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Autor: Betreff: Vollautomatisches Maischsystem
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 09:32  
Moinmoin,

hier mal ein kleiner Beitrag zu meinem selbstgebauten vollautomatischem Maischsystem. :) Damit kann ich nun vollautomatisch alle Rasten durchfahren und verschiedene Maischprogramme nutzen. Da ich Technik-Freak bin will ich nicht selber rühren ;)

Hier, als erstes der Gesamtaufbau des Maischbottichs mit Deckel, Rührmotor und Temperaturfühler (rotes Kabel)


Als nächstes mal ein Blick in den Maischbottich. Dort mein Rührwerk aus 18mm Kupferrohr.


Die Regelung aus C-Control und Temperaturregler mit Rampenfunktionen.. Jaja.. ist noch ein Probeaufbau ;)


Die elektronische Zündung


Die Sicherheitsschaltung. Erzeugt eine Spannung von 30mV, wenn die Flamme brennt. Die Regelung erkennt dieses und schaltet dannn die Zuendung aus.


Hier noch ein Blick in meinen Läuterbottich


Wer noch Interesse hat, kann unter mabcom.de/brauen/bilder/zuendung.avi ein kleines Video der automatischen Zündung ansehen. Ist ca. 3MB groß. Deutlich hört man die Zündfunken und nach ca. 9 Sekunden dass abschalten dergleichen wenn der Sicherheitsfühler meldet dass die Flamme sicher brennt.

Bis dahin
Marco


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Jassco
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smilies/smile.gif erstellt am: 7.1.2006 um 10:34  
Hallo, super Gerät hast du da. Warum ist die Temperaturegelung nicht mit dem C-Control realisiert wurden? Bin am überlegen, ob ich auch so etwas bauen soll
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 10:34  
Zwei Teile habe ich noch vergessen.
Hier seht Ihr das Magnetventil, welches die Gaszufuhr steuert:


Hier noch der Zündtrafo. Ist ein gebrauchter Zündtrafo aus einer alten Gasheizung.


Bis dahin
Marco


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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 10:37  

Zitat:
Hallo, super Gerät hast du da. Warum ist die Temperaturegelung nicht mit dem C-Control realisiert wurden? Bin am überlegen, ob ich auch so etwas bauen soll


Hallo,

ich brauche noch einen Meßwertwandler, um die PT100 Widerstandsänderung in ein proportionales Spannungssignal zu wandeln. Den muß ich noch aufbauen. Da kam mir der Temnperaturregler gerade recht. Die C-Control nutze ich nur zur Zündung und Flammüberwachung.

Bis dahin
Marco


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dereulenspiegel
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 12:56  
Hi! Warum nutzt nicht einen Temperatursensor, der über IIC ausgelesen wird? Ich meine gelesen zu haben, dass C-Control, dass sogar nativ kann.
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 13:15  

Zitat:
Hi! Warum nutzt nicht einen Temperatursensor, der über IIC ausgelesen wird? Ich meine gelesen zu haben, dass C-Control, dass sogar nativ kann.


Ich habe einen PT100 mit 250mm Fühlerlänge aus Edelstahl. Im 2. Bild sieht man den Fühler im Bottich. Jegliche I2C Sensoren sind mir zu kurz oder nicht dicht genug. Kunstoff möchte ich auch nicht im Brauwasser haben.
Hier ein Bild wie der Sensor im Deckel eingebaut ist


Bis dahin
Marco


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dereulenspiegel
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 13:28  
Es gibt einen von Analog Devices. Da kann man einen Remotesensor in Form eines Transistors anschließen. Es gibt ja auch einige Transistormodelle mit Metallghäuse. Oder man steckt den Transistor ein Kupferrohr oder so. Das sollte also nicht das Problem sein. Zusätzlich ist dieser Sensor sehr präzise, billig und einfach einzusetzen.
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 13:38  

Zitat:
Es gibt einen von Analog Devices. Da kann man einen Remotesensor in Form eines Transistors anschließen. Es gibt ja auch einige Transistormodelle mit Metallghäuse. Oder man steckt den Transistor ein Kupferrohr oder so. Das sollte also nicht das Problem sein. Zusätzlich ist dieser Sensor sehr präzise, billig und einfach einzusetzen.


Der PT100 war komplett fertig und bei E*ay für einen Appel und ein Ei zu bekommen. Sonst stimme ich Dir zu, eine Selbstbaulösung wäre auch möglich. Hätte ich den Sensor nicht so günstig bekommen hätte ich mir auch was gebastelt.

