http://joachimgraf.com/masken-gesichter ... olschnitt/
Also, er ganz exklusive Etiketten, vom Künstler gestaltet und gedrückt, will

Da steckt echt viel Liebe und Mühe drin - und die sehen gut aus, Kompliment! Die Flaschentrage passt perfekt zum Bier, oder umgekehrt?Y-L hat geschrieben: ↑Mittwoch 21. April 2021, 13:30 Die Laminierfolie gibts in wie bereits erwähnt in Kreditkartengröße. Nicht nur glänzend, auch in Matt...
Das eingeschweißte Etikett ist etwa 48mm breit und 68mm hoch. Auf der Vorderseite ist quasi mein Logo drauf.
Aktuell noch S/W Billiglösung aus dem Kopierer...![]()
....
Und so sieht das dann z.B. in Benutzung aus...![]()
Danke!BrauSachse hat geschrieben: ↑Mittwoch 21. April 2021, 20:30 Da steckt echt viel Liebe und Mühe drin - und die sehen gut aus, Kompliment! Die Flaschentrage passt perfekt zum Bier, oder umgekehrt?![]()
Wenn du dir damit mal nicht selbst ins Knie geschossen hast. Nun werden die Sammler erst recht jedes deiner Etiketten haben wollen, jetzt kommst du ums nachdrucken gar nicht mehr herum. Tintenpatronen ordern, in rauen Mengen :-)
Ist mir wohl bewusst, dass nun das Ein oder Andere Etikett erst Recht abhanden kommen wird...
Es gibt Casein-basierte Kleber für professielle Etikettierung. Daher nehme ich an, dass es auch beim Hobbybrauer-Milch-Etikettieren das Casein ist, das uns hier hilft und nicht die Laktose.
Wo habt ihr denn die Etiketten bestellt? Hab bei den labelisten für 3x 1000St. (90x90 mm) 10 Cent/Etikett bezahlt. 4 Cent macht da ja schon einen Unterschied der sich lohnt.BierRegen hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. Januar 2022, 07:35 8F756E97-C9D2-4417-9F93-A5FABFA0A194.jpeg
Warum eigentlich Etiketten selber machen, wenn es Gute, günstige, selbstklebende zu bestellen gibt? Wir bestellen die online auf Rolle. Wenn man 2000 Stück nimmt liegt man bei 6 Cent /Etikett und die sehen echt Wertigkeit aus.
Als Etikettierer haben wir einen Semiautomatischen (ca. 250€) der nach etwas Justierung sehr gut funktioniert.
Solche Programme wie von Avery dienen eher dem Marketing und Image als dass sie was taugen. Sie bremsen leider zu oft gute Ideen wegen ihrer begrenzten Möglichkeiten aus. Ich mache meine Etiketten mit Adobe Photoshop, Illustrator und Indesign, für die Webseite noch mit GraphicConverter. Billiger geht es mit Affinity Photo, Designer und Publisher.ElToro92 hat geschrieben: ↑Donnerstag 30. Dezember 2021, 23:18 Hallo zusammen
Darf ich fragen, mit welchen Programmen ihr eure Etiketten gestaltet und wie ihr diese bedruckt? Ich habe bis anhin stets mit Avery Zweckform Etiketten gearbeitet, wo man auch ein Programm zur Verfügung hat, womit man seine Etiketten selber gestalten kann (jedoch ziemlich begrenzt).
Ich bin über jeden Tipp sehr dankbar. Nun wünsche ich einen erfolgreichen Jahresabschluss.
Cheers
ElToro92![]()
![]()
![]()
Ich drucke meine Etiketten im Copy-Shop der Uni auf trockengummiertem Papier für rund 8 Cent bei Kleinauflagen bis 100 Stück. Bei größeren Auflagen dürfte es auch in Richtung 6 Cent gehen. Der Vorteil davon ist, dass ich die Etiketten dem Sud (Braudatum, Abfülldatum, Edition etc.) anpassen kann. Dazu habe ich Vorlagen in Indesign, bei denen man binnen einer Minute Änderungen angepasst hat und die trotzdem individuell sind. Rolle müsste in dem Shop auch möglich sein. Im Shop reiche ich einen Stick mit dem PDF ein, den Rest machen die.Sebasstian hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. Januar 2022, 08:17Wo habt ihr denn die Etiketten bestellt? Hab bei den labelisten für 3x 1000St. (90x90 mm) 10 Cent/Etikett bezahlt. 4 Cent macht da ja schon einen Unterschied der sich lohnt.BierRegen hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. Januar 2022, 07:35 8F756E97-C9D2-4417-9F93-A5FABFA0A194.jpeg
Warum eigentlich Etiketten selber machen, wenn es Gute, günstige, selbstklebende zu bestellen gibt? Wir bestellen die online auf Rolle. Wenn man 2000 Stück nimmt liegt man bei 6 Cent /Etikett und die sehen echt Wertigkeit aus.
Als Etikettierer haben wir einen Semiautomatischen (ca. 250€) der nach etwas Justierung sehr gut funktioniert.
Und welcher Etikettieren ist das genau den ihr habt?
