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Autor: Betreff: Des Unterhopften Mr. Amarillo
Posting Freak
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gulp
Beiträge: 3937
Registriert: 20.7.2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21.9.2014 um 21:04  


Wie beginnen? Ich mag ja diese Hefevergleiche. Einen Sud teilen, eine Hälfte bekommt die Hefe x, die andere Hefe y. Im vorliegenden Fall kann der Unterschied kaum krasser sein.

Aber von vorne.

Mr. Amarillo, 5 % Alc. Hefe Maitre Brasseur (behaupte ich jetzt mal)

Sofort ist da der Schwefelstinker präsent. Den Geruch beurteile ich ja gerne später, wenn das Bier etwas geatmet hat. aber hier ist das so präsent, dass es schier nicht anders geht.

Die Farbe ist Bernstein, hefetrüb der Schaum stabil.

Spritzig malziger Antrunk, sofort erfrischende Fruchtigkeit, Orangen und Citrus Aromen und wieder Schwefel. Die Früchte haben einen schönen Nachhall und verweilen noch etwas auf der Zunge.

Mr. Amarillo mit der W 68

Kein Schwefel, dadurch kommt alles viel klarer durch. Die Früchte kommen besser zur Geltung und alles ist viel frischer. Unterm Strich ist das ein anderes, besseres Bier. Unglaublich!

Das ursprüngliche Rezept beruht ja auf den Mr. Nelson von mir.

Herausgekommen ist ein völlig anderes Bier, das sich aber nicht verstecken muß. Im Gegenteil die W 68 (ist das die 3068 ?) hat da ein eigenständiges sehr harmonisches Bier daraus. gemacht.

Sehr gelungen. Respekt. :thumbup: :thumbup:

Die Schwierigkeiten mit der schwefelnden Maitre hatte ich unlängst auch. Liegt das an der Charge oder meiner Blödheit? Meine war schon ein paar Wochen abgelaufen. Ich habe dann eine Woche vor dem Ausschank kalt gestopft, was das Bier gerettet hat.

Gruß
Peter

PS: blos gut, dass du noch mit der 68er experimentiert hast.

Edith sagt: Eine weile an der luft kommt da noch ein bisserl Banane durch.


[Editiert am 21.9.2014 um 21:18 von gulp]



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Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier.
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Posting Freak
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Der Unterhopfte
Beiträge: 679
Registriert: 9.7.2012
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21.9.2014 um 21:22  
Danke für den Bericht Peter!

Also es war nicht die Maitre, sondern Zymoferm Hefe-Stamm: Z036 "Belgisches Weizen/Wit".
Zudem kamen noch Orangenschalen für 10 Minuten bei 90 Grad in den Sud, die erste Hälfte würde ohne Orangenschalen in das Gärfass gelassen.

Die erste Hälfte, ja da war die W68 am werk eben ohne Orangenschalen.

Es sind in der Tat absolut verschiedene Biere, wobei der Schwefelstinker mit der Z036 im Bekanntenkreis mehr anklung gefunden hat.
Der Schaum war kompakter und das orangige ist gut durchgekommen. Da der Hopfen eh eine Orangenprofil hat, es war 100% Amarillo, nach genau deiner IBU Angabe im Rezept hatte ich mich spontan für die Orangenschalen entschieden.

Mir gefallen beide recht gut, wobei ich es nicht als so schwefelig wahrgenommen habe, sicher, etwas...aber da sind ja alle Nasen anders geeicht :)
Schön das sie dir beide geschmeckt haben, das mit der W68 wird wohl mit dem Amarillo und deinem Nelson Rezept zu meinem standart Weizen werden !

VG
Alex


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Wer seine Schwerter zu Pflugscharen schmiedet, wird für die pflügen, die dies nicht getan haben.
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