UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
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dierabenfliegen
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UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Hallo zusammen,
ich würde dieses Jahr gerne vermehrt UG Biere brauen, da die ersten Versuche ganz vielversprechend waren. Ich plane so 150 bis 200l zu brauen in Summe, verteilt auf Helles, Lager, Märzen, Pils, Maibock, Festbier und vielleicht einen Winterbock. Habe ein paar Fragen hierzu:
Nachdem was ich bisher gelesen habe, brauche ich so 1 bis 2g Hefe pro Liter. Von daher würde es sich lohnen, ein 500g Paket zu kaufen. Wie gehe ich hier vor, wenn ich bspw. für ein Helles 25l dann 30g Hefe rausnehme? Kann ich das mit einem abgekochten Löffel rausnehmen und abwiegen? Wenn dann 1-2g mehr rauskommen, wieder zurückgeben oder einfach so lassen?
Ich habe hier auch gelesen, dass ich wohl die 500g Packung wieder vakuumieren kann und dann im Kühlschrank lagern. Ich kenne jetzt keine 500g Packungen Hefe, aber ist das einfach eine "große Packung" im Stile der 10g Tütchen? Lege ich die einfach in einen größeren Vakuumier Beutel? Auch habe ich gelesen (war irgendwo hier), dass ich wohl kleine Silica Gel Beutel mit reinlegen könnte?
Dann noch eine Frage zum Rehydrieren: Bei den OG Bieren habe ich bisher einfach die rehydrierte Hefe auf Anstelltemperatur abkühlen lassen, was wohl aufgrund des geringeren Temperaturunterschiedes zwischen Rehydrieren und Anstellen weniger problematisch ist. Bei den paar UG Bieren habe ich das auch so gemacht und wohl Glück gehabt, aber das scheint ja nicht das Vorgehen zu sein. Hier wird geschrieben, dass man sterile Würze zugeben soll, um in 5 Grad Schritten auf Anstelltemperatur zu kommen.
Wie mache ich das am besten? Kann ich einfach Würze aus dem Kessel nach dem Whirlpool nehmen und dann schneller abkühlen und dann schrittweise zur Hefe geben? Wenn ich 330ml rehydr. hefe mit 25 Grad habe, brauche ich im 1. Schritt ca. 150ml 10 Grad Würde, um auf 20 Grad zu kommen. Die 0,5l 20 Grad Hefe nochmal mit 500ml Würze 10 Grad vermischt, ergibt dann 1l bei 15 Grad? Reicht das aus, wenn ich bei 10 Grad anstelle? Oder sollte ich hier nochmal etwas Würze hinzugeben? Wie lange muss ich den nach dem ersten Hinzugeben von kalter Würze warten?
Sorry für den langen Text und die vielen Fragen, aber vielleicht kann jemand etwas Licht ins Dunkle bringen?
Nachtrag: Ich habe eben noch Folgendes gefunden: https://www.maischemalzundmehr.de/index ... =exp_w3470
Hier wird zum Schluss eine kurze Anleitung gegeben. Wäre das ein gangbarer Weg?
ich würde dieses Jahr gerne vermehrt UG Biere brauen, da die ersten Versuche ganz vielversprechend waren. Ich plane so 150 bis 200l zu brauen in Summe, verteilt auf Helles, Lager, Märzen, Pils, Maibock, Festbier und vielleicht einen Winterbock. Habe ein paar Fragen hierzu:
Nachdem was ich bisher gelesen habe, brauche ich so 1 bis 2g Hefe pro Liter. Von daher würde es sich lohnen, ein 500g Paket zu kaufen. Wie gehe ich hier vor, wenn ich bspw. für ein Helles 25l dann 30g Hefe rausnehme? Kann ich das mit einem abgekochten Löffel rausnehmen und abwiegen? Wenn dann 1-2g mehr rauskommen, wieder zurückgeben oder einfach so lassen?
