Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

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Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#1

Beitrag von Knobel » Samstag 27. April 2019, 15:58

Moin,
Ich habe ein Bier zum Teil in Flaschen, zum Teil in ein 15l Keg abgefüllt. Die Flaschen habe ich mit Traubenzucker auf 5gr CO2 perfekt karbonisiert. Das Fass habe ich bei 4C mit einer Spunfee entsprechend Spundtabelle 2 Wochen an der Flasche gelassen. Die Ergebnisse sind total
Unterschiedlich. Die Flasche sind perfekt karbonisiert, geschmacklich nach 4 Wochen 1a. Das gleiche Bier im
Keg hat immer noch einen starken Jungbiergeschmack. Außerdem ist die Kohlensäure anders, zu lasch und viel zu feinperlig. Woran kann das liegen?

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#2

Beitrag von Beerkenauer » Sonntag 28. April 2019, 12:00

ich schieb Dir den Thread mal hoch. Nach meinen ersten Versuchen mit kleinen Fässern habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht.
Das Bier in der Flasche ist schön karbonisiert und geschmacklich ausgereift. Wo gegen das Bier im Fass noch nicht ausgewogen ist und von der Karbonisierung eher lasch ist. Komisch, ja fast störend, finde ich die Feinperligkeit der Kohlensäure.
Bin da echt etwas enttäuscht von meinen ersten Erfahrungen mit Fassreifung und bin etwas gehemmt es weiterhin zu Versuchen.
Vielleicht weiß ja jemand hier im Forum woran das liegen kann.

Stefan

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#3

Beitrag von DarkRoast » Sonntag 28. April 2019, 14:40

Da setz' ich mich mal dazu...

Ich wollte heute Abend oder morgen Früh das erste mal Bier in meine neuen 5l Kegs abfüllen und zwangskarbonisieren. Bisher habe ich immer in Flaschen abgefüllt und mit Zucker karbonisiert.
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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#4

Beitrag von AxelS » Sonntag 28. April 2019, 17:03

Ich fülle auch sowohl in Flaschen als auch in Minikegs ab. Die Flaschengärung verläuft, wie schon von euch beobachtet, meist problemlos ab. Zur Sicherheit habe ich immer auf einer Referenzflasche ein Manometer; das hat aber noch nie Alarm geschlagen.
Im Keg lasse ich die Gasflasche meist eine Woche bis 10 Tage dran, mit etwas geringerem Druck als in den Flaschen angestrebt (4gCO2/l). Den Druck entnehme ich einer Spunddrucktabelle. Bei Raumtemperatur sind das etwa 20psi/2bar, denn das Bier soll bei 6°C etwa 1bar Spunddruck haben. Beim Zapfen gebe ich etwas mehr als Spunddruck drauf (ich zapfe direkt mit einem Hahn am Keg) und das Bier kommt lecker trinkbar aus dem Hahn.
Die unterschiedliche Moussierung ist bei mir genau wie beschrieben: Flasche hat große, wenige Perlen, Keg kleine und viele. Meine Vermutung liegt darin, dass in Flaschen die Kohlensäure quasi im Getränk selbst entsteht, lokal begrenzt auf jeden Hefezellenklumpen. Im Keg lösen sich die Moleküle der Kohlensäure viel gleichmäßiger in der Flüssigkeit.
Soll das Bier im Keg auch grobperlig werden probier mal, die Kohlensäure mit Gewalt reinzudrücken, also 2,5-3 bar (bei Zimmertemperatur) und kräftig (!) schütteln. Nach 10 Minuten ist die Kohlensäure im Bier!
Mir persönlich schmeckt das feinperlige Bier besser ("vom Hahn"). Die Aromen kommen besser zur Geltung, der Schaum ist stabiler und es sieht einfach besser aus. Aber das ist meine Meinung.

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#5

Beitrag von DarkRoast » Montag 29. April 2019, 02:42

Danke für die Erläuterungen, @AxelS... :goodpost:

Bin schon gespannt auf die Unterschiede Flasche/Keg, die Erklärung klingt jedenfalls plausibel.
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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#6

Beitrag von BodoW » Montag 29. April 2019, 09:34

AxelS hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 17:03
Soll das Bier im Keg auch grobperlig werden probier mal, die Kohlensäure mit Gewalt reinzudrücken, also 2,5-3 bar (bei Zimmertemperatur) und kräftig (!) schütteln. Nach 10 Minuten ist die Kohlensäure im Bier!
...und wenn Du das Bier nicht bei Zimmertemperatur, sondern bei 2-3°C zwangskarbonisierst geht es noch viel schneller. Bei meinen 50L KEGs dauert es 6 min, dann ist das Bier (für mich) perfekt karbonisiert. Mit der Dauer des Schüttelns muss man am Anfang etwas experimentieren um den richtigen CO² Gehalt zu erhalten. Daher auch nach möglichkeit immer bei der gleichen Temperatur Zwangskarbonisieren.

