Untergäriger Hefetest

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Untergäriger Hefetest

#1

Beitrag von lukepower » Freitag 18. Dezember 2015, 17:17

Hallo Leute,

ich habe mir vorgenommen, mal einen Vergleichstest untergäriger Hefestämme zu machen. Ich habe inzwischen jeweils 4Lt Starter gemacht von:
  • W34/70
  • S-23
  • S-189
Der Plan ist, ein einfaches Helles bzw. Pilsner (100% PiMa, Einmaischen bei 57°, Rasten bei 62° 30Min und 72° 30 Min, Abmaischen bei 78°, 90 Min kochen, 30 IBU) zu brauen und das Ganze in drei Teile zu splitten und im selben Gärraum bei tiefen Temperaturen zu vergären.

Über Tipps oder Kommentare bin ich froh. Gebraut wird am Sonntag :) Ausschlag wird 60 Liter sein, dann hab ich je 20 Liter Bier und würde am Schluss auch ein Paar Fläschchen verschicken zum Testen. Also, wer macht mit?

Lukas

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Re: Untergäriger Hefetest

#2

Beitrag von ggansde » Freitag 18. Dezember 2015, 17:29

Moin,
frage mal unseren Ulrich. Der kann Dir genau sagen wie Dein Test enden wird und Du kannst dann gleich mit Deiner "Favoriten-Hefe" vergären.
VG, Markus
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Re: Untergäriger Hefetest

#3

Beitrag von lukepower » Freitag 18. Dezember 2015, 17:32

Oh, okay. Noch besser :)

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Re: Untergäriger Hefetest

#4

Beitrag von Ursus007 » Freitag 18. Dezember 2015, 17:33

Hand heb!!!

Ich hab auch Malz für das Volkspils bestellt, aber noch unschlüssig bei der Hefe. Also beim Pils wäre ich dabei, gern auch im Tausch gegen etwas von mir (Schliesslich soll der "Verursacher" des Tests ja auch was davon haben. Oder gibts hier andere Parameter?)

Ursus
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Re: Untergäriger Hefetest

#5

Beitrag von ZeroDome » Freitag 18. Dezember 2015, 17:48

ggansde hat geschrieben:Moin,
frage mal unseren Ulrich. Der kann Dir genau sagen wie Dein Test enden wird und Du kannst dann gleich mit Deiner "Favoriten-Hefe" vergären.
VG, Markus
Woher soll Ulrich denn wissen welches Hefeprofil dem Lukas am besten schmeckt? Das ist doch absolut geschmackssache :Waa

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Re: Untergäriger Hefetest

#6

Beitrag von lukepower » Freitag 18. Dezember 2015, 18:04

Naja, die 34/70 war bisher meine Standardhefe für untergärige Biere. Hab einmal die Czech Pilsner von Wyeast genutzt, die mir a bissl zu blumig rüberkam (in der Nase), kann aber auch an einer zu geringen Pitchingrate liegen.
Sie S-23 habe ich bisher gar nie genutzt, und von der S-189 liest man nicht viel außer auf den englischen Foren, und da ists auch teilweise widersprüchlich. Interessant finde ich eigentlich die 34/70 vs. 189...
Aber gut, wenn jemand noch Ideen hat oder eine zusätzliche Hefe mag, bitte sagen. Kann im Fall am Montag brauen und Dienstag bekäme ich zumindest Wyeast Hefen geliefert...

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Re: Untergäriger Hefetest

#7

Beitrag von Rudiratlos » Freitag 18. Dezember 2015, 18:05

Interessante Sache! Viel Erfolg dabei. Bin gespannt, auf welche Resultate du kommst.

Ich selber habe sowas schon mal in ähnlicher Form gemacht:
http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... =21570#pid


Letztlich bin ich dann bei der S-189 gelandet. Die ist jetzt meine Haus- und Hof-Hefe.

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Re: Untergäriger Hefetest

#8

Beitrag von Rudiratlos » Freitag 18. Dezember 2015, 18:10

Ich nochmal: Interessant wären auch die Hefen von Mangrove Jack und Godzdawa (ich hoffe mal, ich hab das richtig geschrieben). Die Mauribrew Lager ist den Versuch nicht wert, die hatte bei mir voll abgeloost. Die Brewferm Lager wäre eine vom Preis her unschlagbare Trockenhefe. Ob die was trinkbares produziert, weiß ich aber nicht.

