Startschwierigkeiten Keezer
Verfasst: Mittwoch 31. August 2022, 09:39
Hallo zusammen,
verzeiht, wenn ich durchgekaute Themen wiederhole, aber die Demotivation ist gerade sehr hoch und ich dachte mir vielleicht gibt es schnelle Lösungsansätze bzw. Inputs was ich grade alles falsch mache.
Nach ein paar Jahren reinem Flaschenabfüllen dachte ich mir mich dem Projekt eines Keezers zu widmen. Soweit so gut, das gute Ding steht, viel Geld wurde investiert und jetzt funktioniert es natürlich nicht wie es sollte. Ich wollte mein erstes Keg mit einem Blonde Ale zwangskarbonisieren und zapfen. Beim ersten Versuch war gleich irgendwas unbemerkt undicht - 1. Gasflasche übernacht leer. Na gut, nach einer Fehlersuche bin ich draufgekommen dass mehrere Teile des Equipments eines bekannten Onlineversands undicht waren (teilweise am Manometer, teilweise an anderen "festen" Teilen).
Ich glaube/hoffe zumindest die undichten Teile mittels Seifenwassertest ausgemerzt zu haben, nachdem mir bei der Fehlersuche auch die 2. Flasche wieder einiges an Inhalt verloren hat.
Jetzt steht das Keg nun da - vermeintlich karbonisiert - aber beim Zapfen kommt nichts als Schaum, und das anfangs mit einer ordentlichen Geschwindigkeit. Das Bier schmeckt - vllt. auch durchs ganze Schäumen - nicht ausreichend karbonisiert.
Hier also die Fragen:
- war es richtig das Bier bei ca. 1,2bar (ca. 5,5°C) stehen zu lassen um es zu karbonisieren?
- ist der Zapfdruck von 1,4bar am Kompensatorhahn zu hoch / zu niedrig?
- ist es richtig, dass die Bierleitung (7mm) beim Kompensatorhahn kurz gehalten werden darf (in meinem Fall >50cm) oder muss ich diese verlängern?
Anbei noch ein Foto vom bisherigen Setup.
Danke schonmal fürs durchlesen
Viele Grüße
Alex
verzeiht, wenn ich durchgekaute Themen wiederhole, aber die Demotivation ist gerade sehr hoch und ich dachte mir vielleicht gibt es schnelle Lösungsansätze bzw. Inputs was ich grade alles falsch mache.
Nach ein paar Jahren reinem Flaschenabfüllen dachte ich mir mich dem Projekt eines Keezers zu widmen. Soweit so gut, das gute Ding steht, viel Geld wurde investiert und jetzt funktioniert es natürlich nicht wie es sollte. Ich wollte mein erstes Keg mit einem Blonde Ale zwangskarbonisieren und zapfen. Beim ersten Versuch war gleich irgendwas unbemerkt undicht - 1. Gasflasche übernacht leer. Na gut, nach einer Fehlersuche bin ich draufgekommen dass mehrere Teile des Equipments eines bekannten Onlineversands undicht waren (teilweise am Manometer, teilweise an anderen "festen" Teilen).
Ich glaube/hoffe zumindest die undichten Teile mittels Seifenwassertest ausgemerzt zu haben, nachdem mir bei der Fehlersuche auch die 2. Flasche wieder einiges an Inhalt verloren hat.
Jetzt steht das Keg nun da - vermeintlich karbonisiert - aber beim Zapfen kommt nichts als Schaum, und das anfangs mit einer ordentlichen Geschwindigkeit. Das Bier schmeckt - vllt. auch durchs ganze Schäumen - nicht ausreichend karbonisiert.
Hier also die Fragen:
- war es richtig das Bier bei ca. 1,2bar (ca. 5,5°C) stehen zu lassen um es zu karbonisieren?
- ist der Zapfdruck von 1,4bar am Kompensatorhahn zu hoch / zu niedrig?
- ist es richtig, dass die Bierleitung (7mm) beim Kompensatorhahn kurz gehalten werden darf (in meinem Fall >50cm) oder muss ich diese verlängern?
Anbei noch ein Foto vom bisherigen Setup.
Danke schonmal fürs durchlesen
Viele Grüße
Alex