Ich habe hier auch gelesen, dass ich wohl die 500g Packung wieder vakuumieren kann und dann im Kühlschrank lagern. Ich kenne jetzt keine 500g Packungen Hefe, aber ist das einfach eine "große Packung" im Stile der 10g Tütchen? Lege ich die einfach in einen größeren Vakuumier Beutel? Auch habe ich gelesen (war irgendwo hier), dass ich wohl kleine Silica Gel Beutel mit reinlegen könnte?
Dann noch eine Frage zum Rehydrieren: Bei den OG Bieren habe ich bisher einfach die rehydrierte Hefe auf Anstelltemperatur abkühlen lassen, was wohl aufgrund des geringeren Temperaturunterschiedes zwischen Rehydrieren und Anstellen weniger problematisch ist. Bei den paar UG Bieren habe ich das auch so gemacht und wohl Glück gehabt, aber das scheint ja nicht das Vorgehen zu sein. Hier wird geschrieben, dass man sterile Würze zugeben soll, um in 5 Grad Schritten auf Anstelltemperatur zu kommen.
Wie mache ich das am besten? Kann ich einfach Würze aus dem Kessel nach dem Whirlpool nehmen und dann schneller abkühlen und dann schrittweise zur Hefe geben? Wenn ich 330ml rehydr. hefe mit 25 Grad habe, brauche ich im 1. Schritt ca. 150ml 10 Grad Würde, um auf 20 Grad zu kommen. Die 0,5l 20 Grad Hefe nochmal mit 500ml Würze 10 Grad vermischt, ergibt dann 1l bei 15 Grad? Reicht das aus, wenn ich bei 10 Grad anstelle? Oder sollte ich hier nochmal etwas Würze hinzugeben? Wie lange muss ich den nach dem ersten Hinzugeben von kalter Würze warten?
Sorry für den langen Text und die vielen Fragen, aber vielleicht kann jemand etwas Licht ins Dunkle bringen?
Nachtrag: Ich habe eben noch Folgendes gefunden: https://www.maischemalzundmehr.de/index ... =exp_w3470
Hier wird zum Schluss eine kurze Anleitung gegeben. Wäre das ein gangbarer Weg?
Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Zur Hefepackung selbst: Die 500g Packungen kommen als vakuumierte Bricks. Fermentis hat seit kurzem eine kleine Öffnung an der Seite, durch die man Hefe entnehmen und die Packung wieder schließen kann. Bei den anderen Herstellern kannst du die Packung oben mit einer sauberen und trockenen (!) Schere aufschneiden.
Die Hefe entnimmst du mit einem ebenfalls sauberen und trockenen Löffel. Die Menge von 1g/L gilt da als untere Grenze. Es darf ruhig ein bisschen mehr sein ;-)
Nachher kannst du die Packung in einen Vakuumierbeutel legen, vakuumieren und im Kühlschrank lagern. Silica-Packs sind nicht notwendig, weil ja nach dem Vakuumieren keine Luft oder Feuchtigkeit mehr dran kommt.
Wie im MMuM-Artikel beschrieben, will man der Hefe möglichst gute Voraussetzungen bieten, um ein zügiges Angären bei niedrigen Temperaturen zu ermöglichen.
Rehydrieren und anschließendes Anfüttern mit verdünnter Würze sind da definitiv besser als bloßes Aufstreuen.
Zum Rehydrieren: Alle Hersteller empfehlen zum Rehydrieren eine Temperatur von 20-25°C und die zehnfache Menge Wasser. Da kommt die Hefe rein und darf erst einmal für zehn Minuten Wasser aufnehmen. Danach kann vorsichtig gerührt werden.
Zum Anfüttern kannst du Vorderwürze, Malzextrakt oder Whirlpoolwürze nehmen, wie du magst. Aus zeitlichen Gründen nimmt man eben oft Vorderwürze. Wichtig wäre aber, dass diese dann noch abgekocht wird, um sie keimarm zu machen.
