Grundsatzfrage HBCON
Grundsatzfrage HBCON
Ich würde ja gerne auf die HBCON aber es gibt zwei Faktoren die mich hindern.
1. Die Menschenmassen. Hat man die Chance mal für eine halbe Stunde dem Trubel zu entfliehen? (Ruhige Ecke, Sitzgelegenheiten im Freien etc.)
2. Die Kosten. Gibt es auch günstigere Unterbringungen als die teuren Hotels? ,(Ferienwohnung/Pension/Airbnb?)
Wenn ich alles zusammenrechne bin ich bei 300€ inkl. Eintritt und evtl. Seminare. Geht das auch für die Hälfte?
1. Die Menschenmassen. Hat man die Chance mal für eine halbe Stunde dem Trubel zu entfliehen? (Ruhige Ecke, Sitzgelegenheiten im Freien etc.)
2. Die Kosten. Gibt es auch günstigere Unterbringungen als die teuren Hotels? ,(Ferienwohnung/Pension/Airbnb?)
Wenn ich alles zusammenrechne bin ich bei 300€ inkl. Eintritt und evtl. Seminare. Geht das auch für die Hälfte?
Re: Grundsatzfrage HBCON
Das ist überhaupt kein Thema. Es ist nur ganz punktuell mal voll bei einigen wenigen Programmpunkten (Heimbrauspiele insb.). Ansonsten ist es eine total entzerrte und entspannte Veranstaltung mit vielen ruhigen Ecken.emjay2812 hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 07:07 1. Die Menschenmassen. Hat man die Chance mal für eine halbe Stunde dem Trubel zu entfliehen? (Ruhige Ecke, Sitzgelegenheiten im Freien etc.)
Es gibt ein paar günstige Möglichkeiten. Habe ich schon gemacht. Das Problem ist dann das hin und her kommen. Man ist dann schnell außerhalb der Shuttlebusse und muss entweder eine Stunde laufen oder ein Taxi bezahlen....emjay2812 hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 07:07 2. Die Kosten. Gibt es auch günstigere Unterbringungen als die teuren Hotels? ,(Ferienwohnung/Pension/Airbnb?)
Wenn ich alles zusammenrechne bin ich bei 300€ inkl. Eintritt und evtl. Seminare. Geht das auch für die Hälfte?
Außerdem ist die Qualität u.u. auch nicht ganz die gleiche...
Auf die Hälfte runter zu kommen ist schon eher sportlich. Ist die Frage, ob es so sinnvoll ist hinzufahren und sich die Veranstaltung dann kaputt zu sparen. Aber ein bisschen kann man schon die Kosten drücken.
Jetzt mal Bier bei die Fische!
Re: Grundsatzfrage HBCON
Hallo emjay,
ich war dieses Jahr das erste mal da und bin komplett begeistert.
Die 300 € kommen ungefähr hin, aber ich muss sagen das war jeden Cent wert. Wichtig ist, dass man darüber hinaus eigentlich nur noch Essen braucht. Das gibt bei der Veranstaltung zu fairen Preise, aber auch im Umfeld gibt es viele Möglichkeiten.
Für das Geld bekommt man viel geboten und von Menschenmassen kann man da nicht sprechen. Es kann mal an ein paar Stellen etwas knubbeln, aber genug Rückzugsmöglichkeiten hat man allemal.
Ich bin auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei. Da verzichte ich lieber auf etwas anderes als auf die HBCon
.
Übrigen würde ich dich auch mitnehmen wohnst ja quasi um die Ecke.

ich war dieses Jahr das erste mal da und bin komplett begeistert.
Die 300 € kommen ungefähr hin, aber ich muss sagen das war jeden Cent wert. Wichtig ist, dass man darüber hinaus eigentlich nur noch Essen braucht. Das gibt bei der Veranstaltung zu fairen Preise, aber auch im Umfeld gibt es viele Möglichkeiten.
Für das Geld bekommt man viel geboten und von Menschenmassen kann man da nicht sprechen. Es kann mal an ein paar Stellen etwas knubbeln, aber genug Rückzugsmöglichkeiten hat man allemal.
Ich bin auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei. Da verzichte ich lieber auf etwas anderes als auf die HBCon
Übrigen würde ich dich auch mitnehmen wohnst ja quasi um die Ecke.
Gruß FaRo
Bier wird`s immer.
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Ich hatte zusammen mit Vaninger eine Airbnb Ferienwohnung in der Altstadt von Alsfeld.emjay2812 hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 07:07 2. Die Kosten. Gibt es auch günstigere Unterbringungen als die teuren Hotels? ,(Ferienwohnung/Pension/Airbnb?)
Wenn ich alles zusammenrechne bin ich bei 300€ inkl. Eintritt und evtl. Seminare. Geht das auch für die Hälfte?
Gesamtkosten ca. 130 €. Der Stadtbus fährt von Alsfeld alle 0,5-1 Stunde nach Romrod (und auch bis 23:30 wieder zurück). Shuttleverkehr während des Brewer's Campus ist ja inklusive.
Ggf. Taxi in der Nacht ca. 25 € gesamt. Wenn man sich da mit ein paar Leute zusammen tut, sind das auch nicht mehr als 5-8 €.
Alles eine Frage der Organisation.
Meine fiktive Rechnung mit 2 BC Veranstaltungen und realen Anteilen sieht wie folgt aus:
20 € Sprit (KFZ 4 Personen)
65 € Unterkunft
4,5 € Stadtbus
30 € 2x ausgedehntes Frühstück
75 € Eintritt
13 € 2x Taxi (4 Personen)
130 € Campus (2x 65 €)
40 € Essen und Snacks
= 312,50 € Gesamtkosten. Günstiger geht es wohl nicht.
Du kannst natürlich an den BC-Kosten feilen, ich würde aber schon zumindest eine Veranstaltung empfehlen.
Gruß
Matthias
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Mehr vom Bier wissen, heißt: Mehr vom Bier haben!
Matthias
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Ich finde halt rund 300€ für ein Wochenende sehr viel, zumal für einen Mindestlohnempfänger wie mich.
Das schmerzt schon sehr im Geldbeutel. Es schlagen zwei Seelen in meiner Brust, die die mal unbedingt hinwill,
und die andere die nicht bereit ist das Geld hinzulegen.
Ich bin ein sehr genügsamer Mensch und lege mich nach Hobbybrauerveranstaltungen auch schon mal in eine Vereinshütte am Kamin auf meine Klappmatratze...
