White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

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White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#1

Beitrag von sociald » Donnerstag 14. März 2019, 20:14

Hi zusammen

Ich habe letzten Samstag ein belgisches Bier mit betreffender Hefe angesetzt. Die Stammwürze wurde gemäss Rezept auf 15.9 eingestellt und die Hefe direkt beigefügt. Ich hatte gemäss Verpackungshinweis der Hefe gehandelt und im Netz noch erfahren, dass die White Labs Hefe für 5 Gallonen (also rund 22.5 Liter) Würze ausreicht.

Im Nachhinein lese ich jetzt, das die im Paket enthaltenen Hefezellen (von Mitte Januar 2019) womöglich nicht ausreichen, um den geplanten Restextrakt zu erreichen. Mit einer Schnellvergärprobe hätte ich das wohl schon am Sonntag erfahren, dennoch stellt sich die Frage was ich am besten tue, um den Restextrakt zu erreichen.

Danke für eure Rückmeldungen.

Gruss Luki

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#2

Beitrag von ggansde » Donnerstag 14. März 2019, 20:29

Abwarten (Wirklich ernst gemeint).
VG, Markus
"Durst ist schlimmer als Heimweh"
Insofern dieser Beitrag nicht durch MOD MODE ON gekennzeichnet ist, enthält er lediglich die Meinung eines gewöhnlichen Benutzers

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#3

Beitrag von heizungsrohr » Donnerstag 14. März 2019, 20:29

Der Sud ist also noch nicht fertig vergoren? Dann warte doch erst mal ab. Eine SVP ist bei Obergärung sowieso nur bedingt sinnvoll, da kaum ein Unterschied entsteht.
Wie war denn das Rezept?

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#4

Beitrag von integrator » Donnerstag 14. März 2019, 22:35

Sehe ich so wie Markus ... abwarten.

Eine SVP macht auch bei einem Obergärigen Sinn ... so fummelt man nicht immer am Gärfass rum und kann die Vergärung im Erlenmeyerkolben trotzdem täglich messen. :Wink
Ich :Drink du ... läuft.

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#5

Beitrag von hkpdererste » Donnerstag 14. März 2019, 22:51

Warum denn täglich rumfummeln und messen.
Brauen ---> abkühlen ---> Hefe dazu ---> 2 Wochen in Ruhe lassen ---> dann messen und rechnen ob der EVG zur Angabe vom Hersteller passt ---> falls ja abfüllen falls nein weiter in Ruhe lassen

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#6

Beitrag von Eowyn » Donnerstag 14. März 2019, 23:06

sociald hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 20:14
Hi zusammen

Ich habe letzten Samstag ein belgisches Bier mit betreffender Hefe angesetzt. Die Stammwürze wurde gemäss Rezept auf 15.9 eingestellt und die Hefe direkt beigefügt. Ich hatte gemäss Verpackungshinweis der Hefe gehandelt und im Netz noch erfahren, dass die White Labs Hefe für 5 Gallonen (also rund 22.5 Liter) Würze ausreicht.

Im Nachhinein lese ich jetzt, das die im Paket enthaltenen Hefezellen (von Mitte Januar 2019) womöglich nicht ausreichen, um den geplanten Restextrakt zu erreichen. Mit einer Schnellvergärprobe hätte ich das wohl schon am Sonntag erfahren, dennoch stellt sich die Frage was ich am besten tue, um den Restextrakt zu erreichen.

Danke für eure Rückmeldungen.

Gruss Luki
Ich bleib dabei imo (Anfänger-)Braufehler No. 1 ist Ungeduld.
Lass das mal in Ruhe. Was ich mit allen belgischen Hefen, die ich benutze mache: wenn die solangsam aufhöeren zu blubbern, dann schwenke ich ein paar mal am Tag das Gärgefäß. Nicht schütteln, nur sanft schwenken außerdem steigere ich die Temperatur von (je nach ideal temperatur der Hefe) ~63°F in langsamen Schritten auf ~75°F und sonst lasse ich das, wenn es nicht in eine secondary mit Frucht oder sonst was geht für 3 Wochen in Ruhe.
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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#7

Beitrag von sociald » Freitag 15. März 2019, 06:53

Temperatur hatte ich bereits gesteigert. Schwenken kann ich noch nachholen...