Und dann wäre da noch die Sache mit der Temperatur. Grundsätzlich soll die Hefe erst gemächlich auf Anstelltemperatur gebracht werden, bevor sie dann in der Würze landet. Ob das nun unbedingt 5°-Schritte sein müssen, hängt z.T. auch davon ab, wieviel Aufwand du betreiben magst. :D
Ich finde die Anleitung am Ende des Artikels gut und praktikabel. Wie gesagt, jeder dieser Schritte dient dazu, die Bedingungen für die Hefe ein Stück zu verbessern. Man kann auch einfach Aufstreuen und trotzdem gute Biere bekommen, wenn dafür dann eben alles andere drumherum passt (pH Wert, Druck, Nährstoffe in der Würze).
Ich denke, du wirst dir nach dem ersten oder zweiten UG Sud ein Prozedere zurechtgelegt haben, das für dich passt.
Die Hefe entnimmst du mit einem ebenfalls sauberen und trockenen Löffel. Die Menge von 1g/L gilt da als untere Grenze. Es darf ruhig ein bisschen mehr sein ;-)
Nachher kannst du die Packung in einen Vakuumierbeutel legen, vakuumieren und im Kühlschrank lagern. Silica-Packs sind nicht notwendig, weil ja nach dem Vakuumieren keine Luft oder Feuchtigkeit mehr dran kommt.
Wie im MMuM-Artikel beschrieben, will man der Hefe möglichst gute Voraussetzungen bieten, um ein zügiges Angären bei niedrigen Temperaturen zu ermöglichen.
Rehydrieren und anschließendes Anfüttern mit verdünnter Würze sind da definitiv besser als bloßes Aufstreuen.
Zum Rehydrieren: Alle Hersteller empfehlen zum Rehydrieren eine Temperatur von 20-25°C und die zehnfache Menge Wasser. Da kommt die Hefe rein und darf erst einmal für zehn Minuten Wasser aufnehmen. Danach kann vorsichtig gerührt werden.
Zum Anfüttern kannst du Vorderwürze, Malzextrakt oder Whirlpoolwürze nehmen, wie du magst. Aus zeitlichen Gründen nimmt man eben oft Vorderwürze. Wichtig wäre aber, dass diese dann noch abgekocht wird, um sie keimarm zu machen.
Und dann wäre da noch die Sache mit der Temperatur. Grundsätzlich soll die Hefe erst gemächlich auf Anstelltemperatur gebracht werden, bevor sie dann in der Würze landet. Ob das nun unbedingt 5°-Schritte sein müssen, hängt z.T. auch davon ab, wieviel Aufwand du betreiben magst. :D
Ich finde die Anleitung am Ende des Artikels gut und praktikabel. Wie gesagt, jeder dieser Schritte dient dazu, die Bedingungen für die Hefe ein Stück zu verbessern. Man kann auch einfach Aufstreuen und trotzdem gute Biere bekommen, wenn dafür dann eben alles andere drumherum passt (pH Wert, Druck, Nährstoffe in der Würze).
Ich denke, du wirst dir nach dem ersten oder zweiten UG Sud ein Prozedere zurechtgelegt haben, das für dich passt.
- Olli van der Saar
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Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Je nach Terminierung deiner Brautage könntest du auch auf eigene Erntehefe zurückgreifen?
- Frommersbraeu
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Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Ich nutze meine Hefen alle nur noch im 500er Pack. Einfach einmal sauber aufschneiden und nach gebrauch in einen Vakuumbeutel und ab in den Kühlschrank (am besten 0°C Fach). Ich nutze wiederverschließbare Beutel mit Handpumpe, geht einfach und schnell am morgen des Brautags. Von Löffeln in der Packung halte ich wenig und die aufs halbe Gramm genaue dosierung ist auch in der Theorie toll aber nicht notwendig, daher schütte ich einfach die Hefe in ein sauberes Wägegefäß bis meine 75g für die 45L drin sind. Egal, ob es dann 74 oder 78 sind.