Das schmerzt schon sehr im Geldbeutel. Es schlagen zwei Seelen in meiner Brust, die die mal unbedingt hinwill,
und die andere die nicht bereit ist das Geld hinzulegen.
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Am besten ist es, man teilt sich eine Unterkunft.
Und ich würde dann im ersten Jahr auch komplett auf den Brewer's Campus verzichten, das spart einfach noch einmal Geld und man kann sich auch ohne gut durch den Samstag bringen. Optional kannst du dich als Helfer melden und wenn du Glück hast braucht dein Lieblingsreferent eine helfende Hand und du bist so doch bei einem hochqualitativen Seminar dabei.
Und ich würde dann im ersten Jahr auch komplett auf den Brewer's Campus verzichten, das spart einfach noch einmal Geld und man kann sich auch ohne gut durch den Samstag bringen. Optional kannst du dich als Helfer melden und wenn du Glück hast braucht dein Lieblingsreferent eine helfende Hand und du bist so doch bei einem hochqualitativen Seminar dabei.
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Re: Grundsatzfrage HBCON
+1.emjay2812 hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 09:33 Ich finde halt rund 300€ für ein Wochenende sehr viel, zumal für einen Mindestlohnempfänger wie mich.
Das schmerzt schon sehr im Geldbeutel. Es schlagen zwei Seelen in meiner Brust, die die mal unbedingt hinwill,
und die andere die nicht bereit ist das Geld hinzulegen.
Ich bin ein sehr genügsamer Mensch und lege mich nach Hobbybrauerveranstaltungen auch schon mal in eine Vereinshütte am Kamin auf meine Klappmatratze...
Vermutlich sind die Kosten angemessen, aber ich bekenne, dass mich bisher diese Kosten abgeschreckt haben. Vielleicht ergibt sich im kommenden Jahr eine Möglichkeit....
Bier wird´s immer - aber es wird auch immer nur Bier!
Re: Grundsatzfrage HBCON
Moin Emjay,
danke für deinen Beitrag, das Thema ist bei uns sehr präsent und wurde schon oft diskutiert. Leider haben wir bis jetzt keine gute Lösung gefunden.
Etwas Hintergrund:
Träger der HBCon ist ein Verein und der Event hat zwar Sponsoren, will sich aber seine Unabhängigkeit bewahren. D.h. aber auch das sich das Event tragen muss. Die ersten Jahre war das meistens nicht der Fall und daran ist nicht nur Corona schuld gewesen. Eventuelle ungedeckten Kosten wurden oft von Privatleuten absorbiert.
Das schreibe ich nicht als Verteidigung, sondern einfach um zu verstehen wie die Finanzierung funktioniert.
Wir erleben aber auf jeder HBCon wie sozial engagiert die Community ist. Wir spenden jedes Jahr 4 stellige Beträge für gute Zwecke. Ich bin mir absolut sicher das die Community es auch unterstützen würde sicherzustellen, das jeder Heimbrauer die Möglichkeit erhält am Event teilzuhaben, ganz gleich wie seine finanzielle Situation aussieht.
Aber hier stehen wir vor der grossen Frage wie wir das bewerkstelligen, ohne das Menschen als Bittsteller vortreten müssen oder das es auf der anderen Seite ausgenutzt wird. Wir haben, ehrlich gesagt, noch keine gute Lösung gefunden. Ich bin mir sicher das 90% und mehr, 5 Euro mehr bezahlen würden, um damit jemandem die Teilnahme zu ermöglichen. Nur wie kommt dieser Beitrag bei dem an, der ihn braucht, oder das derjenige "die Hosen runter lassen muss"?
Eine zweite Sache, da die HBCon von der Community für die Community getragen wird, brauchen wir eine grosse Menge Helfer. Je nach Einsatz, 'bekommen' die Helfer als Entschädigung Vergünstigungen (die nicht alle Helfer annehmen). Auch hier kann man 'sparen'.
Last but not least, bitte sprecht uns an, wenn Ihr in einer solchen Situation seid! Bitte, bitte keine Scheu, wir werden das natürlich absolut vertraulich behandeln und ich bin mir sicher, wir finden eine Lösung! Wir wollen JEDEM in dieser grossartigen Community die Möglichkeit geben am besten Heimbrauerevent der Welt (
) teilzunehmen.
Cheers
Jan
danke für deinen Beitrag, das Thema ist bei uns sehr präsent und wurde schon oft diskutiert. Leider haben wir bis jetzt keine gute Lösung gefunden.
Etwas Hintergrund:
Träger der HBCon ist ein Verein und der Event hat zwar Sponsoren, will sich aber seine Unabhängigkeit bewahren. D.h. aber auch das sich das Event tragen muss. Die ersten Jahre war das meistens nicht der Fall und daran ist nicht nur Corona schuld gewesen. Eventuelle ungedeckten Kosten wurden oft von Privatleuten absorbiert.
Das schreibe ich nicht als Verteidigung, sondern einfach um zu verstehen wie die Finanzierung funktioniert.
Wir erleben aber auf jeder HBCon wie sozial engagiert die Community ist. Wir spenden jedes Jahr 4 stellige Beträge für gute Zwecke. Ich bin mir absolut sicher das die Community es auch unterstützen würde sicherzustellen, das jeder Heimbrauer die Möglichkeit erhält am Event teilzuhaben, ganz gleich wie seine finanzielle Situation aussieht.
Aber hier stehen wir vor der grossen Frage wie wir das bewerkstelligen, ohne das Menschen als Bittsteller vortreten müssen oder das es auf der anderen Seite ausgenutzt wird. Wir haben, ehrlich gesagt, noch keine gute Lösung gefunden. Ich bin mir sicher das 90% und mehr, 5 Euro mehr bezahlen würden, um damit jemandem die Teilnahme zu ermöglichen. Nur wie kommt dieser Beitrag bei dem an, der ihn braucht, oder das derjenige "die Hosen runter lassen muss"?
Eine zweite Sache, da die HBCon von der Community für die Community getragen wird, brauchen wir eine grosse Menge Helfer. Je nach Einsatz, 'bekommen' die Helfer als Entschädigung Vergünstigungen (die nicht alle Helfer annehmen). Auch hier kann man 'sparen'.