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#7

Beitrag von AxelS » Montag 29. April 2019, 10:10

BodoW hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 09:34
...und wenn Du das Bier nicht bei Zimmertemperatur, sondern bei 2-3°C zwangskarbonisierst geht es noch viel schneller. Bei meinen 50L KEGs dauert es 6 min, dann ist das Bier (für mich) perfekt karbonisiert. Mit der Dauer des Schüttelns muss man am Anfang etwas experimentieren um den richtigen CO² Gehalt zu erhalten. Daher auch nach möglichkeit immer bei der gleichen Temperatur Zwangskarbonisieren.
Da ich meine Gasflasche lieber ständig über eine Woche am Keg lasse statt mit Gewalt zu karbonisieren, mach ich das bei Zimmertemperatur. Keg und Gasflasche passen nicht in den Kühlschrank (oder alles andere, incl. der Böden, muss raus).
Wie gesagt meine Erfahrung: Feinperliger wird es mit Spunddruck über längere Zeit, grobperliger, aber dafür beinahe sofort trinkbar, wird es mit der Schüttelmethode.

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#8

Beitrag von DarkRoast » Dienstag 30. April 2019, 18:32

So, bei mir läuft der erste diesbezügliche Versuch.

Ich braue meist so 10-12l (derzeit nahezu ausschließlich IPA; diesmal mit Centennial als Single-Hop bis zur HG) und teile dann das Jungbier in 2x4-5l zum unterschiedlichen Hopfenstopfen. Diesmal habe ich den einen Gärballon wie bisher in Flaschen abgefüllt und karbonisiere mit Zucker. Den anderen ins 5l Keg umgeschlaucht, an dem hängt jetzt die CO2-Flasche.

Ein bißchen schwanke ich noch bei welcher Temperatur ich karbonisieren soll, da ich keine Ahnung habe ob bzw. wie sich das auf die Reifung geschmacklich auswirkt...
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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#9

Beitrag von AxelS » Dienstag 30. April 2019, 18:51

DarkRoast hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 18:32
Ein bißchen schwanke ich noch bei welcher Temperatur ich karbonisieren soll, da ich keine Ahnung habe ob bzw. wie sich das auf die Reifung geschmacklich auswirkt...
Ich habe keine Simultanversuche mit mehreren Suden gemacht, aber ich vermute mal, geschmacklich wird das einen nur geringen Unterschied geben. Gering deshalb, weil die Größe der Bläschen unterschiedlich sein wird, was zu minimal unterschiedlichem Wahrnehmen der Aromen führen kann (feine Bläschen transportieren angeblich die Aromen besser in den feinporigen Schaum). Ferner wird es für die Trübung im Bier entscheidend sein, ob das Bier kurzzeitig kalt gelagert wird. Durch die Kälte setzen sich Trubstoffe schneller ab. Zimmerwarm gereiftes Bier wird aber auch irgendwann klar. Dann können sich aber bereit die Hopfenaromen vom Stopfen abgebaut haben. Immerhin hast Du keinen Hefetrub durch natürliche Gärung zu befürchten.
Optimal wäre, das Fass auf 6°C herunter zu kühlen und dann für eine Woche bei dieser Temperatur zu karbonisieren und danach zu lagern. Alles andere ist ein Kompromiss, wenn auch kein schlechter. Ich habe keinen Kühlschrank für mein Bier, karbonisiere bei Raumtemperatur und lasse ca. 2 Wochen reifen. Mir schmeckt es trotzdem. Handwerklich gebraut halt...
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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#10

Beitrag von DarkRoast » Dienstag 30. April 2019, 20:12

Danke für deine Einschätzung, Axel! Ich hätte vielleicht noch erwähnen sollen, daß ich vor dem Abfüllen einen Cold-Crash gemacht habe (ca. 2Tage@2°C). Das Jungbier hat jetzt etwa 6°C und ist kaum mehr trüb...

Ich schaue mal ob ich das Keg in den Campingkühler bekomme, die Kühlschränke sind alle voll mit Lebensmitteln und diversen Fermenten...

