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Autor: Betreff: Edelstahl-Verbindungen - Metaller an die Front!
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alexbrand
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smilies/question.gif erstellt am: 2.4.2008 um 22:13  
Heute habe ich im tierischen Baumarkt neben den Kupferrohren auch Edelstahlrohre entdeckt. Wie werden diese eigentlich zusammengeknippert? Kupferrohre löte ich mit Kupfer- oder Messingfittinge aneinander. Das habe sogar auch ich inzwichen kapeirt und hinbekommen. Am hartlöten über ich mich immer noch ganz verzweifelt... *grins*

Aber was passiert mit den Edelstahlrohren? Ich konnte keine besonderen Fittinge entdecken - geschweige denn einen Verkäufer, den ich hätte fragen können. Nicht, daß ich jetzt ein spezielles Projekt habe. Aber man mach sich ja so seine Gedanken... Werden die gelötet, geschweißt, gesteckt, geklebt oder was macht man damit?


Grüsse,

Alex


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bertl
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 09:17  
Guten Tag Alex,

na zu VA - Rohre und Fittinge.

Ab ca 2 mm werden bei uns die VA Rohre angephast und stumpf per WIG verschweisst, wenn man dieses macht sollte man schweissen schon ein wenig beherschen ( ich kann es nicht ).Es gibt auch die Möglichkeit Rohre Orbital zu verschweissen ( Orbitalschweissmaschine ) bei dieser läuft in einem Schweisskopf die Elektrode um das Rohr das zu verschweissen ist. In der Regel werden von uns nicht viele so ein Gerät zu Hause haben da es sehr teuer ist.

Jetzt gibt es noch z. B. Pressfittinge siehe hier http://www.schwer.com/de/sfAqua/sfAqPress.html

Das wird dem was Du suchst evtl. nahe kommen.
Wie Du schon gesagt hast gibt es Messingfittinge aber auch VA Fittinge diese sind alle für Wasser zugelassen.

Ich hoffe Dir geholfen zu haben. Wenn es noch Fragen gibt kannst Dich ruhig nochmal melden.

Gruss

Bertl
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D190979V
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 09:39  
Hallo Alex,
Edelstahl kann man auch (hart)löten, im Normalfalle verwendet man dazu Silberlot,
wleches allerdings häufig auch Cadmium enthält :thumbdown: .
Die benötigten Lötfittinge sind allerdings für privat fast nicht zu haben. Löten fällt
also im Normalfalle raus.
Zum Thema Hartlöten: Da benötigst Du auf jeden Fall eine ordentlichen Brenner, ich habe
so ein Modell mit Wirbeldüse, das funktioniert bei Kupferrohren noch bis 1", dann ist
Ende. Für alles weitere würde ich einen Brenner mit Zusatzgas empfehlen.

Wenn möglich dann verwende ich Edelstahlrohre die schon ein Gewinde haben,
mit etwas Planung bekommt man fast alles verschraubt. Gewinde selber schneiden
ist bei Edelstahl auch nicht ganz ohne...

Gruß Dominik


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Wir wollen auch sonderlichhen dass füran allenthalben in unsern stetten märckthen un auf dem lannde zu kainem pier merer stüchh dan allain gersten, hopfen un wasser genommen un gepraucht solle werdn. - Un weizen.
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bertl
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 09:51  
Ja natürlich,

Dominik hat recht, habe ich ganz vergessen, bei mir in der Arbeit werden auch z. B. Messingfittinge mit VA Rohre verlötet, hier gibt es wie Dominik schon gesagt hat Silberlot.
Bei der Firma Degussa gibt es Silberlot mit Lebensmittelzulassung und Flussmittel für VA-Messing Verbindung - nur als Tipp.

Bertl
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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 11:39  
Danke für die Antworten!

Ich habe mich immer ein wenig gewundert, daß die die Rohre, aber keinerlei Zubehör haben. Kann ich also mit geeignetem Lot (cadmiumfreies Silberhartlot), einem ordentlichen Brenner Rotguß- bzw. Messingfittinge an die V2A-Rohre Anlöten? Wie seihtes da mit dem Ausbilden von Lokalelementen (Halbzellen) aus?

Denn die V2A-Rohre sind ja nur noch unwesentlich teurer als die Cu-Rohre. Ich habe überlegt, diese dann demnächst zu verwenden. Aber ich brauche dann wohl etwas mehr bzw. eine andere Ausrüstung als bisher...

Gruß,

Alex


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bertl
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 12:04  
Servus,

was eine Halbzelle jetzt ist das weiss ich nicht ?

Aber wenn Du Messingfittinge mit VA Rohre verlöten willst must Du auf alle Fälle vorsichtig sein und das Messingfitting mehr anwärmen wie das VA denn wenn das VA Rohr einmal geglüht hat ist es vorbei mit löten da sich eine Oxidschicht auf dem Rohr bildet und dort kein Lot mehr hält.

