BIAB Ausbeute und Vorgehen
BIAB Ausbeute und Vorgehen
Hallo
Ich will evtl. meinen Ausstoß verkleinern und flexibler sein. Deshalb denke ich über BIAB mit 12 Liter Sude nach. Den Ansatz von Malzknecht viewtopic.php?t=37565&view=unread#unread habe ich gesehen, und war auch die Inspiration für meine Überlegungen, aber 9l sind mir doch zu wenig.
Maischen mit BIAB im 22 l Topf als High Gravity, runter gerechnet auf 9l. Nach dem Kochen 3 kg Eis zum kühlen, den Rest mit Wasser kühlen. Dazu einen Kleinkühler aus 6 oder 8 mm Kupferrohr (5 Windungen) bauen mit Aquariumpumpe in Eiswasser.
So nun meine Fragen.
1. Mit was für einer Sudhaus Ausbeute darf ich rechnen, bisher bin ich bei 58-62% je nach Schüttung
2. Nachguss oder nicht Nachguss bei BIAB, was ist der bessere Weg und warum.
3. Hat es Nachteile wenn ich 12l Sude im 35l bzw. 50l Gärfass (Edelstahl) vergäre?
Ziel ist es flexibler zu werden und alles Equipment muss auf einen Rutsch in die Spülmaschine passen.
Grüsse aus dem Süden
Klaus
Ich will evtl. meinen Ausstoß verkleinern und flexibler sein. Deshalb denke ich über BIAB mit 12 Liter Sude nach. Den Ansatz von Malzknecht viewtopic.php?t=37565&view=unread#unread habe ich gesehen, und war auch die Inspiration für meine Überlegungen, aber 9l sind mir doch zu wenig.
Maischen mit BIAB im 22 l Topf als High Gravity, runter gerechnet auf 9l. Nach dem Kochen 3 kg Eis zum kühlen, den Rest mit Wasser kühlen. Dazu einen Kleinkühler aus 6 oder 8 mm Kupferrohr (5 Windungen) bauen mit Aquariumpumpe in Eiswasser.
So nun meine Fragen.
1. Mit was für einer Sudhaus Ausbeute darf ich rechnen, bisher bin ich bei 58-62% je nach Schüttung
2. Nachguss oder nicht Nachguss bei BIAB, was ist der bessere Weg und warum.
3. Hat es Nachteile wenn ich 12l Sude im 35l bzw. 50l Gärfass (Edelstahl) vergäre?
Ziel ist es flexibler zu werden und alles Equipment muss auf einen Rutsch in die Spülmaschine passen.
Grüsse aus dem Süden
Klaus
- Ras Tafaric
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Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Ich geb zu ich bin kein Freund von BIAB. Mag eine persönliche Abneigung sein. Ich habs probiert und für mich nicht als geeignet gefunden.
Deswegen mal ein Denkansatz, falls du noch nicht ganz sicher wegen BiaB bist.
Für ein 14 Liter Setup habe ich mir was zusammengestellt, was leicht in die Spülmaschine passt und was unterm Strich extrem billig war.
Ich hab in einem großen Supermarkt mit dem K vor nicht allzulanger Zeit mal 20l Suppentöpfe aus Edelstahl für einen relativ sehr günstigen Preis erstanden. 20 Euronen das Stück. Konnt ich nciht vorbei gehen. Die passen gerade so in die Spülmaschine.
Mit sowas ist der Maischbottich schonmal sehr billig da. Mit den Dingern lässt sich auf einer Hendi oder wie bei mir auf dem Gasherd verdammt ordentlich maischen. Die Temperatur lässt sich gut einstellen und halten.
Ein Topf ist bei mir mit einem Edelstahlkugelhahn aus dem Baumarkt und einem Läuterfreund ausgestattet. Damit hab ich mein Läuterequipment zusammen. Nachgusswasser bereite ich mit dem normalen Küchenequipment.
Der entscheidende Vorteil: man ist flexibler als mit BiaB, falls man mal eine Dekoktion machen will oder mit Teilmaischen arbeiten will. UND man hat das Geschmadder mit dem Maischsack nicht (das hat mich mit am meisten gestört) und hat immer superklare Würze.
BIAB hatte bei mir eine relativ schlechte Ausbeute. Lag aber auch daran , dass ich bei dem Versuch nur Vorderwürze genutzt hab und das Anschwänzen weggelassen hab. Wieviel es bei dir wird, müsstest du ausprobieren. Ich lag gute 20% unter par bei dem Versuch.