Auf welche Stammwürze willst du denn gehen? Die 30 IBU erscheinen mir für ein schlankes 100%-PiMa-Bier etwas hoch.

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Re: Untergäriger Hefetest

#9

Beitrag von lukepower » Freitag 18. Dezember 2015, 18:13

12,5° Plato wären angepeilt, mit einem hauch von CaraPils (1% oder so)

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Re: Untergäriger Hefetest

#10

Beitrag von Ulrich » Freitag 18. Dezember 2015, 18:39

lukepower hat geschrieben:Aber gut, wenn jemand noch Ideen hat oder eine zusätzliche Hefe mag, bitte sagen. Kann im Fall am Montag brauen und Dienstag bekäme ich zumindest Wyeast Hefen geliefert...
wieso willst Du denn diesen Versuch ändern? Die Saflager W34/70 und die Saflager S-23 sind die wohl verbreitesten Trockenhefe für Pils und Lager und werden auch in der Industrie eingesetzt.
Die Saflager S-189 ist zwar nicht so bekannt (weil sie noch nicht so lange auf dem markt ist, wie die beiden anderen), aber sie hat sich in der Praxis als sehr zuverlässige Hefe erwiesen. Der Versuch lohnt sich auf jeden Fall, im Besonderen für Dich selber. Lass Dich nicht durcheinanderbringen :Wink :Drink

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Re: Untergäriger Hefetest

#11

Beitrag von Johnny H » Freitag 18. Dezember 2015, 18:45

Ich persönlich wäre auch an einem Direktvergleich von W34/70 mit WY2000 und WY2001 interessiert. Ich habe schon mit allen dreien böhmische Pilsner gebraut, allerdings jeweils mit einem Jahr dazwischen.

Hier ist auch ein etwas älterer Vergleich aus dem alten Forum:
http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... &tid=17710

Aber lass Dich nicht von zu vielen Kommentaren verwirren.
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
(E. Jalowetz, Pilsner Bier im Lichte von Praxis und Wissenschaft, 1930)

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Re: Untergäriger Hefetest

#12

Beitrag von ggansde » Freitag 18. Dezember 2015, 18:51

Sorry, ich wollte.Dich nicht abbringen. War nur so eine Idee.
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Re: Untergäriger Hefetest

#13

Beitrag von lukepower » Freitag 18. Dezember 2015, 18:56

Nene alles in Ordnung :)
Bin für Tipps immer dankbar, man lernt ja nur dazu. Wenn ich denke dass ich vor einem Jahr kaum ein gescheides Obergäriges zusammengebracht habe und nun, 25 Sude später, denke ich fast nur noch ans Untergärige... :)
Naja, bis auf einen Leichtbiertest für "Jungfrauen", und einem Versuch mit Melanoidin-Malz, welche beide gerade in der finalen Gärphase sind ... :)

Danke nochmals. Ich melde mich mit Braudoku wenns soweit ist.

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Re: Untergäriger Hefetest

#14

Beitrag von flying » Freitag 18. Dezember 2015, 20:20

Ulrich hat geschrieben:
lukepower hat geschrieben:Aber gut, wenn jemand noch Ideen hat oder eine zusätzliche Hefe mag, bitte sagen. Kann im Fall am Montag brauen und Dienstag bekäme ich zumindest Wyeast Hefen geliefert...
wieso willst Du denn diesen Versuch ändern? Die Saflager W34/70 und die Saflager S-23 sind die wohl verbreitesten Trockenhefe für Pils und Lager und werden auch in der Industrie eingesetzt.
Die Saflager S-189 ist zwar nicht so bekannt (weil sie noch nicht so lange auf dem markt ist, wie die beiden anderen), aber sie hat sich in der Praxis als sehr zuverlässige Hefe erwiesen. Der Versuch lohnt sich auf jeden Fall, im Besonderen für Dich selber. Lass Dich nicht durcheinanderbringen :Wink :Drink


Die S-189 ist doch schon ewig auf dem Markt..? Es ist die Hefe der ehemaligen Schweizer Hürlimann Brauerei und wurde schon annodunnemals als Presshefe in alle Welt verkauft. Bin mir aber ziemlich sicher, dass sie unter einem anderen Namen auch in der Weihenstephaner Hefebank rumschwirrt.

