Servus aus Franken
Verfasst: Donnerstag 29. Dezember 2016, 21:37
Hallo allerseits,
dann mach ich mal das, was man macht, wenn man sich an nen Tisch setzt, an dem schon Leute sitzen:
Man stellt sich vor.
(Ob noch ein Platz frei ist, lass ich aber jetzt einfach mal weg. Brauer sind da ja net so, denk ich mal. Zur Not müsst ihr halt zam rutschen!
)
Hätt ichs im Threadtitel noch net erwähnt, könnte man wohl auch früher oder später von selber drauf kommen, dass ich ausm wunderschönen Bier, äh Frankenland komm.
Mag man sich jetzt noch fragen, wozu ich auch noch anfang zu Brauen, wo ich doch schon aus der Region mit der größten Brauereidichte der Welt komm. Aber sämma doch mal ehrlich: Wenn des jeder hier gedacht hätte, wärn mer ja net so weit kommen.
Brauen selbst stand lange Zeit schon auf meiner Wunschliste. Als ich mich erstmalig schlau gemacht habe, was dazu dann aber nötig ist, machte ich erst mal nen Satz zurück. Und noch ein paar Rückwärtsschritte mehr. Und lief rückwärts in nächsten Getränkemarkt und holte mir nochmal nen Kasten Kaufbier.
Die Jahre vergingen, und irgendwann kamm dieser kleine (Malz-)Keim wieder auf und ich las mich weiter ein. Recherchierte nach passenden Equipment und kaufte erste Bücher. (Hanghofer und Kling)
Verschlang diese und ging erst mal schoppen. Kramte in Keller, Garage und tiefen Gruften und bastelte mir passend zum Topf ein Rührwerk bestehend aus alten VA und Aluteilen zusammen.
Als Rührwerkmotor diente ein ausgemusterter Bühler-Motor einer Patientenliege.
Funzt!
Gut, dass man nix wegschmeißt.
Topf gabs vom großen Fluss.
Verkauft wurde er als 70 Liter.
Draufstehen tut 75 L
Reinpassen tun dann 67 Liter.
Soll ich da noch erwähnen, dass der Topf aus Italien stammt?
Gebraut hab ich nun auch schon ein paar Sude.
Vom Braunbier, zum Böckchen, vom Dinkelweizen hin zum Bock. Der letzte Sud wurde der Frankengaul. Nem Haferweizen.
Trinkbar war alles. Gschmeckt hats auch. Und Verbesserungsmöglichkeiten gabs wohl bei fast jedem Sud.
Drum bin ich jetzt hier.
Also Servus und Prost!
dann mach ich mal das, was man macht, wenn man sich an nen Tisch setzt, an dem schon Leute sitzen:
Man stellt sich vor.
(Ob noch ein Platz frei ist, lass ich aber jetzt einfach mal weg. Brauer sind da ja net so, denk ich mal. Zur Not müsst ihr halt zam rutschen!
Hätt ichs im Threadtitel noch net erwähnt, könnte man wohl auch früher oder später von selber drauf kommen, dass ich ausm wunderschönen Bier, äh Frankenland komm.
Brauen selbst stand lange Zeit schon auf meiner Wunschliste. Als ich mich erstmalig schlau gemacht habe, was dazu dann aber nötig ist, machte ich erst mal nen Satz zurück. Und noch ein paar Rückwärtsschritte mehr. Und lief rückwärts in nächsten Getränkemarkt und holte mir nochmal nen Kasten Kaufbier.
Die Jahre vergingen, und irgendwann kamm dieser kleine (Malz-)Keim wieder auf und ich las mich weiter ein. Recherchierte nach passenden Equipment und kaufte erste Bücher. (Hanghofer und Kling)
Verschlang diese und ging erst mal schoppen. Kramte in Keller, Garage und tiefen Gruften und bastelte mir passend zum Topf ein Rührwerk bestehend aus alten VA und Aluteilen zusammen.
Als Rührwerkmotor diente ein ausgemusterter Bühler-Motor einer Patientenliege.
Gut, dass man nix wegschmeißt.
Topf gabs vom großen Fluss.
Verkauft wurde er als 70 Liter.
Draufstehen tut 75 L
Reinpassen tun dann 67 Liter.
Soll ich da noch erwähnen, dass der Topf aus Italien stammt?
Gebraut hab ich nun auch schon ein paar Sude.
Vom Braunbier, zum Böckchen, vom Dinkelweizen hin zum Bock. Der letzte Sud wurde der Frankengaul. Nem Haferweizen.
Trinkbar war alles. Gschmeckt hats auch. Und Verbesserungsmöglichkeiten gabs wohl bei fast jedem Sud.
Drum bin ich jetzt hier.
Also Servus und Prost!