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Autor: Betreff: Pils von BerndH
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Ursus007
Beiträge: 742
Registriert: 7.8.2013
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16.6.2014 um 20:30  
Hallo,

nachdem jeder Urlaub mal zu Ende gehen muss, hat bei der Rückkehr ein Pils von BerndH im Kühlschrank auf mich gewartet.

Beim Auspacken der Flasche vor meiner Abreise war das Bier durch die Anreise des Paketes etwas trüb, ich bin davon ausgegangen, dass sich das nach einer Woche im Kühlschrank klärt. Aber so richtig pilstypisch klar ist es nicht geworden. Da ist die Flasche von Bernds Amarillo Weizenbock (seinem wie auch meinem Bräu) seltsamerweise klarer. Aber mir wurscht, ist ein Zeichen von manueller Braukunst.

So, Buddel aufgemacht und eingeschenkt: Ein sehr hellgelbes Bier mit stabiler, weißer Schaumkrone füllt mein Glas. In die Nase steigt ein frischer Duft, ich kann allerdings den Hopfen nicht herausfinden.

Der erste Schluck erzeugt einen - wie soll ich es beschreiben - nicht pilstypisch schlanken, aber auch nicht vollmundigen Geschmack. Er liegt für meine Begriffe, auch von der Bittere her, irgendwo zwischen einem Hellen und einem Pils. Ohne dass ein Geschmack irgendwie und irgendwo die Oberhand gewinnt, hab ich ein sehr rundes, frisches Bier getrunken. Hopfen? Ja welcher wars denn nun? Muß jetzt doch nochmal auf den "Beipackzettel" schauen. Dieser berichtet, dass leicht mit Saphir oder Spalter Select gestopft wurde. Ja, wenn man‘s liest …

Also für mich ein sehr angenehmes Bier, als Pils hätte es noch einen Tacken mehr Bittere vertragen können. Aber so auch für die holde Weiblichkeit was Feines zum Genießen, ohne die „harten Jungs“ durch zu viel Süße zu vergraulen.

Würde es das im Markt um die Ecke geben, ich würde es öfter kaufen.

Sehr gut gemacht, vielen Dank, Bernd!

Beste Grüße,

Ursus


[Editiert am 16.6.2014 um 20:32 von Ursus007]



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Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen mach ich der Königin ein Kind.
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BerndH
Beiträge: 1762
Registriert: 6.1.2013
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 17.6.2014 um 10:19  
Danke für deine Beurteilung Dirk.

"Er liegt für meine Begriffe, auch von der Bittere her, irgendwo zwischen einem Hellen und einem Pils."

Genau so wollte ich es hinbekommen, auf jeden Fall nicht zu bitter.
Ein anderer Verkoster empfand den Aromaeindruck des Hopfens, also die Stopfaromen, als zu vordergründig für ein Pils.

Leider klären sich meine Pils Sude im Gegensatz z.B. zu sämtlichen meiner Weizen, immer nur recht mäßig.


Grüsse

Bernd
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Ursus007
Beiträge: 742
Registriert: 7.8.2013
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 17.6.2014 um 10:29  

Zitat von BerndH, am 17.6.2014 um 10:19
Danke für deine Beurteilung Dirk.

"Er liegt für meine Begriffe, auch von der Bittere her, irgendwo zwischen einem Hellen und einem Pils."

Genau so wollte ich es hinbekommen, auf jeden Fall nicht zu bitter.

Na, dann hast Du es ja genau getroffen.


Zitat von BerndH, am 17.6.2014 um 10:19

Ein anderer Verkoster empfand den Aromaeindruck des Hopfens, also die Stopfaromen, als zu vordergründig für ein Pils.

Du hast ja nur mit 0,5g/l gestopft, wie der Beipackzettel verraten hat. Ich fand, man hat dezent die frische Note bemerkt, ohne hervorstechend gewesen zu sein. Jedenfalls ganz weit weg von einem 5g/l-Stopf-IPA.

Naja, Geschmäcker sind eben verschieden ...


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