EDITH: es ist der Weihenstephan-Stamm 195.
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Re: Untergäriger Hefetest

#15

Beitrag von aegir » Freitag 18. Dezember 2015, 23:55

lukepower hat geschrieben:12,5° Plato wären angepeilt, mit einem hauch von CaraPils (1% oder so)
Bei 1% wirst du vom CaraPils nichts merken, das kannst du dir sparen.
Ansonsten kalt anstellen und vergären. Speziell die S23 wird sonst schnell zu fruchtig.

Gruß Hotte

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Re: Untergäriger Hefetest

#16

Beitrag von GamZuBo » Samstag 19. Dezember 2015, 09:08

Moin, ich habe alle 3 Stämme im Kühlschrank und und benutze sie regelmäßig.

Eines kann ich dir raten. Tiefe Temperaturen, das funktioniert nicht. Gerade bei erstführungen. Ist auch nicht notwendig. 12 Grad konstante Temperatur im Gärbottich und zum Schluss 14 Grad. Und das wird gut.

Zu den niedrigen Gärtemperaturen kann ich dir sagen viele messen die Temperatur im Gärraum und stellen mit Dickbreiiger Brauereihefe an. Da habe ich auch 7 Grad im Gärraum.

Bei erstführungen mit Trockenhefe nie unter 10 Grad.

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Re: Untergäriger Hefetest

#17

Beitrag von lukepower » Samstag 19. Dezember 2015, 09:27

Und wie verhält es sich, wenn ich die Trockenhefe rehydriere und einen Starter daraus mache, bevor es losgeht?

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Re: Untergäriger Hefetest

#18

Beitrag von GamZuBo » Samstag 19. Dezember 2015, 09:53

Soviel Hefezellen willst du nicht propagieren. Dazu ist viel zu viel Würze nötig. Nein, brauchst du auch garnicht. 1g/l Würze und bei 10 Grad angestellt und 12 vergoren.

Nun ja, warum wollen alle immer bei niedrigen Temperaturen untergärig vergären? Unnötig ! Je mehr Hefe ich habe umso mehr Ester und Nebenprodukte werden in dem stürmischen Aufkräusphase produziert. Also geht man mit der Temperatur runter um die stürmische Phase auszubremsen.

Hast du weniger Hefezellen oder die mit 1g/l ungefähr optimale Hefemenge stellst du es bei 10 grad in den Gärraum und du kannst beruhigt sein, die Gärtemperatur wird aus Erfahrung nicht über 12 Grad steigen. Und zum Schluss gehst du rauf auf 14-15 Grad da werden Diacetyl und zahlreiche andere Nebenprodukte abgebaut und der restliche Extrakt zuverlässig vergoren.

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Re: Untergäriger Hefetest

#19

Beitrag von christoph83 » Sonntag 20. Dezember 2015, 00:41

Gamzubo, diese Aussage steht im Gegensatz zu dem, was man beim Weizenbrauen immer empfohlen kriegt. Dort heißt es, underpitching würde zu mehr Estern führen. Auch Chris White schreibt das so in seinem Buch "Yeast"- das Rationale ist, Hefe würde die Ester vor allem in der Proliferation machen, sprich: während der Vermehrung. Diese kann nur passieren, solange ausreichend Zucker da ist. Stellt man mit wenig Hefe an, dann dauert diese Phase länger, und voilà: mehr Nebengeräusche. Nicht dass ich eine Zählkammer oder irgendwas dergleichen besitzen würde, ich kann auch nur nachbeten, was die Experten so sagen. Aber wundern tuts mich halt, und nachdem ich gern was Neues lerne, muss ich wohl darauf hinweisen.
Beware: Brews off-style!

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Re: Untergäriger Hefetest

#20

Beitrag von GamZuBo » Sonntag 20. Dezember 2015, 10:22

christoph83 hat geschrieben:Gamzubo, diese Aussage steht im Gegensatz zu dem, was man beim Weizenbrauen immer empfohlen kriegt. Dort heißt es, underpitching würde zu mehr Estern führen. Auch Chris White schreibt das so in seinem Buch "Yeast"- das Rationale ist, Hefe würde die Ester vor allem in der Proliferation machen, sprich: während der Vermehrung. Diese kann nur passieren, solange ausreichend Zucker da ist. Stellt man mit wenig Hefe an, dann dauert diese Phase länger, und voilà: mehr Nebengeräusche. Nicht dass ich eine Zählkammer oder irgendwas dergleichen besitzen würde, ich kann auch nur nachbeten, was die Experten so sagen. Aber wundern tuts mich halt, und nachdem ich gern was Neues lerne, muss ich wohl darauf hinweisen.
Mit 1g/l tust du aber nicht unterpitchen mein guter. :Smile Kannst es ja mal ausrechnen :Wink

Zudem sind diese "Nebengeräusche" (mir gefällt das Wort nicht) das was dein Bier später ausmacht. Jede Hefe produziert Ester und drückt damit dem Bier seinen Stempel auf.

