W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

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W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#1

Beitrag von Snowman » Mittwoch 5. Juni 2019, 16:50

Hallo, liebe Hobbybrauer-Kollegen,

hiermit möchte ich einen eigenen Faden für die W159 samt Erfahrungsaustausch eröffnen.

Im Juni 2018 hatte ich die W159 bei der Hefebank Weihenstephan erfragt und seitdem ist sie meines Wissens nach auch einige Male bestellt und verbraut worden. Seitdem sind ein paar Informationen zusammen getragen worden, die gesammelt und dann gerne weiter ergänzt werden können.

Ich bitte Euch beim Threadtitel zu bleiben und nur wenig vom Thema abzuschweifen. Danke schon mal hierfür!

Liebe Grüße

Björn (snowman)
Zuletzt geändert von Snowman am Mittwoch 5. Juni 2019, 17:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#2

Beitrag von Snowman » Mittwoch 5. Juni 2019, 17:01

Hier könnt Ihr einen Blick auf die Infos über die W159 in der Hefebank Weihenstephan werfen:
https://www.hefebank-weihenstephan.de/p ... efe/w-159/

Einige Anmerkungen dazu, die mir der technische Leiter der Hefebank Weihenstephan Ulrich Peise gegeben hat:

- ein original fränkischer Stamm aus Kulmbach von Sandlerbräu. Angelegt 1969. Voll traditionell. Bei Sandlerbräu war es der "Stamm 77".
- eine sehr rein vergärende Hefe.
- sehr wenig Ester. Im Gegensatz dazu ist die W34/70 ´ne Fruchtbombe (aber das versucht man ja mit einer hohen Zellzahl, niedrigen Temperaturen usw. zu verhindern).
- Gärleistung niedrig; d.h. langsam, nicht schlecht.
- vergärt (also) sehr gut.
- sedimentiert sehr schlecht; aber keine Staubhefe mehr.

Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#3

Beitrag von Snowman » Mittwoch 5. Juni 2019, 17:40

Als ich die W159 bei der Hefebank angefragt hatte, rief mich Uli Peise sofort zurück (!) und wir hatten ein sehr langes Gespräch.

Dabei hatten wir auch einen Austausch über die Propagation eines optimalen untergärigen Starters der Hefebank-Weihenstephan, den ich ja von ihm (ursprünglich) bekommen sollte.

Es sind vier Möglichkeiten für einen 22 Liter-Sud herausgekommen, die ich gerne mit Euch teilen möchte:

Variante I (Propagationswürze soll mitverwendet werden, ohne Magnetrührer):
Ziel: 24L mit einer Anstellhefezellzahlkonzentration von 10 x 10^6 Zellen/ml
--> 2 Starter (35 – 40ml) in 4 Liter Würze bei 12-14°C, für 72h. (ein bis zwei mal täglich vorsichtig aufschütteln), => in den 20L Sud

Variante II (Propagationswürze soll mitverwendet werden, mit Magnetrührer):
Ziel: 24L mit einer Anstellhefezellzahlkonzentration von 10 x 10^6 Zellen/ml
--> 1 Starter (35 – 40ml) in 2 Liter Würze bei 18 – 22°C, für 48h. => in den 20L Sud

Variante III (Propagationswürze soll nicht mitverwendet werden, ohne Magnetrührer):
Ziel: 24L mit einer Anstellhefezellzahlkonzentration von 10 x 10^6 Zellen/ml
--> 2 Starter (35 – 40ml) in 4 Liter Würze bei 18 – 22°C, 72h. (ein bis zwei mal täglich vorsichtig aufschütteln), im Kühlschrank( 2 – 8°C) 2 Tage absetzen lassen, Überstand entfernen =>Hefebodensatz in den 20L Sud

Variante IV (Propagationswürze soll nicht mitverwendet werden, mit Magnetrührer):
Ziel: 24L mit einer Anstellhefezellzahlkonzentration von 10 x 10^6 Zellen/ml
--> 1 Starter (35 – 40ml) in 2 Liter Würze bei 18 – 22°C, für 48h. Im Kühlschrank( 2 – 8°C) 2 Tage absetzen lassen, Überstand entfernen => in den 20L Sud

Ich habe mich für Variante IV entschieden, da ich schon von der Trocken-Saflager W34/70 wegen ihres blumigen Charakters (Acetaldehyd?) gebrandmarkt war.

Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#4

Beitrag von Snowman » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:22

Die ursprüngliche Intention, die W159 zu verwenden, war es ein Rezept für ein typisches traditionelles fränkisches Lagerbier zu kreieren. Das hat dann anhand meiner Vorstellungen und Ulrichs Wissen um die brautechnischen Finessen innerhalb der fränkischen Brauereienlandschaft samt seiner Erfahrung folgenden Vorschlag gegeben:

Schüttung:
100% Wiener auf 12,5°P (Erzielung einer wärmeren Vollmundigkeit)

Maischarbeit:
35°C für 15 Min; 57°C für 10 Min; 63°C für 35 Min; 72°C für 20 Min.

Hopfen:
Perle 60 Min; Mittelfrüh 20 Min; Mittelfrüh Whirlpool; (60%Bitter 40% Aroma) auf 33 IBU. (Ich mag etwas herbere Varianten, manche Gaumen finden zu viel Bitterkeit darin...)

Ich habe die Karbonisierung mittlerweile (in der Flasche) auf 5,0 g CO2/L für diesen Bierstil (nicht für diese Hefe!) mit meinen Möglichkeiten eingependelt.

Dieses Rezept wurde schon mit der W34/70 getestet und zahlreich verkostet und kam sehr gut an. Man muss halt gut aufpassen, dass das Sediment in der Flasche bleibt. Für Schaumliebhaber lass ich es gleich am Anfang gut ins Glas plätschern. (Mir selbst ist das ein Graus, da ich ein bekennender Rezenz-Trinker bin. :redhead )

Aktuell gärt die W159 nun auch mit dem obigen Rezept bei mir zum ersten Mal im Zillertal im Erdkeller bei 7°C vor sich hin.

Björn

PS: Die vielen Anfangs-Post sind darin begründet, dass ich ewiglange Multi-Themen-Posts nicht mag. Meine sind ja eh schon lang genug... Deswegen hier getrennt...

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#5

Beitrag von Flothe » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:42

Hallo Björn,

Sehr interessante Sache. Hast du die Möglichkeit den Stamm weiterzuverteilen? z.B. auf Schrägagar?

Ansonsten habe ich ne Detailfrage bzw. Anmerkung zu dem Rezept:
Snowman hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:22
Schüttung:
100% Wiener auf 12,5°P (Erzielung einer wärmeren Vollmundigkeit)

Maischarbeit:
35°C für 15 Min; 57°C für 10 Min; 63°C für 35 Min; 72°C für 20 Min.
Für meinen Geschmack passt die Pentosanrast (Gummirast) nicht ganz zu dem Ziel eine Vollmundigkeit zu erreichen.
Da gibt es bestimmt einen ganz besonderen Grund, warum du das mit Ulrich so ausgetüftelt hast?

LG Florian

Jeder Tag ohne Bier ist ein Gesundheitsrisiko.
- Zitat: Hildegard von Bingen in ihrem Buch über Heilverfahren "Causae et Curae"

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#6

Beitrag von JackFrost » Mittwoch 5. Juni 2019, 19:55

Ich hab auch ein Bier mit der W159 gebraut.

Schüttung:

100% Pilsener Malz auf 11 °P

Rasten:

Einmaischen 57 °C; 63 °C für 45 Minuten ; 72 °C für 20 Minuten

Hopfen:

Tettenanger 70 Mintuten; Saazer 45 Minuten; Saazer 5 Minuten auf 12 IBU.

Ich hab in der Flasche auf 5,5 g CO2/l karbonisiert.

Ich hab wenig Schaum, aber Geschmacklich kommt es dan das ran was ich gerne trinke. Ich mag keine zu bitteren Biere, aber die 12 IBU sind dann doch fast etwas zu wenig.

Die Hefe werde ich sicher noch ein paar mal für ein UG Lager verwenden.

