wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

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felix_gue
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wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#1

Beitrag von felix_gue » Sonntag 10. November 2019, 14:10

Moin liebe Community,

ich habe vor mich irgendwann zu vergrößern. Dort stellt sich mir die Frage nach dem Befeuern. Ich möchte in der Größenordnung 70 Liter Topf landen. So nun zur Frage, mit was heizt man am besten ein? Es gibt ja die 3,5 Kw Induktionsplatten, wo jedoch der Durchmesser vom Topf eher zu groß ist für die Platten und es gibt ja die Gasbrenner. Hier jedoch bin ich mir nicht sicher, ob man die bedenkenlos in der Wohnung betreiben kann? Gibt es indoor Gasbrenner, die sicher sind und hat einer Erfahrung damit? Denn der Vorteil von denen wären natürlich ordentlich Leistung und der Topf würde voll rauf passen. Ich glaube die Anschaffung wäre auch billiger. Meiner Vorstellung nach ist der Verbrauch auch kostengünstiger als zur Induktionsplatte.

Danke
Felix

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secuspec
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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#2

Beitrag von secuspec » Sonntag 10. November 2019, 15:25

Hallo Felix,

ja, es gibt natürlich Brenner die auch in Innräumen verwendet werden können, allerdings ist das eine zweischneidige Angelegenheit.
Die Abwärme die Du in Innenräumen mit Gas erzeugst, ist nicht zu vernachlässigen. Ordentliche Belüftung ist auch so eine Sache.

Weil mir das alles zu bedenklich war, schließlich hatte ich meine erste Brauanlage noch in der Waschküche in der Nähe der Heizöltanks, habe ich das Ganze elektrisch gestaltet.

Bei 70l ist das Kochen auf einer 3,5kW Induktionsplatte allerdings eine Herausforderung und wird schnell zur Geduldsprobe, wobei das Maischen ganz wunderbar funktioniert.

Was sich bei mir z.B. hervorragend bewährt hat, ist die Kombination von Induktionsplatte (GGM Gastro ID2) zum Maischen und einem in den Kessel eingebauten Ringheizelement fürs Kochen. Die Platte lässt sich sehr gut über CraftbeerPi steuern und trägt den Topf zuverlässig, weil auch der Rand sehr stabil gefertigt ist.

Von BrewPi gibts entsprechende Ringheizelemente und SSRs, die ebenfalls über den CraftBeerPi gestern werden. Eine wirklich runde Sache!

Induktionsplatte IDS2 : https://www.ggmgastro.com/induktionsherd-5-kw.html

Heizelement: https://store.brewpi.com/featured/round ... eter-8500w für Drehstrom, oder https://store.brewpi.com/round-heating- ... ter-35000w für 240V, was fürs Zuheizen zum Kochen auch ausreicht.

Fürs Nachgusswassser habe ich z.B. im Topf nur das 3500er Heizelement - langt da locker.

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Viele Grüße,
Steffen
Sudhaus auf Basis Brewpaganda 80l Töpfe,GGM Gastro Platte (Maischen),Ultra Low Power 8kW Heizelement (Kochen), 3,5kW Element für Nachguss. Gesteuert über CraftBeerPi.

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#3

Beitrag von Sebasstian » Sonntag 10. November 2019, 16:30

Hi Steffen,
sehr feine Anlage hast du da! Ich sehe auch unter dem rechten Topf eine IDS2. Heißt das, du hast das 8,5KW Ringheizeelement + 3,5KW Induktion für die Sudpfanne? Das wären ja 12KW!?
OffTopic: Und noch Frage zum Kühler, ist das ein Exchilerator? Welcher genau? Zufrieden damit? Wo gekauft?
Grüße,
Sebastian

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#4

Beitrag von Rumborak » Sonntag 10. November 2019, 18:19

Hi,

in meiner Braudoku siehst du, wie ich koche:

https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... it#p277532

Hendi 3,5kw + Tauchsieder 2 kW

Das ist keine Gelduldsprobe und funktioniert wunderbar.

Zuvor habe ich den Topf auf 2 Hendis gestellt...ging auch.

VG :Greets

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#5

Beitrag von felix_gue » Sonntag 10. November 2019, 21:20

Moin Steffen, wahnsinnig tolle Anlage! Sieht richtig professionell aus! Vorallem die Induktionsplatte sieht besser aus, als die Hendi.