Ich habe übrigens noch einen Sensor mit Dallas DS1820 im Edelstahlgehäuse. Ist einer mit I2C Schnittstelle. Hier ein Bild, meiner hat aber keinen Westernstecker mehr am Kabel:

Falls jemand den haben will PM an mich....

Bis dahin
Marco


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dereulenspiegel
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 14:06  
Also laut Datenblatt wird der über 1Wire angesprochen, aber wenn du einen einen 1Wire zu I2C-Konverter dabei hast, hätte ich schon Interesse. Dann kann ich nämlich mit zwei Sensoren messen und habe so genauere Ergebnisse.
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 14:45  

Zitat:
Also laut Datenblatt wird der über 1Wire angesprochen, aber wenn du einen einen 1Wire zu I2C-Konverter dabei hast, hätte ich schon Interesse. Dann kann ich nämlich mit zwei Sensoren messen und habe so genauere Ergebnisse.


Tschuldigung, stimmt. Hatte ich schon ganz vergessen.
Aber, wo ist das Problem 1Wire zu benutzen?

Bis dahin
Marco


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dereulenspiegel
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 15:02  
Eigentlich keines. Bräuchte halt nur einen Konverter von 1Wire zu IIC, oder müsste mich ins 1Wire-Protokoll mal einlesen und es manuell auf dem IOWarrior zu implementieren. Mal gucken. Im Moment versuche ich erstmal meine Brauanlage und meine BrewProcessingUnit fertig zu stellen.
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 15:41  

Zitat:
Eigentlich keines. Bräuchte halt nur einen Konverter von 1Wire zu IIC, oder müsste mich ins 1Wire-Protokoll mal einlesen und es manuell auf dem IOWarrior zu implementieren. Mal gucken. Im Moment versuche ich erstmal meine Brauanlage und meine BrewProcessingUnit fertig zu stellen.


BPU ??? Gabs das nicht auch in der Apollo 13 ??? ;) ;)

Bis dahin
Marco


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dereulenspiegel
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red_folder.gif erstellt am: 7.1.2006 um 16:20  
Das ist mein eigenes Automatisierungsprojekt. Steht für BrewProcessingUnit. Wird ein Hardwarepart mit dem IOWarrior, dem ADT 7461, ein paar Transistoren und Relais und ein Softwarepart unter Qt. Damit wird das ganze unter Win und Linux lauffähig, ohne dass ich was ändern muss. Zuerst soller auch nur automatisieren (Temperatur, Rühren). Später soll das Programm mehr können und einem Rechenarbeit abnehmen.
Nebenbei. Ich suche noch eine Möglichkeit die Dichte eines Stoffes (Also die Grad Plato) elektronisch Auswertbar zu bestimmen. Ideen?
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red_folder.gif erstellt am: 8.1.2006 um 19:10  

Zitat:
Nebenbei. Ich suche noch eine Möglichkeit die Dichte eines Stoffes (Also die Grad Plato) elektronisch Auswertbar zu bestimmen. Ideen?


Zuckerteilchen lösen sich nicht in Form von Ionen, sondern als ganze Moleküle im Wasser.
zB. Salzwasser und Leitungswasser enthalten Ionen, die aus den gelösten
Salzen stammen, daher verändert sich auch die elektrische Leitfähigkeit mit zunahme von Salz.

Gruss

Jan


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Jakobus
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red_folder.gif erstellt am: 8.1.2006 um 19:24  

Zitat:
Nebenbei. Ich suche noch eine Möglichkeit die Dichte eines Stoffes (Also die Grad Plato) elektronisch Auswertbar zu bestimmen. Ideen?



Ich weiß jetzt zwar nicht, wer das rausfinden will, aber die Idee ist glaub ich eh nicht realisierbar (Kostengründe...)
In der Industrie nimmt man zu solchen zwecken einen Biegeschwinger (--> google, wikipedia...) der kontinuierlich durchströmt wird.


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Jakobus
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red_folder.gif erstellt am: 8.1.2006 um 20:08  
Mir fällt grad noch was ein (vermutlich aber genauso wenig bezahlbar...):

Es gibt doch elektronische Refraktometer. vielleicht kannst du den signalausgang an deinen Steuercomputer koppeln, eine kleine Flusszelle basteln, durch die ebenfalls kontinuierlich Würze gepumpt wird, und das ganze dann entsprechend deinen Anforderunen kalibrieren.