Gruß JackFrost

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#7

Beitrag von DerDerDasBierBraut » Mittwoch 5. Juni 2019, 20:52

Meine UG Starter habe ich in letzter Zeit nach "Uli Variante 5" propagiert. Nicht die W159, sondern die W128, W193 und W34/70.
Kurz vorab. Die Propagarionsschritte in den o.a. Varianten I-IV funktionieren nur mit den Startern von Uli. Also dem ganzen 40ml Petling. Starter aus NaCl Konserven o.Ä. müssen anders aufgezogen werden. Wie - steht hier 1000x im Forum. Müssen wir nicht auch noch diesen Thread mit zumüllen.

"Uli Variante 5" propagiert den UG Starter etwas mehr als halb so groß wie eigentlich nötig. Dann stellt man mit 80% des Starters an (ohne Dekantieren) und füllt die fehlenden 80% im Starter mit echter Anstellwürze vom Sud auf. Der Starter kommt danach wieder für 12-24h auf den Rührer und wird anschließend gepitcht.
Das hat wirklich seht gut funktioniert. Bei einem Pils hatte ich nur Starterwürze eines Amber-Ales mit ordentlich Cara Aroma. Davon war nach dieser Methode im fertigen Bier weder farblich noch geschmacklich etwas wiederzufinden.
"Da braut sich was zusammen ... "
"Oh, Bier ;-) !"
"Nein! Was Böses!"
"Alkoholfreies Bier??? ..."
-----------
Viele Grüße
Jens

Interesse an Flüssighefen ... ?

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#8

Beitrag von flensdorfer » Mittwoch 5. Juni 2019, 22:37

Vielen Dank für diesen informativen Thread! Ich hoffe, das bald noch weitere Erfahrungsberichte folgen. Ich werde jedenfalls eines mit der W159 ganz nach oben auf meine ToBrew-Liste setzen.
Gruß, Arne

Anfänger in der 20l-Klasse

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#9

Beitrag von Snowman » Donnerstag 6. Juni 2019, 09:35

Flothe hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:42
Hallo Björn,

Sehr interessante Sache. Hast du die Möglichkeit den Stamm weiterzuverteilen? z.B. auf Schrägagar?
Ja, ich könnte das Hefesediment nach dem Abfüllen noch einmal kurz propagieren und Dir in NaCl zusenden. Mit Schrägagar habe ich leider keine Erfahrung.
Flothe hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:42
Für meinen Geschmack passt die Pentosanrast (Gummirast) nicht ganz zu dem Ziel eine Vollmundigkeit zu erreichen.
Da gibt es bestimmt einen ganz besonderen Grund, warum du das mit Ulrich so ausgetüftelt hast?
Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht mehr. Ich habe es mir nur so notiert. Bei 35-40 °C wird doch auch Maltose in Glucose umgewandelt, oder? Kannst Du das genauer mit der Vollmundigkeit ausführen?

LG Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#10

Beitrag von HubertBräu » Donnerstag 6. Juni 2019, 10:25

Snowman hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 09:35
Flothe hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:42
Hallo Björn,

Sehr interessante Sache. Hast du die Möglichkeit den Stamm weiterzuverteilen? z.B. auf Schrägagar?
Ja, ich könnte das Hefesediment nach dem Abfüllen noch einmal kurz propagieren und Dir in NaCl zusenden. Mit Schrägagar habe ich leider keine Erfahrung.

LG Björn
Da hätte ich auch Interesse daran.

Gruß

Hubert :Drink

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#11

Beitrag von Snowman » Freitag 7. Juni 2019, 16:17

Da ja offensichtlich Interesse besteht, mache ich hier mal ein Angebot für die W159:

Ich würde sie im NaCl-Ecoflac an 10 Interessenten verschicken.

Zur Qualität:
Die W159 wurde aus dem Reinzucht-Petling aus der Hefebank (von Jens) propagiert, auf NaCl gelegt und an mich versendet.
Aus diesem "Reinzucht-Ecoflac" würde ich sie wieder (in 100% Wiener Malz-Würze) hochpropagieren, in je einen Ecoflac (10ml Hefesediment + 90 ml Kochsalz-Lösung) transferieren und weiterschicken.
Ich nehme aus Qualitätsgründen nicht die Erntehefe aus meinem aktuellen Sud für dieses Angebot! So erhaltet Ihr hoffentlich beste Ware.