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#6

Beitrag von felix_gue » Sonntag 10. November 2019, 21:31

Rumborak hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 18:19
Hi,

in meiner Braudoku siehst du, wie ich koche:

https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... it#p277532

Hendi 3,5kw + Tauchsieder 2 kW

Das ist keine Gelduldsprobe und funktioniert wunderbar.

Zuvor habe ich den Topf auf 2 Hendis gestellt...ging auch.

VG :Greets

Danke für die tollen Ideen. Vorallem das mit der Pumpe ist so einfach, wie genial! Ich hätte da mal eine Frage, du benutzt ja einen Einkocher für den Nachguss, aber wenn man in der 60 Liter Klasse fährt, braucht man ja gut 40 Liter Nachgusswasser, so groß sind die Einkocher ja meist nicht. Deiner sieht auch nicht so groß aus, wie umgehst du das Problem?

Du benutzt einen Thermoport als Läuterbehälter, ich hatte mir das so ausgeknobelt, dass die Luftdicht zu verschließen gehen und modifiziert mit Gäraufsatz auch eine gute Figur als Gärbehälter machen? Du benutzt ja offensichtlich zusätzlich einen aus Plastik. Geht das mit so einem Thermoport nicht?

Hast du mal einen Überblick gemacht, wie viel Strom die Geschichte frisst? Habe bissel bedenken, dass die Stromkosten exorbitant steigen :Grübel

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#7

Beitrag von uli74 » Sonntag 10. November 2019, 23:47

Thermoport zum Gären ist suboptimal. Die Dinger sind isoliert, da wirst Du Probleme mit der Wärmeabfuhr haben wenn Du bei Raumtemperatur vergärst.
Gruss

Uli

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#8

Beitrag von Innuendo » Montag 11. November 2019, 07:27

Hallo,
im Buch "Bier brauen" ist die Frage "wie viel Energie brauche ich" gut beschrieben. Ansatz: 4,19 Ws je Gramm Wasser und Grad Temp. Wenn man nur die Ausgangsformel zurückrechnet und 3500 W/h als gegeben einsetzt komme ich auf rund 38l ohne den Wirkungsgrad von Induktion zu beachten.
Wenn Du beim Maischen 1-2 Grad pro Minute aufheizen möchtest und einen 70l Topf gut gefüllt (60l+) hast, dann liegt die benötigte Energiezufuhr über 5kW.
Mit 3,5kW geht es auch, aber eben nicht 1-2 Grad pro Minute, sondern je Grad über 1,5 Minuten.
Ich habe auch eine IDS2 und einen 68l Topf. Die Lösung bei Bedarf zus. Energie mit einem Tauchsieder zuzuführen habe ich probiert, gefällt mir aber gar nicht.
secuspec hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 15:25
Was sich bei mir z.B. hervorragend bewährt hat, ist die Kombination von Induktionsplatte (GGM Gastro ID2) zum Maischen und einem in den Kessel eingebauten Ringheizelement fürs Kochen.
Von BrewPi gibts entsprechende Ringheizelemente und SSRs, die ebenfalls über den CraftBeerPi gestern werden. Eine wirklich runde Sache!
Das Ringheizelement schaut interessant aus. Welchen Abstand zum Kesselboden hast Du gewählt und wie passt das mit dem Rührwerk? Brennt die Maische am Heizelement an? Nutzt Du das Rührwerk zusammen mit IDS2 und Ringheizelement, wenn Dein CBPi zum nächsten Step Kochen aufheizt? (das ist der große Nachteil beim Tauchsieder) Und nimmst Du zum Reinigen das Heizelement raus oder kommst Du da gut dran & drunter, um Reste von Maische und Würze zu entfernen? Ich hätte noch drölf weitere Fragen :redhead

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#9

Beitrag von Rumborak » Montag 11. November 2019, 07:50

felix_gue hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 21:31
Rumborak hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 18:19
Hi,

in meiner Braudoku siehst du, wie ich koche:

https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic. ... it#p277532

Hendi 3,5kw + Tauchsieder 2 kW

Das ist keine Gelduldsprobe und funktioniert wunderbar.

Zuvor habe ich den Topf auf 2 Hendis gestellt...ging auch.

VG :Greets

Danke für die tollen Ideen. Vorallem das mit der Pumpe ist so einfach, wie genial! Ich hätte da mal eine Frage, du benutzt ja einen Einkocher für den Nachguss, aber wenn man in der 60 Liter Klasse fährt, braucht man ja gut 40 Liter Nachgusswasser, so groß sind die Einkocher ja meist nicht. Deiner sieht auch nicht so groß aus, wie umgehst du das Problem?