Last but not least, bitte sprecht uns an, wenn Ihr in einer solchen Situation seid! Bitte, bitte keine Scheu, wir werden das natürlich absolut vertraulich behandeln und ich bin mir sicher, wir finden eine Lösung! Wir wollen JEDEM in dieser grossartigen Community die Möglichkeit geben am besten Heimbrauerevent der Welt (
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„porro bibitur!“
Die Seite zum Buch "Bier brauen" https://www.ulmer.de/usd-7118422/bier-brauen-.html
Die Seite zum Buch "Bier verstehen" https://www.ulmer.de/usd-6840552/bier-verstehen-.html
https://headlessbrewer.wordpress.com/
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- Matthias H
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Hallo,
mit ein bisschen Fantasie ließe sich emjays Problem mit win-win lösen:
Er ist z.B. professionell in der Lage, die Merchandiseklamotten zu machen. Ich trage auch welche von ihm mit meinem Logo.
Generell finde ich auch, dass man da bewusst einkaufen kann, auch wenn es einen Euro mehr kostet.
Einzelfälle schwellenarm solidarisch zu unterstützen finde ich auch gut.
mit ein bisschen Fantasie ließe sich emjays Problem mit win-win lösen:
Er ist z.B. professionell in der Lage, die Merchandiseklamotten zu machen. Ich trage auch welche von ihm mit meinem Logo.
Generell finde ich auch, dass man da bewusst einkaufen kann, auch wenn es einen Euro mehr kostet.
Einzelfälle schwellenarm solidarisch zu unterstützen finde ich auch gut.
Viele Grüße
Matthias H
Was lange gärt, wird endlich gut.
Erfinder u. Entwickler des Läuterhexensystems
und innovativer Malzschrotquetschen höchster Qualität
Hausbräu seit 1986; MattMill seit 2006
(Service und Fragen zur MattMill bitte nur per Mail)
Matthias H
Was lange gärt, wird endlich gut.
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Wenn die Veranstaltung zu einer wärmeren Jahreszeit stattfinden würde, könnte man vielleicht die Unterkünfte um die Möglichkeit des Campings (Wohnwagen, Camper, Zelt oder unter freien Himmel) erweitern. Mitte März hält zumindest mich nach wie vor von einer Teilnahme ab.
Gruß, Daniel
Was von Herzen kommt gelingt, weil's einen gibt, der die Kelle schwingt. Heute back ich, morgen brau ich, wer heimlich nascht, den verhau ich.
Was von Herzen kommt gelingt, weil's einen gibt, der die Kelle schwingt. Heute back ich, morgen brau ich, wer heimlich nascht, den verhau ich.
Re: Grundsatzfrage HBCON
Dann wäre es aber nicht mehr Schloss Romrod. Denn wenn es wärmer wird, sind Hochzeiten einfach einträglicher als wir...DevilsHole82 hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 15:12 Wenn die Veranstaltung zu einer wärmeren Jahreszeit stattfinden würde, könnte man vielleicht die Unterkünfte um die Möglichkeit des Campings (Wohnwagen, Camper, Zelt oder unter freien Himmel) erweitern. Mitte März hält zumindest mich nach wie vor von einer Teilnahme ab.
Darüber nachgedacht haben wir natürlich schon häufiger, wie cool es wäre, die HBCon mal im Sommer zu machen.
“Civilization as well as civility thrive where there is a pot of beer.”
― Randy Mosher, Tasting Beer
Brewer's Campus @ HBCon
Meine Seite: https://fermentos.beer
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dierabenfliegen
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Stand heuer auch vor der Grundsatzfrage HBCON, aber ein wenig anders gelagert:
Ich persönlich finde die Preise der Veranstaltung durchaus im Rahmen, auf Unterkunft und Anfahrtskosten haben die Veranstalter ja wenig Einfluss. Aber in Summe kommt natürlich schon etwas zusammen, die Fahrzeit ist natürlich auch nicht zu verachten, wenn man weiter weg wohnt. Aber da trifft es natürlich immer jemanden.
Was mich als Anfänger aber von einer Teilnahme abgehalten hat, ist der Modus der Buchungen. Habe mir ein wenig die Threads der vergangenen Jahre durchgelesen, und dort kam es wohl immer zu "Engpässen" bei der Vergabe der Plätze bspw. bei den Fehlaromen Seminaren. Gerade für Beginner ist der Brewer Campus und die entsprechenden Seminare ja spannend, in der Kombi mit der Veranstaltung. Da würden dann auch eine 5 Stunden Anfahrt am Freitag mit 1/2 Tag Urlaub, plus die Kosten und die Heimfahrt von 5 Stunden in einem anderen Licht erscheinen.
Ich habe keine Ahnung, wie man das besser lösen könnte. Aber vielleicht geht es ja mehr Leuten so, und jemand hätte eine Lösung.
Ich persönlich finde die Preise der Veranstaltung durchaus im Rahmen, auf Unterkunft und Anfahrtskosten haben die Veranstalter ja wenig Einfluss. Aber in Summe kommt natürlich schon etwas zusammen, die Fahrzeit ist natürlich auch nicht zu verachten, wenn man weiter weg wohnt. Aber da trifft es natürlich immer jemanden.
Was mich als Anfänger aber von einer Teilnahme abgehalten hat, ist der Modus der Buchungen. Habe mir ein wenig die Threads der vergangenen Jahre durchgelesen, und dort kam es wohl immer zu "Engpässen" bei der Vergabe der Plätze bspw. bei den Fehlaromen Seminaren. Gerade für Beginner ist der Brewer Campus und die entsprechenden Seminare ja spannend, in der Kombi mit der Veranstaltung. Da würden dann auch eine 5 Stunden Anfahrt am Freitag mit 1/2 Tag Urlaub, plus die Kosten und die Heimfahrt von 5 Stunden in einem anderen Licht erscheinen.
Ich habe keine Ahnung, wie man das besser lösen könnte. Aber vielleicht geht es ja mehr Leuten so, und jemand hätte eine Lösung.
Re: Grundsatzfrage HBCON
Eine Überlegung wäre evt. auch sich mit mehreren Personen eine Ferienwohnung in der Gegend zu teilen. Bleibt die Frage nach dem hiesigen ÖPNV und ob das dann auch mit dem Hin- und Her Fahren funktioniert.
Re: Grundsatzfrage HBCON
Hallo,
ich möchte ein paar Gedanken zu den Kosten rund um die HBCon teilen. Für manche ist das Wochenende problemlos machbar, für andere dagegen eine echte Belastung, und beides ist vollkommen in Ordnung.