Servus,
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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#11

Beitrag von AxelS » Dienstag 30. April 2019, 21:02

DarkRoast hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 20:12
Ich hätte vielleicht noch erwähnen sollen, daß ich vor dem Abfüllen einen Cold-Crash gemacht habe (ca. 2Tage@2°C).
Dann wir das Spitze! Ich bin schon sehr gespannt auf Deinen Vergleich zwischen Flasche und Fass!

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#12

Beitrag von DarkRoast » Montag 6. Mai 2019, 01:28

Ich habe heute die erste Verkostung gemacht, leider war die Flasche eine "Niete" und so gut wie überhaupt nicht karbonisiert (mir ist schon beim Verkorken aufgefallen, daß der Kronkorken die Flasche nicht richtig abgedichtet hat, deshalb habe ich sie auch als erste geöffnet). Das zwangskarbonisierte Bier aus dem 5l Keg - das Centennial-IPA aus Jan's Buch, gestopft mit Nelson Sauvin und Mosaic - ist jedenfalls Spitze geworden, die Karbonsierung (ca. 13PSI bei 5°C) paßt recht genau, der Schaum ist feinporig und einigermaßen stabil.
IMG_7639DxO.jpg
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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#13

Beitrag von Markus-S » Mittwoch 15. Mai 2019, 10:07

Hallo in die Runde.

Ich habe da ein ähnliches Problem.
Bei der letzten brauung wollte ich dann mal in 5l Partyfässer abfüllen.

So weit hatte ich alles wie bei den Flaschen gemacht, nur den Zucker angepasst. Mir wurde gesagt, 3g pro Liter reichen bei so einem Fass.

Nach ca 6 Wochen hatte ich dann ein Fass angestochen. Dazu hatte ich mir den Party-Star de Luxe gekauft.

Das Bier ist vom Geschmack so weit ok, nur kommt einfach nur Schaum aus dem Zapfhahn und das Bier an sich, hat so gut wie keine Kohlensäure.

Fass 2 das gleiche Problem. Gibt es hier für einen Anfänger einen Tipp, wie man das noch retten kann oder soll ich die restlichen 5 Fässer wegschütten?

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#14

Beitrag von DerDallmann » Mittwoch 15. Mai 2019, 10:52

Moin.

3g/l sind viel zu wenig.
Hier kannst du die Zuckermenge berechnen.
http://fabier.de/biercalcs.html
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

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BIAB-Brauer und Hefe-Aufstreuer
Mein anderes Hobby: www.wildfarmers.de, www.dc-bats.de

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#15

Beitrag von Markus-S » Mittwoch 15. Mai 2019, 11:20

Hallo.

Danke für die Seite. Sehr praktisch. :)

Wenn ich nun die Menge an Zucken anpasse, halten dann die normalen Gummistopfen den Druck noch stand oder soll ich lieber auf Nummer sicher gehen und Gummistopfen mit Druckventil (2,5 bar) verwenden?

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#16

Beitrag von Junior_gong » Mittwoch 15. Mai 2019, 17:08

Ich praktiziere eigentlich auch die Methodik "Spunddruck ueber Zeit". Wenn allerdings mehrere Kegs zwangskarbonisiert werden sollen (klar geht auch ueber co2 Verteiler) oder man paar Tage nicht daheim ist waehrend des Karbonisierungszeitraumes wird es teilweise schwierig. Daher meine Frage: Hat hier jemand auch einen "Inline Carbonator" im Einsatz? (auf die Schüttelmethode stehe ich persönlich nicht so wirklich).
Dateianhänge
IMG_20190514_195217.jpg

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#17

Beitrag von irrwisch » Mittwoch 15. Mai 2019, 18:08

Inline Carbonator, ist das sowas wie der Quick Carb?
Sowas hab ich mir gebaut aber nur ein mal benutzt da sinnbefreit für mich.
Es funzt zwar aber man hat noch mehr Reinigungsaufwand als sonst schon.
Ich geb einfach etwas überdruck drauf und mach die CO2 Flasche dann ab. Das mach ich paar Tage bis es passt
Und wenn man einige Tage nicht da ist, so what?
Ist doch völlig egal. Das Bier braucht eh Zeit zum Reifen, da kann man sich mit dem karbonisieren auch nen Tag mehr oder weniger Zeit lassen.

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Re: Hilfe zu Reifung, Karbonisierung im Fass

#18

Beitrag von Junior_gong » Mittwoch 15. Mai 2019, 18:16

Genau, ist sowas wie der Quick Carb. Alles klar, danke fuer den Erfahrungsbericht. Das mit dem Reinigungsaufwand ist ein Argument, haette ich aber nicht so kritisch eingestuft.

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