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Autor: Betreff: Flaschenwaschen
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Bierwisch
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 13:10  
Ich hab mir mal an Stefan ein Beispiel genommen und habe in einer freien Minute etwas zum allseits beliebten Thema der Flaschenreinigung geschrieben. Natürlich sind Verbesserungsvorschläge erwünscht.

Bügelflaschen geniessen unter Hobbybrauern den größten Zuspruch – sie sind einfach zu handeln und überall verfügbar. Am besten kauft ihr euch rechtzeitig ein paar Kisten und trinkt sie mit euren Kumpeln leer. Es empfiehlt sich, nicht aus den Flaschen zu trinken, da die menschliche Mundflora recht vielgestaltig ist und wir eine Kontamination mit solchen Keimen unbedingt vermeiden wollen..

Wichtig ist, die geleerten Flaschen sofort mit warmem Wasser zu spülen. Danach stellt man sie verkehrt herum in den Kasten oder trocknet sie auf einem Abtropfständer. So kann man die Flaschen längere Zeit bedenkenlos lagern, dann empfiehlt es sich aber aus hygienischen Gründen, sie kurz vor dem Befüllen nochmals zu spülen.

Falls ihr keine Lust habt, nur wegen der Leergutbeschaffung Kaufbier zu trinken, kann man bei den meisten Getränkehändlern auch Leergut zum Pfandpreis erwerben, wobei hier die Grundreinigung deutlich umfassender durchgeführt werden muß. Längeres Einweichen in warmem (besser: heißem) Wasser und Reinigungszusätze sind absolutes Muß!

Wer aus Gründen des Familienfriedens die Badewanne nicht über längere Zeit blockieren möchte, besorgt sich eine große Mörtelwanne in der man problemlos zwei Kisten Bier versenken kann.

Als Reinigungszusätze eignen sich Natriumhydroxid, Soda oder Geschirrspülertabs. Speziell Natriumhydroxid ist eine extrem agressive Base, bei deren Verwendung Schutzbrille und Handschuhe Pflicht sind! Eine fünfprozentige Lauge löst über Nacht alte Verkrustungen und auch die Etiketten.
Es empfiehlt sich anschliessend mit einer Essig- oder Zitronensäurelösung zu spülen, da sonst ein milchiger Belag auf den Flaschen zurückbleiben kann.

Es gibt Hobbybrauer, die Ihre Flaschen im Backofen sterilisieren – ich halte das für extreme Zeit- und Energieverschwendung, die noch dazu zu Spannungen im Glas führen kann. Außerdem muß jedesmal der Bügelverschluss mit der Gummidichtung entfernt werden. Das ist ein furchtbares Gefrickel und die Gummis wollen dann natürlich auch spezialbehandelt werden.

Flaschen wirklich zu sterilisieren ist ziemlich aufwendig und eigentlich auch gar nicht notwendig – das Bier bringt seinen Schutz vor Infektionen schon selbst mit: Kohlensäure, Alkohol und einige Hopfenbestandteile wirken recht zuverlässig gegen viele Bierschädlinge. Wenn ihr im Vorfeld der Abfüllung sauber gearbeitet habt, sollten Infektionen hier kaum noch eine Rolle spielen.

Wer für die harten Fälle gerne Technik einsetzen möchte:

-Flaschenspüler „Blast
-Flaschenspüler „Doubleblast
-Flaschenspüler „Ecology

Leider sind professionelle Flaschenspüler unbezahlbar, so daß man selbst handanlegen muß, wenn man das ungeliebte Spülen automatisieren will:

-selbstgebauter Einsatz für die Spülmaschine
-noch einer
-und noch einer
-selbstgebauter Flwasch-o-mat
-hier ein Tröt zum Thema


Gruß,
Bierwisch


____________________
Der Klügere kippt nach!
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 13:25  
Sehr schön :thumbup:

Stefan
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 13:28  
:thumbup:

good post, bierwisch.

Neueinsteiger werdens danken. Ich mache es auch wie bierwisch es beschrieben hat.