1. Wir alle kennen die tatsächlichen Kosten für den Verein nicht.
Viele von uns sehen verständlicherweise nur den eigenen Teilnahmebetrag. Was jedoch im Hintergrund an Ausgaben für Location, Technik, Logistik, Organisation, Infrastruktur ... (keine Ahnung was noch auf der Rechnung stehen könnte) entsteht, ist für uns Außenstehende nicht sichtbar. Dass der Verein die Veranstaltung solide und nachhaltig finanzieren muss, liegt auf der Hand. Dass Privatpersonen früher Defizite ausgleichen mussten, geht gar nicht.
2. Die Hotels in Alsfeld und Umgebung erhöhen an diesem Wochenende die Preise.
Das ist nachvollziehbar: Ein ganzer Ort freut sich über viele verrückte Hobbybrauer, und ein gut besuchtes Event führt naturgemäß zu höherer Nachfrage. Für die einzelnen Besucher steigt dadurch aber natürlich die Gesamtsumme. Ich habe es nicht überprüft, aber vlt. ist ein Wohnmobil für ein Wochenende günstiger, als AirBNB oder ein Hotel im Umkreis vom Schloss.
3. Alle wünschen sich maximale Qualität zum minimalen Preis.
Hohe Erwartungen an Programm, Organisation, Komfort etc. treffen auf den Wunsch, dass alles möglichst günstig sein soll. Beides gleichzeitig funktioniert nicht. Qualität hat ihren Preis – und das ist kein Vorwurf an irgendjemanden, sondern schlicht eine Realität.
4. Der Helferrabatt ist eine echte, faire und praktikable Möglichkeit, die Kosten zu senken.
Wer sich engagiert, unterstützt die Veranstaltung, entlastet die Orga und bekommt gleichzeitig eine Vergünstigung. Das ist solidarisch,
wertschätzend und ohne jeden Gesichtsverlust möglich. Eine Lösung, von der alle profitieren.
5. Zu guter Letzt: das Orga Team hat vermutlich schon jetzt extrem viel Zeitaufwand. Ich bin überzeugter KISS Fan: keep it simple and stupid. Zu viele "wenn dann" machen das Event nicht besser.
Innu
P.S. §11: was kostet eigentlich nur Deine Anreise?
ich möchte ein paar Gedanken zu den Kosten rund um die HBCon teilen. Für manche ist das Wochenende problemlos machbar, für andere dagegen eine echte Belastung, und beides ist vollkommen in Ordnung.
1. Wir alle kennen die tatsächlichen Kosten für den Verein nicht.
Viele von uns sehen verständlicherweise nur den eigenen Teilnahmebetrag. Was jedoch im Hintergrund an Ausgaben für Location, Technik, Logistik, Organisation, Infrastruktur ... (keine Ahnung was noch auf der Rechnung stehen könnte) entsteht, ist für uns Außenstehende nicht sichtbar. Dass der Verein die Veranstaltung solide und nachhaltig finanzieren muss, liegt auf der Hand. Dass Privatpersonen früher Defizite ausgleichen mussten, geht gar nicht.
2. Die Hotels in Alsfeld und Umgebung erhöhen an diesem Wochenende die Preise.
Das ist nachvollziehbar: Ein ganzer Ort freut sich über viele verrückte Hobbybrauer, und ein gut besuchtes Event führt naturgemäß zu höherer Nachfrage. Für die einzelnen Besucher steigt dadurch aber natürlich die Gesamtsumme. Ich habe es nicht überprüft, aber vlt. ist ein Wohnmobil für ein Wochenende günstiger, als AirBNB oder ein Hotel im Umkreis vom Schloss.
3. Alle wünschen sich maximale Qualität zum minimalen Preis.
Hohe Erwartungen an Programm, Organisation, Komfort etc. treffen auf den Wunsch, dass alles möglichst günstig sein soll. Beides gleichzeitig funktioniert nicht. Qualität hat ihren Preis – und das ist kein Vorwurf an irgendjemanden, sondern schlicht eine Realität.
4. Der Helferrabatt ist eine echte, faire und praktikable Möglichkeit, die Kosten zu senken.
Wer sich engagiert, unterstützt die Veranstaltung, entlastet die Orga und bekommt gleichzeitig eine Vergünstigung. Das ist solidarisch,
wertschätzend und ohne jeden Gesichtsverlust möglich. Eine Lösung, von der alle profitieren.
5. Zu guter Letzt: das Orga Team hat vermutlich schon jetzt extrem viel Zeitaufwand. Ich bin überzeugter KISS Fan: keep it simple and stupid. Zu viele "wenn dann" machen das Event nicht besser.
Innu
P.S. §11: was kostet eigentlich nur Deine Anreise?
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Danke @dierabenfliegen und @innuendo für Eure reflektierten Beiträge. Ich kann gemeinhin nicht kommen, weil der Termin für mich einfach ungünstig im Jahreslauf steht (Deadline-Monat), ein anderer Aspekt sind die Kosten. Mit 300 Euro wie es hier vorgerechnet wird, ist es eben nicht getan. Egal ob ich mit dem Auto anreise oder mit dem Flieger, Mietwagen, ich muss mit 750 minimum bis 1.100 Euro rechnen und mit Anhang noch mehr. Das ist mir einfach zu viel. Auto rechne ich dabei ganz konservativ nach dem Reisekostengesetz (niedrigster Satz) ab und nicht per Milchmädchenrechnung mit Benzin. Aber selbst das wäre noch akzeptabel. Der Grund warum ich mich immer dagegen entschieden habe, ist, weil ich ich keine Garantie bekomme, einen Platz in den für mich relevanten Panels zu bekommen. Polemisch gesagt: 750 Euro für die Bundesheimbrauspiele sind mir dann einfach zu viel.
Ich wäre ja schon zufrieden, wenn die Panels bei Überfüllung in einen zweiten Raum übertragen werden könnten. Ich meine, hier muss eine Lösung her. Die Zulassungsbeschränkungen sind das eigentliche Problem, wenn man nicht nur wegen der Community kommt. Das First-come,first-serve-Prinzip ist frustrierend. Ein bloßer Platz für die HBCON ist unbefriedigend. Warteliste oder Tausch ist mir zu stressig und unzuverlässig.
Es gab früher auch schon HBCONs, wo wir als Gruppe anreisen wollten, aber nur einer bekam den gewünschten Platz, der andere nicht. Wir haben dann immer abgewunken und lassen es inzwischen als Gruppe antreten zu wollen.
