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Autor: Betreff: Was erwartet mich bei 100% Green Bullet Hopfung???
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Holger-Pohl
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red_folder.gif erstellt am: 3.9.2014 um 20:40  
Hallo Braugemeinde,

es fehlt noch für Samstag ein entsprechender Sud Nr. 2 gegenüber dem Roggenbier. Dieser aber wieder ug.

Jetzt habe ich mal in meine Hopfenkiste gekramt und habe ein Päckchen Green Bullet gefunden.
Ich liebäugle damit ein Helles zu machen aber mit Green Bullet.

Nach Beschreibung auf hopfen-der-welt kommt irgendwas mit Rosinen, Pinien, schwarzer Pfeffer raus.
Gut, das hatte ich in einem meiner letzten Woks auch ;) - aber wer hat Erfahrung it dem Green Bullet.

Wäre über rasche Antwort - die Zeit drängt bis zum Wochenende - wirklich dankbar.

Grüßele
Holger


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flying
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red_folder.gif erstellt am: 3.9.2014 um 21:18  
Hi Holger,

hab ich selbst noch nicht verwendet. Als Lagerbierbrauer dürfte Dich eventuell das "Steinlager Classic" interessieren. Ein Lagerbier mit Green Bullet gebraut.

Hier eine Beschreibung vom Bierclub:

http://www.bierclub.net/bier_2240.htm

Und hier ein Clone.Rezept (Antwort 4):

http://aussiehomebrewer.com/topic/17422-steinlager-clone/

m.f.g
René


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"Fermentation und Zivilisation sind untrennbar verbunden"
(John Ciardi)
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Holger-Pohl
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red_folder.gif erstellt am: 3.9.2014 um 21:35  
Danke für die schnelle Antwort.

Das steinlager hört sich interessant an. Leider fehlt irgendwie die Hopfenbeschreibung in der Bewertung. Es wird von "Frische" gesprochen. ok, das hört sich doch schon mal gut an. Schulnote 2,5 ist auch ok.

Nehme an, ich werde das jetzt einfach mal so probieren müssen. Im schlimmsten Fall kriegen es wieder die Hühner.

Grüßele
Holger


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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 06:17  
Ich hab Anfang des Jahres ein Pils mit 100% Green Bullet produziert.
Das kam sehr gut an...

Hier das Rezept:
"Green Bullet Pils"

Ausschlagmenge: 23l
Stammwürze: 12.2°P
Alkohol: 5%vol
Bittere: 48IBU
Farbe: 10EBC

Schüttung:
2300g Pale Ale Malz (46%)
1800g Pilsner Malz Böhmisch (36%)
900g Münchner Malz Typ I (18%)

Wasser:
Hauptguss: 17l
Nachguss: ca. 12l (bis Pfanne voll)

Maische:
5000g Schüttung Einmaischen in 18 Liter Wasser mit 65°C ergibt 62°C. 25 Minuten Rast.
Aufheizen auf 72°C. 30 Minuten Rast.
Aufheizen auf 78°C. 5 Minuten Rast.
Abmaischen wenn Jodnormal

Hopfen: ( Kochzeit 90 min )
15g Green Bullet Pellets 13%α 70min Kochen (23 IBU, 48%)
40g Green Bullet Pellets 13%α in den Whirlpool (25 IBU, 52%)

Hefe:
Fermentis Saflager W-34/70, Gärung bei 12°C


[Editiert am 4.9.2014 um 06:18 von Superbarney]
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Holger-Pohl
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 06:59  
Danke auch dir für das Rezept:

Könntest du mir mal eine Geschmacksbeschreibung geben, wie dieser Hopfen rüberkommt.
ICh wollte weniger irgendwas was wie Citra Cascade etc eher an Obstsalat erinnert.

Danke schonmal

Grüßele
Holger


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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 07:23  
Hallo Holger,

ist zwar schon ein paar Wochen her..., aber das ging er so in Richtung Pinie. Cascade oder Citra konnte ich da nicht finden.

Gruß
Björn
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Bilbobreu
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 11:22  
Hallo Holger,

ich hab im letzten Jahr in mehreren Versuchen an Bockbieren mit Green Bullet experimentiert. Die Versuche und teils auch Unfälle waren so zwischen 50 und 80 IBU. Im Moment ist der letzte Versuch mit 75 IBU in der Nachgärung. Was die Aromaauswirkungen angeht, würde ich bei der Beschreibung als Pinie noch mitgehen. Es ist aber sehr viel komplexer. Definitiv ein toller Hopfen. Einige Leute meinen daneben auch leichte Anklänge von Zitrusfrüchten rauszuschmecken. Es hat aber nichts mit den sehr zitruslastigen Hopfensorten zu tun. Rosinen oder schwarzen Pfeffer hab ich selbst nicht rausschmecken können und es hat auch keiner der Verkoster spontan was in diese Richtung gesagt.
Beschreibungen von Forumskollegen zu einer Variante dieses "Grünen Bullen" finden sich übrigens im Verkostungen-der-Wichtel-Biere-2013-Tröt in Antworten 81 und 129.
Ich kann den Green Bullet nur empfehlen.