Zum Preis:
Ich möchte kein Geld damit verdienen. Ich bin einfach grad voll interessiert an dieser Hefe.
Deshalb berechne ich nur das Ecoflac+Verpackung+Porto. Da liege ich dann bei 5-10 Euro.

Zum Ablauf:
1. Ihr bekundet hier im Thread Interesse.
2. Sobald ich zehn Interessenten zusammen habe, könnte das Ding starten.
3. Ich informiere mich über den finalen Preis.
4. Ihr schickt mir eine PN mit dem Betreff "W159-Sammelbestellung" mit Name und Adresse, ggf. Telefonnummer.
5. Ich gebe das OK per Antwortmail und leite Euch meine Kontodaten und den finalen Preis weiter.
6. Ihr überweist.
7. Sobald das Geld von allen Teilnehmern da ist, starte ich die Propagation und versende im Anschluss.
8. Jeder bekommt eine Sendungsnummer von mir per Mail.

Ich habe in den kommenden zwei Wochen relativ viel Zeit und es könnte schnell gehen.

Bedingung:
Alle überweisen zeitnah, sobald ich den Startschuss per Antwortmail gebe.
Alle tauschen hier ihre Erfahrungen mit der W159 nebst Propagation, Rezept, Gärführung, sonstigen Eindrücken.

Lg Björn

PS: Hab ich was vergessen?

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#12

Beitrag von bwanapombe » Freitag 7. Juni 2019, 16:42

Interesse bekundet :-)

Dirk

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#13

Beitrag von ZeroDome » Freitag 7. Juni 2019, 17:14

Ebenfalls Interesse vorhanden!

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glassart
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#14

Beitrag von glassart » Freitag 7. Juni 2019, 17:17

bekunde ebenfalls Interesse > vom Zillertal nach Oberösterreich ist es nicht so weit ( früherer Zillertaler :Bigsmile )

lg Herbert

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#15

Beitrag von HubertBräu » Freitag 7. Juni 2019, 18:13

Supi .. bin dabei. Vielen Dank.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#16

Beitrag von Flothe » Mittwoch 12. Juni 2019, 15:29

Bin auch dabei.

Jeder Tag ohne Bier ist ein Gesundheitsrisiko.
- Zitat: Hildegard von Bingen in ihrem Buch über Heilverfahren "Causae et Curae"

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#17

Beitrag von VolT Bräu » Mittwoch 12. Juni 2019, 18:01

Ich werde zwar in nächster Zeit nicht dazu kommen damit zu brauen, aber wenn ich damit was Gutes tun kann (Kosten senken) lege ich mir auch gerne ein Fläschchen in den Vorrat :)
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#18

Beitrag von mipo » Mittwoch 12. Juni 2019, 19:50

Wäre auch dabei
Gruß Michael

Bronkhorst
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#19

Beitrag von Bronkhorst » Mittwoch 12. Juni 2019, 19:57

Ich würde die Hefe auch gerne ausprobieren.

Danke für die Aktion und Gruß

Jens

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#20

Beitrag von gulp » Mittwoch 12. Juni 2019, 20:11

Hmm, fränkische Hefe, da mache ich auch mal mit!

Gruß
Peter
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#21

Beitrag von waukolino » Mittwoch 12. Juni 2019, 21:13

Hi,
bekunde auch mein Interesse an dieser Hefe.
VG Michael

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#22

Beitrag von danieldee » Donnerstag 13. Juni 2019, 07:21

Bjöööörrrrrnnnn! Da bin ich dabei!!
"Bier ist der überzeugende Beweis dafür,
dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will"
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#23

Beitrag von hyper472 » Donnerstag 13. Juni 2019, 07:27

12...
Wäre gerne auch dabei. Falls ich zu spät bin, schnorre ich woanders :Greets Erntehefe.
Viele Grüße, Henning
"Das Bier aber macht das Fleisch des Menschen fett und gibt seinem Antlitz eine schöne Farbe durch die Kraft und den guten Saft des Getreides."
Hildegard von Bingen (1098-1179)

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#24

Beitrag von Spike_19 » Donnerstag 13. Juni 2019, 09:28

Ich wäre auch sehr dran interessiert.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#25

Beitrag von Snowman » Donnerstag 13. Juni 2019, 17:03

Hallo zusammen!

