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Autor: Betreff: Homemade Edelstahl Eintauchkühler aus Wellrohr
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BerndH
Beiträge: 1762
Registriert: 6.1.2013
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23.11.2013 um 13:35  
Hallo Leute

In letzter Zeit nervten mich die langen Abkühlphasen meiner Sude nach dem Hopfenkochen.
Zum Abkühlen hatte ich bisher den Gärbottich (60L Edelstahltopf) mit dem heissen Sud in einen großen, extra dafür gekauften, Maurerkübel gestellt
welcher von kalten Brunnenwasser durchströmt wurde welches ständig nachfloss und oben über einen Anschluss auch ständig erwärmt abfloss.

Trotz dieser Konstruktion dauerte es meist ca. 2 Stunden, manchmal auch mehr, um den Sud in die Gegend von ca. 15 Grad zu bringen.
Ich hatte mir daher jetzt einen Eintauchkühler aus Edelstahlwellrohr "zusammen gerödelt", in der Hoffnung die Abkühlzeiten damit verkürzen zu können.

Der abgebildete Kühler besteht aus Edelstahlwellrohr mit 12mm Nennweite, Außendurchmesser ca. 17mm.
Die Idee ist ja nicht neu sondern war hier schon oft im Forum zu sehen, allerdings wusse ich nicht wie ich das Rohr zu einem kompakten Kühler
formen kann bei dem jeweils ein gewisser Abstand zwischen den Rohren verbleibt.
Das wollte ich so haben weil ich mir einbildete das dann die warme Würze besser um die Rohre herum zirkulieren kann.

Mir kam dann (nach langen Grübeln) die Idee es mit 1,2mm Edelstahldraht so zu machen das ich diesen
in die Täler des Wellrohres legte und darüber "verrödelte", dann die nächste Lage und so weiter, geht ganz schön auf die Finger. :(

Wer also ähnliches vor hat dem darf ich sagen das 1,2mm Draht eine gute Wahl sind denn bereits 1,5mm ist eindeutig zu dick und zu starr.

Der Durchmesser des Kühlers berägt ca. 30cm und die Höhe des Spiralkörpers (ohne Ablauf) ca. 33cm.
Es wurden ca. 12m Rohr verarbeitet wobei die Wärme transportierende Oberfläche weit größer ist als bei einem glatten Rohr.
Auch die geringe Wandstärke von nur 0,3mm sorgt für einen guten Wärmeaustausch.
Rohrpreis liegt bei ca. 3 Euro/m und ist lebenmittelecht.

Jetzt noch ein paar Fotos:







Fast hätte ich es vergessen:
Mit Hilfe dieser Schöpfung kühlte ich den 45L Sud von anfänglichen 92 Grad innerhalb von knapp 20min auf 22 Grad herunter.
70 Grad weniger in knapp 20min.
Ich kann jetzt also 1 Stunde eher wieder aufs Sofa. :)

Die Reinigung übernimmt die Geschirrspülmaschine denn ich habe die Dimensionen bewusst so gewählt das der komplette
Kühler hinein passt. Desinfiziert wird vor dem Kühlvorgang dadurch das der Kühler in den 60L Gärtopf gegeben wird in dem
2 Liter Wasser auf dem Herd kräftig kochen und heissen Dampf erzeugen, Kühler rein, Deckel drauf und ca. 15min "Dampfsterilisieren".


Grüsse

Bernd


[Editiert am 23.11.2013 um 14:00 von BerndH]
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manny15
Beiträge: 1585
Registriert: 24.8.2012
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23.11.2013 um 16:36  
Wieder was fürs Auge Bernd :thumbup:
Und Spülmaschinen fest ist toll, meine 20m Kupfer bekomme ich da nicht rein. :D
Klarer vorteil eines eigenem Brunnens mein Kühlwasser hat immer 5 Grad.


____________________
Gruß
Manny
-----------------------------------------------------------
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
Albert Einstein
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BerndH
Beiträge: 1762
Registriert: 6.1.2013
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23.11.2013 um 17:28  
Hallo Manny,
mit so kalten Brunnenwasser kann ich leider nicht dienen.
Meins dürfte so ca. 12 Grad haben wenn es aus dem Schlauch kommt, muss ich mal messen.
Da hast du es natürlich besser denn bei Dir ist die Temperaturdifferenz zwischen Würze und Kühlwasser noch größer
und somit kommst du schneller auf UG Anstelltemperaturen.

Trotzdem hatte ich nach ca. 1 Stunde etwa 13 Grad Würzetemperatur erreicht. (Vielleicht auch schon eher, hatte erst wieder nach 1 Stunde gemessen)
Tiefer komme ich dann mit dem derzeit ca. 12 Grad "warmen" Kühlwasser wohl nur im Winter, dann dürfte es noch kälter
aus dem Schlauch kommen.