Ich würd die Gäreimer nicht zu groß wählen. Schon alleine weil ich viel zu vorsichtig wegen Oxidation wäre. Ich benutz einen Hobbok auf dem großen Equip und Weinballons auf dem kleinen. Da ist der Kopfraum nicht zu viel. Es gibt aber auch genug Brauereien die offen vergären und genug Bilder von Leuten die halbvolle Gärbehälter zeigen, sodass die Vorsicht eher für meine Birne als für wirkliche Probleme ist.
Deswegen mal ein Denkansatz, falls du noch nicht ganz sicher wegen BiaB bist.
Für ein 14 Liter Setup habe ich mir was zusammengestellt, was leicht in die Spülmaschine passt und was unterm Strich extrem billig war.
Ich hab in einem großen Supermarkt mit dem K vor nicht allzulanger Zeit mal 20l Suppentöpfe aus Edelstahl für einen relativ sehr günstigen Preis erstanden. 20 Euronen das Stück. Konnt ich nciht vorbei gehen. Die passen gerade so in die Spülmaschine.
Mit sowas ist der Maischbottich schonmal sehr billig da. Mit den Dingern lässt sich auf einer Hendi oder wie bei mir auf dem Gasherd verdammt ordentlich maischen. Die Temperatur lässt sich gut einstellen und halten.
Ein Topf ist bei mir mit einem Edelstahlkugelhahn aus dem Baumarkt und einem Läuterfreund ausgestattet. Damit hab ich mein Läuterequipment zusammen. Nachgusswasser bereite ich mit dem normalen Küchenequipment.
Der entscheidende Vorteil: man ist flexibler als mit BiaB, falls man mal eine Dekoktion machen will oder mit Teilmaischen arbeiten will. UND man hat das Geschmadder mit dem Maischsack nicht (das hat mich mit am meisten gestört) und hat immer superklare Würze.
BIAB hatte bei mir eine relativ schlechte Ausbeute. Lag aber auch daran , dass ich bei dem Versuch nur Vorderwürze genutzt hab und das Anschwänzen weggelassen hab. Wieviel es bei dir wird, müsstest du ausprobieren. Ich lag gute 20% unter par bei dem Versuch.
Ich würd die Gäreimer nicht zu groß wählen. Schon alleine weil ich viel zu vorsichtig wegen Oxidation wäre. Ich benutz einen Hobbok auf dem großen Equip und Weinballons auf dem kleinen. Da ist der Kopfraum nicht zu viel. Es gibt aber auch genug Brauereien die offen vergären und genug Bilder von Leuten die halbvolle Gärbehälter zeigen, sodass die Vorsicht eher für meine Birne als für wirkliche Probleme ist.
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De gustibus non est disputandum.
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- MaltHopMagic
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- Registriert: Dienstag 2. Januar 2024, 17:57
Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Mit kleinen Suden kommt die Lust am ausprobieren verschiedener Rezepte. Soweit ich das weiß, ist es beim biab nicht so einfach mit mehrstufigen Rasten. Die wirst du aber vielleicht mal fahren wollen.
Ich arbeite mit einem 14 L Topf und Rührwerk, und einem Läutereimer. Die Flexibilität möchte ich nicht missen. Würde in den Spüler passen. Anstellwürzemenge 8 - 16l.
Ich arbeite mit einem 14 L Topf und Rührwerk, und einem Läutereimer. Die Flexibilität möchte ich nicht missen. Würde in den Spüler passen. Anstellwürzemenge 8 - 16l.
Grüße Thomas
- Malzknecht
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- Registriert: Freitag 2. Juni 2017, 09:17
- Wohnort: Ascheberg (Westf)
Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Moin
Hast du den 22l Topf schon? Denn häufig sind die nur höher als die kleineren 16-18l Töpfe und passen dann nicht mehr in die Maschine.
Zum Bag: vergiss nicht, dass du einen doppelten Boden brauchst damit es nicht anbrennt (wenn du mehrstufige Rasten machen willst). Und du brauchst irgendwas wo du den Sack aufhängen kannst damit du Nachgüsse geben kannst. Nachgüsse sind extrem wichtig bei der kleinen Anlage, damit du die Ausbeute steigerst. Zumindest bei der Korb-Variante würde ich es nicht ohne machen. Bei meinen letzten 3 Suden mit dem hatte ich etwa 75-78% Maischeeffizienz. Also grob gesagt auch so 62% SA
Hoffe das hilft
Hast du den 22l Topf schon? Denn häufig sind die nur höher als die kleineren 16-18l Töpfe und passen dann nicht mehr in die Maschine.
