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Ein Kochbuch, an dem neben einem Top-Küchenchef auch ein Physiker und ein Rechtswissenschaftler mitgearbeitet haben? Dass das funktionieren kann, haben der Gastronom Rolf Caviezel, der Polymerforscher Thomas A. Vilgis und der Fotograf Andreas Thumm nun schon mehrfach bewiesen. weiterlesen →
Bei mir lags unterm Baum und ich finde es super.
Meine Frau findet das man es ohne Chemie-Studium nicht lesen kann ... außer die Rezepte selbst die sind schön aus ihrer Sicht ;)
Was mir fehlt sind Bezugsquellen für die Biere oder besser verfügbare Alternativen. Bei keinem der Rezepte hab ich das vorgestellte Bier ohne „Halsbruch“ und Onlineshop-Recherche bekommen.
Hier mal ein Beispiel :
Rezept: Lammhuft mit Urkarotte und Topinambur
Anstatt der Lammhuft gabs bei uns Lammlachs
Anstatt des Biers „Murau Bockbeat“ gabs einen Hellenbock xyz mit ähnlicher Geschmacksbeschreibung.
Lecker war es trotzdem ... gemeinsam Watt schickes Kochen und dann Ma kein Wein sonder Bier dazu ... herrlich.
Danke Danke ;) heut zu Tage wissen die Kameras immer besser wie das Foto auszusehen hat als ich.
Am samstag wird voraussichtlich auch wieder gekocht. Diesmal mit Black shark von der Camba als Substitution für das Black Ball von To Ol mal sehen wie es wird.
Ich habe das Buch auch zu Weihnachten bekommen. Es ist definitiv hochwertig und der Preis ist auch ok. Das Buch ist extrem spannend und hat für mich eher einen wissenschaftlichen Ansatz, als ein Kochbuch zu sein.
Insgesamt ist es mir etwas "too much". Ich hätte es mir etwas praktischer gewünscht. Die Rezepte sind teils schon arg komplex und in meinen Augen auch aufwendig. Direkt 1:1 nachkochen kann man davon nicht viel. Jedes "Pairing" mit einer Tabelle, MAtrix etc. zu analysieren ist schon hohes Niveau und ein einfaches "passt zu, weil.." hätte mir gereicht.
Ich werde das Buch eher nutzen, um hier und da etwas abzuleiten und die Rezepte zur Orientierung nutzen.
omitz hat geschrieben: Freitag 19. Januar 2018, 10:37
Insgesamt ist es mir etwas "too much". Ich hätte es mir etwas praktischer gewünscht. Die Rezepte sind teils schon arg komplex und in meinen Augen auch aufwendig. Direkt 1:1 nachkochen kann man davon nicht viel. Jedes "Pairing" mit einer Tabelle, MAtrix etc. zu analysieren ist schon hohes
Das kann ich unterstreichen. Die Rezepte sind schon ziemlich fancy-schmancy und eher auf gehobene-Gastro-Niveau, bzw teils Fingerfood (im positiven Sinne)
Ich glaube als Leser dieses Buches muss man gut im Abstrahieren sein, da -zumindest finde ich es so - man das wenigste aus dem Stand so 1:1 nachkochen kann.
omitz hat geschrieben: Freitag 19. Januar 2018, 10:37
Ich habe das Buch auch zu Weihnachten bekommen. Es ist definitiv hochwertig und der Preis ist auch ok. Das Buch ist extrem spannend und hat für mich eher einen wissenschaftlichen Ansatz, als ein Kochbuch zu sein.
Insgesamt ist es mir etwas "too much". Ich hätte es mir etwas praktischer gewünscht. Die Rezepte sind teils schon arg komplex und in meinen Augen auch aufwendig. Direkt 1:1 nachkochen kann man davon nicht viel. Jedes "Pairing" mit einer Tabelle, MAtrix etc. zu analysieren ist schon hohes Niveau und ein einfaches "passt zu, weil.." hätte mir gereicht.
Ich werde das Buch eher nutzen, um hier und da etwas abzuleiten und die Rezepte zur Orientierung nutzen.