Die eben beschriebene "Bastelei" könnte man umgehen, wenn man eine alte Flusszelle mit Refraktionsdetektor aus der HPLC-Technik auftreiben könnte. Sowas ist aber heute kaum noch gebräuchlich... :(


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thomas-freund
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red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 01:29  
viel einfacher:
eine spindel in ein röhrchen hängen, welches kontinuierlich mit dem medium (in dem fall würze)
durchspült wird. an den spindelhals wird aus alufolie an der relevanten stelle (zb 12°P) eine markierung gemacht. jetzt nur noch einen initiator drangemacht und schon kanns losgehen...

hoffe ihr wisst wie ich das meine, habe eine solche apparatur bisher nur bei einer schnappsbrennerei gesehen, die eine alk-spindel dranhatten...


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red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 01:35  
gut, also ich meine mann kann damit natürlich nicht die genauen werte ermitteln, aber zumindest einen....


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Jakobus
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red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 18:30  
Naja, so blöd ist die Idee gar nicht - evtl. kann man mit einem Schwimmkörper ein leichtgängiges Poti betreiben, und den eingestellten Wiederstandswert in %mas umrechnen... gut, vielleicht ist dafür jetzt mein weiterspinnen dieser Idee ziemlich blöd, aber sowas nennt man Brainstorming! ;)


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dereulenspiegel
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red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 18:50  
Wenn man schon etwas an die Spindel dranklebt könnte man auch ein Papierstück drankleben und mit Ultraschall oder ähnlichem den Abstand zwischen Spindel und Flüssigkeitspegel messen. Mal gucken was man da machen kann.
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red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 20:08  
Mal ne mechanik Frage,
wie hast Du den Übergang vom Motor auf die Welle realisiert, und erreichst Du mit dem plattgekloppten 18er Kupferrohr eine gute durchmischung und wie ist das verhältnis Topfduchmesser zu 'Propeller'durchmesser, und überhaupt ne geile Sache, deine Steuerung :) :thumbup:


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"Wer kein Bier hat, hat nichts zu trinken"
(M. Luther)
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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 20:15  
da erwacht das Bastlerherz in mir :)

mal ganz grob: eine Spindel deren oberes Teil einen Schlitz in einer Maske je nach Eintauchtiefe mehr oder weniger verdeckt.
Auf der einen Seite der Maske eine Lichtquelle und auf der anderen Seite der Maske eine Photozelle.

Die Spannung die die Photozelle abgibt ist proportional dem Lichteinfall.
Wenn der Lichteinfall aber durch eine mehr oder weniger eintauchende Spindel proportional geregelt wird, dann hast du eine Messspannung an der Photozelle die proportional dem spez.Gew. der Würze ist.

Da könnte man was draus machen....
Antwort 21
Posting Freak
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Jakobus
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red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 20:48  
Naja, ich hatte jetzt 2 Stunden Zeit, meine Begeisterung für die opto-elektro-mechanische (oder wie auch immer...) auswertung einer Spindel zu überdenken, und komme zu dem Schluss, daß du ja eine durchströmte Messzelle brauchst. Zweckmäßgerweise unten rein, und oben raus. Aber dann ist der Auftrieb nicht die einzige Kraft, die auf den schwimmkörper nach oben wirkt - die Stokes-Reibung käme dazu. Die ist zwar (relativ) einfach zu berechnen, aber ist halt von der Viskosität abhängig - und die bleibt leider nicht konstant! Die Viskosität ist nicht mal proportional zum Extraktgehalt, denn der Zustand des Malzes (Lösung etc. ...) hat einen großen einfluss darauf! ;(

Aber die Idee, sowas mit einem sich erweiternden Schlitz optisch zu erfassen ist einfach genial! :thumbup:


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dereulenspiegel
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red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 20:54  
Die Idee von heavybyte ist echt gut. Ich glaube wenn ich die BPU bis zu einem minimalgrad fretiggestellt habe, werde ich mich mal daran machen. Nur die Eichung wird recht schwierig, denke ich mal.
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 9.1.2006 um 20:57  
gut, du hast Recht, aber einmal gezündet, gebe ich so schnell nicht auf.

Ein Refraktometer zeigt in meist blauer Farbe den Wert an. Die Fläche der blauen Farbe wird kleiner je grösser der Plato-Wert.

Eine definierte Beleuchtungsquelle und eine Photozelle welche nur im Blaubereich empfindlich ist, dürfte ebenfalls eine proportionale Spannung liefern.

Ist ja nur ein Gedankengang zu einer Lösungsmöglichkeit, obs wirklich machbar ist, ist eine andere Sache :)
Antwort 24
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