Brauche Hilfe für ein Quadrupel
Verfasst: Mittwoch 25. Juli 2018, 11:24
Hallo zusammen
Ich konnte letzten Sonntag ein Straffe Hendrik Quadrupel trinken und war total begeistert. Eine wunderbare Harmonie von bitter und süss.
Nun möchte ich mir auch so was brauen. Jedoch betrete ich hier völliges Neuland da ich mich bisher mit Englischen Bieren beschäftig habe.
Meine Recherchen haben nun dazu geführt, dass ich mir mal ein Rezept überlegt habe. Das schaut bisher so aus:
Angepeilt sind 30L
Stamwürze 24° Plato
Bittere 40 IBU
EBC gemäs Kleiner Brauhelfer: 118.6
Lagerzeit minimum 7 Monate. Ich gehe aber davon aus, dass es erst nach 12 Monaten gut sein wird.
Schüttung:
Pilsener Malz 9.7kg (70.6%)
Abbey Malz 2.75kg (20%)
Carabelge 0.6kg (4.7%)
Spezial B 0.6kg (4.7%)
Kandiszucker Fest, 1kg (Zugabe beim Würzekochen)
Hopfen ? (Bisher keine Ahnung. Saazer und East Kent Golding schweben mir vor)
Einmaischen 60°
1. Rast 57° 5min
2. Rast 62° 40min
3. Rast 68° 10min
4. Rast 72° 20min
5. Rast 78° 10min
Abmaischen 78°
Würzekochen für 90 min
So weit so gut. Als Hefe würde eine Trappistenhefe zum Einsatz kommen. Mir schwebt eine Belgian Ale M41 oder die Belgian Tripel M31 von Mangrove Jack vor Augen. Tendenz zur ersteren der beiden. Oder eine Wyeast 3787 Trappist High Gravitiy XL.
Auch der Hopfen ist ein Problem. Irgendwie geizen die Belgier bei der Angabe welche Hopfen sie verwenden. Bisher habe ich aber gelesen, dass die Englischen Klassiger wie z.B. East Kent zum Einsatz kommen. Aber auch Saazer oder Hopfen aus der Hallertau.
Und nun seit Ihr gefragt. Gibt es Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Hinweise? Liege ich irgendwo komplett falsch?
Gruss
Ivo
Ich konnte letzten Sonntag ein Straffe Hendrik Quadrupel trinken und war total begeistert. Eine wunderbare Harmonie von bitter und süss.

Nun möchte ich mir auch so was brauen. Jedoch betrete ich hier völliges Neuland da ich mich bisher mit Englischen Bieren beschäftig habe.
Meine Recherchen haben nun dazu geführt, dass ich mir mal ein Rezept überlegt habe. Das schaut bisher so aus:
Angepeilt sind 30L
Stamwürze 24° Plato
Bittere 40 IBU
EBC gemäs Kleiner Brauhelfer: 118.6
Lagerzeit minimum 7 Monate. Ich gehe aber davon aus, dass es erst nach 12 Monaten gut sein wird.
Schüttung:
Pilsener Malz 9.7kg (70.6%)
Abbey Malz 2.75kg (20%)
Carabelge 0.6kg (4.7%)
Spezial B 0.6kg (4.7%)
Kandiszucker Fest, 1kg (Zugabe beim Würzekochen)
Hopfen ? (Bisher keine Ahnung. Saazer und East Kent Golding schweben mir vor)
Einmaischen 60°
1. Rast 57° 5min
2. Rast 62° 40min
3. Rast 68° 10min
4. Rast 72° 20min
5. Rast 78° 10min
Abmaischen 78°
Würzekochen für 90 min
So weit so gut. Als Hefe würde eine Trappistenhefe zum Einsatz kommen. Mir schwebt eine Belgian Ale M41 oder die Belgian Tripel M31 von Mangrove Jack vor Augen. Tendenz zur ersteren der beiden. Oder eine Wyeast 3787 Trappist High Gravitiy XL.
Auch der Hopfen ist ein Problem. Irgendwie geizen die Belgier bei der Angabe welche Hopfen sie verwenden. Bisher habe ich aber gelesen, dass die Englischen Klassiger wie z.B. East Kent zum Einsatz kommen. Aber auch Saazer oder Hopfen aus der Hallertau.
Und nun seit Ihr gefragt. Gibt es Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Hinweise? Liege ich irgendwo komplett falsch?
Gruss
Ivo