Ich stelle keinen Unterschied fest ob mit Erntehefe bei 8 Grad oder mit Trockenhefe bei 12 Grad vergoren. Und genau, das tust du ja mit der Temperatur (was ich schon geschrieben habe) die Lagphase einbremsen und somit die Produktion von Estern und Nebenprodukte. Außerdem vermehrt sie sich am besten Aerob also in Anwesenheit von Sauerstoff. Ich glaube das hast die mit Zucker verwechselt.

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Re: Untergäriger Hefetest

#21

Beitrag von SINS » Sonntag 20. Dezember 2015, 11:16

Hallo Lukas!

Ich wäre bei einer Verkostung dabei.
Im Tausch erhältst Du auch zwei Biere von mir: Gleicher Sud, einmal OG und einmal UG.

VG Sven.
- Schneebraeu -

Gebraut nach der Bamberger Umgeldordnung vom 12.Oktober 1489

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Re: Untergäriger Hefetest

#22

Beitrag von lukepower » Sonntag 20. Dezember 2015, 11:17

So kleines Update: Bin gerade am Maischen (kurz vorm Abmaischen) und habe bemerkt, ich habe die Schüttung falsch ausgewogen, wird also etwas weniger als geplant. Als Hefen habe ich jetzt folgende ausgesucht:
W34/70
S-23
S-189
Nottingham

ALle bis auf die Notti werde ich bei 8° anstellen mit Starter, dann nach Hochkräusen hoch auf 10°C. Notti bei 18°C.

Mal sehen wie das wird.

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Re: Untergäriger Hefetest

#23

Beitrag von lukepower » Sonntag 20. Dezember 2015, 11:17

Hi Sven,

gerne :)
Ich muss noch ein System finden, wie ich günstig nach Deutschland versenden kann. Mein Neffe studiert in München, evtl. lass ich ihn von dort versenden.

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Re: Untergäriger Hefetest

#24

Beitrag von hoggel1 » Sonntag 20. Dezember 2015, 11:58

Hallo,

Ich würde im Sinne der Gleichberechtigung die Notti kälter anstellen. Sie ist ab 14 Grad angegeben. Aber kannst du natürlich machen wir du willst. Ist ja dein Test. :thumbup

MfG Thomas

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Re: Untergäriger Hefetest

#25

Beitrag von lukepower » Montag 21. Dezember 2015, 08:35

Update: DIe SUpep ist angestellt :Bigsmile
Wurden zum Schluss "nur" 11,6° Plato, aber was solls. S-23, W34/70 und S-189 sind angestellt bei 7°C, die Notti kommt jetzt gleich dran und wird bei 15°C dann angestellt. Mal sehen, bin gespannt.

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Re: Untergäriger Hefetest

#26

Beitrag von lukepower » Sonntag 3. Januar 2016, 13:30

Kleines Update von mir:

Der Teil mit der Notti wurde heute abgefüllt, 6 Flaschen (naja), EVG 80%.
Die untergärigen Hefen sind laut Refraktometer wohl auch durch (letzten 4 Tage keine Änderung), werde ich wohl in den kommenden Tagen abfüllen.

Nun zur heißen Frage: Wer möchte testen? Ich verschicke gerne ein Paar Päckchen - am Liebsten, wenn ich dann auch irgendwann mal was zum Probieren bekomme :)
Ich würde eine Flasche pro Hefesorte versenden, plus evtl eine fünfte Flasche mit irgend ein Bier welches bei mir rumsteht :)

Schöne Grüße
Lukas

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Re: Untergäriger Hefetest

#27

Beitrag von aegir » Sonntag 3. Januar 2016, 13:54

Du hast eine PN :Bigsmile
Gruß Hotte

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Re: Untergäriger Hefetest

#28

Beitrag von Trappist » Sonntag 3. Januar 2016, 13:59

Ich würde auch gern was nehmen. Kann dir Ende Januar/Anfang Februar ein paar Sachen von mir schicken

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Re: Untergäriger Hefetest

#29

Beitrag von Corvus » Sonntag 3. Januar 2016, 15:47

Du hast eine weitere PN :Bigsmile

LG
Andreas

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Re: Untergäriger Hefetest

#30

Beitrag von lukepower » Sonntag 3. Januar 2016, 15:54

So, 3x ist reserviert, aber noch weitere Slots sind frei (wenn auch bei der Notti nur noch 2x, den Rest behalte ich mir zum Selbsttest). Versand nach D ist kein Problem.