Die 70 Grad die ich aus der Würze in ca. 20min heraus kühlen konnte erfolgten übrigens ohne die Würze dabei umzurühren.
Würde man die Würze, z.B. durch ein Rührwerk, dabei auch noch bewegen ginge es vermutlich nochmal so schnell aber
das ist ja gar nicht Ziel, es geht ja auch so schon sehr schnell.

Das mit der Spülmaschine war mir wichtig, da die verödelten Drähte am Wellrohr doch Schlupflöcher für Würzereste bieten die dann gammeln könnten.
Die Lauge in der Spülmaschine kriecht aber überall hin und löst die Würzereste einfach auf.

Grüße

Bernd


[Editiert am 23.11.2013 um 17:47 von BerndH]
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Elektrowok
Beiträge: 293
Registriert: 19.2.2012
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23.11.2013 um 18:58  
Sehr schöne Arbeit, äußerst nachbauwürdig!

Mir kam grad folgende Spinnerei in den Sinn,
wobei der Ansatz das Ziel hat am Wärmeübergang würzeseitig was zu drehen:

Kompakte Kühlwendel der obigen Bauart. Jedoch befestigt an einer Latte/Traverse. Auf der sitzt mittig zur Wendel auch die Welle eines kleinen Rührwerks, das, axial nach unten fördert.
Das Rührwerk wird über eine Bohrmaschinenpumpe betrieben, die mit umgekehrtem Prinzip als Wassermotor geschaltet ist.
-> Je Wasser desto Rühr.

Frage ans Forum: geht das mit solchen Flügelradpumpen? Dreht sich da was wenn man Druck draufgibt?
Rein intuitiv bin ich skeptisch gegenüber der eigenen Idee, weil es die Flügelchen so gegen das Gehäuse drücken könnte, dass zuviel Reibung entsteht.
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vitivory
Beiträge: 1644
Registriert: 12.3.2012
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23.11.2013 um 19:06  
Alle genialle Dinge sind einfach :thumbup:

Aber sterilisieren musstest du eigentlich nicht, das macht für dich die heisse würze :D
Im Geschierspühler spühlen ist genial, danach braucht man nichts mehr machem, in die heisse Würze reinstellen, sterilesieren lassen und danach die Würze abkühlen, vertig.

Ein Kopf ist gut, zwei Köpfe ist voll der Arsch... :D Eine Weisheit meines Kumpels und es stimmt. :D


____________________
Viele Grüsse Braubruder Vit.

Zertifiziertes Mitglied der "Worschtmarktbrauerbubenbieratenbartei" WBBBB

Nicht das Bier ruiniert die Menschen, es ist das Wasser...
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Beiträge: 25
Registriert: 16.11.2013
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26.11.2013 um 10:34  
Schaut wirklich gut aus. Und ist auf alle Fälle billiger als es meine Kupferkonstruktion war.Wahrscheinlich auch etwas einfacher zu biegen. Top :thumbup:. Falls jemand zwischen Edelstahlwellrohr und Kupfer schwankt: Ich denke, Edelstahl ist die bessere Wahl.
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PLless
Beiträge: 21
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26.11.2013 um 11:00  

Zitat von BerndH, am 23.11.2013 um 13:35

Mir kam dann (nach langen Grübeln) die Idee es mit 1,2mm Edelstahldraht so zu machen das ich diesen
in die Täler des Wellrohres legte und darüber "verrödelte", dann die nächste Lage und so weiter, geht ganz schön auf die Finger. :(

Wer also ähnliches vor hat dem darf ich sagen das 1,2mm Draht eine gute Wahl sind denn bereits 1,5mm ist eindeutig zu dick und zu starr.


Und 0,8 mm (so wie bei mir) sind sowas von brutal für die Finger ;( , dass würde ich auch nicht empfehlen. Das hält zwar auch problemlos, aber irgendwann
bastelt man mit nervigen fetten Handschuhen, weil der Draht einfach nur schneidet.

Hohe Effizienz kann ich bestätigen. Extra sterilisieren habe ich bis jetzt noch nicht gemacht, abspülen mit frischem Wasser nach Anwendung war bis jetzt ausreichend.

Gruß,
Stefan
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Kurt
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red_folder.gif erstellt am: 26.11.2013 um 12:28  
Ich habe das Wellrohr auch mit Rödeldraht fixiert. Zur Stabilisierung habe ich ein Tortengitter genommen:



Die Schlauchanschlüsse sind mit Silikon eingeklebt. Die Spezialverschraubungen waren mit zu klobig ... mal gucken wie lange das hält.