Das Interesse hier haut mich ja um! Sehr schön :thumbsup

Die Gesamtkosten lauten wie folgt:
Ecoflac+Gebrauchsartikel (Kanüle, Spritze)+Versandtasche+Versand nach Deutschland= 6,15 €
Ecoflac+Gebrauchsartikel (Kanüle, Spritze)+Versandtasche+Versand nach Österreich= 11,36 €

Nun seid Ihr an an der Reihe und schickt mir eine PN mit dem Betreff "W159-Sammelbestellung" mit Name und Adresse, ggf. Telefonnummer.
Danach gebe ich Euch meine Kontodaten weiter und Ihr überweist den genannten Betrag.

Liebe Grüße

Björn

PS: Zwei Plätze wären noch drin...

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#26

Beitrag von MANKE » Donnerstag 13. Juni 2019, 22:59

Wenn noch 2 Plätze da sind würde ich gern noch einen nehmen. Danke!
Viele Grüße,
Martin

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#27

Beitrag von gulp » Donnerstag 27. Juni 2019, 13:14

Wie siehts denn nun aus? Bezahlt habe ich ja schon vor ner Weile...

Gruß
Peter
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#28

Beitrag von danieldee » Donnerstag 27. Juni 2019, 15:08

gulp hat geschrieben:
Donnerstag 27. Juni 2019, 13:14
Wie siehts denn nun aus? Bezahlt habe ich ja schon vor ner Weile...

Gruß
Peter
Er hat die Kohle kassiert und sich im Zillertal abgesetzt
"Bier ist der überzeugende Beweis dafür,
dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will"
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#29

Beitrag von gulp » Donnerstag 27. Juni 2019, 15:16

danieldee hat geschrieben:
Donnerstag 27. Juni 2019, 15:08
gulp hat geschrieben:
Donnerstag 27. Juni 2019, 13:14
Wie siehts denn nun aus? Bezahlt habe ich ja schon vor ner Weile...

Gruß
Peter
Er hat die Kohle kassiert und sich im Zillertal abgesetzt
Na gut, das ist Strafe genug. :Bigsmile

Und wech...

Gruß
Peter
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#30

Beitrag von HubertBräu » Donnerstag 27. Juni 2019, 16:02

Haha :Bigsmile

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#31

Beitrag von Snowman » Donnerstag 27. Juni 2019, 16:06

Hallo zusammen!

Die Kohle ist mittlerweile von allen da. Das war ja die Bedingung, dass es hier weitergeht.

Propagation startet heute. Montag könnte ich verschicken.
Allerdings bekam ich schon einige Bitten, dass ich das Versenden der Hefe aufgrund der Temperaturen lieber noch abwarten sollte. Wer nicht möchte, dass ich am Montag die Hefe versende, möge mir doch bitte eine PN schicken.

LG Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#32

Beitrag von Snowman » Montag 1. Juli 2019, 23:26

Hallo zusammen,

der erste Schwung ist versendet. Schönerweise hat der Versand nochmal weniger gekostet, als die Lotto-Fee am Paketshop ursprünglich mitgeteilt hat.
Alle Besteller innerhalb Deutschlands bekommen deswegen noch 1,09€ von mir zurücküberwiesen!

Gut Sud damit und bitte hier im Anschluss einen kleinen Bericht über die Brauversuche posten! :Drink

Liebe Grüße

Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#33

Beitrag von mipo » Dienstag 2. Juli 2019, 16:13

Hefe ist angekommen ------- Danke
Gruß Michael

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#34

Beitrag von Spike_19 » Dienstag 2. Juli 2019, 17:48

Bei mir auch.
Besten Dank

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#35

Beitrag von HubertBräu » Mittwoch 3. Juli 2019, 14:32

Auch von mir vielen Dank :thumbup
Ich werde die Hefe wohl für mein diesjähriges Oktoberfest Bier verwenden.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#36

Beitrag von murby81 » Donnerstag 4. Juli 2019, 08:07

HubertBräu hat geschrieben:
Mittwoch 3. Juli 2019, 14:32
Auch von mir vielen Dank :thumbup
Ich werde die Hefe wohl für mein diesjähriges Oktoberfest Bier verwenden.
:Shocked da kannste ja gleich die Nürnberger Bratwürst mit Weißwurstsenf essen :Shocked

Spaß beiseite, lass dann mal vom Ergebnis hören :thumbup

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#37

Beitrag von Snowman » Samstag 6. Juli 2019, 10:51

Hallo zusammen!