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Re: Untergäriger Hefetest

#31

Beitrag von Corvus » Sonntag 3. Januar 2016, 15:59

Hast Du SINS und Ursus eingerechnet. Die hatten ja schon früher einmal die Hand gehoben. :Smile
LG
Andreas

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Re: Untergäriger Hefetest

#32

Beitrag von freeflyer201 » Sonntag 3. Januar 2016, 16:00

Wäre auch dabei. Hab dir auch schon ne PN geschrieben
Craftbeer & Friends der Podcast für alle Bierliebhaber: www.craftbeer.works
Hobbybrauer Hannover e.V.: Stammtisch und noch viel mehr www.hobbybrauerhannover.de

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Re: Untergäriger Hefetest

#33

Beitrag von lukepower » Sonntag 3. Januar 2016, 16:01

Oha stimmt. Also auf der Liste haben wir:
- Sins
- Ursus
- Ulrich
- Corvus
- freeflyer201
- aegir
- Trappist

Seid mir bitte nicht böse wenn nicht alle die Variante mit der Nottingham bekommen, hab einfach nicht genügend Flaschen von :)

Bitte meldet euch, sollte ich jemanden vergessen haben. Versenden möchte ich in einer Woche, also ca. am 11. Jänner. Denkt daran, die Nachgärung/Reifephase ist dann noch lange nicht abgeschlossen, also: Geduld! :)
Zuletzt geändert von lukepower am Sonntag 3. Januar 2016, 16:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Untergäriger Hefetest

#34

Beitrag von Corvus » Sonntag 3. Januar 2016, 16:07

Ich glaube, dass ich da im Sinne der Kollegen antworte, wenn ich sage, dass niemand deswegen böse sein wird :Wink

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Re: Untergäriger Hefetest

#35

Beitrag von SINS » Sonntag 3. Januar 2016, 16:45

Ja ich bin sicher nicht böse wenn ich nicht verkosten kann.
Allerdings kriegst du dann auch nix von mir. ;-)
Spaß!

Meld dich einfach. Nach Deutschland/Ausland versenden ist ja nicht gerade billig. Hab da schon schlechte Erfahrungen.
Mehrere Pakete versendet und gerade das teuerste kam zerstört zurück... Geld und Bier im Eimer.

Würde es aber nochmal "riskieren".

Liebe Grüße
Sven/SINS.
- Schneebraeu -

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Re: Untergäriger Hefetest

#36

Beitrag von Corvus » Sonntag 3. Januar 2016, 16:56

SINS hat geschrieben:Ja ich bin sicher nicht böse wenn ich nicht verkosten kann.
Allerdings kriegst du dann auch nix von mir. ;-)
Spaß!
Hi Sven,

es ging lediglich um die Notti-Variante. Bei den anderen Bieren bist Du doch auf der Liste :Greets

Skal
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Re: Untergäriger Hefetest

#37

Beitrag von lukepower » Sonntag 3. Januar 2016, 21:14

SO ist es :)
Nur bei der Nottingham habe ich mich verschätzt und es kamen nur einige Liter zusammen. Bei den anderen, untergärigen Hefen sind es durchwegs ca 30x0.5 Flaschen pro Sorte. Muss die aber in den nächsten Tagen noch abfüllen.

Übrigens, ich werde alle mit derselben Menge Speise befüllen (Drops), direkt in die Flasche. Außerdem werde ich wohl auch 0.33l Flaschen nehmen müssen, da mir die 0.5 Bügelflaschen langsam ausgehen :) Dann schick ich dann halt auch zwei Flaschen pro Sorte :)

Bin gespannt was dabei rauskommt. Getestet habe ich noch nix :P

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Re: Untergäriger Hefetest

#38

Beitrag von freeflyer201 » Montag 4. Januar 2016, 23:28

Bin auch schon gespannt wie das wird.
Gruß
Yannick
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Re: Untergäriger Hefetest

#39

Beitrag von lukepower » Dienstag 5. Januar 2016, 13:50

Hi Leute,

ich bitte noch um die fehlenden Adressen. Werde morgen/übermorgen abfüllen und die Päckchen langsam vorbereiten.