Das kannst du vermeiden, indem die Etiketten direkt nach dem Aufbringen mit einer elastischen Rolle und Druck angerakelt werden. Deine Konstruktion sieht mir gebastelt aus (oder ist das gar nicht deine?), dann dürfte eine zusätzliche Rakelrolle kein Problem sein zu integrieren.
Nope, das ist ein Werkzeug https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rakel
Dann hast du eben andere Erfahrungen gemacht als ich. Für mich funktioniert das prima so und ich verwende trockene, selbstklebende Etiketten von der Rolle, ohne Rakel. Mehrere tausend schon verklebt.
Hallo afriafri hat geschrieben: ↑Dienstag 6. Dezember 2022, 21:14Das kannst du vermeiden, indem die Etiketten direkt nach dem Aufbringen mit einer elastischen Rolle und Druck angerakelt werden. Deine Konstruktion sieht mir gebastelt aus (oder ist das gar nicht deine?), dann dürfte eine zusätzliche Rakelrolle kein Problem sein zu integrieren.
Man denkt ja immer so eine Flasche ist relativ zylindrisch, aber das stimmt nicht. Da gibt es durchaus Beulen und Dellen, wenn auch in kleinem Maßstab, genau diese sind es die Blasen und Falten verursachen. Direkt nach dem Aufkleben rakeln hilft, dies zu vermeiden (ganz verhindern kann man das wohl nur mit nassklebendem Etikettenpapier).
Hallo SebastianSebasstian hat geschrieben: ↑Mittwoch 7. Dezember 2022, 10:36 Ich versuche das Etikett immer etwas unter Spannung zu halten während es noch in der Luft ist und mit dieser Spannung dann Kontakt zur Flasche aufnehmen durch Abrollen. Also nicht zu locker auflegen und dann andrücken. Sonder sozusagen aufziehen indem man hinten die Rolle etwas festhält. Ist etwas schwierig zu erklären. Ich hoffe du verstehst was ich meine.
Wir etikettieren immer gekühlt. Wenn es wie jetzt im Winter zu kalt ist, kommen die Flaschen vom Keller ins Haus und dann zurück. Ein befreundeter Craft-Brauer um die Ecke mit 10 hl Ausstoß/Woche hat seinen Füller an der Außenwand des Reiferaums im Brauhaus angebracht, den Etikettierer gleich daneben. D.h. im Winter nicht die angenehmste Arbeit.ElToro92 hat geschrieben: ↑Samstag 10. Dezember 2022, 14:04 Allgemeine Frage in die Runde:
Wann bringt Ihr die Etiketten auf? Vor oder nach dem Kühlen?
Wir lagern unsere obergärig gebrauten Biere nach dem Umfüllen in 0.33l Longneck Bierflaschen für 2-4 Wochen im Kühlschrank bei rund 7-9°. Danach nehmen wir die Flaschen für 2-3 Tage bei Raumtemperatur raus und bringen anschliessend die Etiketten an. Ich habe nun jedoch bemerkt, dass sobald die etikettierten Flaschen bei geringen Raumtemperaturen (3-9°) gelagert werden, wieder Luftblasen an den Etiketten entstehen. Was sind eure Erfahrungen?
Danke für eure Inputs.
Hopfige Grüsse
elToro92![]()
Ahoi Radulphrakader hat geschrieben: ↑Samstag 10. Dezember 2022, 14:11Wir etikettieren immer gekühlt. Wenn es wie jetzt im Winter zu kalt ist, kommen die Flaschen vom Keller ins Haus und dann zurück. Ein befreundeter Craft-Brauer um die Ecke mit 10 hl Ausstoß/Woche hat seinen Füller an der Außenwand des Reiferaums im Brauhaus angebracht, den Etikettierer gleich daneben. D.h. im Winter nicht die angenehmste Arbeit.ElToro92 hat geschrieben: ↑Samstag 10. Dezember 2022, 14:04 Allgemeine Frage in die Runde:
Wann bringt Ihr die Etiketten auf? Vor oder nach dem Kühlen?
Wir lagern unsere obergärig gebrauten Biere nach dem Umfüllen in 0.33l Longneck Bierflaschen für 2-4 Wochen im Kühlschrank bei rund 7-9°. Danach nehmen wir die Flaschen für 2-3 Tage bei Raumtemperatur raus und bringen anschliessend die Etiketten an. Ich habe nun jedoch bemerkt, dass sobald die etikettierten Flaschen bei geringen Raumtemperaturen (3-9°) gelagert werden, wieder Luftblasen an den Etiketten entstehen. Was sind eure Erfahrungen?
Danke für eure Inputs.
Hopfige Grüsse
elToro92![]()
Wir achten immer darauf, dass kein Kondenswasser auf der Flasche ist und trocknen wenn erforderlich.
Grüße
Radulph
Kapiere ich nicht, wenn du so dickes Papier nimmst, müsste es nach deiner Erklärung doch noch eher wellen, weil es mehr quellende Fasern gibt?!rakader hat geschrieben: ↑Samstag 10. Dezember 2022, 15:09 Ganz vermeiden lassen sich Blasen nicht immer. Papier besteht aus Holzfasern, die dehnen sich bei Nässe einfach aus. Je nachdem wie das Papier behandelt ist mal mehr, mal weniger. Es empfiehlt sich aus meiner Sicht zuerst beim Papier anzusetzen. Das erspart nachgelagerte Arbeitsschritte.