UG Hefe rehydrieren

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muldengold
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UG Hefe rehydrieren

#1

Beitrag von muldengold » Freitag 8. Mai 2020, 15:18

Hi,

ich habe mal verschiedene Möglichkeiten die W-34/70 auf den bevorstehenden Gärprozess vorzubereiten experimentell untersucht. Evtl. kann der eine oder andere für sich ja etwas davon mitnehmen:

https://www.maischemalzundmehr.de/index ... =exp_w3470

VG
Sandro

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Re: UG Hefe rehydrieren

#2

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Freitag 8. Mai 2020, 16:29

Astrein :thumbup
Danke für diese schöne Versuchsreihe Sandro.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ? Aus Zeitgründen derzeit kein Hefeversand.

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Re: UG Hefe rehydrieren

#3

Beitrag von chaos-black » Freitag 8. Mai 2020, 16:33

Vielen Dank! Das sieht ja super aus! :)
Meine Hobbybrauerei: http://brauerei-flaschenpost.de/ (gerade offline)

HubertBräu
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Re: UG Hefe rehydrieren

#4

Beitrag von HubertBräu » Freitag 8. Mai 2020, 17:16

Sehr cooles Experiment. Danke :thumbup

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Re: UG Hefe rehydrieren

#5

Beitrag von olibaer » Freitag 8. Mai 2020, 17:31

Es müssen sich nur die richtigen Leute um die sich stets wiederholenden Fragen kümmern.
Sandro: Spitze & Danke dafür :thumbup

P.S.: Der Link auf diese Seite muss zwingend ins WiKi, ganz unbedingt.
Gruss
Oli
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Re: UG Hefe rehydrieren

#6

Beitrag von Unbewegter Beweger » Freitag 8. Mai 2020, 20:35

Hi Sandro,
Danke für das Experiment! Gerade bei untergärigen Hefen finde ich das Hefemanagement entscheidender als z. B. die Wasseraufbereitung. Wenn man das nicht im Griff hat, kann man sich wund-aufbereiten und es kommt nichts gutes dabei heraus. Ich habe die Rehydrierung bislang nur mit lauwarmen Wasser gemacht, bevor ich die Hefe zugegeben habe (nach und nach auf Anstelltempetstir gebracht). Ich werde deinen Goldstandaed beim nächsten mal mit Sicherheit ausprobieren.
Der Beitrag muss wirklich unbedingt ins Wiki.
Liebe Grüße, Sven

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Re: UG Hefe rehydrieren

#7

Beitrag von BrauSachse » Freitag 8. Mai 2020, 21:01

Als ich die Überschrift las, fragte ich mich, was für eine Frage ein Brauprofi wie Sandro zu untergärigen Hefen wohl haben könnte. :Grübel Tja, es war keine Frage, es sind Antworten. Allererste Sahne, vielen Dank für die Mühe und die professionelle Aufbereitung. :thumbup

Viele Grüße aus Hessen nach Sachsen
Tilo

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Re: UG Hefe rehydrieren

#8

Beitrag von Bierplautze » Samstag 9. Mai 2020, 19:17

Vielen Dank

VG Patrick

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Re: UG Hefe rehydrieren

#9

Beitrag von whatwouldjesusbrew » Samstag 9. Mai 2020, 20:04

Sauber, das ist mal wirklich eine Hilfe!
cheers, Bene

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Re: UG Hefe rehydrieren

#10

Beitrag von Sebasstian » Samstag 9. Mai 2020, 20:08

Das hat "Hand und Fuß". Evidenzbasiert, und am Ende die Kurve zur Praxistauglichkeit gekriegt. Sehr gut! Danke .
Grüße,
Sebastian

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Re: UG Hefe rehydrieren

#11

Beitrag von Braufex » Samstag 9. Mai 2020, 21:33

muldengold hat geschrieben:
Freitag 8. Mai 2020, 15:18
Evtl. kann der eine oder andere für sich ja etwas davon mitnehmen
Servus Sandro,
das nenn ich mal ein sauberes Understatement :Pulpfiction
Klasse Versuch und Doku, mein Umgang mit der Trockenhefe wird Deiner Empfehlung angepasst :thumbup

Auch interessant zu dem Thema:
Kai (Sura) hatte vor 2 Jahren eine Fotodoku mit Ratespiel über verschiedene Rehydierungen/Starter und eine Doku über Over- und Underpitching gepostet.

Gruß Erwin

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