[Editiert am 26.11.2013 um 12:29 von Kurt]



____________________
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red_folder.gif erstellt am: 27.11.2013 um 07:47  
Auch nicht blöd. Wie viel Meter Rohr hast du auf das Kuchengitter bekommen? Wie viel Würze kühlst du damit in welcher Zeit?
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Kurt
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 27.11.2013 um 10:12  
Bestellt habe ich 5m, aber 4m wären ausreichend gewesen. Es ist allerdings schwer abzuschätzen, wieviel Rohr man tatsächlich verbraucht. Der Kühler ist für den Einkocher gedacht. Die 25L kühlt man je nach verfügbarem Wasseranschluss (ich nutze eine Aquariumpumpe und pumpe im Kreis - nicht ideal) in 20 - 30 Minuten von Kochtemperatur auf vielleicht +10°C über der Kühlwassertemperatur. Die Spirale wird während des Kühlens vom Boden bis zur Würzeoberfläche angehoben. Da heiße Würze leichter ist, gibt es eine thermische Schichtung, die ich so ausnutze, um ein möglichst hohes Temepraturgefälle zum Kühlwasser zu haben (geht schneller und verbraucht weniger Wasser / Gegenstromprinzip).
Whirlpoolen kann man so allerdings nicht, aber mit Irish Moss und Sputnik-Filter gibt es trotzem sehr klare Biere.


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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 28.1.2014 um 12:35  
Hallo Bernd,

weißt du noch ungefähr, wie viel Meter Draht du für den Kühler verbaut hast? Ich habe mir jetzt auch 10 Meter DN16 Wellrohr besorgt und möchte abschätzen, wie viel Draht ich bestellen muss.

Gustl
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tauroplu
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 28.1.2014 um 12:40  
@Kurt: Pass nur auf, dass Du da auch noch genügend Würze im Topf hast, der Verdrängungsfaktor von soviel Wellrohr ist nicht zu verachten.

Gruß
Michael


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„Lass die anderen mit Fichten- und Tannensprossen würzen, der Hopfen ist das Beste, was die Natur uns bietet.“
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 28.1.2014 um 13:08  
Hallo,

gerade diesen Thread entdeckt.
Sieth super aus!
Schade das ich vorgesterneine Kühlspirale aus Kupfer gebaut habe... Das war leider teuer, sieht nicht so gut aus und war auch verdammt anstregend! :thumbdown:
Aber wegschmeißen mag ich die jetzt auch nicht ;-)

Grüße,
Jan
Antwort 12
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braugnom
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 28.1.2014 um 13:22  
Hallo Bernd,

wie hast du den dicken Draht denn so hübsch verdrillt bekommen? Hatte es mit etwas dünnerem versucht und hatte immer das Problem, das ich den Draht nicht eng genug um die Rohre gebogen bekam...

Grüße,
Max


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Kurt
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Registriert: 2.9.2003
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 28.1.2014 um 13:53  
Mit ner (Grip-)Zange geht das ganz gut. Der Verdrängungsfaktor von so viel Rohr muss in der Tat berücksichtigt werden. Es sind ca. 2 Liter. Wenn man den flachen Kühler im oberen Bereich der Würze lässt, bildet sich eine hübsche Konvektion aus. Die heiße Würze steigt auf, kühlt am Rohr ab und sinkt wieder in die Tiefe ... spart Kühlwasser und Zeit.

Grüße!


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Administrator
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tauroplu
Beiträge: 10493
Registriert: 23.10.2005
Status: Online
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 28.1.2014 um 15:07  
Wenn Du es irgendwie schaffst, noch zu Rühren während der Abkühlung, geht es nochmal bedeutend schneller.


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Trisman
Beiträge: 314
Registriert: 6.9.2013
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 28.1.2014 um 15:19  
Wir haben den Kühler von Kurt nachgebaut und heben einfach die Platte immer bis kurz unter die Würzeoberfläche an und senken ihn dann wieder auf den Boden ab. 20 Liter Würze haben wir mit 11°C Brunnenwasser auf diese Weise in ca 20 Minuten von ca 90°C auf 13°C abgekühlt.
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Karlsruher
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 30.1.2014 um 07:30  

Zitat von gebauer, am 28.1.2014 um 13:08
Hallo,

gerade diesen Thread entdeckt.
Sieth super aus!
Schade das ich vorgesterneine Kühlspirale aus Kupfer gebaut habe... Das war leider teuer, sieht nicht so gut aus und war auch verdammt anstregend! :thumbdown:
Aber wegschmeißen mag ich die jetzt auch nicht ;-)

Grüße,
Jan


Ja das ist leider ein kleines Problem dieser Forumssoftware, wenn Du nach "Würzekühler" suchst kommt eine unüberschaubare
Liste an Ergebnissen...

Ich habe bereits am 12.6.13 diesen Kühlertyp beschrieben:

http://hobbybrauer.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthre ad&tid=13947#pid

Da gehen leider einige sachen unter...
Eine Benotungsfunktion wäre nicht schlecht, damit könnte man Beiträge finden die schon viele
für nützlich befunden haben.
Sowas wie: neutral, nützlich, sehr nützlich

Grüße Karlsruher
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