Seite 1 von 1
Starthilfe - erstes Mal mit Magnetrührer - Pitch Rate Weizen?
Verfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 14:17
von respect
Hallo,
der nächste Sud wird ein Weizen (Trit. Wormatia) - welche Pitch-Rate soll ich denn anstreben?
Ich habe eine frische WLP300,
einen Magnetrührer & einen 3 Liter Erlenmaier Kolben.
Ich klicke schon eine Zeit lang beim Rechner herum:
https://www.brewersfriend.com/yeast-pit ... alculator/
Danke,
MAthias
Re: Starthilfe - erstes Mal mit Magnetrührer - Pitch Rate Weizen?
Verfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 17:42
von Kurt
Sudgröße? Für 25L Weizen habe ich mit 1L Startergröße gute Erfahrugen gemacht.
Re: Starthilfe - erstes Mal mit Magnetrührer - Pitch Rate Weizen?
Verfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 17:52
von HubertBräu
Kann ich so bestätigen. Habe letzte Woche 26 Liter Weizen mit 1L Starter angestellt. Gärung war nach ca. 12 Stunden super angekommen.
Gruß
Hubert

Re: Starthilfe - erstes Mal mit Magnetrührer - Pitch Rate Weizen?
Verfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 23:09
von respect
Es geht doch um ca. 180l.
Da komm' ich vermutlich mit meinem 3l Gebinde nicht recht weit. Sollte aber in Etappen möglich sein.
Wie lange kann ich denn einen Starter im Kühlschrank lagern?
Danke
Re: Starthilfe - erstes Mal mit Magnetrührer - Pitch Rate Weizen?
Verfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 23:38
von Tozzi
Auweh, im 3 Liter Erlenmeyer kann man eigentlich vernünftigerweise maximal 2 Liter Starter produzieren.
Das geht gerade noch gut bei 60 Litern.
Weißbier darf man ja gerne ein wenig underpitchen.
Ich würde empfehlen, besorg Dir noch einen 20 Liter Plastik Gäreimer für dieses mal.
Da kippst Du dann Deinen gerührten 1,5 Liter Starter rein zu weiteren 15 Litern Würze (10˚P) und das Ganze dann (ungerührt) nach weiteren 2-3 Tagen in den 180 Liter Sud (mit schönen Hochkräusen, dann kommt das auch ruck-zuck an).
Gut belüften, dann sollte das eigentlich klappen.
//Nachtrag zu Deiner Frage:
Einen Starter kann man ohne Probleme 1 Woche im Kühlschrank aufheben, aber optimal ist es, ihn in der aktivsten Phase (24-36 Stunden) zur Würze zu geben. Dann geht's sofort los; sonst hat man eine Wartezeit bis zum Ankommen, weil die Hefe erst mal wieder aufwachen muss.