Schöne Grüße
Lukas

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Re: Untergäriger Hefetest

#40

Beitrag von lukepower » Mittwoch 6. Januar 2016, 10:27

Ok Adressen habe ich, werde nun heute und morgen noch Abfüllen, am Wochenende Päckchen machen und am Montag/Dienstag gehts auf Reise.
Kleine Info dazu: Ich nutze zertifizierte Kartone für Getränke, die könnt ihr gerne weiterverwenden :)
Es passen jeweils 6 Flaschen rein, soll ich euch von manchem Test zwei reinlegen oder wollt ihr was anderes? Zur Auswahl stehen:
- W34/70 Test
- S-23 Test
- S-189 Test
- Jungfrauennektar (ein Versuchsbier von mir und Andy)
- Cascadeweizen
- Wiener Lager

Schöne Grüße
Lukas

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Re: Untergäriger Hefetest

#41

Beitrag von Corvus » Mittwoch 6. Januar 2016, 11:39

Hi Lukas,

was genau ist denn der Jungfrauennektar?

LG
Andreas

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Re: Untergäriger Hefetest

#42

Beitrag von aegir » Mittwoch 6. Januar 2016, 11:39

Cascadeweizen und Wiener Lager hören sich lecker an :Bigsmile
Deinen Verpackungsmüll bekommst du wieder zurück, allerdings hab ich nicht so eine große Auswahl.

Gruß Hotte

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Re: Untergäriger Hefetest

#43

Beitrag von lukepower » Mittwoch 6. Januar 2016, 11:44

Hi Hotte,

wer sagt denn dass die alle gut zu trinken sind? :Bigsmile

Der W34/70 ist in den Flaschen, muss jetzt schauen noch genügend leere Flaschen zu organisieren - 60 Liter sind doch mehr als ich dachte :Angel

Andreas, der Jungfrauennektar ist ein Versuch, mit möglichst wenig Alkohol und viel Hopfenaromen eine Art Pale Ale zu machen. Hat viel Haferflocken und Polenta abbekommen, Alkohol ca 3,4%, und mehrfach mit Mosaix gearbeitet (und Fantasia als VWH). Ist recht passabel geworden, wobei etwas mehr Caramalz nicht stören würde.
Wie wir zu dem Namen kamen - ich verrate es beim Treffen in den Dolomiten :Drink

Übrigens, hier mal die EVG bisher:
- Notti: 80%
- W34/70: 79%

Sieht alles soweit gut aus. Mich hat überrascht was für feine CO2-Bläschen im W34/70 schon drin waren. Geschmacklich ist es wohl ein einfaches Pils bzw "Helles", erwartet bitte keine Wunder. Finde es etwas zu wenig bitter... Naja

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Corvus
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Re: Untergäriger Hefetest

#44

Beitrag von Corvus » Mittwoch 6. Januar 2016, 14:51

lukepower hat geschrieben:Andreas, der Jungfrauennektar ist ein Versuch, mit möglichst wenig Alkohol und viel Hopfenaromen eine Art Pale Ale zu machen. Hat viel Haferflocken und Polenta abbekommen, Alkohol ca 3,4%, und mehrfach mit Mosaix gearbeitet (und Fantasia als VWH). Ist recht passabel geworden, wobei etwas mehr Caramalz nicht stören würde.
...so etwas dachte ich mir schon :Wink
Ich würde dann noch das Wiener Lager und das Jungfrauengetränk probieren.
lukepower hat geschrieben:Geschmacklich ist es wohl ein einfaches Pils bzw "Helles", erwartet bitte keine Wunder. Finde es etwas zu wenig bitter... Naja
Helles ist ja insgesamt immer eher etwas - ich sage mal vorsichtig: "langweilig". Trotzdem: Ich trinke und braue das aber ab und an ganz gerne...altes Relikt aus UG-Tagen in Norddeutschland. Daher erwarte ich auch keine Wunder. :Wink Letztlich geht es um die unterschiedlichen Hefen bei gleicher Schüttung.