Du benutzt einen Thermoport als Läuterbehälter, ich hatte mir das so ausgeknobelt, dass die Luftdicht zu verschließen gehen und modifiziert mit Gäraufsatz auch eine gute Figur als Gärbehälter machen? Du benutzt ja offensichtlich zusätzlich einen aus Plastik. Geht das mit so einem Thermoport nicht?

Hast du mal einen Überblick gemacht, wie viel Strom die Geschichte frisst? Habe bissel bedenken, dass die Stromkosten exorbitant steigen :Grübel
Hi,

falls der Nachguss aus dem Einkocher nicht ausreicht, nutze ich warmes/heißes Wasser direkt aus dem Wasserhahn. Kein Problem.
Den Thermoport als Gärbehälter zu nutzen, halte ich nicht für eine gute Idee. Du hast ohne zusätzliche Modifikation keine Möglichkeit, die Gärtemperatur zu steuern.

Übrigens: Der Stromverbrauch ist mir relativ egal, ich habe ne PV-Anlage mit Eigenstromverbrauch.
Da ich meistens tagsüber braue, stelle ich meinen Strom selbst her :thumbsup

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#10

Beitrag von secuspec » Montag 11. November 2019, 08:38

Sebasstian hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 16:30
Hi Steffen,
sehr feine Anlage hast du da! Ich sehe auch unter dem rechten Topf eine IDS2. Heißt das, du hast das 8,5KW Ringheizeelement + 3,5KW Induktion für die Sudpfanne? Das wären ja 12KW!?
OffTopic: Und noch Frage zum Kühler, ist das ein Exchilerator? Welcher genau? Zufrieden damit? Wo gekauft?
Die Platte links ist für das Maischen. Das Ringheizelement wird nur zum Kochen verwendet, bzw. um das Wasser VOR dem Maischen schnell auf Einmaischtemperatur zu bekommen In CraftBeerPi sind die Elemente niemals gleichzeitig in Betrieb, da das den Topf verziehen könnte und vor allem, weil Du mit dem Heizelement nicht Maischen kannst - das würde anbrennen.

Die Platte rechts unter dem Nachgusstopf ist eigentlich nur wegen der gleichen Höhe drunter und nicht aktiv in Betrieb, weil der Nachguss ausschließlich über das Element beheizt wird. Das ist also ein Ersatzteil als “Cold Standby”.

Den Echilerator hatte ich direkt bestellt und beim Zoll abgeholt. Das Teil ist total genial. Man bekommt den Exchilerator Max aber aber m.W. auch in Italien bei Mr. Malty.

Viele Grüße,
Steffen
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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#11

Beitrag von secuspec » Montag 11. November 2019, 08:52

Innuendo hat geschrieben:
Montag 11. November 2019, 07:27
Hallo,
im Buch "Bier brauen" ist die Frage "wie viel Energie brauche ich" gut beschrieben. Ansatz: 4,19 Ws je Gramm Wasser und Grad Temp. Wenn man nur die Ausgangsformel zurückrechnet und 3500 W/h als gegeben einsetzt komme ich auf rund 38l ohne den Wirkungsgrad von Induktion zu beachten.
Wenn Du beim Maischen 1-2 Grad pro Minute aufheizen möchtest und einen 70l Topf gut gefüllt (60l+) hast, dann liegt die benötigte Energiezufuhr über 5kW.
Mit 3,5kW geht es auch, aber eben nicht 1-2 Grad pro Minute, sondern je Grad über 1,5 Minuten.
Ich habe auch eine IDS2 und einen 68l Topf. Die Lösung bei Bedarf zus. Energie mit einem Tauchsieder zuzuführen habe ich probiert, gefällt mir aber gar nicht.
secuspec hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 15:25
Was sich bei mir z.B. hervorragend bewährt hat, ist die Kombination von Induktionsplatte (GGM Gastro ID2) zum Maischen und einem in den Kessel eingebauten Ringheizelement fürs Kochen.
Von BrewPi gibts entsprechende Ringheizelemente und SSRs, die ebenfalls über den CraftBeerPi gestern werden. Eine wirklich runde Sache!
Das Ringheizelement schaut interessant aus. Welchen Abstand zum Kesselboden hast Du gewählt und wie passt das mit dem Rührwerk? Brennt die Maische am Heizelement an? Nutzt Du das Rührwerk zusammen mit IDS2 und Ringheizelement, wenn Dein CBPi zum nächsten Step Kochen aufheizt? (das ist der große Nachteil beim Tauchsieder) Und nimmst Du zum Reinigen das Heizelement raus oder kommst Du da gut dran & drunter, um Reste von Maische und Würze zu entfernen? Ich hätte noch drölf weitere Fragen :redhead