Ich habe auch keine Ahnung, wie man das besser lösen kann. Aber wie auch die Vorredner sinngemäß gesagt haben, es muss sich in der Güterabwägung rechnen. Ich kenne es von internationalen Konferenzen so, dass stark nachgefragte Panels einfach in einen Nebenraum gestreamt werden und die Leute dort dann bei der Podiumsdiskussion zugeschaltet werden. Wäre das vielleicht eine Lösung, wäre das machbar? Ich vermute, dass das schon alles mal angedacht wurde, es ist halt auch ressourcenintensiv. Etwas besseres fällt mir leider nicht ein.
Cheers allerseits - und bitte nich falsch verstehen, Ihr macht hier einen Riesenjob,
Radulph
Ich wäre ja schon zufrieden, wenn die Panels bei Überfüllung in einen zweiten Raum übertragen werden könnten. Ich meine, hier muss eine Lösung her. Die Zulassungsbeschränkungen sind das eigentliche Problem, wenn man nicht nur wegen der Community kommt. Das First-come,first-serve-Prinzip ist frustrierend. Ein bloßer Platz für die HBCON ist unbefriedigend. Warteliste oder Tausch ist mir zu stressig und unzuverlässig.
Es gab früher auch schon HBCONs, wo wir als Gruppe anreisen wollten, aber nur einer bekam den gewünschten Platz, der andere nicht. Wir haben dann immer abgewunken und lassen es inzwischen als Gruppe antreten zu wollen.
Ich habe auch keine Ahnung, wie man das besser lösen kann. Aber wie auch die Vorredner sinngemäß gesagt haben, es muss sich in der Güterabwägung rechnen. Ich kenne es von internationalen Konferenzen so, dass stark nachgefragte Panels einfach in einen Nebenraum gestreamt werden und die Leute dort dann bei der Podiumsdiskussion zugeschaltet werden. Wäre das vielleicht eine Lösung, wäre das machbar? Ich vermute, dass das schon alles mal angedacht wurde, es ist halt auch ressourcenintensiv. Etwas besseres fällt mir leider nicht ein.
Cheers allerseits - und bitte nich falsch verstehen, Ihr macht hier einen Riesenjob,
Radulph
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„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“ André Malraux
Neu: Herbstzeit, Kürbiszeit - Pumpkin Ale wie beim Amerikaner
Serie Brauzucker selber machen
Website: Stubby Hobbs
„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“ André Malraux
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Serie Brauzucker selber machen
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Also ich finde die 300€ durchaus für ein We realistisch, wenn man mit einer Gruppe fährt. Da ist dann auch die ein oder andere Pizza mit drin. Das ist tatsächlich der springende Punkt. Wir sind immer zu viert unterwegs und teilen alles durch vier. Auch bei der Ticketbuchung gehen wir gemeinsam vor, sodass wir bisher jedes Mal alle gewünschten Tickets bekommen haben. Ich glaube, man kommt nicht drumherum, sich einer Gruppe anzuschließen oder im Forum Gleichgesinnte zu suchen, wenn man es ein wenig günstiger haben will. Ich kann nur empfehlen, schon früh damit zu beginnen, mit Leuten in Kontakt zu treten und Kontakte zu knüpfen. Ich weiß aber auch, dass es nicht so leicht ist. Bisher habe ich hauptsächlich sehr gute Erfahrungen mit anderen Hobbybrauern gemacht und ich weiß, dass auch der ein oder andere alleine zur Hbcon gefahren ist. Von daher ist bestimmt Potenzial vorhanden. Einen freiwilligen Beitrag zur Unterstützung anderer Brauer:innen mit wenig Kohle fände ich super, wie eine vertretbare „Bewerbung“ darum aussehe, weiß ich allerdings auch nicht.
Liebe, Mann!
Re: Grundsatzfrage HBCON
Es ist mir bewusst wieviel Kosten und Arbeit in so einem Event stecken. Da brauche ich nur den Aufwand eine Dorfkirmes zu organisieren mal zwei/drei nehmen. Und selbst so ein mickriges Dorffest bringt einen Verein personell und finanziell an seine Grenzen, hier muss auch noch Gewinn erzielt werden.
Das die Organisation da wirklich läuft, Chapeau.
Das andere Ihren Nutzen durch höhere Preise daraus ziehen, verständlich, wenn auch unfair.
Ich werde dann beizeiten mal nach Menschen aus meiner Umgebung fragen, vielleicht findet sich eine nette Gruppe.
Zuletzt bleibt die Frage, wie gut Romrod an den ÖPNV angeschlossen ist. Falls wir 10-15km entfernt eine Bleibe finden würden, wie sieht es aus?
Das die Organisation da wirklich läuft, Chapeau.
Das andere Ihren Nutzen durch höhere Preise daraus ziehen, verständlich, wenn auch unfair.
Ich werde dann beizeiten mal nach Menschen aus meiner Umgebung fragen, vielleicht findet sich eine nette Gruppe.
Zuletzt bleibt die Frage, wie gut Romrod an den ÖPNV angeschlossen ist. Falls wir 10-15km entfernt eine Bleibe finden würden, wie sieht es aus?
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Gibt's mittlerweile alles online: https://www.rmv.de/c/de/start/vgo-vogelsbergemjay2812 hat geschrieben: Mittwoch 25. März 2026, 07:19 Zuletzt bleibt die Frage, wie gut Romrod an den ÖPNV angeschlossen ist. Falls wir 10-15km entfernt eine Bleibe finden würden, wie sieht es aus?
Netzplan: https://www.rmv.de/c/fileadmin/document ... gkreis.pdf
Gruß
Matthias
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Moin,emjay2812 hat geschrieben: Mittwoch 25. März 2026, 07:19 Das andere Ihren Nutzen durch höhere Preise daraus ziehen, verständlich, wenn auch unfair.
was soll das bedeuten? Wer zieht "Nutzen" aus höheren Preisen?
Die Fahrpläne vom ÖPNV sind öffentlich verfügbar, das kannst du dir also selbst erarbeiten.
Gruß,
Alex
Cervisiam bibat
Alex
Cervisiam bibat
Re: Grundsatzfrage HBCON
@shudayo
Die Hotels erhöhen die Preise - wie immer wenn Messe/Veranstaltung im Land - das ist halt Kapitalismus.
Genauso wie zur Ferienzeit.
Die Hotels erhöhen die Preise - wie immer wenn Messe/Veranstaltung im Land - das ist halt Kapitalismus.
Genauso wie zur Ferienzeit.
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dierabenfliegen
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Der Meinung bin ich auch, es ist ein ganzes WE mit 2 ÜN plus Anfahrt plus Kosten für die Veranstaltung. Ich hätte jetzt mit Anfahrt von ca. 450km und ÜN im Wohnmobil mit um die 500 Euro all-in gerechnet. Bei Hotel dann nochmal mehr, eher Richtung 600.rakader hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 22:05 Mit 300 Euro wie es hier vorgerechnet wird, ist es eben nicht getan.