Viel Spaß beim Brauen
Stefan


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Bier trägt, wie ich finde, zur gedanklichen Klarheit bei. Und zur Linderung der Schmerzen. Zusätzlich hat es den Vorteil, dass es betrunken macht oder, in ausreichender Menge genossen, sturzbetrunken.
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HansMeiser
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 11:40  
Hallo,

einen 100% Green Bullet Sud stelle ich mir schwierig vor. Um Aroma reinzubekommen müsste man eine gewisse Menge verwenden, bei den Durchschnittlichen Alphasäruewerten des Green Bullet wird das aber ziemlich IBU-lastig. Wers milder mag sollte ihn dann vielleicht mehr zum Stopfen verwenden.
Der Bullet ist hier eher das Geschoß als der Bulle denke ich...

Hans
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Bilbobreu
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 11:59  
Hallo,
meine Bierbezeichnung als "Grüner Bulle" ist natürlich keine korrekte Übersetzung ins Deutsche, sondern ein Scherz.
Bei den von mir beschriebenen Bockversuchen handelt es sich durchweg um 100 % Green Bullet. Hopfenstopfen habe ich damit bisher noch nicht ausprobiert. Ich bin eher ein Fan von ausgeprägten späten Whirlpoolgaben unter 90°C. Damit ist im Bereich ab etwa 30 IBU ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bittere und Aroma gut beherrschbar. Für Freunde von sehr milden Bieren mag es mit 100 % Green Bullet schwierig werden. Da würde ich nicht widersprechen.

Stefan


[Editiert am 4.9.2014 um 12:02 von Bilbobreu]



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Holger-Pohl
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 12:14  
Vielen Dank für deine Hilfe,

es wird immer klarer. Ich kann mir immer noch nicht so einen Piniengeschmack vorstellen. Kann es sein, dass man da so einen Retsina Geschmack reinbekommt, wie bei dem berühmten griechischen Wein? :o

Ich würde auch nicht stopfen, sondern auch eher noch eine letzte Gabe abgeben in den Whirlpool.
Allerdings werde ich kaum über 30 IBU kommen - klappt das dann auch.

Grüßele
Holger


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flying
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 12:30  
Der Grenn Bullet gilt als reich Myrcen. Beschreibung auf Wikipedia:


Myrcen kommt in Pflanzen häufig vor, darunter in Kiefern (Pinus-Arten), Wacholder, Ingwergewächsen (Amomum-Arten), Minzen (Mentha-Arten), Salbei, Kümmel, Fenchel, Estragon, Dill, Beifuß (Artemisia vulgaris), Engelwurz (Angelica archangelica), Hopfen sowie Hanf und vielen anderen.

Damit ist dann auch die "Pinie" gemeint. Der Hopfen ist ein guter Hopfen für internationale Lagerbiere. Schmeckt ähnlich wie der Styrian Golding mit etwas mehr Pinie und Zitrus, sind die allgemeinen Beschreibungen. Der Styrian Goldings ist eigentlich auch ein Fuggle.

Stell Dir den Hopfen einfach als Mittelding zwischen einen Edelhopfen und einem Flavour(frucht)hopfen vor....?


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Bilbobreu
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 12:33  
Ich bin sensorisch auch nicht wirklich geschult und hab, was Pinie betrifft, vor vielen Jahren mal Piniensamen gegessen, aber daran keine wirkliche Geschmackserinnerung mehr. Letztlich hab ich wegen der Aromabeschreibung des Green Bullet eher die Vorstellung, dass Pinie wohl so schmecken wird wie Green Bullet im Bier. Bei Rosinen oder schwarzem Pfeffer hat man ja eher Vergleichsmöglichkeiten. Aber die beiden Aromen konnte ich, wie gesagt, nicht rausschmecken. In Richtung Retsina würde ich den Green Bullet in meinem Bier aber auch nicht beschreiben wollen. Bei weniger als 30 angepeilten IBU würde ich die Whirlpoolgabe mit Green Bullet wohl erst bei deutlich unter 90°C geben, um die Nachisomerisierung sicher gegen null zu drücken.

Stefan


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HansMeiser
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 12:36  

Zitat von Bilbobreu, am 4.9.2014 um 11:59
Hallo,
meine Bierbezeichnung als "Grüner Bulle" ist natürlich keine korrekte Übersetzung ins Deutsche, sondern ein Scherz.