Innu
Hi Innuendo,

das Heizelement wird fürs erste Aufheizen benutzt, sowie, wenn nur wieder die Würze in der Pfanne ist, zum Kochen. Maischen mit dem Heizelement würde definitiv anbrennen. Der Abstand zum Boden sind ca. 3cm.
Das Rührwerk passt absolut perfekt. Die Innenschaufeln meines Rührwerks drehen sich perfekt innerhalb des Elements und reichen bis auf wenige Millimeter fast auf den Boden. Die Schaufeln darüber drehen sich knapp über dem Element in ca 3cm Abstand dazu. klappt erste Sahne. Das Element backt auch nicht an, weil es ein Ultra Low Power per qm Element ist.

Viele Grüße,
Steffen
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#12

Beitrag von secuspec » Montag 11. November 2019, 09:12

felix_gue hat geschrieben:
Sonntag 10. November 2019, 21:20
Moin Steffen, wahnsinnig tolle Anlage! Sieht richtig professionell aus! Vorallem die Induktionsplatte sieht besser aus, als die Hendi.
Danke :Smile

Was mich noch stört ist die Kabelage. Da hängt mir noch zu viel Freiluft. Das wird die nächste Zeit definitiv optimiert. Die Anlage ist halt gewachsen über die Zeit. dieses Stadium ist noch sehr neu.

Das Maß der Dinge ist,sicher nicht nur für mich, die Anlage von unserem Boardmitglied JollyJumper.

Viele Grüße,
Steffen
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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#13

Beitrag von Sebasstian » Montag 11. November 2019, 12:06

secuspec hat geschrieben:
Montag 11. November 2019, 08:38
Die Platte rechts unter dem Nachgusstopf ist eigentlich nur wegen der gleichen Höhe drunter und nicht aktiv
:thumbsup Motto "Gönn dir". Induktionsplatte als Abstandshalter. Genial!
Grüße,
Sebastian

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#14

Beitrag von BBW » Montag 11. November 2019, 18:00

A06002D3-A99D-45AB-8256-FCC9EB602331.jpeg
Moin moin,

Ein etwas andere Herangehensweise.

Ich maische und koche auf einem gesteuerten Paela Brenner. (+-9KW.) Dabei habe ich eine Flammen-Überwachung eingebaut, sodass beim Verschwinden der Flamme der Gashahn schließt.

Vielleicht auch noch ein Idee. :Grübel

Gruß Remko

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#15

Beitrag von Sebasstian » Montag 11. November 2019, 20:47

BBW hat geschrieben:
Montag 11. November 2019, 18:00
A06002D3-A99D-45AB-8256-FCC9EB602331.jpeg

Moin moin,

Ein etwas andere Herangehensweise.

Ich maische und koche auf einem gesteuerten Paela Brenner. (+-9KW.) Dabei habe ich eine Flammen-Überwachung eingebaut, sodass beim Verschwinden der Flamme der Gashahn schließt.

Vielleicht auch noch ein Idee. :Grübel

Gruß Remko
Das mit dem in den Tisch eingelassenen Topf finde ich ausgesprochen gut. :thumbup
Rechts ist unbeheizt weil nur zum läutern?
Grüße,
Sebastian

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#16

Beitrag von Innuendo » Sonntag 17. November 2019, 14:43

Das Ringheizelement ist eingetroffen & eingebaut
ring1.jpg
ring1.jpg (20.1 KiB) 370 mal betrachtet
ring2.jpg
ring2.jpg (17.12 KiB) 370 mal betrachtet
ring3.jpg
ring3.jpg (18.29 KiB) 370 mal betrachtet

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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#17

Beitrag von secuspec » Sonntag 17. November 2019, 15:27

Innuendo hat geschrieben:
Sonntag 17. November 2019, 14:43
Das Ringheizelement ist eingetroffen & eingebaut
ring1.jpgring2.jpgring3.jpg
Na. Das sieht doch schonmal sehr gut aus. SSR dazu hast Du Dir auch bestellt?

Viele Grüße,
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Re: wie Einheizen in der 70 Liter Topfklasse?

#18

Beitrag von Innuendo » Sonntag 17. November 2019, 16:55

SSR ist da und die Schaltung über MQTTDevice ist auch fertig, nur eine separate Stromleitung fehlt noch. Nu muss ich warten, bis der Elektriker Zeit hat.

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