- Kästen Hacker Pschorr kaufen und mit Kumpels trinken - Leergutproduktion
- nicht aus Flaschen trinken; daher sind die Piktogramme zum download hier echt sinnig bei der eigenen Etikettengestaltung
- Flaschen direkt (am selben Tag) mit heißem Wasser ausspülen;
- Gummidichtung entfernen
- lagern auf Abtropfständer
- direkt vorm abfüllen benutze ich einen Flaschenspüler, Blast
- die Gummis werden am Tag des abfüllens mit kochendem Wasser übergossen


____________________
BierBrauGesellschaft
Gelsenkirchen - Lohne - Lingen - Freren
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Arnox
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 13:29  
Schöner Beitrag zu einem leidigen Übel, das alle Brauer, die mit Flaschen hantieren, betrifft.

Als Ergänzung zu dem Absatz Reinigungszusätze: Schlagwort Chemipro OXI, hilft bei der Flaschenreinigung erheblich!

Grüße Arnox


[Editiert am 16.10.2014 um 13:29 von Arnox]
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 13:31  
Als ich noch Bügelflaschen benutz hab, war mir das Gummiauskochen zu blöd.
Ich hab die ganz einfach kurz vor dem Verschließen mit 70% Isopropanol eingesprüht.
Hat tadelos funktioniert und ging viel schneller.

Stefan
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Bierwisch
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 13:35  
Ich habe über die Erwähnung von ChemieOxi nachgedacht, halte es aber für etwas unhandlich für diesen Zweck, da es in die Flaschen vorgelegt werden muß und auch nur mit heißem Wasser richtig funktioniert (verbessert mich, wenn ich das falsch sehe).


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Der Klügere kippt nach!
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 13:48  

Zitat von Bierwisch, am 16.10.2014 um 13:35
Ich habe über die Erwähnung von ChemieOxi nachgedacht, halte es aber für etwas unhandlich für diesen Zweck, da es in die Flaschen vorgelegt werden muß und auch nur mit heißem Wasser richtig funktioniert (verbessert mich, wenn ich das falsch sehe).


Wir haben bisher immer mit Chemipro Oxi vorgewaschen/eingeweicht (heißes Wasser aus der Leitung, eingeweicht in einer Wanne, also nicht vorgelegt), anschließend mit dem DoubleBlast nachgespült.
Bisher gab es keine Probleme (vllt auch Glück?! HAtten bisher erst 3 Sude)! Die Etiketten lösen sich damit wirklich sehr gut. Wenn die Flaschen aber bereits im Hobbybrauer-Gebrauch waren (Bier aus dem Glas trinken und Flasche sofort nach Gebrauch gut spülen) werden wir zukünftig aber eher auf ohnehin vorhandene Tabs zurückgreifen.
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 14:26  
Gefällt mir !
Jetzt fehlt nur noch das Flaschenetikettieren....


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Mahlzeit vom Franz !!!!
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 14:27  
Was haltet ihr von der Idee mit einem Dampfreiniger die Flaschen zu sterilisieren. Durch den Heißen Dampf sollten ja alle Keine abgetötet werden...
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 14:52  
Vielen Dank Bierwisch ! Langsam kann man daraus ein Kompendium "Hobbybrauen für Dummies" zusammenstellen, ich finde es super wenn die Kernerfahrungen dieses klasse Forums in solche mundgerechten Zusammenfassungen gepackt wird.

Kann denn noch jemand genauer auf die Gummidichtung der Bügelverschlüsse eingehen ?
Habe diese bisher einfach an der Flasche baumelnd belassen, beim Ausspülen kurz mit abgebraust und vor dem Abfüllen ebenfalls nochmal kurz mit dem Wasser abgespült. (bisher in meinen drei Suden ohne Infektion)

Müssen diese denn demontiert werden ? Sammelt sich zwischen dem Porzellannippel und dem Gummi ggf. Verunreinigungen an ?
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:02  
Ich nehm die Dichtungsgummis immer ab und koche sie aus.
Es gibt aber auch welche, die lassen die Dichtringe drauf, nehmen dafür den ganzen Bügel ab...

Hat wohl alles den gleichen Effekt...

Aber "Hobbybrauen für Dummies" würde ichs eher nicht nennen, sondern für "Rookies" (Anfänger und die, die es werden wollen)


[Editiert am 16.10.2014 um 15:04 von Igenheia]



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Mahlzeit vom Franz !!!!
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:09  
Beim gesamten Thema Reinigung gilt:
Man weiß nie, was passiert wäre, wenn man es nicht gemacht hätte.
Wenn jemand immer die Gummis runtermacht und auskocht und nie eine verdorbene Flasche hatte, wird er natürlich behaupten, dass das Gummi auskochen sehr wichtig ist.
Das muss aber nicht stimmen.
Jeder folgt da halt seiner eigenen Philosophie.
Manche desinfizieren sogar ihre Kronkorken.
Für mich persönlich ist es am allerwichtigsten, die Flaschen sofort nach dem Einschenken auszuspülen.
Dann kann eigentlich nichts mehr passieren und es reicht ganz normales Wasser zur Reinigung.
Eine verdorbene Flasche hatte ich noch nie.

