Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Verfasst: Montag 23. Februar 2026, 16:34
Hallo zusammen,
Aktuell hebe Ich mein Brauequipment auf das nächste Level. Ziel ist es
1. Kunststoffe so weit wie möglich zu vermeiden
2. Reinigbarkeit der Anlage (Gewinde reduzieren) vereinfachen
3. mit dem gleichen Rezept, das gleiche Bier zu bekommen (Wiederholbarkeit)
Aktuell wird im Einkocher gemaischt und geläutert. Gekocht wird danach im Topf mit anschließender Kühlung durch Eintauchkühler.
Aktuell hab ich Probleme die Temperatur der rasten genau zu halten, weswegen ich hier ein Potential zum optimieren sehe. Aktuell schaff ich es nicht, gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen. Bier wirds immer, meistens Gutes aber nur selten sehr gutes Bier.
Ich möchte mein bestehendes System so weit wie möglich weiter nutzen aber zu HERMS umbauen.
Der Plan ist: mit einer Würzezirkulation und Läuterhexe in BrewTaurus durch eine Spirale im Einkocher meine Würze unten abzupumpen, aufzuwärmen und schließlich oben wieder drauf pumpen.
Vorteile: gleichmäßige Temperatur, da andauernd gemischt wird. Gleichzeitig kann die Würze faktisch nicht anbrennen.
Durch ein in Zukunft evtl. nachgerüstetes Heizelement könnte ich sogar mit bis zu 11 kW heizen. Meine aufheizphasen wäre somit kurz ohne Verbrennungsrisiko. Nachgusswasser ist auch direkt mit warm.
Nachteile: Mittelgroße Materialschlacht, aber was noch?
Kann das ganze so funktionieren? Welche Pumpe würdet ihr nehmen? Und kann ich mit der Hexe und Pumpe zirkulieren lassen? Nach meiner Recherche sollte das gehen.
Steuerungen wie ne Regelung der Pumpe über Spannungsregler (DC oder gar FU) Sind kein Thema und werden umgesetzt, wenn diese nötig sind.
Ich bin hier ganz am Anfang der Überlegung und freu mich auf euren Input!
Grus Simon
Aktuell hebe Ich mein Brauequipment auf das nächste Level. Ziel ist es
1. Kunststoffe so weit wie möglich zu vermeiden
2. Reinigbarkeit der Anlage (Gewinde reduzieren) vereinfachen
3. mit dem gleichen Rezept, das gleiche Bier zu bekommen (Wiederholbarkeit)
Aktuell wird im Einkocher gemaischt und geläutert. Gekocht wird danach im Topf mit anschließender Kühlung durch Eintauchkühler.
Aktuell hab ich Probleme die Temperatur der rasten genau zu halten, weswegen ich hier ein Potential zum optimieren sehe. Aktuell schaff ich es nicht, gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen. Bier wirds immer, meistens Gutes aber nur selten sehr gutes Bier.
Ich möchte mein bestehendes System so weit wie möglich weiter nutzen aber zu HERMS umbauen.
Der Plan ist: mit einer Würzezirkulation und Läuterhexe in BrewTaurus durch eine Spirale im Einkocher meine Würze unten abzupumpen, aufzuwärmen und schließlich oben wieder drauf pumpen.
Vorteile: gleichmäßige Temperatur, da andauernd gemischt wird. Gleichzeitig kann die Würze faktisch nicht anbrennen.
Durch ein in Zukunft evtl. nachgerüstetes Heizelement könnte ich sogar mit bis zu 11 kW heizen. Meine aufheizphasen wäre somit kurz ohne Verbrennungsrisiko. Nachgusswasser ist auch direkt mit warm.
Nachteile: Mittelgroße Materialschlacht, aber was noch?
Kann das ganze so funktionieren? Welche Pumpe würdet ihr nehmen? Und kann ich mit der Hexe und Pumpe zirkulieren lassen? Nach meiner Recherche sollte das gehen.
Steuerungen wie ne Regelung der Pumpe über Spannungsregler (DC oder gar FU) Sind kein Thema und werden umgesetzt, wenn diese nötig sind.
Ich bin hier ganz am Anfang der Überlegung und freu mich auf euren Input!
Grus Simon