Erntehefe ist auch ein guter Punkt von Olli! Damit kannst du deine Hefekosten drastisch senken! Wenn zwischen den Brautagen 1 - 2 Wochen liegen, dann einfach das Geläge "Einwecken" (ohne abkochen natürlich) und dem nächsten Sud eine gute Portion mit geben. Ich füttere die Hefe ein paar Tage vorher noch mit übrig gebliebener Speise an, dann rennt die sofort los
Erntehefe ist auch ein guter Punkt von Olli! Damit kannst du deine Hefekosten drastisch senken! Wenn zwischen den Brautagen 1 - 2 Wochen liegen, dann einfach das Geläge "Einwecken" (ohne abkochen natürlich) und dem nächsten Sud eine gute Portion mit geben. Ich füttere die Hefe ein paar Tage vorher noch mit übrig gebliebener Speise an, dann rennt die sofort los
Schöne Grüße
Patrick
Brauen ist wie ein Überraschungsei:
Spiel, Spaß und Scho.. ach ne Bier!

Meine Seminarbrauerei acidusbraeu.de
Patrick
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dierabenfliegen
- Posting Klettermax

- Beiträge: 164
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Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Danke euch. Dann kann ich mit einer 500g Packung arbeiten. Hält die dann auch länger als 1 Jahr vakuumiert im Kühlschrank, oder könnte man bspw. auch einen Teil einfrieren?
Ich habe einen kleinen Drucktank mit Konus. Da passen gut 30 Liter rein, also vergären kann ich so 22 bis 26 Liter. Hefeernten mache ich bei der Weizenhefe, Munich Classic. Die habe ich in der xten Führung. Allerdings kann ich irgendwie nicht abschätzen, wieviel Hefe ich benötige, um entsprechend vergären zu können. Viele empfehlen ja Underpitching für Banane. Bei einer OG Hefe (Pinnacle) habe ich das auch gemacht, hat auch funktioniert.
Bei mir liegt idR immer ein Monat zwischen den Brautagen und ich wechsle gerne ab, also mal ein Pale Ale, mal ein Weizen,, mal ein UG Bier etc. D.h. 2 bis 3 Monate würde die Erntehefe schon ruhen. Das scheint der Munich Classic nichts auszumachen, die Pinnacle Heritage war da wohl auch weniger empfindlich. Bei einer UG Hefe habe ich aber gelesen, dass das nicht so einfach klappt.
Ich habe einen kleinen Drucktank mit Konus. Da passen gut 30 Liter rein, also vergären kann ich so 22 bis 26 Liter. Hefeernten mache ich bei der Weizenhefe, Munich Classic. Die habe ich in der xten Führung. Allerdings kann ich irgendwie nicht abschätzen, wieviel Hefe ich benötige, um entsprechend vergären zu können. Viele empfehlen ja Underpitching für Banane. Bei einer OG Hefe (Pinnacle) habe ich das auch gemacht, hat auch funktioniert.
Bei mir liegt idR immer ein Monat zwischen den Brautagen und ich wechsle gerne ab, also mal ein Pale Ale, mal ein Weizen,, mal ein UG Bier etc. D.h. 2 bis 3 Monate würde die Erntehefe schon ruhen. Das scheint der Munich Classic nichts auszumachen, die Pinnacle Heritage war da wohl auch weniger empfindlich. Bei einer UG Hefe habe ich aber gelesen, dass das nicht so einfach klappt.
- Braufex
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Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Nur mal als Info eigene Erfahrungswerte:
Ich habe vor ca. 3 Jahren ein Tütchen (11g) W34/70 an der Ecke angeschnitten und eine kleine Menge (ca. 0,5g) zum Propagieren eines Starters entnommen.
Danach wurde das Tütchen vakuumiert und im Kühlschrank gelagert.
Das klappt auch nach mehrmaliger Entnahme mit dieser Hefe heute noch.
Wichtig: ich nehme das Tütchen aus dem Kühlschrank und lass es vor dem Öffnen erst 1 Stunde zum Aufwärmen liegen.
Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Hefe kondensierte Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt.