Und was auch noch gegen verdorbenes Bier hilft: Add more hops :cool:


Stefan
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Corvus
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:19  
Mich würde an dieser Stelle einmal interessieren, ob es jemandem überhaupt schon einmal passiert ist, dass er eine Infektion erst in der Flasche bekommen hat.

Ich spüle wie viele direkt nach Benutzung gründlich aus und vorm Befüllen dann wieder mit dem Blast. Das hat bislang keine Probleme bereitet.
Wenn ich mir "neue" Flaschen aus dem Getränkemarkt leihe, dann werden die allerdings mit ChemOxi behandelt.

LG
Andreas
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:24  
Man muss allerdings zugeben, dass sich bei der "Nur Wasser" Methode mit der Zeit ein heller Belag in der Flasche bilden kann. Wenn der zu viel wird, dann geb ich die Flaschen einfach wieder ab.
Und neues Leergut kann man nicht nur versifft im Getränkemarkt bekommen, sondern manchmal auch bei einer hilfsbereiten Brauerei frisch gespült gegen einen kleinen Obulus.

Stefan
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lux
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:26  
Auf Gebrauchtflaschen vom Getränkemarkt verzichte ich mittlerweile, nachdem ich letztens zwei Kästen gesäubert habe und dafür länger gebraucht habe, als der Brautag gedauert hat. Da waren teilweise Fruchtfliegen samt Eiern reingetrocknet oder fingerdick der Schimmelteppich drin stand. Den Freundeskreis bitten benutzte Flasche direkt auszuspülen und an mich abzutreten ist etwas weniger arbeitsintensiv.
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Bierjunge
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:31  
Ich kann nur einmal mehr den Tip wiederholen, sucht Euch doch eine Kneipe oder einen Biergarten, der Flaschenbier ausschenkt, und schwatzt dem Schankkellner ein paar am selben Tag geleerte Kasten gegen Erstattung des Pfandes ab.
Da reicht dann Etiketten ablösen und einmal ausblasten. Da hat nämlich noch nichts drin wachsen oder sich verpuppen können, und hineingeascht oder dran genuckelt hat auch unter Garantie niemand.

Moritz


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Glaubte ich an die Reinkarnation, so wollte ich als Hefepilz wiedergeboren werden.
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Schlupfer
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:32  
Hausfrauentipp: Gereinigte Flaschen bleiben länger frisch wenn man sie mit Alu-folie versiegelt. :cool:



Michael


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Don´t worry - Brew happy
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Corvus
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:42  

Zitat von Schlupfer, am 16.10.2014 um 15:32
Hausfrauentipp: Gereinigte Flaschen bleiben länger frisch wenn man sie mit Alu-folie versiegelt. :cool:

Michael


Hallo Michael,

das habe ich neulich bei einem Freund auch einmal gesehen. Ich hatte da so meine Bedenken mit dem Mikroklima in den Flaschen, wenn da noch Restfeuchtigkeit drin ist, kann das schnell zu ner Minibrutkammer werden. Der Kumpel meinte aber, dass seine Flaschen trocken waren.... Machst Du das schon länger so?

LG
Andreas
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Boludo
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 15:47  
Ok, die Flaschenreinigungsdiskussion geht in eine neue Runde :fight:
Wenn die Flaschen sauber ausgespült sind, dann gibt es da drin nichts, von dem irgend etwas leben könnte. So viel ich weiß gibt es keine Lebewesen, die sich von Glas ernähren.
Da kommt also höchstens ein wenig Staub rein und den pustet man vor dem Abfüllen mit dem Blast raus.

Stefan
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Schlupfer
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 16:02  

Zitat von Corvus, am 16.10.2014 um 15:42
Hallo Michael,.... Machst Du das schon länger so?..