Mein persönlicher Vergleich, auch wenn der etwas hinkt
Aber wie gesagt, Preis ist für mich persönlich nicht alleinig ausschlaggebend.
Nur ne Frage, wie kommst du hier auf 312,50?hiasl hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 09:08 Meine fiktive Rechnung mit 2 BC Veranstaltungen und realen Anteilen sieht wie folgt aus:
20 € Sprit (KFZ 4 Personen)
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4,5 € Stadtbus
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40 € Essen und Snacks
= 312,50 € Gesamtkosten. Günstiger geht es wohl nicht.
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Sorry, aber das ist polemischer Nonsense.emjay2812 hat geschrieben: Mittwoch 25. März 2026, 10:02 @shudayo
Die Hotels erhöhen die Preise - wie immer wenn Messe/Veranstaltung im Land - das ist halt Kapitalismus.
Genauso wie zur Ferienzeit.
Hast du deine Behauptung mal überprüft?
Als kleines Beispiel, ich habe für zwei Nächte als Einzelnutzung im DZ mit Frühstück und Shuttlebus 408 EUR bezahlt (in der Villa Raab).
Das Doppelzimmer in der Villa Raab kostet pro Nacht 195 EUR, dh 390 für zwei Nächte + 18 EUR Shuttle Bus.
Also genau der gleiche Preis den ich dieses Wochenende in der Villa Raab bezahlen würde.
Sorry dass ich hier so harsch bin. Aber ich empfinde das auch als Beleidigung Nico und dem Orga Team gegenüber wenn so getan wird, als wenn sich "die Taschen voll gemacht werden".
Gruß,
Alex
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Wahrscheinlich hatte ich in der ersten Rechnung nur 1x BC drin und habe das dann noch auf 2x erweitert ohne die Gesamtsumme nochmals anzupassen.dierabenfliegen hat geschrieben: Mittwoch 25. März 2026, 10:24Der Meinung bin ich auch, es ist ein ganzes WE mit 2 ÜN plus Anfahrt plus Kosten für die Veranstaltung. Ich hätte jetzt mit Anfahrt von ca. 450km und ÜN im Wohnmobil mit um die 500 Euro all-in gerechnet. Bei Hotel dann nochmal mehr, eher Richtung 600.rakader hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 22:05 Mit 300 Euro wie es hier vorgerechnet wird, ist es eben nicht getan.
Mein persönlicher Vergleich, auch wenn der etwas hinkt: Die Homebrew bei Maisel kostet keinen Eintritt, ich kann dort mit dem Wohnmobil kostenlos parken (und habe halbe Anfahrtsstrecke). Da komme ich mit 300 Euro schon hin
![]()
Aber wie gesagt, Preis ist für mich persönlich nicht alleinig ausschlaggebend.
Nur ne Frage, wie kommst du hier auf 312,50?hiasl hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 09:08 Meine fiktive Rechnung mit 2 BC Veranstaltungen und realen Anteilen sieht wie folgt aus:
20 € Sprit (KFZ 4 Personen)
65 € Unterkunft
4,5 € Stadtbus
30 € 2x ausgedehntes Frühstück
75 € Eintritt
13 € 2x Taxi (4 Personen)
130 € Campus (2x 65 €)
40 € Essen und Snacks
= 312,50 € Gesamtkosten. Günstiger geht es wohl nicht.
Gruß
Matthias
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Sehr guter Vorschlag, ich kann den rückhaltlos unterstützen.Matthias H hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 15:03 Hallo,
mit ein bisschen Fantasie ließe sich emjays Problem mit win-win lösen:
Er ist z.B. professionell in der Lage, die Merchandiseklamotten zu machen. Ich trage auch welche von ihm mit meinem Logo.
Generell finde ich auch, dass man da bewusst einkaufen kann, auch wenn es einen Euro mehr kostet.
Einzelfälle schwellenarm solidarisch zu unterstützen finde ich auch gut.
Emjay hat schon vor über zehn Jahren, noch zu Zeiten des alten Forums, die Forengemeinde mit bestickten Shirts bester Qualität versorgt.
Auch für mehrere Stammtische in meinem Dunstkreis hat er T-Shirts, Poloshirts, Jacken und Hoodies zu fairen Preisen geliefert, stets pünktlich und in 1A Qualität.
Die "FCKRHG" Shirts, die auf der 1. HBCon 2019 zu sehen waren, stammten auch aus seiner Produktion.
Ich wüsste nicht, was dagegen spricht, emjay bei der Planung zur nächsten HBCon mit ins Rennen zu nehmen. Die eher traditionelle Produktionsweise erfordert natürlich mehr Vorlauf. Wem erst drei Tage vor Veranstaltungsbeginn einfällt, dass da noch ein paar Hemden gebraucht werden, kommt nicht zum Zuge.
Cheers, Ruthard.
Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden (F.Schiller in Wilhelm Tell)
Re: Grundsatzfrage HBCON
Ich wollte mit den Preisen keinem auf die Füße treten, die Behauptung das die Hotels höhere Preise haben steht weiter oben und ist nicht von mir.
Ich selbst arbeite nur in einer Firma die Bekleidung bedruckt und bestickt. Wir beliefern gerne und haben viele Möglichkeiten. Je nach Auftragsmenge benötigen wir etwas Vorlaufzeit.
Ich selbst arbeite nur in einer Firma die Bekleidung bedruckt und bestickt. Wir beliefern gerne und haben viele Möglichkeiten. Je nach Auftragsmenge benötigen wir etwas Vorlaufzeit.
Re: Grundsatzfrage HBCON
Moin liebe Mitbewohner,
Jetzt nicht speziell auf die T-Shirts bezogen, sondern allgemein. Es gibt wahrscheinlich bei vielen Dingen in der Beschaffung günstigere oder andersartig "bessere" Quellen. Ihr müsst aber auch bedenken das wir keine Einkaufsabteilung haben, die die Zeit aufbringen kann etliche Angebote zu sichten und dann die Beschaffung auf unterschiedliche Quellen aufteilt, je optimaler Quelle für jeden einzelnen Bedarf.
Ein Beispiel, Messbecher bekommt man beim IKEA günstiger als im Versandhandel. Allerdings muss dazu jemand zu IKEA fahren, die Messbecher kaufen und sie dann auch auf die HBCon transportieren.