Zum Bag: vergiss nicht, dass du einen doppelten Boden brauchst damit es nicht anbrennt (wenn du mehrstufige Rasten machen willst). Und du brauchst irgendwas wo du den Sack aufhängen kannst damit du Nachgüsse geben kannst. Nachgüsse sind extrem wichtig bei der kleinen Anlage, damit du die Ausbeute steigerst. Zumindest bei der Korb-Variante würde ich es nicht ohne machen. Bei meinen letzten 3 Suden mit dem hatte ich etwa 75-78% Maischeeffizienz. Also grob gesagt auch so 62% SA
Hoffe das hilft
Viele Grüße,
Tobi
Braunauten Online Community
Malzknecht.de | Bier & Brauen
P.S. Schließe dich über 1.000 Hobbybrauern an und erhalte mit dem Braukompass jeden Sonntag 3 spannende Einblicke, die dein Bier verbessern.
Tobi
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dierabenfliegen
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Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Ich habe bei BIAB einen "kleinen" Nachguss gemacht. Dazu habe ich einen "Pommes Seiher" verwendet, in dem der Brew Bag ganz gut sitzt. Bei der geplanten Menge kannst du den Brew Bag auch immer mal wieder anheben. Diese Seiher haben noch eine Art Auffangbehälter. Wenn du den Seiher mit dem Bag dann dort abstellst, kannst du den Rest der Würze auch noch während des Kochens dazugeben.Hpm hat geschrieben: Montag 13. April 2026, 14:15 2. Nachguss oder nicht Nachguss bei BIAB, was ist der bessere Weg und warum.
Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Hi
danke für Eure Antworten, aber es war nicht die Frage nach eine anderen Setup, sondern was wäre mit diesem Setup zu Erwarten.
Natürlich ist eine Gedanke mit kleineren Suden experimenteller zu werden.
Aber ich hab ja alles Equipment für 25-30 Liter das gebe ich ja nicht ab
, ich kann ja jederzeit wieder Maischen im Thermopot und wenn ich will Dekoktion machen.
In meinem Braukeller habe ich eine Flaschenzug und meine Handyplatte ist fahrbar, so dass ich den Maischekorb hoch ziehen kann.
Mehrfach Rasten mache ich auch im Thermopot nur mit Zubrühen, oft ist dann die Eiweißrast mit nur 2.3 :1 eingemaischt, aber bei der ersten Verzuckerunsgrast bin ich schon beim Verhältnis 3:1 .Wenn man sich etwas Raum beim Zubrühwasser lässt, bekommt man das ohne heizen hin.
Dem Hinweis:
Gibt es noch Meinungen zu:
3. Hat es Nachteile wenn ich 12l Sude im 35l bzw. 50l Gärfass (Edelstahl) vergäre?
Grüße aus dem Süden
Klaus
danke für Eure Antworten, aber es war nicht die Frage nach eine anderen Setup, sondern was wäre mit diesem Setup zu Erwarten.
Natürlich ist eine Gedanke mit kleineren Suden experimenteller zu werden.
Aber ich hab ja alles Equipment für 25-30 Liter das gebe ich ja nicht ab
Den Topf den ich mir jetzt ausgesuch habe (noch nicht bestellt) ist 36cm im Durchmesser und 18,5 cm hoch, passt also in die Spülmaschine. es würde sogar (theoretisch) der Maischekorb von Beeketal BFF-2 reinpassen, dann wäre man wieder nahe an deinem Konzept, aber das Teil hat 35cm im Durchmesser und ist 35 cm hoch. Zuerst will ich es mit dem klassischen BIAB versuchen. So wenig wie möglich Equipment zum Putzen.Malzknecht hat geschrieben: Montag 13. April 2026, 22:48 Hast du den 22l Topf schon? Denn häufig sind die nur höher als die kleineren 16-18l Töpfe und passen dann nicht mehr in die Maschine.
In meinem Braukeller habe ich eine Flaschenzug und meine Handyplatte ist fahrbar, so dass ich den Maischekorb hoch ziehen kann.
Mehrfach Rasten mache ich auch im Thermopot nur mit Zubrühen, oft ist dann die Eiweißrast mit nur 2.3 :1 eingemaischt, aber bei der ersten Verzuckerunsgrast bin ich schon beim Verhältnis 3:1 .Wenn man sich etwas Raum beim Zubrühwasser lässt, bekommt man das ohne heizen hin.
Dem Hinweis:
werde ich folgen. Ich habe jetzt spasseshalber, 3 meiner Rezepte auf mein Verfahren High Gravity 12/9 mit BIAB und SA 50% runter gerechnet. Es bleiben dann ca. 1,8 Liter Nachguß passt das?Malzknecht hat geschrieben: Montag 13. April 2026, 22:48Nachgüsse sind extrem wichtig bei der kleinen Anlage, damit du die Ausbeute steigerst.
