Beim letzten Ginger Beer hab ich die Gärung im 5 L Kanister mit Gärspund ausgären lassen und dann mit 4 g/l Birkenzucker (Xylit) gesüßt. Habe allerdings in ein 10 L KEG abgefüllt und zapfe daraus. Beim nächsten Mal möchte ich in Flaschen gären und die Zuckermenge-vergärbar so dosieren, dass der gewünschte CO2-Gehalt ausgegoren vorhanden ist. Die Süße stelle ich dann wieder mit Birkenzuckker = Zuckermenge-unvergärbar ein.
Bei der Methode bin ich mir aber nicht sicher, ob die Gärung ausreicht, um die notwendige Haltbarkeit zu erreichen. Geschweige denn, dass der Geschmack dann stimmt. Aber das merkt man dann.
Ein Mysterium? Die Ginger Beer Plant...
- DevilsHole82
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Re: Ein Mysterium? Die Ginger Beer Plant...
Gruß, Daniel
Was von Herzen kommt gelingt, weil's einen gibt, der die Kelle schwingt. Heute back ich, morgen brau ich, wer heimlich nascht, den verhau ich.
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- skybandit
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Re: Ein Mysterium? Die Ginger Beer Plant...
Spannendes Thema, da wäre ich auch an einem GBP interessiert.Fricky hat geschrieben: Dienstag 14. April 2026, 18:28 Fazit: Mir schmecken beide Versionen. Evtl. lass ich beim nächsten Versuch nicht solange gären damit es etwas süsser ist. Ansonsten, ich werde den Bug und die GBP weiter päppeln und hoffe dass beide überleben. ...
Wie gesagt, ich werde mit beiden noch weitere Ansätze machen. Sobald ich eine vernünftige Menge GBP zusammen habe, geb ich Bescheid.
Gruß, Peter.