Bis dann

Bertl
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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 12:27  
Danke Bertl!

Das war mal wieder ein Tip, denn ich brauche. Sagt einem ja sonst keiner...lol... Eigentlich schade, daß ich mir immer alles selbt beibringen muß! ;)

Eine Halbzelle ist, laienhaft ausgedrückt, eine halbe Batterie (Detailinfos in Wikipedia). Ein Lokalelement ist etwas ähnliches. Zwei unterschiedliche Metalle beieinander in elektrisch leitendem Milieu (z.B. in der Läutertonne: Messingfitting und Edelstahl-Panzerschlauch) haben eine "Potentialdifferenz" zueinander. Ein Metall wird oxidiert, das andere Reduziert. Oder einfacher gesagt: Lochfraß entsteht.

Besonders interessant ist dieser Aspekt bei Zahnersatz bzw. Zahnfüllungen: verschiedene Metalle im gleichen Mund.

Gruß,

Alex


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bertl
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 12:46  
Ah ja OK,

jetzt habe ich auch wieder was dazugelernt.
Ist vermutlich so wie beim Schiffsbau wo ein anode und kathode zum Einsatz kommt um den Rumpf zu schützen.

Noch was, bei mir hier in der Arbeit wird sogar sehr oft VA mit Messing oder RG 7 ( Rotguss ) verlötet und das bei z.b im Tankbau diese werden auch vom TÜV abgenommen und haben ca. 10 Jahre TÜV also so schlimm kann das mit dem Lochfrass nicht sein.

Bertl

P.S. Wenn Du noch mehr Infos brauchst latsch ich halt mal in unser Tank bzw. Bündelbau und frag dort nach.
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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 12:52  
Ich habe erst mal die Infos, die ich wollte. Nämlich, was da überhaupt geht. Ich wunderte mich nur über die "fehlenden Fittinge". Aber jetzt weiß ich ja, daß die gar nicht fehlten...lol... ;)

Danke nochmals.

Alex

PS: Ja, bei Schiffen ist es das gleiche Prinzip. Diese und z.B. auch Heizkessel haben häufig eine sog. Opferanode.


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bertl
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 13:28  
Ja Zefix,

Du hast ja eine super Anlage mit tollem Equipment tiefen Respekt :thumbup: , das mit der Steuerung würde ich z.B. nie auf die Reihe bekommen,
in dieser Hinsicht bin ich der volle Depp, ich muss immer schön die Temperatur messen und danach halt alles andere ein bzw. ausschalten.

Das nächste was ich brauche ist ein Kühlschrank oder Truhe, ich habe bei mir in der Hütte leider keinen Kühlschrank. Ich muss das Zeug immer bei meinem Vater in der Gartenlaube parken, doch leider ist dieser oft schon belegt da ich auch immer wieder gerne Fleisch räuchere und das Fleisch beim durchsalzen dort drinnen lagere. Ausserdem sind Vaters Biervorräte auch in diesem Kühlschrank.
So braue ich meistens im Sommer Obergärig und im Winter Untergärig wie sie es früher auch gemacht haben.

Vieleicht kann ich aber auch in meiner Arbeit ein Kühlaggregat abzocken und mir das Geld für den Kühlschrank sparen, was natürlich wieder mit basteln zu tun hat, ich aber wie gesagt von Elektrik nichts verstehe.
Meine gesamte Anlage habe ich so ziemlich für 0,00 Euros zusammengetrickst, so nach dem Motto hier mal ein Bier und Du gibst mir einen Hahn na Du weisst schon ;).
Aber sooo teuer sind die Kühlschränke ja Gott sei Dank auch nicht.


Bertl
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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 14:43  
Zefix? Wer ist das?

Gruß,

Alex


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stahlsau
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red_folder.gif erstellt am: 3.4.2008 um 17:52  
hi,
danke für die Infos ihr beiden. Guter thread, weiter so ;)


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Das ist eine Signatur.
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bertl
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red_folder.gif erstellt am: 4.4.2008 um 07:39  
Hallo für Zefix siehe hier,

Zefix ist eine bayerische Redewendung, ich wollte nur sagen das mir Deine Anlage und Dein
Equipment gefällt Alex. :thumbup:

http://bar.wikipedia.org/wiki/Boarische_Fl%C3%BCach

Lach

Bertl


[Editiert am 4.4.2008 um 08:50 von bertl]
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red_folder.gif erstellt am: 4.4.2008 um 09:52  
Hallo,

zu den fehlenden Fittingen:
http://cgi.ebay.de/Mapress-Edelstahl-Fittinge-68-Teile_W0QQ itemZ330224775535QQihZ014QQcategoryZ126237QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZView Item
sowas gibts auch, es bleibt m.E. aber immer ein Spalt, der mech./ durch Durchfluß nicht gereinigt werden kann, also eine Portion Chemie benötigt.