Die Idee finde ich echt gut, aber wieder ein Teil welches geputzt werden will. Aber das werde ich im Hinterkopf behalten, es klingt so als könnte man damit viel Sauerei und Gespritze vermeiden. Mein Ziel ist die gesamt Effizienz - Aufwand. Um das Vorweg zu nehmen, Malzrohranlagen, mit denen ich eine Zeitlang geliebäugelt habe, scheinen auch nicht wirklich Putzfreundlich zu sein.dierabenfliegen hat geschrieben: Dienstag 14. April 2026, 08:52 Dazu habe ich einen "Pommes Seiher" verwendet, in dem der Brew Bag ganz gut sitzt.
Gibt es noch Meinungen zu:
3. Hat es Nachteile wenn ich 12l Sude im 35l bzw. 50l Gärfass (Edelstahl) vergäre?
Grüße aus dem Süden
Klaus
- DerDallmann
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- Registriert: Montag 22. Januar 2024, 13:30
Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Ich hab so 80 Sude BIAB gemacht in meinem "Brauerleben" und sehe es so. Wenn BIAB, dann nur mit einstufiger Rast.
Damit lässt sich so gut wie alles darstellen. Zur Not kann man auch Platz im Topf lassen und zubrühen. Da sind die Möglichkeiten natürlich begrenzt, aber auch das geht. Ich bin damit idR bei 51-52% gelandet, einfachste Methode, ohne Rühren. Auf Rasttemperatur einmaischen, ggf. Temperatur leicht anpassen durch Zubrühen oder kaltes Wasser, Deckel und Isolierung drum, 1 Std. Warten, Sack raus, aufheizen, kochen.
Damit lässt sich so gut wie alles darstellen. Zur Not kann man auch Platz im Topf lassen und zubrühen. Da sind die Möglichkeiten natürlich begrenzt, aber auch das geht. Ich bin damit idR bei 51-52% gelandet, einfachste Methode, ohne Rühren. Auf Rasttemperatur einmaischen, ggf. Temperatur leicht anpassen durch Zubrühen oder kaltes Wasser, Deckel und Isolierung drum, 1 Std. Warten, Sack raus, aufheizen, kochen.
Mfg
Johst
Johst
Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Ich habe den Eindruck, dass die Hefe bei größerer Grundfläche auch schneller ankommt, bzw. schneller fertig ist. Könnte auch Einbildung sein?!Hpm hat geschrieben: Dienstag 14. April 2026, 10:06 Gibt es noch Meinungen zu:
3. Hat es Nachteile wenn ich 12l Sude im 35l bzw. 50l Gärfass (Edelstahl) vergäre?
War da nicht auch ein Kapitel in Jans Buch drin?
Manchen haben Bedenken wegen zu viel Luft im Topf. Thema Oxidation. Andererseits gibts da auch die Fraktion "Würze belüften".
Ich mache das aber schon seit Jahren so! Problemlos.
Meine Sude sind immer zwischen 10-16L groß, und vergären immer in 20 u. 30 Liter Töpfen. Noch nie Probleme gehabt!
Luxus-Problem: Bei kleinen Mengen empfinde ich die Verwendung des Bierhebers als etwas unpraktisch, sehr wenig Druck von oben.
Bier ist eine flüssige & global gültige Sprache, die trotz weltweiter Regiolekte, Dialekte & Akzente überall verstanden wird.
Der Braulenzer...
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Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Genau so!DerDallmann hat geschrieben: Dienstag 14. April 2026, 10:13 Ich hab so 80 Sude BIAB gemacht in meinem "Brauerleben" und sehe es so. Wenn BIAB, dann nur mit einstufiger Rast.
Damit lässt sich so gut wie alles darstellen. Zur Not kann man auch Platz im Topf lassen und zubrühen. Da sind die Möglichkeiten natürlich begrenzt, aber auch das geht. Ich bin damit idR bei 51-52% gelandet, einfachste Methode, ohne Rühren. Auf Rasttemperatur einmaischen, ggf. Temperatur leicht anpassen durch Zubrühen oder kaltes Wasser, Deckel und Isolierung drum, 1 Std. Warten, Sack raus, aufheizen, kochen.
Hier noch eine einfache Methode mit Thermoport, weil ich keine BIAB Säcke mehr im Brauvorgang haben will: viewtopic.php?t=22519
Gruß
Peter
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Ein Bayer ohne Bier ist ein gefährlich Thier!
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dierabenfliegen
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Re: BIAB Ausbeute und Vorgehen
Passt idR in die Spülmaschine. Du musst ja den Sack irgendwie über der Würze halten, sonst tropft da nichts ab.Hpm hat geschrieben: Dienstag 14. April 2026, 10:06 Die Idee finde ich echt gut, aber wieder ein Teil welches geputzt werden will.