Stubby Hobbs: La Hobbselen 4 - Belgian Single. Klassisches Patersbier
Verfasst: Donnerstag 26. Februar 2026, 19:25
Über den Jahreswechsel hat sich bei Stubby Hobbs einiges getan. Fast alle Rezepte wurden überarbeitet, das Design aufgehübscht. Neu hinzugekommen ist die Kategorie Testsude, bei der ein Augenmerk auf die Entscheidungen und Abwägungen bei der Rezeptentwicklung gelegt wird. Zusätzlich gibt es jetzt eine Abteilung Klonsude wirklich gelungener Rezepte von Braukollegen.
Nachdem ich auf Facebook das Einstellen meiner Themenbiere beendet habe, folgt nach längerer Unterbrechung ein neues Rezept. Dieses Mal ist es ein sogenanntes Patersbier, ein Bier in Trappistenbrauereien nur für den internen Gebrauch gedacht, das nicht in den Verkauf kommt. Inspiriert wurde dieses Rezept durch das Buch Brew like a Monk von Stan Hieronymous.
Basisdaten:
12,1 °P, 33 IBU, 11 EBC, 20 l, 20 l, 60 % SHA
Schüttung
Pilsener 3,72 kg (88,0 %)
Biscuit 0,38 kg (9,0 %)
Weizen 0,13 kg (3,0 %)
Aufheizen / Kesselmaische
Einmaischen 56 °C Hauptguss 100 % für 0 min
Eiweißrast 52 °C für 10 min
Maltoserast 65 °C für 90 min
Verzuckerungsrast 70 °C für 20 min
Abmaischen 70 °C
Kochen 90 min
Hallertauer Mittelfrüh: 50,0 %, 85 min
Hallertauer Mittelfrüh: 50,0 %, 5 min
Gären
Hefe: WLP550 Belgian Ale*
Gärtemperatur: 19–24 °C**
Endvergärungsgrad: 82 %
Das Bier ist simpel zu brauen, es kommt auch ohne den üblichen Candy Syrup belgischer Klosterbiere aus. Auffallend ist seine lange Maische aus geschmacklichen Gründen. Eine ausführliche Anleitung findet sich bei Stubby Hobbs. Es ist ein leichtes helles Bier mit typischem Hefetaste und auffallend hoher Karbonisierung, mit einer Komplexität, die ihre bescheidene Stärke leugnet.
Fragen, Anregungen und Kritik - gerne hier oder auf der Webseite beim La Hobbselen 4 - Belgian Dubbel.
Nachdem ich auf Facebook das Einstellen meiner Themenbiere beendet habe, folgt nach längerer Unterbrechung ein neues Rezept. Dieses Mal ist es ein sogenanntes Patersbier, ein Bier in Trappistenbrauereien nur für den internen Gebrauch gedacht, das nicht in den Verkauf kommt. Inspiriert wurde dieses Rezept durch das Buch Brew like a Monk von Stan Hieronymous.
Basisdaten:
12,1 °P, 33 IBU, 11 EBC, 20 l, 20 l, 60 % SHA
Schüttung
Pilsener 3,72 kg (88,0 %)
Biscuit 0,38 kg (9,0 %)
Weizen 0,13 kg (3,0 %)
Aufheizen / Kesselmaische
Einmaischen 56 °C Hauptguss 100 % für 0 min
Eiweißrast 52 °C für 10 min
Maltoserast 65 °C für 90 min
Verzuckerungsrast 70 °C für 20 min
Abmaischen 70 °C
Kochen 90 min
Hallertauer Mittelfrüh: 50,0 %, 85 min
Hallertauer Mittelfrüh: 50,0 %, 5 min
Gären
Hefe: WLP550 Belgian Ale*
Gärtemperatur: 19–24 °C**
Endvergärungsgrad: 82 %
Das Bier ist simpel zu brauen, es kommt auch ohne den üblichen Candy Syrup belgischer Klosterbiere aus. Auffallend ist seine lange Maische aus geschmacklichen Gründen. Eine ausführliche Anleitung findet sich bei Stubby Hobbs. Es ist ein leichtes helles Bier mit typischem Hefetaste und auffallend hoher Karbonisierung, mit einer Komplexität, die ihre bescheidene Stärke leugnet.
Fragen, Anregungen und Kritik - gerne hier oder auf der Webseite beim La Hobbselen 4 - Belgian Dubbel.