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#8

Beitrag von sociald » Freitag 15. März 2019, 07:02

heizungsrohr hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 20:29
Der Sud ist also noch nicht fertig vergoren? Dann warte doch erst mal ab. Eine SVP ist bei Obergärung sowieso nur bedingt sinnvoll, da kaum ein Unterschied entsteht.
Wie war denn das Rezept?
Das nehme ich an ja. Nach Prüfung des Rechners https://www.brewersfriend.com/yeast-pit ... alculator/# hatte ich halt bedenken wegen der Anzahl Hefezellen. Beim Rezept handelte es sich um ein leicht angepasste Version vom Belga 6 auf MMuM. Danke für die Rückmeldungen

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#9

Beitrag von Boludo » Freitag 15. März 2019, 07:30

hkpdererste hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 22:51
Warum denn täglich rumfummeln und messen.
Brauen ---> abkühlen ---> Hefe dazu ---> 2 Wochen in Ruhe lassen ---> dann messen und rechnen ob der EVG zur Angabe vom Hersteller passt ---> falls ja abfüllen falls nein weiter in Ruhe lassen
Und wie soll ich dann, vor allem untergärig, die Temperatur dem Gärverlauf anpassen?
iSpindel wäre eine gute Lösung.

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#10

Beitrag von Eowyn » Freitag 15. März 2019, 11:11

sociald hat geschrieben:
Freitag 15. März 2019, 07:02

Das nehme ich an ja. Nach Prüfung des Rechners https://www.brewersfriend.com/yeast-pit ... alculator/# hatte ich halt bedenken wegen der Anzahl Hefezellen.
Im internet steht ganz viel Quatsch.

Ich habe, als ich angefangen habe zu brauen NUR ein einziges rezept immer wieder gebraut und nur die Hefe verändet, um zu lernen, wie sich das auswirkt.
Ich hatte eine Hefe gekauft und quasi vergessen, dass ich sie habe.
War keine von WLP aber auch Flüssighefe von Wyeast.

Hab mal meine Braudokumentation nachgeschaut. Ich hab die ganz normal verwendet, als wäre sie nicht über ein halbes Jahr im Kühlschrank in Vergessenheit geraten.
Das Bier hat eine Woche länger gebraucht (also anstatt 20 tage hatte ich das fast einen Monat in der Gärung)
Ist ein gutes Bier draus geworden.
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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#11

Beitrag von heizungsrohr » Freitag 15. März 2019, 14:50

Dieses lockere Vorgehen ist aber nur am Anfang ratsam. Später fragt man sich dann nämlich, warum einige Biere nicht so schmecken, wie gewollt.

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#12

Beitrag von hkpdererste » Freitag 15. März 2019, 14:57

Boludo hat geschrieben:
Freitag 15. März 2019, 07:30
hkpdererste hat geschrieben:
Donnerstag 14. März 2019, 22:51
Warum denn täglich rumfummeln und messen.
Brauen ---> abkühlen ---> Hefe dazu ---> 2 Wochen in Ruhe lassen ---> dann messen und rechnen ob der EVG zur Angabe vom Hersteller passt ---> falls ja abfüllen falls nein weiter in Ruhe lassen
Und wie soll ich dann, vor allem untergärig, die Temperatur dem Gärverlauf anpassen?
iSpindel wäre eine gute Lösung.

Stefan, der ständig rumfummelt
Ja stimmt natürlich ... wenn man's so genau steuern will führt an der iSpindel kein Weg vorbei. Allerdings müsste mn die dann auch gleich mit ner Temperatursteuerung koppeln, sonst muss man dann wenn der VG zur Erhöhung erreicht ist mitten unter der Nacht oder während der Arbeit zum Thermostaten rennen. Bis ich den technischen Overkill betreiben will bleib ich bei der Methode nach Gefühl und frei Schnauze.

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#13

Beitrag von Eowyn » Freitag 15. März 2019, 15:04

heizungsrohr hat geschrieben:
Freitag 15. März 2019, 14:50
Dieses lockere Vorgehen ist aber nur am Anfang ratsam. Später fragt man sich dann nämlich, warum einige Biere nicht so schmecken, wie gewollt.
Ich bin in USA - wir sind hier lockerer.