Ich schicke Dir dann im Februar als Danke ein paar Biere zurück, da ich dann wieder mehr verschiedene Sorten auf Lager haben werde, wie z. B. ein Pale Ale, Red Ale, Helles, Crazy Kölsch + Stout. OK?

Skal :Drink
Andreas

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Re: Untergäriger Hefetest

#45

Beitrag von lukepower » Mittwoch 6. Januar 2016, 15:54

Hi Andreas,

passt, ich bin offen für alles, man lernt nie aus :)

Ich sollte am Freitag noch eine Ladung Flaschen bekommen, dann wird übers Wochenende fertig abgefüllt. Ich werde am Montag/Dienstag versenden, und die Päckchen sollten euch innert zwei-drei Tagen erreichen.

Übrigens: Jetzt muss ich mal irgendwas langlebiges, spezielles brauen, da meine erste Tochter am Montag geboren ist :) Irgend eine Idee?

Schöne Grüße
Lukas

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Re: Untergäriger Hefetest

#46

Beitrag von Ursus007 » Mittwoch 6. Januar 2016, 16:17

Hallo Lukas,

bin auch sehr experimentierbereit, nehme gern alles, was Du im Angebot hast. Das Ale der Jungfrau interessiert mich, könnte mir vorstellen, da den Geheimdienst vorbei zu schicken, um an das Rezept zu kommen.

Freue mich und von mir gibts natürlich auch den Karton gefüllt zurück. Rache ist Blutwurst!!! Oder Maibock! Oder so ... :Wink

Ursus

edit: Herzlichen Glückwunsch zur Tochter, Du Papa! Und willkommen im "elitären Klub der Eltern". Meine Jungs helfen mir inzwischen manchmal beim Verkorken oder Etikettieren. Was haltbares wäre doch ein Bock oder was helles Belgisches. Das könnt ihr dann zum Schulanfang der Kleinen geniessen. Also die erwachsenen Gäste ...
Aus der Kehle dringt ein Schrei:
Schütt's nei, schütt's nei!

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Re: Untergäriger Hefetest

#47

Beitrag von cyme » Mittwoch 6. Januar 2016, 16:42

lukepower hat geschrieben:Übrigens: Jetzt muss ich mal irgendwas langlebiges, spezielles brauen, da meine erste Tochter am Montag geboren ist :) Irgend eine Idee?
Oh, ich gratuliere! Mein Nachwuchs hat sich für April angekündigt, das für die Feier gebraute Babyier wartet bereits auf Abfüllung. Dunkel, stark und ggf. auf Eiche gereift würde ich für einen langlebigen Sud nehmen.

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Re: Untergäriger Hefetest

#48

Beitrag von Corvus » Mittwoch 6. Januar 2016, 17:34

lukepower hat geschrieben:Übrigens: Jetzt muss ich mal irgendwas langlebiges, spezielles brauen, da meine erste Tochter am Montag geboren ist :) Irgend eine Idee?
Lukas
Herzlichen Glückwunsch!
Ich habe bei meinen ersten beiden Kindern noch nicht gebraut. Bei meiner Jüngsten habe ich eher ein paar Sude Malzbier für meine Frau gebraut, da sie ja kein Bier mehr trinken konnte.
Aber als Langlebiges würde ich es wie Cyme halten: Dunkel, stark, IBUs.... mindestens :Wink

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Re: Untergäriger Hefetest

#49

Beitrag von lukepower » Mittwoch 6. Januar 2016, 20:06

Danke für die Glückwünsche! :Smile

Tja, ich dachte an diese Varianten:
- irgend ein Doppelbock (evtl mit Weizen?)
- ein Imperial IPA

Der Doppelbock wäre halt auch was für die Frau... Baim Imperial IPA bin ich da skeptischer. Wobei ich mir den Luxus gönnen könnte und damit warten, bis die richtige Brauanlage in unser Restaurant im Herbst installiert wird :Grübel
Bin jetzt eh kaum in der Lage was zu entwickeln, komme gerade von einer Weinverkostung mit ordentlich Weinverbrauch :Drink

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Re: Untergäriger Hefetest

#50

Beitrag von aegir » Mittwoch 6. Januar 2016, 20:16

Auch von mir Glückwünsche.
So ein IIPA ist durch den höheren Restextrakt meisst nicht so bitter im Geschmack und dafür sehr hopfenaromatisch. Ich kenne einige Frauen die das mögen.

Gruß Hotte

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