1.1 werde ich wohl demnächst brauen. Dann kommt wieder ein Päckchen. :D



VG, phil


[Editiert am 22.3.2013 um 23:26 von HerrChimay]
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