Ein grosser Faktor, um die Kosten niedrig zu halten, ist der Fakt das, das komplette Team seine Zeit kostenlos zur Verfügung stellt. Wir reden hier, im Gesamten, von hunderten von Arbeitsstunden. Dagegen steht natürlich diese freiwilleg geleistete Arbeitszeit nicht unnötig "aufzublasen". Natürlich wäre eine Lösung einfach das Team zu vergrössern, aber ein grösseres Team bringt auch wieder höhere Kosten mit sich.
Cheers
Jan
Jetzt nicht speziell auf die T-Shirts bezogen, sondern allgemein. Es gibt wahrscheinlich bei vielen Dingen in der Beschaffung günstigere oder andersartig "bessere" Quellen. Ihr müsst aber auch bedenken das wir keine Einkaufsabteilung haben, die die Zeit aufbringen kann etliche Angebote zu sichten und dann die Beschaffung auf unterschiedliche Quellen aufteilt, je optimaler Quelle für jeden einzelnen Bedarf.
Ein Beispiel, Messbecher bekommt man beim IKEA günstiger als im Versandhandel. Allerdings muss dazu jemand zu IKEA fahren, die Messbecher kaufen und sie dann auch auf die HBCon transportieren.
Ein grosser Faktor, um die Kosten niedrig zu halten, ist der Fakt das, das komplette Team seine Zeit kostenlos zur Verfügung stellt. Wir reden hier, im Gesamten, von hunderten von Arbeitsstunden. Dagegen steht natürlich diese freiwilleg geleistete Arbeitszeit nicht unnötig "aufzublasen". Natürlich wäre eine Lösung einfach das Team zu vergrössern, aber ein grösseres Team bringt auch wieder höhere Kosten mit sich.
Cheers
Jan
„porro bibitur!“
Die Seite zum Buch "Bier brauen" https://www.ulmer.de/usd-7118422/bier-brauen-.html
Die Seite zum Buch "Bier verstehen" https://www.ulmer.de/usd-6840552/bier-verstehen-.html
https://headlessbrewer.wordpress.com/
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Abgesehen von dem wichtigen Hinweis von Jan, dass hier alle freiwillig ihre Freizeit in den Ring werfen (ich komme ehrlich gesagt alleine auf hunderte Stunden pro HBCon...), möchte ich noch mit einem gern wiederholten Mythos aufräumen: das Nadelöhr der sofort vergriffenen Tickets im BC gibt es in der Dramatik gar nicht mehr. Und dafür haben wir viel getan. Natürlich wird es immer einzelne Module geben, die schnell vergriffen sind. Das ist nicht zu vermeiden, wenn man didaktischen Nutzen und Kapazität in einem sinnvollen bis zumindest vertretbaren Verhältnis halten möchte. Und für uns als Veranstalter ist es auch durchaus gewollt, am Ende möglichst volle Module zu haben. Denn auch das ermöglicht uns einen niedrigen Eintrittspreis für die Gesamtveranstaltung (wo bekommt man 3 Tage Programm für 75 €?).
Um hier einmal etwas aufzuräumen, mal ein paar Zahlen aus dem Nähkästchen:
Für ernstgemeinte Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich extrem offen und dankbar. Aber auf Ratschläge auf Basis von längst überholten Vorannahmen kann ich ehrlich gesagt gut verzichten.
Sorry, wenn der Ton jetzt hier ein bisschen schärfer wurde, aber bei der ganzen Arbeit, die nicht nur in die Veranstaltung, sondern auch jedes Jahr von wenigen in die Verbesserung gesteckt werden, reagiere ich nun etwas allergisch, wenn wir die Probleme, die wir längst angegangen sind, hier unhinterfragt wiederkäuen.
Das Problem der hohen Preise bleibt natürlich real. Aber wie hier schon richtig herausgestellt wurde, haben wir die höchsten Fixkosten (Anreise und Unterkunft) leider nicht in der Hand. Alles andere ist, wie hier ja auch schon gezeigt wurde, über die Zeit im Team viel nachgedacht und bearbeitet worden. Jemand, der oder die eine entsprechende Zahl Stunden beisteuert, zahlt nämlich z.B. nicht einmal die 75€.
Cheers,
Ben
Um hier einmal etwas aufzuräumen, mal ein paar Zahlen aus dem Nähkästchen:
- hatten wir 2025 noch 174 Wartelistenplätze, waren es 26 am Ende nur noch 73 - bei knapp 1.000 BC-Tickets insgesamt. Das entspricht einer Halbierung des Verhältnisses Wartelistenplatz pro TN!
- zu, Jahreswechsel gab es noch 180 Tickets im BC, am 9.3. waren es immernoch über 100 - und das war kein leerer Überschuss wie in den Vorjahren, in denen wir bei den Vorträgen mit einer hypothetischen Kapazität von 150 Plätzen bei Vorträgen im Bürgerhaus gerechnet haben, wo dann aber im Schnitt eher 30-40 Leute saßen
- auf dem Event selbst haben wir noch 13 BC-Tickets verkauft
Wer sich mit der Entwicklung über die vergangenen Jahr beschäftigt hat, wird festgestellt haben, dass wir unglaublich viel Energie investiert haben, um auch denjenigen ausreichend Programm zu bieten, die nicht überall den Geldbeutel aufmachen wollen oder können. Mein Bier - Dein Bier, Messebühne, Bundesheimbrauspiele, Community-Sonntag mit ausgiebigen Bühnenprogramm... alles inklusive.rakader hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 22:05 Danke @dierabenfliegen und @innuendo für Eure reflektierten Beiträge. Ich kann gemeinhin nicht kommen, weil der Termin für mich einfach ungünstig im Jahreslauf steht (Deadline-Monat), ein anderer Aspekt sind die Kosten. [...] Der Grund warum ich mich immer dagegen entschieden habe, ist, weil ich ich keine Garantie bekomme, einen Platz in den für mich relevanten Panels zu bekommen. Polemisch gesagt: 750 Euro für die Bundesheimbrauspiele sind mir dann einfach zu viel.