Bei einer 7 Wochen "alten" Flüssighefe, die, wie ich das verstehe im Jänner erworben wurde und das "sell by" date noch nicht überschritten hat,würd ich mir mal sowas von ZERO Kopp machen, ob mein Packel ausreicht für 5 Galonen Wit.

Wenn er sie im Jänner 2018 gekauft hätte, würd ich empfehlen, sie weg zu schmeißen und ne Neue zu kaufen.
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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#14

Beitrag von Johnny H » Freitag 15. März 2019, 15:18

Die Hefe interessiert es, abgesehen davon, dass sie in den USA kürzere Transportwege hat, herzlich wenig, auf welchem Kontinent sie (zu) alt wird ;-)

Ich habe vor etwa 14 Tagen ein fünf Monate altes Päckchen Wyeast UG-Hefe (obgleich fast durchgehend im Kühlschrank gelagert) sehr aufwändig wiederbeleben müssen. Nach dem Smacken ist etwa einen Tag lang gar nichts passiert, und ein 50ml-Starter hat dann auch nochmal ca. 30 Stunden gebraucht, um anzuspringen.

Bei OG-Hefe und niedrigen Stammwürzen (z.B. Wit) mag ein weniger penibles Vorgehen funktionieren, bei UG und höheren Stammwürzen, für die man höhere Zellzahlen braucht, tendenziell eher nicht.

Zum Thema des Threads kann ich aber auch nur sagen: Geduld! Sechs Tage (seit Sa) ist gar nichts, und das Päckchen war ja auch relativ frisch. Durchaus helfen würde dennoch, wenn der TO mal ein paar mehr Beobachtungen schildern könnte: hat sich das Päckchen schnell aufgebläht? Wie lange hat die Gärung gebraucht, um anzukommen? Etc.
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
(E. Jalowetz, Pilsner Bier im Lichte von Praxis und Wissenschaft, 1930)

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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#15

Beitrag von Eowyn » Freitag 15. März 2019, 15:42

Johnny H hat geschrieben:
Freitag 15. März 2019, 15:18
Die Hefe interessiert es, abgesehen davon, dass sie in den USA kürzere Transportwege hat, herzlich wenig, auf welchem Kontinent sie (zu) alt wird ;-)

Ich habe vor etwa 14 Tagen ein fünf Monate altes Päckchen Wyeast UG-Hefe (obgleich fast durchgehend im Kühlschrank gelagert) sehr aufwändig wiederbeleben müssen. Nach dem Smacken ist etwa einen Tag lang gar nichts passiert, und ein 50ml-Starter hat dann auch nochmal ca. 30 Stunden gebraucht, um anzuspringen.

Bei OG-Hefe und niedrigen Stammwürzen (z.B. Wit) mag ein weniger penibles Vorgehen funktionieren, bei UG und höheren Stammwürzen, für die man höhere Zellzahlen braucht, tendenziell eher nicht.

Zum Thema des Threads kann ich aber auch nur sagen: Geduld! Sechs Tage (seit Sa) ist gar nichts, und das Päckchen war ja auch relativ frisch. Durchaus helfen würde dennoch, wenn der TO mal ein paar mehr Beobachtungen schildern könnte: hat sich das Päckchen schnell aufgebläht? Wie lange hat die Gärung gebraucht, um anzukommen? Etc.

Wir ham aber von der WLP540 geredet, nicht von untergäriger, oder?
Meine Antwort wäre extrem anders ausgefallen, wenn wir von Wyeast 2352-PC z.B. gesprochen hätten.
Die steht bei mir gerade im Kühlschrank und ich überlege jetzt schon ernsthaft, weil sie da seit Dienstag (dieser Woche!!!) steht, ob ich schnell genug die Eimer frei bekomme, oder mir was einfallen lassen muss, wie ich sie "bei laune halte" bis der Eimer frei ist.

USA bezog sich auf "locker sein" nicht auf wo die hefe hinreist oder herkommt.

ich formulier das "locker sein" mal anders: wir sind hier positiver oder vielleicht auch optimistischer und wenn's schief geht, kanns immer noch als "Do do this" Beispiel gute Dienste leisten.