Bei mir zeigt es, dass es Anfang der nächsten Woche kühler wird. Deshalb schick ich mal die restlichen Hefen auf den Weg!

LG Björn

PS: In Regensburg gibt´s auch so kleine Bratwürscht bei der Wurschtkuchl an der Steinernen Brücke - mit süßem Senf - und auf Wunsch mit Kraut im "Kipferl". Schmeckt sehr genial!

PPS: Die meistgetrunkenene Biersorte von Sandler-Bräu war das Pils. Ich vermute, die W159 kam in allen UG-Biersorten zum Einsatz, sonst wäre auch ein anderer Stamm von Sandler "in der Au" eingelagert worden.

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Snowman
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#38

Beitrag von Snowman » Montag 8. Juli 2019, 23:48

Also heute sind aufgrund der milderen Temperaturen die letzten Hefen auf den Postweg gegangen. Ich vermute mal, dass dieser Stamm noch nie im Ausland war. Und jetzt ging es sogar gleich nach Österreich und Belgien!
Is ja klar, dass man da gute Hefen braucht ... :P :redhead

Viel Erfolg damit und postet bitte euere Erfahrungen/Vorstellungen/Rezepte/Vorgehen usw...

Liebe Grüße und Gut Sud
Björn

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glassart
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#39

Beitrag von glassart » Dienstag 9. Juli 2019, 11:40

dann gibt es endlich gutes Bier in Österreich :Bigsmile

Freue mich schon auf die ersten Experimente damit

lg Herbert

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#40

Beitrag von Snowman » Donnerstag 11. Juli 2019, 18:18

Alles angekommen?

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#41

Beitrag von VolT Bräu » Donnerstag 11. Juli 2019, 23:31

Ja, bei mir auch. Vielen Dank.
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#42

Beitrag von Flothe » Freitag 12. Juli 2019, 15:23

Jap. Heute angekommen. :)

Danke dir :thumbup

Jeder Tag ohne Bier ist ein Gesundheitsrisiko.
- Zitat: Hildegard von Bingen in ihrem Buch über Heilverfahren "Causae et Curae"

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#43

Beitrag von Snowman » Montag 15. Juli 2019, 16:20

Liebe Mitbrauer,

leider muss ich euch mitteilen, dass ihr die versendete Hefe nicht verwenden könnt!

Florian (Flothe) arbeitet in einem Labor und hat meine gesendete Hefe ausgestrichen und da hat sich gezeigt, dass sich eine Bakterienart in meine Sammelbestellung mitgemischt hat. Welche Art kann er (noch) nicht sagen. Es könnte rein theoretisch sein, dass nur sein Eco-Flac betroffen war, aber das kann/muss ich ausschließen.

Ich muss jetzt erstmal überlegen, wie ich das ganze wieder in Ordnung bekomme. Bin grad geschockt und hab noch keine Idee dazu.
Das wäre es wohl, dass ich euch euer Geld einfach wieder komplett zurücküberweise und dann hake ich das Ganze als „Erfahrung“ ab.

LG Björn

P.S.: PNs gingen raus!
P.P.S.: Ich hoffe, es hat noch keiner damit gebraut!

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#44

Beitrag von Spike_19 » Montag 15. Juli 2019, 16:37

So ein Jammer. Gibt es vielleicht noch einen anderen Weg an den Hefestamm zu kommen? In einem Bodensatz z.B.? Meines Wissens nach gibt es die Sandlerbräu in Kulmbach seit 2 Jahren nicht mehr.

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#45

Beitrag von JackFrost » Montag 15. Juli 2019, 16:43

Vermutlich nur mit einer Sammelbestellung. Ich hab den Stamm auch, aber ich denke es gibt immer das Risiko einer Kontaminierung.