Siehe oben: entbehrt einfach der Realität nach den vielen Justierungen, die wir Jahr für Jahr vornehmen. Jedes Jahr bitten wir hierzu alle Teilnehmenden um ein differenziertes und strukturiertes Feedback via Forms - und loben hierfür sogar Tickets aus, die man gewinnen kann. Nur, um es für alle noch passender zu gestalten. Weil es für uns immer wichtig war, möglichst viele teilhaben zu lassen, und die Perspektiven der nicht ganz zufriedenen ernstzunehmen und daran zu arbeiten.rakader hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 22:05 Ich wäre ja schon zufrieden, wenn die Panels bei Überfüllung in einen zweiten Raum übertragen werden könnten. Ich meine, hier muss eine Lösung her. Die Zulassungsbeschränkungen sind das eigentliche Problem, wenn man nicht nur wegen der Community kommt. Das First-come,first-serve-Prinzip ist frustrierend. Ein bloßer Platz für die HBCON ist unbefriedigend. Warteliste oder Tausch ist mir zu stressig und unzuverlässig.
Es gab früher auch schon HBCONs, wo wir als Gruppe anreisen wollten, aber nur einer bekam den gewünschten Platz, der andere nicht. Wir haben dann immer abgewunken und lassen es inzwischen als Gruppe antreten zu wollen.
Eben. Du warst halt auch noch nicht da und hangelst dich an Schatten des Hörensagens entlang.rakader hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 22:05 Ich habe auch keine Ahnung, wie man das besser lösen kann.
Für ernstgemeinte Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich extrem offen und dankbar. Aber auf Ratschläge auf Basis von längst überholten Vorannahmen kann ich ehrlich gesagt gut verzichten.
Sorry, wenn der Ton jetzt hier ein bisschen schärfer wurde, aber bei der ganzen Arbeit, die nicht nur in die Veranstaltung, sondern auch jedes Jahr von wenigen in die Verbesserung gesteckt werden, reagiere ich nun etwas allergisch, wenn wir die Probleme, die wir längst angegangen sind, hier unhinterfragt wiederkäuen.
Das Problem der hohen Preise bleibt natürlich real. Aber wie hier schon richtig herausgestellt wurde, haben wir die höchsten Fixkosten (Anreise und Unterkunft) leider nicht in der Hand. Alles andere ist, wie hier ja auch schon gezeigt wurde, über die Zeit im Team viel nachgedacht und bearbeitet worden. Jemand, der oder die eine entsprechende Zahl Stunden beisteuert, zahlt nämlich z.B. nicht einmal die 75€.
Cheers,
Ben
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― Randy Mosher, Tasting Beer
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Re: Grundsatzfrage HBCON

Gruß
Andy
Re: Grundsatzfrage HBCON
Nabend allerseits,
mal ne ganz dumme Frage, die bestimmt schon mal gestellt wurde: Gäbe es eine Möglichkeit, im Nachgang Aufzeichnungen der Veranstaltungen als Videos anzubieten? Habe auch kein Problem damit zu zahlen. Der Termin liegt für mich eher unpassend und ich ärgere mich jedes Mal.
Viele Grüße
Thorsten
mal ne ganz dumme Frage, die bestimmt schon mal gestellt wurde: Gäbe es eine Möglichkeit, im Nachgang Aufzeichnungen der Veranstaltungen als Videos anzubieten? Habe auch kein Problem damit zu zahlen. Der Termin liegt für mich eher unpassend und ich ärgere mich jedes Mal.
Viele Grüße
Thorsten
Re: Grundsatzfrage HBCON
Moin Thorsten,flutsch hat geschrieben: Mittwoch 25. März 2026, 18:47 Nabend allerseits,
mal ne ganz dumme Frage, die bestimmt schon mal gestellt wurde: Gäbe es eine Möglichkeit, im Nachgang Aufzeichnungen der Veranstaltungen als Videos anzubieten? Habe auch kein Problem damit zu zahlen. Der Termin liegt für mich eher unpassend und ich ärgere mich jedes Mal.
Viele Grüße
Thorsten
auch darüber haben wir schon intern diskutiert, sind allerdings an der Machbarkeit gescheitert. Hier bedürfte es der Technik, dem Know- How und der Manpower das auch umzusetzen und zwar an derzeit 8 locations gleichzeitig. Dann braucht man eine Plattform um die Aufnahmen bereitszustellen, die betreut werden will. Schließlich und endlich muss sich jemand um den rechtlichen Teil kümmern (wir wurden bereits aus dem Kreis der Teilnehmer dzu 'verpflichtet' Bilder offline zu nehmen, da keine explizite Erlaubnis zur Veröffentlichung gegeben wurde)
Neben Bens Anmerkungen ergeben sich auch hierbei die gleichen Schwierigkeiten plus die Frage nach dem Platz wohin denn die Inhalte übertragen werden sollen.Ich wäre ja schon zufrieden, wenn die Panels bei Überfüllung in einen zweiten Raum übertragen werden könnten. Ich meine, hier muss eine Lösung her. Die Zulassungsbeschränkungen sind das eigentliche Problem, wenn man nicht nur wegen der Community kommt. Das First-come,first-serve-Prinzip ist frustrierend. Ein bloßer Platz für die HBCON ist unbefriedigend. Warteliste oder Tausch ist mir zu stressig und unzuverlässig.
Das Romrod und Umgebung und der Zeitpunkt nicht ideal sind, ist uns allen bewusst, aber an anderen Locations ist ein solcher Event, zu diesen Kosten, schlichtweg nicht durchführbar, ganz zu schweigen davon, welche Location, in der Grössenordnung, hier schreit, wenn man wegen eines Events anfrägt, bei dem 600+ Heimbrauer kommen um ein Wochenende lang fast ausschliesslich selbstmitgrbrachtes Bier in groben Mengen zu konsumieren
Cheers
Jan
„porro bibitur!“
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Re: Grundsatzfrage HBCON
Es ist schade, dass Du meine Worte so aufnimmst. Wenn ich aber auf die Buchungsseite schaue und sehe, dass die gewünschten Panels ausverkauft sind - was ist daran dann überholt? Ab diesem Zeitpunkt beschäftigte ich mich nicht weiter mit der HBCON. Dann ist meine Entscheidung gefallen. Einen Vorschlag mit der Übertragung in einen zweiten Raum hatte ich gemacht. Ist das kein ernstgemeinter Verbesserungsvorschlag? Wenn das längst umgesetzt wurde, so habe ich das übersehen und bitte dies zu entschuldigen.BenK hat geschrieben: Mittwoch 25. März 2026, 15:16 Eben. Du warst halt auch noch nicht da und hangelst dich an Schatten des Hörensagens entlang.
Für ernstgemeinte Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich extrem offen und dankbar. Aber auf Ratschläge auf Basis von längst überholten Vorannahmen kann ich ehrlich gesagt gut verzichten.
Radulph
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„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“ André Malraux
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