Seit Jahren und ich hatte bisher nicht eine einzige infizierte Flasche! Auch nochmal ausspülen ist überflüssig -> einfach Folie ab machen und Füllen.
Trau Dich! :D

Michael


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flying
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 16:09  
Wenn ich groß bin und mal ein paar Mitstreiter habe, dann bestelle ich mir eine Palette neue Flaschen und spare mir saublöde Wascherei.. ;)


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"Fermentation und Zivilisation sind untrennbar verbunden"
(John Ciardi)
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Corvus
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red_folder.gif erstellt am: 16.10.2014 um 16:55  

Zitat von Schlupfer, am 16.10.2014 um 16:02

Zitat von Corvus, am 16.10.2014 um 15:42
Hallo Michael,.... Machst Du das schon länger so?..



Seit Jahren und ich hatte bisher nicht eine einzige infizierte Flasche! Auch nochmal ausspülen ist überflüssig -> einfach Folie ab machen und Füllen.
Trau Dich! :D

Michael


Ok - Abgemacht. Ich trau mich. ;)
Andreas
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Ursus007
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red_folder.gif erstellt am: 17.10.2014 um 10:52  
Bierwisch:
Super Zusammenfassung des Themas, danke!

Mein Vorgehen:
Also ich spül immer zeitnah nach dem Trinken aus und lasse die Flaschen umgekehrt in einem Kasten auslaufen und trocknen und lagere so bis zum Abfüllen.

2 Tipps dazu:

1.
Selbstverständlich sollte der Kasten vorher auch mal abgewaschen werden. Ansonsten hat man an der Flaschenmündung den Dreck aus dem Kasten kleben (Staub, getrocknetes Bier, Schlamm, totes Getier, und auch Zeug, was ich gar nicht wissen will ...), denn wenn man die Flasche dann feucht reinstellt, könnte sich der Dreck schön lösen und würde dann wunderbar an der Flaschenöffnung fest trocknen.

2.
Selbst wenn der Kasten an sich sauber ist, habe ich immer einen angetrockneten Tropfen meines kalkigen Wassers an der Flaschenöffnung. Vor dem Abfüllen stelle ich alle Flaschen wieder richtig herum in den Kasten und selbigen in die Badewanne. Dann spüle ich nochmal alle mit heißem Wasser aus und gehe mit einem neuen (!) Küchenschwamm über die Öffnungen, um den kleinen angetrockneten Kalkrand wegzumachen. Dann nochmal abbrausen, wieder andersherum in den sauberen Kasten und nach dem Austropfen ab zum Abfüllen. Der so benutzte Küchenschwamm kommt dann an die Küchenspüle, das nächste Mal zum Flaschenreinigen kommt wieder ein neuer her.

Ursus


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Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen mach ich der Königin ein Kind.
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kraehenkorn
Beiträge: 31
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red_folder.gif erstellt am: 17.10.2014 um 12:11  
Die günstigsten 1l-Flaschen hab ich bei Reis gefunden (www.flachen.de) - je 1,32€ im 16er Karton.
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Die Gummis mache ich nicht einzeln ab. Ich zieh immer den ganzen Drahtbügel runter und koch den mitaus. Spart man sich die Frickelarbeit und umgeht eine mögliche Infektion, wenn die Finger doch nicht 100% steril sind.


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"Naturwissenschaftler sind ein freundliches, gottloses, hart arbeitendes, biertrinkendes Volk, dessen Verstand mit Sex, Schach und Baseball beschäftigt ist, wenn er einmal nicht an Wissenschaft denkt."
Yann Martel, Schiffbruch mit Tiger
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HopfHopfHurra
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red_folder.gif erstellt am: 17.10.2014 um 12:23  
Ich verwende jedes Mal Chemipro Oxi bevor ich in Flaschen abfülle.
Um das Prozedere einigermaßen zu erleichtern, rühre ich in einer 50l Edelstahlkanne die benötigte Menge an und benutze dann meine Würzepumpe um die Flaschen (in der Badewanne aufgebaut) zu befüllen. Geht damit echt fix und dann nur noch abtropfen lassen, war bisher immer ohne Beanstandungen. Gleichzeitig wird die Kanne sauber, da dort dann das Jungbier aus dem Gärfass auf Speise/Zuckerlösung geschlaucht wird.
Für meine Flaschen habe ich mir Bügelverschlüsse aus Edelstahl besorgt. Die kommen dann vollständig in kochendes Wasser.,was denen nichts ausmacht. So ist der Auswand m.E. überschaubar.
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