Tut mir leid, sobald ich eine Gelegenheit zum klugscheißen sehe, muss ich zuschlagen ;)

Hans
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Bilbobreu
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 12:37  
Kein Problem, da haben wir was gemeinsam.

Stefan


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Holger-Pohl
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 13:32  
Hmmmm :gruebel:

Ich habe mal ein Bier gemacht mit 100% Styrian Goldings Hopfung - das war für mich furchtbar. Ich dachte beim Trinken ich beiß in irgendeinen Blumenstrauß. Soetwas wollte ich wirklich nicht noch mal. Habe dann den größten Teil verschenkt und das Bier "Flowerpower" genannt.

Kann dieses übertriebene Blumige hier auch treffen? :o Dann werde ich sicherlich keine Aromagabe machen, sondern nur als reine Bitterung verwenden.
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 13:32  
Vielleicht hilft das etwas weiter



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Bilbobreu
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 13:43  
Also übertrieben blumig hat der Green Bullet für mich nie geschmeckt. Ich kenne auch sonst niemanden, der meine Green-Bullet-Biere so eingeordnet hat.

Stefan


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Hopfenzupfer
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 13:54  
Green Bullet wird der Geschmacksrichtung "zart würzig" zugeordnet.
Ausschlussverfahren: Green Bullet ist n i c h t zugeordnet bei floral, tabacco/earthy, cedar, herbal, tropcal fruit, pine, grassy, fruity, citrus oder stone fruit.
Ein "Blumenstrauß-Aroma" liefert Green Bullet daher garantiert nicht.


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flying
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 14:05  

Zitat von Holger-Pohl, am 4.9.2014 um 13:32
Hmmmm :gruebel:

Ich habe mal ein Bier gemacht mit 100% Styrian Goldings Hopfung - das war für mich furchtbar. Ich dachte beim Trinken ich beiß in irgendeinen Blumenstrauß. Soetwas wollte ich wirklich nicht noch mal. Habe dann den größten Teil verschenkt und das Bier "Flowerpower" genannt.

Kann dieses übertriebene Blumige hier auch treffen? :o Dann werde ich sicherlich keine Aromagabe machen, sondern nur als reine Bitterung verwenden.


Welche Sorte Styrian Goldings? Celeia, Aurora, Bobek oder Savinsky. Nur der Letzere wäre der Echte..


[Editiert am 4.9.2014 um 14:09 von flying]



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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 14:45  
Savinsky ist der Hammer!
Da gab´s mal in Wien im 1516 ein IIPA damit, da träum ich immer noch davon.

Stefan, OT....
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flying
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 15:25  
ich befürchte allerdings, dass überschwengliche Aromenbeschreibungen Holger eher abschrecken..? ;)

@Stefan,

der Savinsky ist quasi ein Fuggle, allerdings seit über 100 Jahren in Slovenien angebaut. Der Green Bullet ist ein triploider Fugglemutanten-Abkömmling. Daher auch die Ähnlichkeit.

m.f.g
René


[Editiert am 4.9.2014 um 15:29 von flying]



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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 19:37  
..und was bekomme ich dann für einen Hopfen, wenn ich ganz normal Styrian Goldings bestelle?

Gruß, Peter
Antwort 21
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Holger-Pohl
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 21:01  
Wahrscheinlich meinen.

Von vier Unterarten oder mehr habe ich leider keine Kenntnis gehabt. Mein Hopfen stammt von hopfen-der-welt.
Welcher sich jetzt dahinter versteckte :puzz: ,eine Ahnung.

Naja mal sehen, was sich da zusammenbraut.

Ich habe noch Mount Hood. Evtl vielleicht eine 50:50 Mischung vom Green Bullet und Mount Hood?????

Danke für eure Geduld in Hopfenfragen...

Grüßele
Holger


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flying
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 21:09  
Das dürfte der Celeia sein.

http://www.hopfen-der-welt.de/pellets-typ-90/slowenien/styria n-golding-celeia/

Eine Kreuzung aus Super Steirer Aurora und einem slovenischen Wildhopfen. Der Aurora selbst ist ein Abkömmling vom Northern Brewer und einem jugoslawischen Männchen..


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flying
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red_folder.gif erstellt am: 4.9.2014 um 21:17  
Hi Holger,

der Mount Hood ist, glaub ich, ein tetraploider Mutant des Hallertauertauer Mittelfrühs mit einer amerikanischen Sorte mit dem wohlklingenden Namen USDA 19058M. Dazu einen neuseeländischen, triploiden Fugglemutanten... ;) :P

Das ganze Geschwafel beseite, denke ich die Kombi 50 : 50 der beiden Hopfen ist super :thumbup:

m.f.g
René


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