PS: hab sogar extra Wit in meinem Post geschrieben und nicht Hefe allgemein.
Meine Trockenhefe zum Brotbacken, geht auch nach 1.5 jahren noch ganz wunderbar. Ist auch hefe - über die sprechen wir ja aber nicht.
Mein Kommentar bezog sich spezifisch auf die WLP540. Steht natürlich jedem frei, sich auch um die WLP540 vom Jänner 2019 "nen Kopp zu machen" - ich würde es nicht tun (bei der hefe, nach 7 Wochen)

das war alles, was ich zum Ausdruck bringen wollte.

Schöne Güße
Eowyn
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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#16

Beitrag von Johnny H » Freitag 15. März 2019, 16:42

Eowyn hat geschrieben:
Freitag 15. März 2019, 15:42
Wir ham aber von der WLP540 geredet, nicht von untergäriger, oder?
Meine Antwort wäre extrem anders ausgefallen, wenn wir von Wyeast 2352-PC z.B. gesprochen hätten.
[...]
Mein Kommentar bezog sich spezifisch auf die WLP540. Steht natürlich jedem frei, sich auch um die WLP540 vom Jänner 2019 "nen Kopp zu machen" - ich würde es nicht tun (bei der hefe, nach 7 Wochen)
[...]
Schon klar, passt schon! Ich wollte ja nur sicherstellen, dass es richtig gelesen wird und keine Missverständnisse entstehen.

Edit / Ergänzung:
Mir und Dir ist der Unterschied schon klar, aber leider nicht jedem, der/die hier mitliest. Da werden solche Feinheiten gerne mal überlesen, wenn man sie nicht präzise ausformuliert, und irgendwann heißt es dann wieder, "man" könne ein Wyeast-Päckchen locker noch nach sechs oder zwölf Monaten verwenden. Ich selber habe auch schon hier entsprechend "falsch" gelesen, mich auf irgendwelche Faustregeln zu Flaschenbodensätzen verlassen und mir dadurch beinahe mehrere Tage Arbeit versaut.
Zuletzt geändert von Johnny H am Freitag 15. März 2019, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.
Jubel erscholl, als sich die Trinker von dem schneidigen, köstlichen, bei dem früher in Pilsen erzeugten nie wahrgenommenen Geschmack überzeugten. Die Geburt des Pilsner Bieres!
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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#17

Beitrag von ggansde » Freitag 15. März 2019, 17:00

Moin,
um sicherzustellen, dass die Gärung durch ist, misst Du am besten 3 - 4 Tage in Folge den Restextrakt. Wenn sich dann nichts mehr tut, kannst du frühestens feststellen, ob Du den Zielwert der Vergärung erreicht hast.
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Re: White Labs Hefe WLP540 erreicht Endvergärung nicht

#18

Beitrag von Eowyn » Freitag 15. März 2019, 18:20

Johnny H hat geschrieben:
Freitag 15. März 2019, 16:42
Eowyn hat geschrieben:
Freitag 15. März 2019, 15:42
Wir ham aber von der WLP540 geredet, nicht von untergäriger, oder?
Meine Antwort wäre extrem anders ausgefallen, wenn wir von Wyeast 2352-PC z.B. gesprochen hätten.
[...]
Mein Kommentar bezog sich spezifisch auf die WLP540. Steht natürlich jedem frei, sich auch um die WLP540 vom Jänner 2019 "nen Kopp zu machen" - ich würde es nicht tun (bei der hefe, nach 7 Wochen)
[...]
Schon klar, passt schon! Ich wollte ja nur sicherstellen, dass es richtig gelesen wird und keine Missverständnisse entstehen.

Edit / Ergänzung:
Mir und Dir ist der Unterschied schon klar, aber leider nicht jedem, der/die hier mitliest. Da werden solche Feinheiten gerne mal überlesen, wenn man sie nicht präzise ausformuliert, und irgendwann heißt es dann wieder, "man" könne ein Wyeast-Päckchen locker noch nach sechs oder zwölf Monaten verwenden. Ich selber habe auch schon hier entsprechend "falsch" gelesen, mich auf irgendwelche Faustregeln zu Flaschenbodensätzen verlassen und mir dadurch beinahe mehrere Tage Arbeit versaut.

da hast du allerdings Recht. Und das fällt dann unter meinen Eingangssatz: im internet steht viel Quatsch

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