Danach gleich wieder vakuumieren.
Für Fruchtweine habe ich mal 100g Trocken-Reinzucht-Hefe (Schliessmann Aroma Plus; MHD Juli 2020!) im Plastiktöpfchen mit Schraubverschluss gekauft.
Die steht seitdem immer in der Kühlschranktür in der Küche. Ohne Vakuumtütchen.
Damit hab ich erst letztens wieder einen Starter für Met angesetzt. Läuft ...
Ich lass sie aber vor dem Öffnen auch immer erst auf Raumtemperatur erwärmen.
Fazit: Kühlschrank reicht, aber unbedingt vor Feuchtigkeit schützen. An entstehende Feuchtigkeit an kalter Oberfläche/Hefe denken.
Gruß Erwin
Ich habe vor ca. 3 Jahren ein Tütchen (11g) W34/70 an der Ecke angeschnitten und eine kleine Menge (ca. 0,5g) zum Propagieren eines Starters entnommen.
Danach wurde das Tütchen vakuumiert und im Kühlschrank gelagert.
Das klappt auch nach mehrmaliger Entnahme mit dieser Hefe heute noch.
Wichtig: ich nehme das Tütchen aus dem Kühlschrank und lass es vor dem Öffnen erst 1 Stunde zum Aufwärmen liegen.
Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Hefe kondensierte Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt.
Danach gleich wieder vakuumieren.
Für Fruchtweine habe ich mal 100g Trocken-Reinzucht-Hefe (Schliessmann Aroma Plus; MHD Juli 2020!) im Plastiktöpfchen mit Schraubverschluss gekauft.
Die steht seitdem immer in der Kühlschranktür in der Küche. Ohne Vakuumtütchen.
Damit hab ich erst letztens wieder einen Starter für Met angesetzt. Läuft ...
Ich lass sie aber vor dem Öffnen auch immer erst auf Raumtemperatur erwärmen.
Fazit: Kühlschrank reicht, aber unbedingt vor Feuchtigkeit schützen. An entstehende Feuchtigkeit an kalter Oberfläche/Hefe denken.
Gruß Erwin
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Die Google-Forum-Suche.
Ich weiß zwar nicht wie, aber sie funktioniert prima ;-)
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- PabloNop
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Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Ich mache mir aus einer 500er Packung immer 33g Portionen und vakuumiere die einzeln.dierabenfliegen hat geschrieben: Mittwoch 7. Januar 2026, 23:09 Wie gehe ich hier vor, wenn ich bspw. für ein Helles 25l dann 30g Hefe rausnehme?
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dierabenfliegen
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Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Ich habe so kleine Tüten zum Vakuumieren, die nutze ich ab und an für Hopfenpellets, wenn nur noch so 10 bis 20g übrig bleiben. Machst du die Tüten noch irgendwie keimfrei vor dem Vakuumieren?PabloNop hat geschrieben: Donnerstag 8. Januar 2026, 13:11 Ich mache mir aus einer 500er Packung immer 33g Portionen und vakuumiere die einzeln.
Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Keimfrei geht nicht. Einfach nur auf Hygiene achten.
VG, Markus
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Insofern dieser Beitrag nicht durch MOD MODE ON gekennzeichnet ist, enthält er lediglich die Meinung eines gewöhnlichen Benutzers
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- PabloNop
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Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
Nein. Einfach rein, vakuumieren und ab in die Gefriertruhe.dierabenfliegen hat geschrieben: Donnerstag 8. Januar 2026, 13:47 Machst du die Tüten noch irgendwie keimfrei vor dem Vakuumieren?
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dierabenfliegen
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Re: UG Hefe - richtiges Vorgehen und ein paar Anfängerfragen
OK, danke. Und dann bei Verwendung einfach raus, ein paar Stunden erwärmen / auftauen lassen und dann rehydrieren etc.PabloNop hat geschrieben: Donnerstag 8. Januar 2026, 14:34 Nein. Einfach rein, vakuumieren und ab in die Gefriertruhe.