Gruß JackFrost

mipo
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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#46

Beitrag von mipo » Montag 15. Juli 2019, 17:33

Snowman hat geschrieben:
Montag 15. Juli 2019, 16:20
Liebe Mitbrauer,

leider muss ich euch mitteilen, dass ihr die versendete Hefe nicht verwenden könnt!

Florian (Flothe) arbeitet in einem Labor und hat meine gesendete Hefe ausgestrichen und da hat sich gezeigt, dass sich eine Bakterienart in meine Sammelbestellung mitgemischt hat. Welche Art kann er (noch) nicht sagen. Es könnte rein theoretisch sein, dass nur sein Eco-Flac betroffen war, aber das kann/muss ich ausschließen.

Ich muss jetzt erstmal überlegen, wie ich das ganze wieder in Ordnung bekomme. Bin grad geschockt und hab noch keine Idee dazu.
Das wäre es wohl, dass ich euch euer Geld einfach wieder komplett zurücküberweise und dann hake ich das Ganze als „Erfahrung“ ab.

LG Björn

P.S.: PNs gingen raus!
P.P.S.: Ich hoffe, es hat noch keiner damit gebraut!
Also ich verzichte auf die Rücküberweisung.

Immerhin hast du Unkosten und Arbeit gehabt. Sollte ich die Hefe entsorgen oder besser warten bis man evtl. mehr weiß?
Gruß Michael

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#47

Beitrag von Snowman » Montag 15. Juli 2019, 17:51

mipo hat geschrieben:
Montag 15. Juli 2019, 17:33
Sollte ich die Hefe entsorgen oder besser warten bis man evtl. mehr weiß?


Stellt sie mal in Quarantäne!
Ich bin in Kontakt mit Florian und er versucht mal in den nächsten Tagen das Ergebnis zu reproduzieren. Ich berichte wie es weiter geht!
So versaut sich erstmal keiner seinen Sud.

LG Björn

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#48

Beitrag von gulp » Montag 15. Juli 2019, 18:48

mipo hat geschrieben:
Montag 15. Juli 2019, 17:33
Snowman hat geschrieben:
Montag 15. Juli 2019, 16:20
Liebe Mitbrauer,

leider muss ich euch mitteilen, dass ihr die versendete Hefe nicht verwenden könnt!

Florian (Flothe) arbeitet in einem Labor und hat meine gesendete Hefe ausgestrichen und da hat sich gezeigt, dass sich eine Bakterienart in meine Sammelbestellung mitgemischt hat. Welche Art kann er (noch) nicht sagen. Es könnte rein theoretisch sein, dass nur sein Eco-Flac betroffen war, aber das kann/muss ich ausschließen.

Ich muss jetzt erstmal überlegen, wie ich das ganze wieder in Ordnung bekomme. Bin grad geschockt und hab noch keine Idee dazu.
Das wäre es wohl, dass ich euch euer Geld einfach wieder komplett zurücküberweise und dann hake ich das Ganze als „Erfahrung“ ab.

LG Björn

P.S.: PNs gingen raus!
P.P.S.: Ich hoffe, es hat noch keiner damit gebraut!
Also ich verzichte auf die Rücküberweisung.

Immerhin hast du Unkosten und Arbeit gehabt. Sollte ich die Hefe entsorgen oder besser warten bis man evtl. mehr weiß?
Dito.

Gruß
Peter
Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#49

Beitrag von hyper472 » Montag 15. Juli 2019, 20:34

Danke für deine PN. Auch ich verzichte auf die Rücküberweisung des Geldes; du hast ja nicht ein Geschäft mit uns machen wollen, sondern einen Gefallen. Da geht das Risiko auf uns.
Schade um die Hefe :-(
Viele Grüße, Henning
"Das Bier aber macht das Fleisch des Menschen fett und gibt seinem Antlitz eine schöne Farbe durch die Kraft und den guten Saft des Getreides."
Hildegard von Bingen (1098-1179)

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Re: W159 - eine fränkische Lagerhefe: Erfahrungsaustausch

#50

Beitrag von HubertBräu » Montag 15. Juli 2019, 20:40

Das ist wirklich ärgerlich. Aber auch ich verzichte auf eine Rückzahlung, es gibt schlimmeres. Mit dem Entsorgen warte ich aber mal noch. Mal sehen, was Florian rausbekommt.

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