Gruß hufpfleger
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bertl
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Registriert: 28.11.2006
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red_folder.gif erstellt am: 4.4.2008 um 10:33  
Servus Hufpfleger,

Wenn mich nicht alles täuscht sind die Mapress bzw. alle Pressfittinge mit O-Ring Dichtung in der mitte des Fittings ausgesattet, somit könntest Du recht haben mit der angesprochenen Reinigungsschwierigkeit, leider weiß ich das nicht 100 %

Bei denn Messinglötfittinge ist man da bestimmt auf der sichereren Seite da das Lot bei der richtiger Verarbeitung ja in das Fitting bzw in den Spalt zwischen Rohr und Fitting läuft.



Bertl
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red_folder.gif erstellt am: 2.6.2008 um 08:23  
Moin, Moin,
es werden heute viele Wasserleitungen in VA-Rohren verlegt. Einige dieser Rohre passen sehr-
genau ineinander, (wie bei CU-Rohren auch) aus dem größeren Rohr lassen sich ganz einfach
Abschnitte sägen, die dann als Löthülse verwendet werden. (Abschnitte immer sauber entgraten)
LOT:
Im Dentalbereich werden nur Stahlsilber-Lote verwendet. die haben mehr als nur Trinkwasser- Zulassung. Die Verarbeitungstemperatur liegt bei ca. 650 Grad Celsius, und ist mit einem einfachen Brenner, der direkt an die Gasflasche angeschlossen wird, erreichbar. (siehe Dachdecker)
Lötwasswer:
Die Lötstellen selbst sollten mit Lötwasser gereinigt werden, um Fette und andere Verunreinigungen auszuschließen. Das Lötwasser wird mit einem, im Verschluß der Flasche
befestigtem Pinsel, auf Rohrenden und Fittinginnenseite aufgetragen.
Flußmittel:
Flußmittel ist in diesem Fall eine weiße Paste, die dünn auf die Lötstellen aufgetragen wird.
(Auf Rohenden außen und zur Sicherheit auch auf den Fitting innen)
Sie hält bei der Erwärmung den Sauerstoff aus der Luft von der Lötstelle fern und verhindert
ersten eine Oxidation und trägt zweitens zum besseren Fließen des Lotes bei.
Wer keine Erfahrung mit Hartlöten hat, sollte erst einmal Probelöten, bevor er an eine Rohrleitung geht, es ist aber nach ein wenig üben recht einfach.
Hartlöten:
Nach Reinigung mit Lötwasser, auftragen des Flußmittels und zusammenstecken der 3 Teile
wird die Flamme auf die Lötstelle gehalten und langsam über Fitting und Rohrteile bewegt.
Das Flußmittel beginnt dann Blasen zu bilden und die Lötstelle wird langsam rot glühend.
Jetzt wird das Lot (dünne 1 mm dicke Stange) auf die Stelle, wo der Fitting endet gedrückt.
(Flamme nimmt man in diesem Moment etwas zur Seite, damit das Lot sebst nicht in die Flamme Kommt)
Jetzt wird das Lot flüssig, bildet erst eine kleine Kugel und "schießt" dann in den Spalt zwischen
Fitting und Rohr. Unsere Lötstelle ist jetzt noch so warm, daß wir den Vorgang auf der anderen Seite des Fittings (meist ohne Flamme) wiederholen können.
Also nur noch mit dem Lötgraht auf die andere Seite des Fittings einige male auftupfen und unsere Lotverbindung ist fertig.

Zu den Kosten:
Lötwasser 50 ml 3,93 €
Flußmittel 80 g 6,55 €
Lot 10,5 g 11,84 €
Brenner gibt es in Baumärkten oder da wo es Technische-Gase gibt(zB.: Firma Elbert in Köln)
Diese Brenner werden ohne Druckminderer an die Gasflasche angeschlossen.
Gasflasche habe ja viele von Euch.

Da die Dental-Leute oft nur "Zertifizierte-Firmen" beliefern, hier eine Bezugsquelle.

West-Ortho-Dental
50129 Bergheim
Niederaußemer Str. 10
Tel.: 02271-51008


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red_folder.gif erstellt am: 2.6.2008 um 08:25  
habe was vergessen:

Viel Erfolg!

Walter


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red_folder.gif erstellt am: 2.6.2008 um 08:34  
Hier gibt es Rohre, Bögen, Fittinge und mehr:

www.ehm-edelstahl.de

oder in einer Suchmaschine unter: Edelstahlfitting


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Posting Freak
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alexbrand
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red_folder.gif erstellt am: 2.6.2008 um 09:29  
Hallo co 11!

Danke für die Tips und willkommen hier im Forum! :-)

Im Dentalbereich hätte ich mich nie umgesehen, aber die Idee ist gut. Muß mal bei HS die Preise checken.

Alex


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