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Autor: Betreff: Saarmönchs Schwarzbier
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emjay2812
Beiträge: 1784
Registriert: 27.3.2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 10.5.2014 um 21:48  
Heute habe ich eine Flasche Schwarzbier von Saarmöch geöffnet. Die Optik ist toll, das Bier
ist tiefdunkel, wirklich nahezu schwarz. Auch der Schaum ist sehr fein, hellbeige und unglaublich
stabil.

Der Geruch ist sehr ausdruckslos, das Bier riecht frisch, aber nennenswerte Aromen finden sich keine. Im Antrunk bemerkt man gute Röstnoten, das Bier ist säuerlich frisch. Im Abgang finden sich schöne Röstaromen die lange am Gaumen nachhängen.

Mir fehlen neben den Röstnoten andere Malzaromen und vor Allem: Hopfen. Das Bier ist sehr
schwach gebittert, auch wurde anscheinend ein sehr neutraler Hopfen verwendet, denn es
finden sich keine Hopfenaromen im Bier.

Entschuldigung Saarmönch, aber von deinen anderen Bieren weiß ich: du kannst es besser.
Ich mache mir jetzt das letzte Haferstout auf, denn das war richtig gut.


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Immer wenn man denkt das Niveau ist schon im Keller, kommt ein Bagger und hebt noch 4 Etagen aus. (Oliver Kalkofe)
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emjay2812
Beiträge: 1784
Registriert: 27.3.2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 18.6.2014 um 19:47  
Tja, da hat die 2. Flasche nun einen guten Monat im Kühlschrank gestanden.
Heute habe ich mich endlich entschlossen sie zu öffnen.

Was soll ich sagen: der Monat hat dem Bier gut getan!

Es ist weicher, runder geworden. Die dezenten Röstnoten sind harmonischer eingebunden,
das Bier wirkt dezent aber gut gehopft. Im Abgang finden sich neben röstigen, kaffeeartigen Aromen
auch ein gut eingestellter Hopfen wieder.


Interessant wie sich ein Bier in einem Monat entwickeln kann. Von eher ausdruckslos
und säuerlich ind harmonisch und rund. Die Röstnoten kommen besser durch, ebenso
der Hopfen.


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